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Buddhas kleiner Finger: Roman Gebundene Ausgabe – 9. März 1999


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 426 Seiten
  • Verlag: Verlag Volk und Welt; Auflage: 2. Auflage (9. März 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3353011404
  • ISBN-13: 978-3353011404
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 682.652 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Keiner schreibt in Russland zur Zeit frischer, frecher, gewagter als er: Victor Pelewin: Kräftige Statur, kurzer Haarschnitt, mürrischer Blick, Fantast. Mit einem Bein in der Satire, mit dem anderen in der Philosophie, mit beiden fest in der Realität." (Christoph Keller, Weltwoche)
"Pelewin ist gesegnet mit Eloquenz, nervöser Energie, erfindungsreichem Erzählen und subversivem Witz. Ein Stern am russischen Literaturhimmel." (Publisher Weekly)

Der Verlag über das Buch

Als man "Buddhas kleiner Finger" nicht auf die Shortlist für den russischen Booker Preis setzte, ging eine Welle der Empörung durch die Medien - die Jury hatte das meistdiskutierte Buch des Jahres 1996 ignoriert. Die Abenteuer eines jungen Dichters, der 1919 an der Seite Tschapajews durch Rußlands Steppen zieht, gleichzeitig aber zu den Patienten einer psychiatrischen Klinik im Moskau unserer Tage gehört, ist eine einzige Provokation, eine beißende Abrechnung mit den Utopien der Vergangenheit wie mit den absurden Phantasmagorien der Gegenwart. Fernöstliche Mystik, Cyberspuk und Breughelsche Szenen, Lachen und Erschrecken verdrillt Pelewin zu einem mitreißenden wahnsinnigen Rausch, der bizarre Bilder in die Netzhaut brennt.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elisabeth DeHont- Schäfer am 25. April 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch befindet sich, auf meinem Radar "geliebter Russen" irgendwo zischen Gogols "Seelen" und Bulgakows "Magaritha".
Mir ging es bisweilen beim lesen, als würde ich gleichzeitig Wodka trinken und Gedichte rezitieren...
Pjotr ist Insasse einer psychiatrischen Klinik weil glaubt, seine wahre Identität wäre die des Adjutanten von Tschapajew, eines in Rußland legendären Feldkommandanten der Roten Armee während des Bürgerkrieges. Dieser geheimnisvolle Tschapajew rettet ihn aus einer prekären Situation und nimmt ihn als Politkommisar zu sich. Dabei lernt Pjotr auch die schöne Manschinengewehrschützin Anna kennen, der er oft aber vergeblich näher zu kommen versucht.
Zwischendurch "träumt" er immer wieder von der Nervenklinik und den etwas eigenartigen Heilungsverfahren eines Professors. Auch die Geschichten seiner drei Zimmerkollegen erlebt er auf diese Weise sehr realitätsnah mit.
Von ausgiebigen Alkohol- und Drogenkonsum begleitet, bringt ihm Tschapajew die buddhistische Lehre näher und die ganze Sache wird dadurch zunehmend irreal...

Die Helden so skurril, der Plot so ergreifend, ach könnte ichs doch im Original lesen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
"Dieses Buch wirkt wie ein Computervirus - geschaffen, um das kulturelle Gedächtnis Rulands zu zerstören", so die Begründung der Juroren warum "Buddhas kleiner Finger" nicht zum russischem Booker Preis normiert wurde. Dabei galt Viktor Pelewins dritter Roman 1996 als die meist besprochene Neuerscheinung in Rußland. Die negativ gemeinte Bemerkung trifft den Kern des Buches, allerdings kann diese nur als Werbung verstanden werden. Denn wenn es gilt, daß Literatur unser Verständnis von Wirklichkeit zu erweitern vermag, dann ist Pelewin wahrscheinlich einer der radikalsten Autoren der Gegenwart. Ohne althergebrachte Rücksichtnahme spielt er mit Traditionen, philosophischen Ideen und Wirklichkeitsvorstellungen. Dabei kreiert er Bilder, Dialoge und Szenen, bei denen man sich unwillkürlich fragt: "Hoppla, kann ich da überhaupt noch nachkommen?", um nach einigen Sätzen von einem ganz neuen Sinnzusammenhang begeistert zu sein. Tatsächlich zerstört Pelewin überkommene Vorstellungen von dem was wirklich ist. Klammheimlich wie ein bösartiger Virus - insofern haben die Juroren recht -, aber er setzt auch wieder zusammen. Ebenso klammheimlich. Nach dem Lesen bleibt ein Bild von abstruser und verworrener Schönheit, das eigenartig lange im Gedächtnis verweilt. Das Ganze in einer schlichten aber frischen Sprache, die es einem erlaubt, selbst die aberwitzigsten Wendungen und den Wechsel von mehreren Zeitebenen leicht verständlich zu verfolgen. Der Roman spielt zeitlich als auch räumlich in Rußland.Lesen Sie weiter... ›
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Januar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Viktor Pelewin hat mir seinem buch "Buddhas kleiner finger" ein Buch geschaffen, das sich dem interessierten leser in mannigfaltiger Weise eröffnet. Fälschlich wäre es dieses Buch nur als normalen Roman oder Trivialliteratur auffzufassen und falsch ist es dieses Buch mit einer solchen erwartungshaltung zu lesen, denn dieses Werk verbirgt hinter seiner phantastischen geschichte (in der einige kapitel zu den besten gehören, die ich jemals gelesen habe) eine breite pallette an philosophischen und esoterischen Fragestellungen. diese sind häufig nur in Anspielungen versteckt, hierbei aber so treffend platziert, daß einem der sinn dieses buches eigentlich erst nach dem studium einiger, exquisit ausgewählter literatur völlig erschliesst. dies soll nicht heissen, das dies nötig wäre, aber die wahre tiefe des werkes erschlisst sich einem erst, wenn man mit begrifen wie "gurdjew" , "castaneda" oder auch "satori" wirklich etwas anfangen kann. pelewin beweist wieder einmal, daß er zu den besten zeitgenössischen autoren gehört und sein schreibstil trotz aller philosophischen tiefe zu fesseln vermag
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quellgeist am 4. Juni 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist ein Leckerbissen für alle, die sich in der sowjetischen und russischen Gesellschaft so gut auskennen, sogar Anspielungen auf deren Witze zu verstehen. Und für alle, die das Nachwort zuerst gelesen haben.

Für andere ist es eher zäh.
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Format: Taschenbuch
Das Buch fesselt von Beginn an: Da ist jemand in St.Petersburg im bewegten Jahr 1919, der anscheinend selbst nicht so genau weiß, wer er ist und woher er kommt. Aber er wird gleich von einer rasanten, thrillerhaften Handlung mitgerissen, die ihn mitten zwischen die Akteure der Revolution wirft. Und dann erscheint die zweite Ebene, das Irrenhaus in der Gegenwart. Alles nur ein Traum? Man soll sich wundern. Die Ebenen werden mehrfach wechseln und schließlich verschmelzen.

Da sind auch noch etwa 20 Seiten dieser surrealen Traumszene, die inhaltliche Orientierungspunkte gänzlich vermissen lässt. Es hagelt Anspielungen, die ich wirklich wohl nur in kleiner Zahl verstanden habe. Nicht zögern - weiterlesen. Es bleibt spannend und löst sich auch irgendwie ansatzweise auf.

Die Handlung bleibt rasant wie ein Drogentrip, sie spielt wie ein Geisteskranker mit Philosophie, Geschichte und Neo-Russischer Wirklichkeit. Ein Buch zum Verschlingen.
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