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Buddenbrooks Audio-CD – Audiobook, 22. August 2003

167 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: DHV - Der Hörverlag; Auflage: 1., Aufl. (22. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899402642
  • ISBN-13: 978-3899402643
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 12,7 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (167 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 566.366 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Bis heute gilt er vielen als der Inbegriff der deutschen Literatur: Thomas Mann (1875-1955), der Literaturnobelpreisträger von 1929. Diese höchste Auszeichnung erhielt er für seinen ersten Roman "Die Buddenbrooks", ein Jahrhundertwerk, das als Schlüsselroman seiner Zeit gilt. Kurz nach diesem Triumph begann für Thomas Mann die Zeit des Exils, zunächst in der Schweiz, unterbrochen von Reisen in die USA, wo ihm 1938 die Ehrendoktorwürde der Columbia University, New York, verliehen wurde. 1941 siedelte er nach Kalifornien über, drei Jahre später wurde er amerikanischer Staatsbürger. 1952 kehrte Thomas Mann in die Schweiz zurück, wo er 1955 starb. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Der Tod in Venedig", "Der Zauberberg" und "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull".

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Seit 100 Jahren erscheinen bei S. Fischer die Werke Thomas Manns. Diesen Anlass nutzt der Verlag, um die sechs meistgelesenen Romane des Nobelpreisträgers in einer schönen Kassette herauszugeben.

Neben den Buddenbrooks, Doktor Faustus, dem Zauberberg, Königliche Hoheit und dem schmalen Band Lotte in Weimar finden sich auch die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Es lohnt sich, wieder einmal in den Werken eines hervorragenden Stilisten zu schmökern, der noch dazu gut Geschichten erzählen konnte. Für die Leser, die sich näher mit der Person Thomas Manns beschäftigen möchten, hat der S. Fischer Verlag die gesamten Tagebücher, es sind immerhin zehn Bände, in einer schönen Kassette zusammengefasst. Herausgegeben werden sie von Peter de Mendelssohn und Inge Jens, auf stattlichen 9500 Seiten. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Mein in Deutschland populärstes Buch sind ja ohne Zweifel die 'Buddenbrooks', und es kann sein, daß in meinem eigenen Lande mein Name immer vorzugsweise mit diesem Werk verbunden bleiben wird."
Thomas Mann an Bedrich Fucik

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bücherschäfchen am 24. Oktober 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist für den Kindle nicht ordnungsgemäß formatiert. Im Text befinden sich hunderte Anmerkungen, die mit einer Zahl in geschweiften Klammern gekennzeichnet sind. Erstens kann man auf dem Kindle auf diese Anmerkungen gar nicht zugreifen, zweitens stehen sie teilweise mitten im Wort! Also z.B. so: Ereig{305}nis. Das ist beim Lesen störend. Der Verlag beweist, dass er offensichtlich nur die Kohle abkassieren will, sich aber nicht dafür interessiert, wie das eBook überhaupt aussieht!
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tatjana Rubinstein am 18. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Weder Fußnoten,noch Bemerkungen. Seitennummerierung mitten im Wort, wie es in anderen Rezenzionen beschrieben. Insgesamt sehr unprofessional, entspricht nicht dem Niveau von Kindle-Büchern.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stiftung Buchtest am 28. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Alles fängt so schön an: Familie Buddenbrook ist auf dem Gipfel des Erfolgs, der Lübecker Clan sticht Konkurrenten aus, die Tochter des Hauses hält die vorwitzige Nase hoch, der Urgroßvater klopft ihr auf die Schultern. Feste jagen Feste, der Sparstrumpf wird immer voller, man kungelt um Mitgiften und biedert sich bei der Kirche an. Auf große Häuser folgen noch größere, und doch: würde sich Familie Buddenbrook aus der Vogelperspektive betrachten, würde ihr auffallen, dass alle Mitglieder schlechte Zähne haben – ein früher Hinweis auf den Tod des Senators, der spät im Roman nach einer misslungenen Zahn-OP sterben wird. Warum ich Zähne erwähne? Thomas Mann lehrt seine Leser, dass einer Familie, die opportunistisch ist und am Alten festhält, der Biss fehlt – der Biss, um gegen eingetütete Eheschließungen aufzubegehren; der Biss, um frömmelnden Priester, die ihr Geldsäcklein aufhalten, an der Haustür abzuwehren; der Biss, eine gebärfreudige Blumenfrau zu heiraten statt eine bleiche reiche Kaufmannstochter aus Amsterdam, mit deren Exotik man sich so gern schmücken will. Und ja, auch der Biss, "nein" zu sagen, sich die Perücke vom Kopf zu reißen, ehrlich zu sein und aufrichtig statt strategisch und manipulativ und konservativ und die Güter beschützend und dem Luxus verfallen sowie dem Anstand und der Fassade. Eine radikale Gesellschaftskritik, die jedem zu denken geben sollte, ist sie doch noch immer gültig – nicht allein zwischen den Jahren 1835 und 1877. Familie Buddenbrock – das ist ein Clan, der lernunfähig ist. Und so heißt es ganz am Ende: "Es ist, wie es ist.Lesen Sie weiter... ›
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chelita am 18. Mai 2007
Format: Taschenbuch
In diesem Buch zeigt sich ganz besonders, wie meisterhaft Thomas Mann mit der deutschen Sprache umgehen konnte. Stilistisch sind die "Buddenbrooks" ein Kunstwerk erster Güte, ein aus fadengeraden Sätzen, punktgenauen Beschreibungen, zielsicheren Dialogen, exakt gesetzten Motivwiederholungen gezimmertes Konstrukt, das über mehrere hundert Seiten hinweg eine spannende, niederschmetternde Geschichte erzählt, die Geschichte vom Untergang einer großen Familie. Thomas Manns über die Seiten fließende Sätze führen einen mit exakter Eleganz und zugleich spielerischer Leichtigkeit durch Leben und Sterben seiner bis ins I-Tüpfelchen ausgereiften Charaktere und lassen einen dabei abwechselnd pikiert die Nase rümpfen, süffisant lächeln, herzlich lachen und genauso herzlich weinen.

Wer Gefallen an der deutschen Sprache und ihren Finessen findet und sich an Detailverliebtheit nicht stört, wird an diesem Buch seine Freude haben und darüber hinaus so gebannt von der Story sein, daß er am liebsten die Nacht durchlesen würde!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele Neumann am 20. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Inspiriert vom Fernsehfilm bestellte ich die Originalfassung. Obwohl ich den Schluss dadurch schon kannte, gab es doch viele weitere Begebenheiten. Durch die Originalsprache des 19. Jhdt. kann man sich sehr gut in die damalige Denkweise dieser Gesellschaftsschicht hineinversetzen. Und es erschüttert doch immer wieder, wie wenig Rechte die Frauen vor gar noch nicht so langer Zeit besaßen.
Leider - und das haben ja auch die anderen Leser immer wieder bemängelt - ist diese ebook-Fassung mit ganz vielen kleinen Zahlen in geschweiften Klammern bestückt, manchmal mitten im Wort und das beeinträchtigt den Lesefluss. Am Ende des Buches las ich dann, dass dies jeweils die Seitenumbrüche der Originalfassung markieren würde ... mmmh, muss das wirklich so übernommen werden? Immerhin ist das Buch ja nicht gerade zum Schleuderpreis zu erstehen.
Daher nur 4 statt 5 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Reinhardt am 17. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch soeben beendet und ich muss sagen: Es hat mir gefallen, sehr sogar, was ich zu Anfang nicht vermutet hätte.
Auch wenn mich Manns Sprachbild schon zu Beginn ansteigend fesselte, erinnerte mich die Geschichte um die kaufmännische, gutsituierte Bürgerfamilie doch zunehmend an Pilcher-Filme (der Vergleich ist derb, ich weiß), da zu Beginn die typischen Verhältnisse einer solchen Familie geschildert werden, was natürlich notwendig ist, um den späteren Abstieg entsprechend zu inszenieren, aber an manchen Stellen langweilte mich das abgehobene Alltagsleben doch etwas.
Spannend wird es mit dem Erwachsenwerden der Kinder, wenn sich all die Eigentümlichkeiten und das Verhalten so detailliert und glaubhaft darstellt, das man meint, die Charaktere tatsächlich zu kennen. Wobei Spannung natürlich übertrieben ist, denn in diesem Buch geht es nicht darum bloß eine Handlung zu erzählen.
Der Ausgang vieler Ereignisse steht schon mehere Seiten im Vorraus fest, vorallem durch die Art, wie neue Nebencharaktere eingeführt werden. Was mich daran stört, ist, dass die typischen optischen Merkmale, die Mann jedem Charakter zugesteht (Augen, Hände, Beine, Farbe der Beinkleider; in der immerwiederkehrenden gleichen Reihenfolge) selbst bei Nebencharakteren über den gleich Detailgrad verfügen. Irgendwann wünscht man sich dann doch, dass er einfach auf den Punkt kommt, vorallem, wenn man schon im Vorraus weiß, worauf der Einsatz des Charakters hinausläuft.

Ich mag seine Erzählungen lieber, denn mir sind Charaktere willkommener, mit denen man mitfühlen kann.
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