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Bud Spencer: Mein Leben, meine Filme. Die Autobiografie Gebundene Ausgabe – 14. April 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (14. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862650413
  • ISBN-13: 978-3862650415
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.555 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fictionmaster VINE-PRODUKTTESTER am 24. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch liest sich, als würde Bud jemandem in der Kneipe (oder im Schwimmbad) von seinem Leben erzählen. Nicht immer chronologisch, dafür themenbezogen. Manchmal etwas sprunghaft, aber immer sympathisch, gemütlich und mit viel Herz.

Ich gebe zu, die Anekdoten über seine Zusammenarbeit mit Terence Hill haben mich am meisten interessiert. Leider aber hielten sich die Details darüber sehr in Grenzen. Ich glaube gern, dass die beiden noch immer gute Freunde sind und nie wirklich im Clinch miteinander lagen (ist ja auch gut so), dennoch hätte der gute Bud durchaus noch ein paar mehr Geschichten zum Besten geben können.

Neues erfuhr ich eigentlich bloß über Buds Kindheit und Jugend, als er sich noch Carlo nannte, fast wie ein Weltmeister schwamm und nach Südamerika reiste.

Das Buch ist mit seinen gut zweihundert Seiten definitiv kein Muss, aber dennoch ein schöner Zeitvertreib. Hilfreich ist die Filmographie am Buchende, unterteilt nach Gemeinschafts- und Solo-Projekten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT am 10. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
...deshalb hat es mich umso mehr gefreut, als ich letztens in einer Buchhandlung herumschmökerte und ich auf die unverhoffte (hatte da im Vorfeld nichts drüber gehört) Fortsetzung der Bud-Spencer-Biographie stieß, die im übrigen den Titel "In 80 Jahren um die Welt" trägt und vom ersten Reinschauen her sehr vielversprechend auf mich wirkt (Rezi hierzu folgt dann vermutlich später).

Jetzt aber vorerst einmal zu diesem Buch hier. Es ist sehr "leserlich" geschrieben, wobei Bud Spencer alias Carlo Pedersoli immer wieder - ganz ungezwungen - ein gewisses schriftstellerisches Talent beweist. Vor allem jene Passagen, als er sich ins Zwiegespräch mit seinem jüngeren Ich begibt, offenbaren Herrn Spencers Gespür für Sprache und Wortwitz. Des weiteren wird man das ganze Lesen hindurch - ich hab, glaub ich, drei Leseanläufe genommen und war durch (und ich bin ein sehr "genauer", eher langsamer Leser) - von einem spürbaren Charme begleitet. Mr. Spencer versteht es pointiert und vor allem in Bezug auf sich selbst sehr augenzwinkernd, offen und ehrlich zu erzählen. Man könnte auch sagen, diese Biographie ist alles in allem wie ein nettes, ungezwungenes Gespräch zwischen Erzähler (Bud Spencer) und Leser. Und da immer wieder (für den Fan wenigstens) interessante Punkte zur Sprache kommen, ist man schon gespannt, was einen auf der jew. nächsten Seite erwartet.

Im Hinblick auf nur diesen einen Band, könnte man noch kritisch hinzufügen, dass es am Ende nicht allzu viel Neues ist, was Herr Spencer/Pedersoli hierin verrät. Denn: Dass er in Jugendtagen ein ausgezeichneter Schwimmer war, ist für Interessierte und Fans ebenso wenig neu wie das Zustandekommen seines Künstlernamens.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der_Paul am 3. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Insgesamt gefällt mir die Biografie sehr gut. Der Schreibstil ist angenehm locker, es liest sich sehr entspannt und die positive und recht sorglose Lebenseinstellung des Bud Spencer wird gut dargestellt und macht Laune. Allerdings driftet das Buch in der zweiten Hälfte sehr in eine Art Aufzählung der Filme ab, die sich oftmals darauf konzentriert, dass seine Weggefährten mit relativ ähnlichen Attributen nach ständig gleichem Muster bewertet werden. Hier wäre sicherlich die eine oder andere Anekdote mehr drin gewesen. Nachdem man den ersten Teil gelesen hat, kommt man irgendwie zu dem Schluss: der hat sicher noch richtig klasse Zeug erlebt, aber der Abgabetermim rückte wohl näher und das Buch musste fertig.

Zum Beispiel wird das Thema Fliegerei nur sehr oberflächlich behandelt, ist Bud Spencer doch der Gründer und jahrelange Besitzer der italienischen Fluggesellschaft MISTRAL AIR - was hier aber überhaupt nicht zur Sprache kommt. Das Buch wäre eine gute Gelegenheit gewesen, Dinge von einem Mann publik zu machen, die ihm ein umfangreicheres Profil gegeben hätten als dass, was er in der Öffentlichkeit pflegt - was meiner Meinung nach auch der Sinn einer vollständigen Biograpghie ist.

Den Untertitel "meine Filme" kann ich zu 100% unterstreichen. Das Kapitel ist wie gesagt etwas knapp und leicht eintönig, aber dafür wohl vollständig und allein dadurch interessant, dass es ja nun wirklich nicht so viele italienische Filmstars gibt die das Geschäft mal aus ihrer Sicht beleuchten und einem dadurch Namen von Kollegen ins Gedächtnis rufen, die man bisher nicht kannte oder bereits beinahe vergessen hatte.

Den Untertitel "mein Leben" finde ich etwas hoch gegriffen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Herzog am 20. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als Bud Spencer Fan und in meiner Kindheit mit den Filmen aufgewachsen, hatte ich schon eine gewisse Erwartungshaltung an seine Autobiografie. Leider wurde diese für mich nicht erfüllt. Das Buch ist nicht schlecht und für jemanden der sich mit der Person noch überhaupt nicht beschäftigt hat, mit Sicherheit auch nicht uninteressant, aber es kratzt halt auch nur an der Oberfläche der Person. Er umgeht in seinem Buch alle Szenen seines bisherigen Lebens, bei denen er problemlos etwas mehr Tiefe hätte zeigen können. Wenn man sich für das Leben eines Prominenten interessiert und dessen Biografie liest, dann möchte man ja eigentlich an seinem bisherigen Leben teilnehmen, erfahren wie der Mensch war, bevor er berühmt wurde. Man möchte auch sein Privatleben kennenlernen, seine Familie und Freunde. Aber sein Buch liest sich wie ein Zeitungsartikel, man liest in fertig, aber richtig hängen bleibt man nicht. Schade, aber ich mag Buddy trotzdem :-)
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