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Buddenbrooks: Text und Kommentar in einer Kassette Gebundene Ausgabe – 10. Juni 2002


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Buddenbrooks: Text und Kommentar in einer Kassette + Der Zauberberg + Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Großdruck: Der Memoiren erster Teil
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1592 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 3 (10. Juni 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 310048312X
  • ISBN-13: 978-3100483126
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 9,2 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (157 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.056 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Bis heute gilt er vielen als der Inbegriff der deutschen Literatur: Thomas Mann (1875-1955), der Literaturnobelpreisträger von 1929. Diese höchste Auszeichnung erhielt er für seinen ersten Roman "Die Buddenbrooks", ein Jahrhundertwerk, das als Schlüsselroman seiner Zeit gilt. Kurz nach diesem Triumph begann für Thomas Mann die Zeit des Exils, zunächst in der Schweiz, unterbrochen von Reisen in die USA, wo ihm 1938 die Ehrendoktorwürde der Columbia University, New York, verliehen wurde. 1941 siedelte er nach Kalifornien über, drei Jahre später wurde er amerikanischer Staatsbürger. 1952 kehrte Thomas Mann in die Schweiz zurück, wo er 1955 starb. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Der Tod in Venedig", "Der Zauberberg" und "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull".

Produktbeschreibungen

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Seit 100 Jahren erscheinen bei S. Fischer die Werke Thomas Manns. Diesen Anlass nutzt der Verlag, um die sechs meistgelesenen Romane des Nobelpreisträgers in einer schönen Kassette herauszugeben.

Neben den Buddenbrooks, Doktor Faustus, dem Zauberberg, Königliche Hoheit und dem schmalen Band Lotte in Weimar finden sich auch die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Es lohnt sich, wieder einmal in den Werken eines hervorragenden Stilisten zu schmökern, der noch dazu gut Geschichten erzählen konnte. Für die Leser, die sich näher mit der Person Thomas Manns beschäftigen möchten, hat der S. Fischer Verlag die gesamten Tagebücher, es sind immerhin zehn Bände, in einer schönen Kassette zusammengefasst. Herausgegeben werden sie von Peter de Mendelssohn und Inge Jens, auf stattlichen 9500 Seiten. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Mein in Deutschland populärstes Buch sind ja ohne Zweifel die 'Buddenbrooks', und es kann sein, daß in meinem eigenen Lande mein Name immer vorzugsweise mit diesem Werk verbunden bleiben wird."
Thomas Mann an Bedrich Fucik -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chelita am 18. Mai 2007
Format: Taschenbuch
In diesem Buch zeigt sich ganz besonders, wie meisterhaft Thomas Mann mit der deutschen Sprache umgehen konnte. Stilistisch sind die "Buddenbrooks" ein Kunstwerk erster Güte, ein aus fadengeraden Sätzen, punktgenauen Beschreibungen, zielsicheren Dialogen, exakt gesetzten Motivwiederholungen gezimmertes Konstrukt, das über mehrere hundert Seiten hinweg eine spannende, niederschmetternde Geschichte erzählt, die Geschichte vom Untergang einer großen Familie. Thomas Manns über die Seiten fließende Sätze führen einen mit exakter Eleganz und zugleich spielerischer Leichtigkeit durch Leben und Sterben seiner bis ins I-Tüpfelchen ausgereiften Charaktere und lassen einen dabei abwechselnd pikiert die Nase rümpfen, süffisant lächeln, herzlich lachen und genauso herzlich weinen.

Wer Gefallen an der deutschen Sprache und ihren Finessen findet und sich an Detailverliebtheit nicht stört, wird an diesem Buch seine Freude haben und darüber hinaus so gebannt von der Story sein, daß er am liebsten die Nacht durchlesen würde!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 17. März 2007
Format: Audio CD
Man kann über die Technik schimpfen wie man will, aber zu ihren zweifellos schönsten Hervorbringungen gehrt der CD-Player innerhalb eines Kraftfahrzeuges. Wie das? Weil es diese Innovation erlaubt, sich die Schätze der Literatur auf langen Autofahren und zu allen Tageszeigen in Rue und Genuss zu Gemüte zu führen. Für die einen verwandeln sich auf diese Weise die dicken Schmöker von abschreckenden Herausforderungen, die man als Leser niemals würde meistern können, zu üppiger Unterhaltungsware, denen der einsame Reisende Stunde um stunde lauschen kann, während draußen die Autobahnausfahrten vorüber fliegen. Für die anderen, die Leser, bieten die Hörbucher in ihren gelungenen Fassungen eine Art Wiedersehen mit literarischen Bekannten, aber auch eine Art faszinierender Verfremdung, denn schon die Wahl der Sprechers und ihre Intonationen fokussieren die Figuren mitunter in einer ganz anderen Weise, als man sie in Erinnerung hatte.

Ein Hörbuch der Extraklasse, als Einstieg wie als ein Wiedersehen gleichermaßen geeignet, bietet Thomas Manns Buddenbrooks" in der Hörbuchfassung des Bremer Rundfunks. Das Besondere an dem vorliegenden CD-Paket beruht nicht nur auf der staunenswerten Meisterschaft des Hauptlesers Gert Westphal, der selbst die artifiziellsten Satzgirlanden mit verblüffender Leichtigkeit und Esprit zu Gehör bringt, sondern auch und vor allem an der Konzeption des Werkes, die als eine Verbindung von Hörbuch und Hörspiel das ganze illustre Personal der Familiensaga auf ungemein anschauliche Weise lebendig werden lässt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stiftung Buchtest am 28. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Alles fängt so schön an: Familie Buddenbrook ist auf dem Gipfel des Erfolgs, der Lübecker Clan sticht Konkurrenten aus, die Tochter des Hauses hält die vorwitzige Nase hoch, der Urgroßvater klopft ihr auf die Schultern. Feste jagen Feste, der Sparstrumpf wird immer voller, man kungelt um Mitgiften und biedert sich bei der Kirche an. Auf große Häuser folgen noch größere, und doch: würde sich Familie Buddenbrook aus der Vogelperspektive betrachten, würde ihr auffallen, dass alle Mitglieder schlechte Zähne haben – ein früher Hinweis auf den Tod des Senators, der spät im Roman nach einer misslungenen Zahn-OP sterben wird. Warum ich Zähne erwähne? Thomas Mann lehrt seine Leser, dass einer Familie, die opportunistisch ist und am Alten festhält, der Biss fehlt – der Biss, um gegen eingetütete Eheschließungen aufzubegehren; der Biss, um frömmelnden Priester, die ihr Geldsäcklein aufhalten, an der Haustür abzuwehren; der Biss, eine gebärfreudige Blumenfrau zu heiraten statt eine bleiche reiche Kaufmannstochter aus Amsterdam, mit deren Exotik man sich so gern schmücken will. Und ja, auch der Biss, "nein" zu sagen, sich die Perücke vom Kopf zu reißen, ehrlich zu sein und aufrichtig statt strategisch und manipulativ und konservativ und die Güter beschützend und dem Luxus verfallen sowie dem Anstand und der Fassade. Eine radikale Gesellschaftskritik, die jedem zu denken geben sollte, ist sie doch noch immer gültig – nicht allein zwischen den Jahren 1835 und 1877. Familie Buddenbrock – das ist ein Clan, der lernunfähig ist. Und so heißt es ganz am Ende: "Es ist, wie es ist.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Reinhardt am 17. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch soeben beendet und ich muss sagen: Es hat mir gefallen, sehr sogar, was ich zu Anfang nicht vermutet hätte.
Auch wenn mich Manns Sprachbild schon zu Beginn ansteigend fesselte, erinnerte mich die Geschichte um die kaufmännische, gutsituierte Bürgerfamilie doch zunehmend an Pilcher-Filme (der Vergleich ist derb, ich weiß), da zu Beginn die typischen Verhältnisse einer solchen Familie geschildert werden, was natürlich notwendig ist, um den späteren Abstieg entsprechend zu inszenieren, aber an manchen Stellen langweilte mich das abgehobene Alltagsleben doch etwas.
Spannend wird es mit dem Erwachsenwerden der Kinder, wenn sich all die Eigentümlichkeiten und das Verhalten so detailliert und glaubhaft darstellt, das man meint, die Charaktere tatsächlich zu kennen. Wobei Spannung natürlich übertrieben ist, denn in diesem Buch geht es nicht darum bloß eine Handlung zu erzählen.
Der Ausgang vieler Ereignisse steht schon mehere Seiten im Vorraus fest, vorallem durch die Art, wie neue Nebencharaktere eingeführt werden. Was mich daran stört, ist, dass die typischen optischen Merkmale, die Mann jedem Charakter zugesteht (Augen, Hände, Beine, Farbe der Beinkleider; in der immerwiederkehrenden gleichen Reihenfolge) selbst bei Nebencharakteren über den gleich Detailgrad verfügen. Irgendwann wünscht man sich dann doch, dass er einfach auf den Punkt kommt, vorallem, wenn man schon im Vorraus weiß, worauf der Einsatz des Charakters hinausläuft.

Ich mag seine Erzählungen lieber, denn mir sind Charaktere willkommener, mit denen man mitfühlen kann.
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