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Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman Taschenbuch – 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: Fischer; Auflage: 717. bis 731. Tausend (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596294312
  • ISBN-13: 978-3596294312
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,7 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (155 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.375 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Bis heute gilt er vielen als der Inbegriff der deutschen Literatur: Thomas Mann (1875-1955), der Literaturnobelpreisträger von 1929. Diese höchste Auszeichnung erhielt er für seinen ersten Roman "Die Buddenbrooks", ein Jahrhundertwerk, das als Schlüsselroman seiner Zeit gilt. Kurz nach diesem Triumph begann für Thomas Mann die Zeit des Exils, zunächst in der Schweiz, unterbrochen von Reisen in die USA, wo ihm 1938 die Ehrendoktorwürde der Columbia University, New York, verliehen wurde. 1941 siedelte er nach Kalifornien über, drei Jahre später wurde er amerikanischer Staatsbürger. 1952 kehrte Thomas Mann in die Schweiz zurück, wo er 1955 starb. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Der Tod in Venedig", "Der Zauberberg" und "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull".

Produktbeschreibungen

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Seit 100 Jahren erscheinen bei S. Fischer die Werke Thomas Manns. Diesen Anlass nutzt der Verlag, um die sechs meistgelesenen Romane des Nobelpreisträgers in einer schönen Kassette herauszugeben.

Neben den Buddenbrooks, Doktor Faustus, dem Zauberberg, Königliche Hoheit und dem schmalen Band Lotte in Weimar finden sich auch die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Es lohnt sich, wieder einmal in den Werken eines hervorragenden Stilisten zu schmökern, der noch dazu gut Geschichten erzählen konnte. Für die Leser, die sich näher mit der Person Thomas Manns beschäftigen möchten, hat der S. Fischer Verlag die gesamten Tagebücher, es sind immerhin zehn Bände, in einer schönen Kassette zusammengefasst. Herausgegeben werden sie von Peter de Mendelssohn und Inge Jens, auf stattlichen 9500 Seiten. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Mein in Deutschland populärstes Buch sind ja ohne Zweifel die 'Buddenbrooks', und es kann sein, daß in meinem eigenen Lande mein Name immer vorzugsweise mit diesem Werk verbunden bleiben wird."
Thomas Mann an Bedrich Fucik -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Seidel am 1. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
In einer Zeit als Rangordnung, Ansehen und Familienzugehörigkeit wohl noch eine viel größere Rolle spielten als es heutzutage der Fall ist, ist dieser fabelhafte, viel gerühmte Roman der Weltliteratur angesiedelt. Die Erzählung beschreibt die Entwicklung einer angesehenen Handelsfamilie im Lübeck des 19. Jahrunderts, die aufgrund von unglücklichen Umständen und internen Zwistigkeiten, langsam, aber stetig zerfällt. Insgesamt lernt der Leser vier Generationen der Buddenbrooks kennen und wird somit stark mit der Familie und ihren Verbindungen vertraut gemacht. Während dieser Zeit passieren viele einschneidende, tragische, teils auch erfreuliche Erlebnisse, die man, zumindest am Anfang noch, mit Spannung mitverfolgt. Nach einiger Zeit jedoch beginnen die fatalen Ereignisse überhand zu nehmen und der Leser verliert die Hoffnung dass sich alles noch einmal zum Guten wenden würde und verfällt in eine lethargische, resignierende Stimmung.
Die Sprache, welche Thomas Mann verwendet, kann ich ebenfalls nur in den höchsten Tönen loben. Diese Grazie bei der Wortwahl, diese Vielfalt bei der Beschreibung von Personen und Begebenheiten, diese Ausreizung der deutschen Sprache ist einfach ein Genuss. Vom hochangesehenen, würdevollen Konsul bis hin zum sentimentalen, verschlossenen Erbnachfolger werden alle Handelnden wunderbar und überzeugend präsentiert. Die Art und Weise wie die Charakterzüge und Stimmungen der einzelnen Personen geschildert werden ist einzigartig, bewegend und überzeugend. Der einzige Nachteil ist nur dass die verspielten und weit ausgeschmückten Schilderungen sich zeitweise zu lange ziehen und dadurch einzelne Passagen etwas langweilig werden.
Ein guter Roman, der besonders durch seine Sprache und Charaktere beeindruckt, aber stellenweise zu langatmig geraten ist.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. April 2005
Format: Audio CD
Diese Radioproduktion von 1965 war im Wortsinn ein großes Unternehmen. Über 40 Sprecher formten unter der Regie von Wolfgang Liebeneiner den Roman Thomas Manns zu einem acht Stunden dauernden Hörspiel um, das nun auf sieben CDs (bzw. sechs MCs) vorliegt. Das Buch hat, selbst in kleinem Druck, mehr als 500 Seiten. Sein Inhalt ließe sich ungekürzt auch nicht auf der doppelten Anzahl von CDs unterbringen. Streichungen waren folglich unerlässlich, aber es galt, den Eindruck eines mehrere Generationen verbindenden Zeitstroms zu erhalten. Die stimmliche Präsenz der Figuren musste diese Fülle vermitteln, ohne verwirrend zu werden. Dieses Problem wurde durch zwei Kunstgriffe gelöst: ein Erzähler verbindet die Handlungsstränge und bringt so auch wichtige Textpassagen zu Gehör, die sich kaum hörspielhaft umsetzen ließen, zum anderen bietet die vom Beginn bis zum Schluss der Handlung gegenwärtige Gestalt der Antonie (Tony) Buddenbrook, zunächst, als Kind, von Claudia Fischer, dann von Gisela Peltzer gesprochen, so etwas wie eine akustische Orientierungslinie. Auch im Roman selbst nimmt diese Tony eine Sonderstellung ein: "Sie tritt zu Beginn des Romans auf; mit ihr endet er." Obgleich sie also die Abfolge der Generationen, die historischen Ereignisse, wie auch den geschäftlichen Auf- und Abstieg des Hauses Buddenbrook unmittelbar miterlebt, bleibt sie eigentümlich reflexionslos und kommentiert, was immer ihr oder der Familie zustößt, mit stereotypen Wendungen, die im Buch wie im Hörspiel leitmotivischen Charakter haben.Lesen Sie weiter... ›
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chelita am 18. Mai 2007
Format: Taschenbuch
In diesem Buch zeigt sich ganz besonders, wie meisterhaft Thomas Mann mit der deutschen Sprache umgehen konnte. Stilistisch sind die "Buddenbrooks" ein Kunstwerk erster Güte, ein aus fadengeraden Sätzen, punktgenauen Beschreibungen, zielsicheren Dialogen, exakt gesetzten Motivwiederholungen gezimmertes Konstrukt, das über mehrere hundert Seiten hinweg eine spannende, niederschmetternde Geschichte erzählt, die Geschichte vom Untergang einer großen Familie. Thomas Manns über die Seiten fließende Sätze führen einen mit exakter Eleganz und zugleich spielerischer Leichtigkeit durch Leben und Sterben seiner bis ins I-Tüpfelchen ausgereiften Charaktere und lassen einen dabei abwechselnd pikiert die Nase rümpfen, süffisant lächeln, herzlich lachen und genauso herzlich weinen.

Wer Gefallen an der deutschen Sprache und ihren Finessen findet und sich an Detailverliebtheit nicht stört, wird an diesem Buch seine Freude haben und darüber hinaus so gebannt von der Story sein, daß er am liebsten die Nacht durchlesen würde!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 17. März 2007
Format: Audio CD
Man kann über die Technik schimpfen wie man will, aber zu ihren zweifellos schönsten Hervorbringungen gehrt der CD-Player innerhalb eines Kraftfahrzeuges. Wie das? Weil es diese Innovation erlaubt, sich die Schätze der Literatur auf langen Autofahren und zu allen Tageszeigen in Rue und Genuss zu Gemüte zu führen. Für die einen verwandeln sich auf diese Weise die dicken Schmöker von abschreckenden Herausforderungen, die man als Leser niemals würde meistern können, zu üppiger Unterhaltungsware, denen der einsame Reisende Stunde um stunde lauschen kann, während draußen die Autobahnausfahrten vorüber fliegen. Für die anderen, die Leser, bieten die Hörbucher in ihren gelungenen Fassungen eine Art Wiedersehen mit literarischen Bekannten, aber auch eine Art faszinierender Verfremdung, denn schon die Wahl der Sprechers und ihre Intonationen fokussieren die Figuren mitunter in einer ganz anderen Weise, als man sie in Erinnerung hatte.

Ein Hörbuch der Extraklasse, als Einstieg wie als ein Wiedersehen gleichermaßen geeignet, bietet Thomas Manns Buddenbrooks" in der Hörbuchfassung des Bremer Rundfunks. Das Besondere an dem vorliegenden CD-Paket beruht nicht nur auf der staunenswerten Meisterschaft des Hauptlesers Gert Westphal, der selbst die artifiziellsten Satzgirlanden mit verblüffender Leichtigkeit und Esprit zu Gehör bringt, sondern auch und vor allem an der Konzeption des Werkes, die als eine Verbindung von Hörbuch und Hörspiel das ganze illustre Personal der Familiensaga auf ungemein anschauliche Weise lebendig werden lässt.
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