holidaypacklist Hier klicken BildBestseller Cloud Drive Photos TomTom-Flyout Learn More HI_BOSCH_COOP Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen156
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Oktober 2012
Früher war ein Cowboy stolz, wenn er ein bockendes Pferd beherrschte.
Die jungen Tiere wurden beim Einreiten "gebrochen", dann versuchte man sie wieder aufzubauen.

Die Wiege der Horsemanship stand vor ca 80 Jahren auf der Ranch von Tom Dorrance. Der erkannte, dass man aus den Arbeitstieren mehr herausholen kann, wenn man sie motiviert und ohne Kraft und Gewalt zähmt.
Die meisten Vaqueros/Buckaroos würden sich heute schämen, wenn ihr Pferd jemals unter ihnen buckeln würde. Sie beschäftigen sich vor dem Einreiten mit den Tieren ("Bodenarbeit"), bis genügend Vertrauen aufgebaut ist. Dann kann gesattelt und geritten werden, ohne dass Panik aufkommt.

Buck Brannaman war (wie übrigens auch Pat Parelli) ein Schüler von Tom Dorrance und Ray Hunt.
Der Film zeigt einen großen Pferdemann, der geduldig seit Jahrzehnten die Botschaft weiterträgt. Von Ranch zu Ranch, von Kursus zu Kursus. Er ist dabei bescheiden geblieben, ist nicht so krass den Medien oder den Dollars hinterhergelaufen wie z.B. Pat Parelli oder Monty Roberts.
Neben seiner Biographie wird im Film seine Arbeitsweise und seine Art zu reiten gezeigt. Alles passiert spielerisch und mit leichter Hand. Es wird aber auf dramatische Art und Weise auch gezeigt, dass die besten Pferdeausbilder an ihre Grenzen geraten, wenn die Tiere vorher durch unfähige Besitzer verdorben worden sind.
Spannende 90 Minuten für alle, die mit Pferden zu tun haben!
0Kommentar|45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 11. November 2012
DVD Bewertung (Review):

- BILD: sehr schöne warmen Farben und Bild ohne Schwächen
- TON: engl. Originalton mit gut darüberlegtem deutschen Ton in DD 5.1
- EXTRAS: Deleted Scenes, Kinotrailer + Poster (etwas größer als A3)
- SONSTIGES: FSK 6

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

...............das ist einer der Leitsätze von Buck Brannaman durch dessen Pferde-Philosophie und den Umgang mit ihnen und seinen Besitzern diese wunderbare Dokumentation führt. Er ist eine Ikone des Reiterei und des Pferdesports und auch der Film DER PFERDEFLÜSTERER mit Robert Redford, der in der der Dokumentation auch auftritt, wurde seiner Figur nachempfunden. Buck wurde 2 Jahre lang kreuz und quer durch die USA von einem Filmteam begleitet und man sieht ihn in der Ausübung seiner Kunst in vielen Seminaren fassungslos zu.

Ich kann den Film nur für alle Tierfreunde empfehlen, insbesondere Reitanfänger und auch Fortgeschrittene werden alleine schon durch das Zuschauen etwas mit in die Umsetzung ihres eigenen Umgangs mit Pferden mitnehmen. Da bin ich sicher. Denn Buck verströmt eine geradezu magische Aura im Umgang mit Pferden, und er versteht dies zudem in sehr einfachen, aber klaren Worten und Übungen zu kommunizieren. Er tut dies ganz in der indirekten Nachfolge der anderen sogenannten weltbekannten Pferdeflüsterern wie Tom Dorrance und Ray Hunt.

Aber es geht nicht nur um die Pferde. Auch Bucks Kindheit als jüngster Lassokünstler aller Zeiten mit einer leider früh verstorbenen Mutter und einem gewalttätigen Vater spielen auch eine Rolle in der so feinfühligen Dokumentation. Diese waren für ihn sozusagen ein Schlüsselerlebnis für seinen Umgang mit Menschen und Tieren für den Rest seines Lebens. Ein weiterer Leitspruch im Rahmen seiner Seminare “Nicht der Mensch hat ein Pferdeproblem, sondern das Pferd hat ein Menschenproblem“ können alle sensiblen Reiter und Pferdemenschen absolut nachvollziehen und jeder kennt aus seinem Umfeld sicherlich gute Beispiele hierfür.

Die rund 90 Minuten vergehen wie im Flug und man kann gar nicht genug bekommen von den herrlichen Landschaften, Pferden und immer wieder die magisch anmutenden Fähigkeiten von Buck auf die Pferde einzuwirken und mit ihnen eine Partnerschaft ohne Gewalt einzugehen. Aber es handelt sich nicht um Magie, sondern um einfache Eigenschaften wie Toleranz, Vertrauen, Verständnis und Empathie. Hier schließt sich auch der Kreis in Bezug des Umgangs auch von Menschen untereinander und diesem sehr positiven moralischen Aspekt in dieser einzigartigen Dokumentation die auch für Kinder sehr zu empfehlen ist.

5/5 Punkten
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juli 2012
Hatte die Möglichkeit den Film im Kino zu sehen (läuft leider nur in wenigen Städten !!!). Ist schon echt phantastisch, wie dieser Mensch mit Pferden umgehen kann. Man sollte sich allerdings nicht von den sehr schönen Bildern auf der dazugehörigen Homepage verleiten lassen - dieser Film ist sehr viel mehr als nur "nette Bilder". In vielen Teilen geht er unter die Haut und ist alles andere als nur "heile Welt".

Alle die auch nur ein wenig mit Pferden zu tun haben, sollten sich diesen Film unbedingt anschauen. Sehr emotional, authentisch und zuweilen auch mit ein wenig Situationskomik.

Für alle die diese 4-Beiner lieben ein absolutes MUSS.
0Kommentar|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2013
Ein beeindruckender Film über einen beeindruckenden Mann der Hoffnung gibt und Mut macht. Obwohl der Film einige sehr traurige Momente hatte, war ich richtig glücklich nachdem ich ihn gesehen hatte. Dieser Film beweist wieder, dass es außergewöhnliche Menschen gibt, die in der Lage sind ihre schlimme Vergangenheit zu akzeptieren und sich davon nicht ihre Zukunft verbauen zu lassen, sondern trotzdem zu einem großartigen Menschen zu werden. Außerdem erzählt der Film nicht nur von Buck, sondern auch von den besonderen Menschen die ihm mit ihrer Liebe, Güte und ihrem Wissen geholfen haben der Mensch zu werden, der er nun ist. Eingebettet in schöne Bilder von Leuten und Landschaft Montanas (und anderen Teilen der USA) hat es fast den Anschein als führte Buck mit seiner sanften, beruhigenden Stimme, seinem angenehmen Wesen und trockenem Humor, beinahe selber durch seine Dokumentation. Die Interviews sind nie langweilig, nie gestellt. Man fühlt sich richtig wohl in dieser Geschichte, die keine klassische Dokumentation ist, sondern ein ganz eigener, besonderer,wunderschöner Film.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2014
Zunächst einmal: Wer lesen kann, wird vielleicht merken, dass es sich bei "Buck" nicht um einen Spielfilm oder eine Dressurlehrstunde, sondern um eine Dokumentation handelt. Und in dieser ruhigen und zugleich so spannenden wie bewegenden Doku dreht sich alles um Buck, seine Vergangenheit und seine Arbeit. Man beginnt durch Rückblenden und Erzählungen zu begreifen warum er Pferde so unglaublich gut versteht. Buck ist im Gegensatz zu vielen anderen Pferdeflüsterern sehr bescheiden und bodenständig. Die Weisheit und Empathie für Pferd und Mensch, trotz seiner schrecklichen Vergangenheit, haben mich tief beeindruckt. Eine gequälte Seele versteht andere gequälte Seelen am besten.
Man bekommt nicht viel, aber dennoch genug von seiner Arbeit zu sehen. Sie regt jede Minute zum Nachdenken an und zeigt wie wenig sogenannte "Pferdeexperten" von diesen Tieren verstehen. Ich für meinen Teil habe viel von ihm gelernt und hoffe, dass es anderen ebenso geht.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2015
"Buck"...ein wirklich sehr besonderer Film. Im positivsten Sinne! Es geht bei diesem Dokumentarfilm vorrangig um den Titelgeber selbst (was bei eben jenem Titel auch nicht verwundern sollte...) und nicht in erster Linie um die Pferde die er behandelt (sonst hätte der Film ja "Bucks Pferde" heißen müssen).
Ich durfte ihn schon im Kino erleben und war begeistert! Ja, wer hier lehrbuchmäßige, detaillierte Einblicke in seine Arbeitsmethodik erhofft wird enttäuscht. Er selbst und einige andere Menschen berichten über sein Leben und wie aus dem kleinen, verprügelten Lassokünstler ein leibhaftiger "Horseman" wird. Wenn man auch nur ein wenig feinfühlig ist, versteht man sehr schnell die tiefe Verbundenheit und Liebe von Buck zum Lebewesen Pferd und dass es ihm ein Herzensanliegen ist, diese Verbundenheit auch anderen Menschen, und Pferden!, zu ermöglichen.
Wer ein offenes Herz für diese Tiere hat wird danach sofort in den Stall stiefeln und es ausprobieren wollen!
DIe vielfach, gerade von den kritischen Stimmen, angesprochene Stelle mit dem aggressiven Dreijährigen und Bucks Gedanken, die er am Abschluß der Episode dazu äußert zeigen sehr deutlich, wie wahr Bucks Ausspruch am Anfang des Filmes ist: "Meist helfe ich keinen Menschen mit Pferdeproblemen sondern Pferden mit Menschenproblemen."
Dieses Pferd mußte sterben, weil ihm kein Mensch gezeigt hat, was es braucht, um im Leben und vor allem mit anderen Kreaturen (hier gab es ja Probleme mit Menschen UND Pferden) zurecht zu kommen.

Ich bewundere diesen Mann und wünsche mir, genauso ruhig und besonnen zu bleiben, wenn ich das nächste Mal auf einem Pferd sitze und verzweifle, weil es nicht tut, was ich will. Ebenso ist seine bescheidene Art etwas, dass ihn auszeichnet. Er macht keine große Show, sondern will einfach nur Menschen und Pferden helfen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2012
Ist ein sehr schön gemachter Film, leider kommt über die genaue Arbeitsweise nicht allzu viel herüber. Für Pferdemenschen wie mich stellen sich schon ein paar Fragen, wie Buck arbeitet, aber das sind wie gesagt Details die dem normalen Zuseher wohl nicht auffallen. So stark wie die Werbetrommel gerührt wurde, ist der Film leider nicht. Es gibt aber definitiv "schlechtere" Filme ;)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2013
Die 90 Minuten zeigen Buck Brannaman bei seiner Arbeit mit Pferden. Er ist als Pferdeflüsterer bekannt, jemand, der Pferde so gut versteht, dass sie ihm zu gehorchen scheine, beinahe unheimlich. Schöne Bilder für alle Pferde Freunde. Im Bonus sind noch Deleted Scenes, sehr interessant. Die Doku gibt Denkanstöße für zwischenmenschliches zwischen Tier und Mensch.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2013
Als ich schon die ersten paar Minuten sah wußte ich das es der Weg ist um Partnerschaftlich mit Pferden umzugehen. Wenn ich mir so anschaue wie in einigen Ausbildungsställen oder bei Amateurbereitern mit den Pferden umgegangen wird, da frage ich mich was diese Menschen im Kopf haben.

Toll ist auch die Szene mit dem LDR Widerlegung! Buck Brannaman zeigt eindeutig, das gute Reiter ohne solche Methoden nur durch reine Körperbeherschung das Pferd spielerisch bewegen können! Das ist es was mich am Reiten schon immer fasziniert hat. Wenn Reiter nur durch die kleinste Bewegung in der eigenen Muskulatur Signale an das Pferd geben. Das können leider nur wenige Reiter. Die Hälfter der derzeitig angeblichen Welt-Reiter-Elite gehört jedenfalls nicht dazu. Das Rumgerutsche auf dem Pferd und Reissen am Zügel und damit im Pferdemaul, werte ich zumindest nicht als reiterliches Können und die Wertung mancher Richter, kann ich nicht nachvollziehen.

In diesem Film Leute wird gezeigt, was meisterlicher Umgang auf dem Rücken des Pferdes und auf dem Boden mit dem Pferd bedeutet. Pferde mit dem Zügel quälen und auf dem Boden mit der Gerte zu traktieren gehört jedenfalls nicht dazu. Für mich haben solche Menschen nichts auf dem oder an dem Pferd zu suchen.

Wenn Ihr Pferde reitet oder ausbildet, schaut Euch diesen großartigen Menschen (Film) unbedingt an. Es lohnt sich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2013
Ein naturgewaltiger Film, der das sensible Porträt eines Menschen beschreibt, der mit einer ganz besonderen Gabe gesegnet ist. Buck Brannaman ist Pferdeflüsterer, und während alljährlich unzählige Menschen zu ihm kommen und hoffen, dass er die Probleme ihrer Pferde lösen kann, stehen sie auf einmal selbst im Mittelpunkt und müssen sich ihrem eigenen Leben stellen. Denn Buck versteht es nicht nur bei den Pferden eine große Verwandlung herbeizuführen, er lehrt vor allem den Menschen, dass "ihr Pferd der Spiegel ihrer Seele ist, und sie manchmal nicht mögen werden, was sie sehen. Manchmal hingegen schon. "Und so dokumentiert der Film nicht nur Bucks fast schon magisch anmutende Arbeit mit den Tieren, er zeigt auch eindrucksvoll, dass "Natural Horsemanship" kein mytischer Hype ist , sondern eine von starken Persönlichkeiten geprägte Einstellung zum Umgang mit Pferden und - weit darüber hinaus - zum Leben selbst.
Dieser Film gibt einen faszinierenden Einblick in die Arbeit eines einfühlsamen Tier- und Menschenkenners.
Es kommen dabei nicht nur Pferdenarren auf ihre Kosten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)