Cat Stevens hat sich in diesem Werk mit Gott auseinandergesetzt. Er hat dabei nicht nur die göttliche (christliche oder buddhistische oder islamistische...) sondern auch vor allem die menschliche Seite betrachtet. Die Songs sind, wie von Ihm gewohnt stilistisch sauber vorgetragen, eine kleine selbstverfasste Buddha-Geschichte von ihm, ins Cover integriert. Der Höhepunkt des Albums ist zweifelsohne der Hit "oh very young" mit dem er uns unzweideutig sagt, daß Jugend kein Privileg ist. Ansonsten ist die gebotene Kost eher etwas seicht. Vier Sterne gibt es nur in den Augen absoluter Stevens-Fans, sonst eher eine Drei-Sterne-Darbietung.