oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 1,65 eintauschen?
Das Buch der verrückten Experimente
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Buch der verrückten Experimente [Taschenbuch]

Reto U. Schneider
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Donnerstag, 16. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 12,00  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Das Buch der verrückten Experimente gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,65 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Wird oft zusammen gekauft

Das Buch der verrückten Experimente + Das neue Buch der verrückten Experimente + Lexikon des Unwissens: Worauf es bisher keine Antwort gibt
Preis für alle drei: EUR 32,95

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das neue Buch der verrückten Experimente EUR 12,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Lexikon des Unwissens: Worauf es bisher keine Antwort gibt EUR 8,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation


Mehr über den Autor

Reto U. Schneider
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Reto U. Schneider auf Amazon

Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Verrückte und berühmte Experimente Neue Erkenntnisse beruhen zu einem grossen Teil auf Experimenten. Reto U. Schneider, Redaktor beim «Neue Zürcher Zeitung-Folio», hat über 100 mehr oder weniger verrückte Experimente aus der Wissenschaft zusammengestellt und in einem Buch veröffentlicht – dem «Buch der verrückten Experimente». Ein Teil der Geschichten ist bereits aus dem «Neue Zürcher Zeitung-Folio» bekannt, der Löwenanteil wurde jedoch eigens recherchiert. Das älteste der im Buch beschriebenen Experimente fand um 1300 statt: Ein Dominikanermönch wollte dem Geheimnis des Regenbogens auf die Spur kommen und benützte dazu eine mit Wasser gefüllte Flasche. Das jüngste Experiment stammt aus dem Jahre 2003 und trägt den Titel «Begegnungen eines Roboters». Schneider beschreibt in seinem Buch jedoch nicht nur «verrückte» Experimente. Der Leser entdeckt auch zahlreiche Klassiker, die über die Wissenschaft hinaus berühmt geworden sind. Dazu zählen beispielsweise die Pawlowschen Hunde, die Skinner-Box, das Gefangenendilemma und das umstrittene Experiment von Stanley Milgram, bei dem dieser untersuchte, wie hoch die Bereitschaft einer Versuchsperson ist, einem anderen Menschen Schmerzen zuzufügen. Ausführlich beschrieben wird auch das Stanford-Prison-Experiment aus dem Jahre 1971, das im vergangenen Frühjahr unerwartet neue Aktualität erhielt. Bei diesem Experiment wurde die Situation in einem Gefängnis nachgeahmt. Elf Studenten waren Gefangene, zehn waren Wärter, und der Leiter des Experimentes spielte den Gefängnisdirektor. Der Versuch geriet ausser Kontrolle und musste am fünften Tag abgebrochen werden. Die Geschichte dieses Experimentes erschien im «Neue Zürcher Zeitung-Folio» vom Juni dieses Jahres, kurz nachdem die Folterungen in Abu Ghraib im Irak bekannt geworden waren. Auch andere Experimente, bei denen Menschen als Versuchskaninchen herhalten mussten, stimmen nachdenklich. So geschehen unter anderem 1955, als die amerikanische Armee in der Wüste von Utah die Wirkung biologischer Waffen an «Freiwilligen» testete. Erstaunt liest man auch, was im Namen der Wissenschaft mit Tieren alles gemacht wurde. Um die Wichtigkeit des Schlafes zu zeigen, hielt eine russische Wissenschafterin 1894 vier Hundewelpen so lange wach, bis diese starben. Auch an Menschen wurden «Schlafexperimente» durchgeführt, allerdings ohne tödliche Folgen. Meist handelt es sich bei den von Schneider beschriebenen Experimenten aber tatsächlich um bizarre Geschichten. So versuchte etwa ein amerikanischer Arzt 1907, das Gewicht der Seele zu bestimmen, indem er Menschen während des Sterbens wog. Man könnte meinen, dass dies kaum jemanden interessierte, aber die Meldung wurde damals in der «New York Times» abgedruckt. Ein anderes Beispiel ist der Arzt Sanctorius aus Padua, der um 1600 angeblich 30 Jahre auf einer Waage verbrachte, um jede Gewichtsänderung seines Körpers festzustellen. Sein Arbeitstisch, sein Stuhl und sein Bett – alles hing an Seilen, die mit der Waage verbunden waren. Das Resultat der Versuche hielt Sanctorius in seinem Werk «De Statica Medicina» fest, das heute als Klassiker der Medizin gilt. Lukas Denzler -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Anhand von mehr als 100 skurrilsten Versuchen aller Art belegt der Schweizer Feingeist, wie viel Hirnschwurbelei auf dem freien Feld der Wissenschaft möglich ist. Genial." (Neue Vorarlberger Zeitung )

"Ein aberwitziges Vergnügen." (Schweizer Illustrierte )

"Schneider schreibt elegant und witzig. Und er hat akribisch recherchiert. Ein wunderbares Buch." (Westdeutsche Zeitung )

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

25 Rezensionen
5 Sterne:
 (21)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.7 von 5 Sternen (25 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

75 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft ganz anders - und gar nicht so verrückt..., 7. Oktober 2004
Wahrer Sozialismus: Alle ziehen an einem Strang - gemeinsam sind wir stark. Aber leider: Je mehr Leute an einem Strang ziehen, desto weniger strengt sich der Einzelne an. Experimentell bewiesen - und zwar schon 1883. Der französische Wissenschaftler Max Ringelmann hat Menschen beim Tauziehen vermessen und herausgefunden: Je größer die Gruppe, desto fauler der Einzelne. Schon wenn acht an einem Strang ziehen, leistet jeder nur noch halb so viel, wie er könnte. In Gedenken an den Entdecker nennen Psychologen das bis heute den Ringelmann-Effekt -darauf muss man erst einmal kommen: zu messen, wie Tauziehen funktioniert.

Tatsächlich kommen auch brilliante Forscher auf scheinbar absurde Ideen: Sich Katzenmilben ins Ohr zu setzen. Sich als Gesunder in die Psychatrie einliefern zu lassen. Spinnen versuchshalber mit Drogen zu füttern. Im Hörsaal den Mord an einem Studenten zu simulieren. Alles im Dienste des Erkenntnisgewinns.

Der Schweizer Wissenschaftsautor Reto Schneider hat diesen Forschern ein Denkmal gesetzt - im „Buch der verrückten Experimente". „Verrückt ist ein Experiment dann, wenn ich es für verrückt erkläre", sagt der Autor ganz offen. Er hat eine ganz eigene Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Mit vielen alten Bekannten übrigens aus der Welt der modernen Mythen: Etwa die Geschichte vom Gewicht der Seele, vom Regenmachen per Flugzeug, oder von der traurigen Erkenntnis, dass wir fast alle bereit sind, zu foltern, wenn man es uns nur mit genug Autorität vorschreibt - wie der amerikanische Psychologe Stanley Milgram herausfand, und das kostete ihn seine Karriere.

Reto Schneider hat sich all diese Experimente etwas genauer angeschaut. Und wir erfahren: So verrückt ist es gar nicht, Sex im Kernspintomographen zu untersuchen oder Studenten im Gefängnis. Oder eben Tauziehen im Labor.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Wissenschaftsgeschichte, 31. August 2009
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verrückten Experimente (Taschenbuch)
Ob Laien durch ein solches Buch der Zugang zur Wissenschaft leicht gemacht wird, wie ein Journalist der Badischen Zeitung vom Klappentexter zitiert wird, bezweifle ich. Denn wissenschaftliches Arbeiten auf die vorgestellten Experimente zu reduzieren, wäre allzu banal. Aber da der Unterhaltungswert dieser Geschichten so groß ist, besteht tatsächlich die Gefahr, dass Laien glauben, durch dieses Buch erhielten sie einen Einblick in die Tätigkeit von Forschern in weißen Kitteln und dicken Hornbrillen. Dem hätte der Experimentesammler Reto U. Schneider mit einem klugen Vorwort entgegenwirken können und müssen. Zumal die meisten der beschriebenen Experimente schon älteren Datums sind.

Seltsame und spektakuläre Experimente aus den verschiedensten Wissenschaftsdisziplinen vorzustellen, ist an sich keine neue Idee. Denn schon früh entdeckten die Medien, wie sehr das Publikum solche Berichterstattungen liebt. Bei der Neuen Zürcher Zeitung gab es also auch keine großen Widerstände, als der Journalist Reto U. Schneider mit dem Vorschlag kam, im monatlich erscheinenden NZZ-Folio eine solche Kolumne zu schreiben. Das Buch gehört demnach in die Kategorie Restverwertung, wie der Autor offenherzig zugibt.

Nachdem ich zuerst den Folgeband gelesen hatte und einige Perlen des experimentellen Forschens fand, musste selbstverständlich auch die erste Sammlung her. Die Einschätzung ist die gleiche geblieben. Die Lektüre ist meist unterhaltsam und manchmal sogar lehrreich. Aber wiederum vermisste ich bessere Quellenangaben und Hinweise auf weiterführende Literatur. Und bei Experimenten, die aus meinen Wissensgebieten vorgestellt wurden, fiel mir erneut auf, wie hilfreich und sinnvoll ausführlichere Bemerkungen zur Durchführung oder wissenschaftlichen Gültigkeit gewesen wären.

Mein Fazit: Obwohl ich über die editorische Einbettung von Kolumnen in einen Sammelband nicht immer glücklich bin, kann ich diese unterhaltsame Art der Wissensvermittlung allen empfehlen, die aus der Lektüre nicht ableiten, sie seien nun auf dem aktuellen Stand des experimentellen Forschungsbetriebs. Würde der nächsten Auflage noch ein besseres und informativeres Vorwort hinzugefügt, könnte ich mich locker für eine Fünfsternebewertung entscheiden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Von versteigerten Dollarnoten und anderem Unsinn, 24. November 2005
In diesem Buch werden Experimente vorgestellt und beschrieben, die vielleicht nicht die wichtigsten für die Wissenschaft waren aber dafür witzig und skurril sind.
Ein nicht nur sehr interessantes, kurzweiliges und informatives, sondern auch tw. ein recht witziges Buch. Es gibt aber auch ein paar "schockierende" Experimente (meistens sind das solche in denen es um das menschliche Sozialverhalten geht. Stichwort: "Gehorsam bis zum Letzten" und "Das Gefängnis des Professors"!).
Schön ist auch, dass es bei den einzelnen Experimenten im Buch direkt Querverweise zu den dazugehörigen Internetseiten etc. gibt. So kann man sich noch näher über einzelne Themen/Experimente informieren.
Die Experimente entstammen zwar meistens den letzten beiden Jahrhunderten (hauptsächlich 20. Jh.), es gibt jedoch auch Experimente aus weit vergangeneren Tagen (die Experimente sind chronologisch geordnet).

Fazit: Das Buch kann ich wirklich wärmstens empfehlen! Eine sehr interessante Lektüre, in der man immer wieder schmökern kann.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Amüsante Website mit Filmclips zum Buch 0 05.08.2008
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:











Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de