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Buddha und die Wissenschaft vom Glück: Ein tibetischer Meister zeigt, wie Meditation den Körper und das Bewusstsein verändert - Vorwort von Daniel Goleman
 
 
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Buddha und die Wissenschaft vom Glück: Ein tibetischer Meister zeigt, wie Meditation den Körper und das Bewusstsein verändert - Vorwort von Daniel Goleman [Taschenbuch]

Yongey Mingyur Rinpoche , Susanne Kahn-Ackermann
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein großartiges Buch, das empfehlenswert ist für alle, die westlicher Empirie nicht aus dem Wege gehen möchten und gleichzeitig philosophische Tiefgründigkeit schätzen.“ (Tibet und Buddhismus )

"Yongey Mingyur Rinpoche zeigt in seinem Buch „Buddha und die Wissenschaft vom Glück“ wie intensive Meditation funktioniert. Und wie zerstörerische Gefühle durch Meditation aufgelöst werden können.“ (dpa )

Kurzbeschreibung

Der vom Dalai Lama erwählte jüngste tibetisch-buddhistische Meister berichtet: Eine spannende Mischung aus Autobiographie, Meditationstechniken und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Mingyur Rinpoche lebte als Exiltibeter zunächst in Indien. Bereits mit 17 Jahren jüngster tibetischer Meditationsmeister, galt er als „Wunderkind“. Als der Dalai Lama vor Jahren gebeten wurde, für umfangreiche neurologische Untersuchungen über die Wirkung von Meditation einen Kandidaten zu benennen, fiel seine Wahl auf Mingyur Rinpoche. Die Genialität des vorliegenden Buches liegt vor allem in seiner Fähigkeit, wissenschaftliche Genauigkeit mit verständlichen, teils humorvollen Erklärungen der buddhistischen Perspektive und praktischen Unterweisungen zu verbinden. Neben seiner philosophischen Perspektive finden wir erprobte Meditationsanleitungen, die neugierig machen auf die „Früchte“ am Ende des Weges.




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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
83 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ein tibetischer Lama, Anfang Dreißig, umfassend gebildet und solide geschult spricht aus eigener Erfahrung von der Wissenschaft vom Glück. Er gibt auch Anleitungen dazu. Das tut er nicht trocken und belehrend. Er tut es sowohl erheiternd als auch ernüchternd.

Ernüchternd in dem Sinn: Wenn alles soviel einfacher ist als die Gedanken denken, warum lässt man sich dann das ganze Leben lang von Kopfgedanken an der Nase führen! Obwohl diese die Wirklichkeit doch falsch abbilden! Nämlich als beengendes Konstrukt.

Buddha und die Wissenschaft vom Glück ist ein rundherum liebenswertes und informatives Buch und für interessierte Erstleser zum Thema Buddhismus vorzüglich geeignet - trotz des kitschigen Cover Fotos. Nicht etwa der Große Meister steht im Mittelpunkt der Ausführungen (wie das Cover suggeriert).

Vielmehr ist ein ganz anderes, transparenteres Verständnis und Erleben des Daseins das Thema des Buches - die Fähigkeit des offenen und wertungsfreien Wahrnehmens. Denn diese Fähigkeit führt direkt in die Freude der geistigen, seelischen und körperlichen Klarheit. Welche wir gewöhnlich mit dem Wort Glück umschreiben, wenn einfach alles stimmt  auch wenn einiges nicht stimmt.

Weil Yongey Mingyur unsere Welt kennt, kann er Meditation in einer Weise lehren, die der normale moderne Mensch versteht. In dieser Hinsicht könnte sein Buch als die konsequente aber auf die Anwendung zielende Fortsetzung der verschieden Arbeiten zur emotionalen Intelligenz von Daniel Goleman beschreiben.

Darüber hinaus ist der Autor auch ein fabelhafter Geschichtenerzähler. Seine Anekdoten und Beispiele bringen den Punkt, den er machen will, jeweils wunderbar auf den Punkt. Sie sind höchst unterhaltsam und zugleich funktional.

Fazit: das geeignete Buch zum Kennen Lernen eines durch und durch praktischen Buddhismus. So gut wie Dzongsar Jamyang Khyentses Weshalb Sie (k)ein Buddhist sind. Nur auf andere Weise. Weniger philosophisch sondern eher auf die Praxis orientiert.

Yongey Mingyur-la entlässt die Lehren und Praxis der Meditation aus dem Kinderzimmer der Esoterik-Szene und stellt sie mitten hinein ins Leben. Da passen sie auch viel besser hin. Das Esoterik-Kinderzimmer war ohnehin viel zu klein.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In unserem Kopf schwirrt fast immer eine Vielzahl von Gedanken umher. Manchmal sind es so viele, dass wir in kurzer Zeit ganze Filme in uns ablaufen sehen. Wir neigen dazu, diesen Filmen zu folgen. Sie führen uns entweder in die Vergangenheit zurück oder beschwören eine mögliche Zukunft. Lassen wir uns also von unserer Gedankenwelt mitnehmen, dann wandeln wir in einer virtuellen Welt, die es zudem nur in unserem Kopf gibt. Unser Verstand hat auf diese Weise die Kontrolle über uns übernommen. Und weil wir es nicht anders kennen, glauben wir, das müsse so sein. Nur manchmal, wenn wir zum Beispiel vom Sport erschöpft, aber befriedigt sind, dann stellt sich ein seltsames Wohlgefühl ein. Dann schweigt vielleicht einmal kurz das Kopfkino und unser wahrer Geist tritt hervor. Er ist ungewohnt ruhig und klar.

Dies ist eigentlich der Zustand, in dem wir immer sein sollten, den wir aber kaum noch kennen. Buddha und seinen Nachfolgern verdanken wir es, dass der Weg zurück in diesen Zustand nicht vergessen wurde. Der Buddhismus ist keine Religion, auch wenn dies für viele so aussieht, sondern eine sehr praktische Lebenshilfe, um wieder zu uns und zu innerer Stabilität und Glück zurückzufinden.

In diesem Buch beschreibt ein wirklicher Meister des tibetischen Buddhismus die Lehre Buddhas in einer seltenen Klarheit, wie sie nur jemand hat, der weiß, wovon er spricht. Buddhas Lehre ist Praxis und nichts anderes. Wir müssen nichts glauben und niemanden anbeten, sondern lediglich das für uns tun, was Buddha einst vorschlug. Und es funktioniert. Yongey Mingyur Rinpoche selbst ist dafür nur eines von unzähligen Beispielen.

Er war als Kind sehr zurückhaltend und scheu, bekam Angstzustände in der Umgebung anderer Menschen. Als buddhistischer Lehrmeister half ihm sein Vater aus dieser Bedrängnis, indem er ihn bereits als Zwölfjährigen in die buddhistische Meditation einführte. Natürlich hatte Yongey Mingyur Rinpoche wie alle Menschen am Anfang seine Schwierigkeiten, den Anweisungen zur Meditation zu folgen. Denn statt weniger Gedanken kommen zunächst mehr, weil man wahrscheinlich erstmals bewusst zusieht, wie sie aus dem Nichts entstehen und wieder vergehen, wenn man ihnen nicht folgt.

Doch eines Tages sah Yongey Mingyur Rinpoche, dass seine Ängste nichts Substantielles besitzen. Genau wie Gedanken kommen und gehen sie, wenn man sich nicht mitreißen läßt. Deshalb kann man sie sogar nutzen und als Meditationsobjekt verwenden. Dass dem Autor dieses Erlebnis zum ersten Mal in jungen Jahren widerfuhr, ist ein großes Glück nicht nur für ihn, sondern auch für die Leser seiner Bücher. Denn Yongey Mingyur Rinpoche lernte danach bereits als junger Mensch die westliche Zivilisation und ihre Probleme kennen, begann mit Neurologen zusammenzuarbeiten und im Westen die buddhistische Meditation zu lehren. Diese Erfahrungen ermöglichten es ihm, die Lehren Buddhas in einer seltenen Klarheit und losgelöst von einer für westliche Ohren nicht wirklich verständlichen und erst nach Buddha erschaffenen Begriffswelt wiederzugeben.

Insbesondere befreit dieses Buch seine Leser von verkrampften Vorstellungen über die buddhistische Meditation. Man muss nicht abgeschirmt von der Außenwelt stundenlang eine weiße Wand anstarren, sondern kann im Alltag auch viele Male täglich für nur wenige Minuten meditieren, ohne dass andere dies überhaupt bemerken. Allein schon wegen dieser praktischen Botschaft ist das Buch sehr empfehlenswert.

Es ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil (DIE BASIS) erklärt Yongey Mingyur Rinpoche, warum Meditation funktioniert und wohin sie uns führt. Er erzählt dabei über seine Begegnungen mit Neurologen und deren wissenschaftlicher Erklärung der Funktionsweise von beständiger Meditation und ihrer bemerkenswerten Resultate. Yongey Mingyur Rinpoches Gehirnaktivität bei der Meditation erreichte übrigens bei wissenschaftlichen Messungen vorher noch nie beobachtet Werte.

Im zweiten Teil (DER PFAD) erklärt uns Yongey Mingyur Rinpoche wie und wann man meditieren sollte. Dabei werden nicht nur verschiedene Techniken vorgestellt, sondern auch erklärt, dass man nichts erzwingen sollte. Denn je mehr man das versucht, umso mehr Widerstand wird sich regen. Diese Anleitungen sind das Beste, was ich je über die buddhistische Praxis gelesen habe.

Im letzten Teil (DIE FRUCHT) beschreibt Yongey Mingyur Rinpoche, was mit uns passieren wird, wenn wir beständig üben. Beständige Meditation führt nicht nur zu einem nie vorher gekannten inneren Zustand des Glücks und der Gelassenheit. Wissenschaftliche Studien beweisen darüber hinaus auch eine verbesserte Arbeit des Immunsystems.

Fazit.
Das ist eines der klarsten Bücher über den Buddhismus, das ich kenne. Es erklärt Buddhas Lehren in einer Sprache, die wir verstehen und reduziert sie auf ihren Kern, so wie sie einst von Buddha selbst erkannt und erklärt wurden: Jeder solle lernen, sein eigenes Potential zu erkennen und zu nutzen, indem er zur Klarheit und Ruhe seines eigenen Geistes zurückfindet.
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91 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tibet trifft MIT 22. April 2007
Format:Taschenbuch
Ein sehr gutes, gut verständliches und amüsantes Buch. Auch ohne große Kenntnisse der Neurologie wunderbar verständlich, denn Jongey Mingyur Rinpoche ist selber Laie und berichtet auf sehr anschauliche Art über Ähnlichkeiten von Quantenmechanik, Neurologie und tibetischem Buddhismus. Es ist ein anspruchsvolles Buch, aber frei von "Fachchinesisch" der einen wie der anderen Seite.

Ich habe schon einige Bücher über tibetischen Buddhismus gelesen. In diesem Buch sind mir aber erstmals wirklich lebensnahe Erklärungen und Anleitungen geliefert worden. Deshalb sei es jedem Interessierten wärmstens empfohlen.
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Inspirierend
Dieses Buch war für mich eines der faszinierendsten und inspirierendsten, die ich je gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sonja Ivancsics veröffentlicht
Komplizierte Sache in einfachen Worten
Der Autor versteht es wirklich komplizierte Vorgänge einfach zu beschreiben.
Wenn man Ihn als Lehrer hätte würde man jedes Fach verstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Klara25 veröffentlicht
Legendär !!
Ich habe schon sehr viele bücher zum thema buddhismus und meditation gelesen.
Doch dieses buch war mit abstand das beste!!! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Benny1986 veröffentlicht
Veränderung des Bewusstseins durch den Weg des Buddhismus
Ich schließe mich den Fünf-Sterne Bewertern an, weil es ein Buch ist, das wirklich Lust macht, sich mit Buddhismus und Meditation zu beschäftigen und Yongey Mingyur... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Anselm veröffentlicht
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Vor 16 Monaten von Gerd Hesidenz veröffentlicht
Interessant aber Übungen werden unübersichtlich
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Vor 23 Monaten von Sylvie veröffentlicht
Begrenzt empfehlenswert
Ich habe bisher ca. 5 Bücher zum Thema Buddhistische Lehre und Meditation gelesen und leider muss ich sagen, dass ich dieses hier bisher am schwächsten fand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von Garak
wunderbar
ich habe schon einige bücher über meditation gelesen aber das hat die meditation an sich am besten erklärt weil es einfach zeigt was meditation ist und das es nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von tom
Du musst Dein Leben ändern
meint Peter Sloterdijk wortgewaltig. Übung ist das Zauberwort.

Liest man die Geschichte von Minguyr Rinpoche, wird einem klar, was Übung bedeutet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von L.
Große Klasse
Ich habe mittlerweile schon einige Bücher über das Thema Meditation und Buddhismus gelesen, aber noch keines, das so einfach gehalten und liebevoll geschrieben ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2009 von Marco Schmidt
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