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Buddha und die Wissenschaft vom Glück: Ein tibetischer Meister zeigt, wie Meditation den Körper und das Bewusstsein verändert - Vorwort von Daniel Goleman [Taschenbuch]

Yongey Mingyur Rinpoche , Susanne Kahn-Ackermann
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. April 2007
Der vom Dalai Lama erwählte jüngste tibetisch-buddhistische Meister berichtet: Eine spannende Mischung aus Autobiographie, Meditationstechniken und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Mingyur Rinpoche lebte als Exiltibeter zunächst in Indien. Bereits mit 17 Jahren jüngster tibetischer Meditationsmeister, galt er als „Wunderkind“. Als der Dalai Lama vor Jahren gebeten wurde, für umfangreiche neurologische Untersuchungen über die Wirkung von Meditation einen Kandidaten zu benennen, fiel seine Wahl auf Mingyur Rinpoche. Die Genialität des vorliegenden Buches liegt vor allem in seiner Fähigkeit, wissenschaftliche Genauigkeit mit verständlichen, teils humorvollen Erklärungen der buddhistischen Perspektive und praktischen Unterweisungen zu verbinden. Neben seiner philosophischen Perspektive finden wir erprobte Meditationsanleitungen, die neugierig machen auf die „Früchte“ am Ende des Weges.




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Pressestimmen

„Ein großartiges Buch, das empfehlenswert ist für alle, die westlicher Empirie nicht aus dem Wege gehen möchten und gleichzeitig philosophische Tiefgründigkeit schätzen.“ (Tibet und Buddhismus)

"Yongey Mingyur Rinpoche zeigt in seinem Buch „Buddha und die Wissenschaft vom Glück“ wie intensive Meditation funktioniert. Und wie zerstörerische Gefühle durch Meditation aufgelöst werden können.“ (dpa)

Klappentext

"Yongey Mingyur Rinpoche zeigt in seinem Buch "Buddha und die Wissenschaft vom Glück" wie intensive Meditation funktioniert. Und wie zerstörerische Gefühle durch Meditation aufgelöst werden können."
dpa und Neue Ruhr/Rhein Zeitung am Sonntag


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68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In unserem Kopf schwirrt fast immer eine Vielzahl von Gedanken umher. Manchmal sind es so viele, dass wir in kurzer Zeit ganze Filme in uns ablaufen sehen. Wir neigen dazu, diesen Filmen zu folgen. Sie führen uns entweder in die Vergangenheit zurück oder beschwören eine mögliche Zukunft. Lassen wir uns also von unserer Gedankenwelt mitnehmen, dann wandeln wir in einer virtuellen Welt, die es zudem nur in unserem Kopf gibt. Unser Verstand hat auf diese Weise die Kontrolle über uns übernommen. Und weil wir es nicht anders kennen, glauben wir, das müsse so sein. Nur manchmal, wenn wir zum Beispiel vom Sport erschöpft, aber befriedigt sind, dann stellt sich ein seltsames Wohlgefühl ein. Dann schweigt vielleicht einmal kurz das Kopfkino und unser wahrer Geist tritt hervor. Er ist ungewohnt ruhig und klar.

Dies ist eigentlich der Zustand, in dem wir immer sein sollten, den wir aber kaum noch kennen. Buddha und seinen Nachfolgern verdanken wir es, dass der Weg zurück in diesen Zustand nicht vergessen wurde. Der Buddhismus ist keine Religion, auch wenn dies für viele so aussieht, sondern eine sehr praktische Lebenshilfe, um wieder zu uns und zu innerer Stabilität und Glück zurückzufinden.

In diesem Buch beschreibt ein wirklicher Meister des tibetischen Buddhismus die Lehre Buddhas in einer seltenen Klarheit, wie sie nur jemand hat, der weiß, wovon er spricht. Buddhas Lehre ist Praxis und nichts anderes. Wir müssen nichts glauben und niemanden anbeten, sondern lediglich das für uns tun, was Buddha einst vorschlug. Und es funktioniert. Yongey Mingyur Rinpoche selbst ist dafür nur eines von unzähligen Beispielen.

Er war als Kind sehr zurückhaltend und scheu, bekam Angstzustände in der Umgebung anderer Menschen. Als buddhistischer Lehrmeister half ihm sein Vater aus dieser Bedrängnis, indem er ihn bereits als Zwölfjährigen in die buddhistische Meditation einführte. Natürlich hatte Yongey Mingyur Rinpoche wie alle Menschen am Anfang seine Schwierigkeiten, den Anweisungen zur Meditation zu folgen. Denn statt weniger Gedanken kommen zunächst mehr, weil man wahrscheinlich erstmals bewusst zusieht, wie sie aus dem Nichts entstehen und wieder vergehen, wenn man ihnen nicht folgt.

Doch eines Tages sah Yongey Mingyur Rinpoche, dass seine Ängste nichts Substantielles besitzen. Genau wie Gedanken kommen und gehen sie, wenn man sich nicht mitreißen läßt. Deshalb kann man sie sogar nutzen und als Meditationsobjekt verwenden. Dass dem Autor dieses Erlebnis zum ersten Mal in jungen Jahren widerfuhr, ist ein großes Glück nicht nur für ihn, sondern auch für die Leser seiner Bücher. Denn Yongey Mingyur Rinpoche lernte danach bereits als junger Mensch die westliche Zivilisation und ihre Probleme kennen, begann mit Neurologen zusammenzuarbeiten und im Westen die buddhistische Meditation zu lehren. Diese Erfahrungen ermöglichten es ihm, die Lehren Buddhas in einer seltenen Klarheit und losgelöst von einer für westliche Ohren nicht wirklich verständlichen und erst nach Buddha erschaffenen Begriffswelt wiederzugeben.

Insbesondere befreit dieses Buch seine Leser von verkrampften Vorstellungen über die buddhistische Meditation. Man muss nicht abgeschirmt von der Außenwelt stundenlang eine weiße Wand anstarren, sondern kann im Alltag auch viele Male täglich für nur wenige Minuten meditieren, ohne dass andere dies überhaupt bemerken. Allein schon wegen dieser praktischen Botschaft ist das Buch sehr empfehlenswert.

Es ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil (DIE BASIS) erklärt Yongey Mingyur Rinpoche, warum Meditation funktioniert und wohin sie uns führt. Er erzählt dabei über seine Begegnungen mit Neurologen und deren wissenschaftlicher Erklärung der Funktionsweise von beständiger Meditation und ihrer bemerkenswerten Resultate. Yongey Mingyur Rinpoches Gehirnaktivität bei der Meditation erreichte übrigens bei wissenschaftlichen Messungen vorher noch nie beobachtet Werte.

Im zweiten Teil (DER PFAD) erklärt uns Yongey Mingyur Rinpoche wie und wann man meditieren sollte. Dabei werden nicht nur verschiedene Techniken vorgestellt, sondern auch erklärt, dass man nichts erzwingen sollte. Denn je mehr man das versucht, umso mehr Widerstand wird sich regen. Diese Anleitungen sind das Beste, was ich je über die buddhistische Praxis gelesen habe.

Im letzten Teil (DIE FRUCHT) beschreibt Yongey Mingyur Rinpoche, was mit uns passieren wird, wenn wir beständig üben. Beständige Meditation führt nicht nur zu einem nie vorher gekannten inneren Zustand des Glücks und der Gelassenheit. Wissenschaftliche Studien beweisen darüber hinaus auch eine verbesserte Arbeit des Immunsystems.

Fazit.
Das ist eines der klarsten Bücher über den Buddhismus, das ich kenne. Es erklärt Buddhas Lehren in einer Sprache, die wir verstehen und reduziert sie auf ihren Kern, so wie sie einst von Buddha selbst erkannt und erklärt wurden: Jeder solle lernen, sein eigenes Potential zu erkennen und zu nutzen, indem er zur Klarheit und Ruhe seines eigenen Geistes zurückfindet.
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93 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für interessierte Erstleser geeignet 27. April 2008
Format:Taschenbuch
Ein tibetischer Lama, Anfang Dreißig, umfassend gebildet und solide geschult spricht aus eigener Erfahrung von der Wissenschaft vom Glück. Er gibt auch Anleitungen dazu. Das tut er nicht trocken und belehrend. Er tut es sowohl erheiternd als auch ernüchternd.

Ernüchternd in dem Sinn: Wenn alles soviel einfacher ist als die Gedanken denken, warum lässt man sich dann das ganze Leben lang von Kopfgedanken an der Nase führen! Obwohl diese die Wirklichkeit doch falsch abbilden! Nämlich als beengendes Konstrukt.

Buddha und die Wissenschaft vom Glück ist ein rundherum liebenswertes und informatives Buch und für interessierte Erstleser zum Thema Buddhismus vorzüglich geeignet - trotz des kitschigen Cover Fotos. Nicht etwa der Große Meister steht im Mittelpunkt der Ausführungen (wie das Cover suggeriert).

Vielmehr ist ein ganz anderes, transparenteres Verständnis und Erleben des Daseins das Thema des Buches - die Fähigkeit des offenen und wertungsfreien Wahrnehmens. Denn diese Fähigkeit führt direkt in die Freude der geistigen, seelischen und körperlichen Klarheit. Welche wir gewöhnlich mit dem Wort Glück umschreiben, wenn einfach alles stimmt – auch wenn einiges nicht stimmt.

Weil Yongey Mingyur unsere Welt kennt, kann er Meditation in einer Weise lehren, die der normale moderne Mensch versteht. In dieser Hinsicht könnte sein Buch als die konsequente aber auf die Anwendung zielende Fortsetzung der verschieden Arbeiten zur emotionalen Intelligenz von Daniel Goleman beschreiben.

Darüber hinaus ist der Autor auch ein fabelhafter Geschichtenerzähler. Seine Anekdoten und Beispiele bringen den Punkt, den er machen will, jeweils wunderbar auf den Punkt. Sie sind höchst unterhaltsam und zugleich funktional.

Fazit: das geeignete Buch zum Kennen Lernen eines durch und durch praktischen Buddhismus. So gut wie Dzongsar Jamyang Khyentses Weshalb Sie (k)ein Buddhist sind. Nur auf andere Weise. Weniger philosophisch sondern eher auf die Praxis orientiert.

Yongey Mingyur-la entlässt die Lehren und Praxis der Meditation aus dem Kinderzimmer der Esoterik-Szene und stellt sie mitten hinein ins Leben. Da passen sie auch viel besser hin. Das Esoterik-Kinderzimmer war ohnehin viel zu klein.
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96 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tibet trifft MIT 22. April 2007
Format:Taschenbuch
Ein sehr gutes, gut verständliches und amüsantes Buch. Auch ohne große Kenntnisse der Neurologie wunderbar verständlich, denn Jongey Mingyur Rinpoche ist selber Laie und berichtet auf sehr anschauliche Art über Ähnlichkeiten von Quantenmechanik, Neurologie und tibetischem Buddhismus. Es ist ein anspruchsvolles Buch, aber frei von "Fachchinesisch" der einen wie der anderen Seite.

Ich habe schon einige Bücher über tibetischen Buddhismus gelesen. In diesem Buch sind mir aber erstmals wirklich lebensnahe Erklärungen und Anleitungen geliefert worden. Deshalb sei es jedem Interessierten wärmstens empfohlen.
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1.0 von 5 Sternen Für die Mülltonne oder zum Angrillen
Ich habe nach 60 langweiligen Seiten das Buch entsorgt. Bis dato kein Wort zur Meditation, sondern statt dessen einfachste Sachverhalte auf Seitenlänge aufgebläht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von sascharrR veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buddhismus verständlich für die westlichen Welt
Yongey Mingyur Rinpoche gelingt es in diesem Buch, den Buddhismus und dessen Lehren auch solchen Leuten näher zu bringen und zu erklären, die in einem westlichen Weltbild... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von kalleo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Denken vergessen.
Das Nicht - Denken enthüllt unsere göttliche Wirklichkeit, die wie von Anfang an in uns tragen. Diese besteht aus reiner Freude und Gesundheit, die einfach da sind. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von hewako veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP BUCH
Unglaublich gutes Buch für alle die den Buddhismus und den Zusammenhang mit westlicher Neurologie verstehen wollen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christoph Maier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verständlich und Lehrreich für JEDEN
Dieses Buch beinhaltet alte Weisheiten die sich jeder Mensch verinnerlichen sollte!
Die praktischen Übungen sind verständlich geschrieben und von JEDEM einfach zu... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von K. & B. W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wirklicher Meditationsmeister
Das beste Buch über Meditation das ich je gelesen habe !! Für jeden Meditierenden fast ein Muss. Durch diese Belehrungen bin einen grossen Schritt weitergekommen.
Vor 5 Monaten von D.Fritzius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach - ein Juwel
Dieses Buch ist ein Juwel.
"Sie oder er betrachtet ihn", [den Buddhismus], "als eine Art Wissenschaft, eine Methode zur Erforschung unserer Erfahrungen mithilfe von Techniken,... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Michel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen hilfreicher Leitfaden
nach bewiesener Geduld für die etwas langatmige, teilweise nicht leicht verständliche Einführung kommen hilfreiche Tipps und Beispiele aus seiner eigenen und mit... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von herzbert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich verständliche Definitionen buddhistischer Begriffe
Möchte meine Vorrezensenten nicht wiederholen sondern ergänzen. Der Autor definiert buddhistische Konzepte explizit und für uns Westler nachvollziehbar und... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Ezri veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Inspirierend
Dieses Buch war für mich eines der faszinierendsten und inspirierendsten, die ich je gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Sonja Ivancsics veröffentlicht
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