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Das Buch der verlorenen Dinge Taschenbuch – 3. Dezember 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (3. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548609228
  • ISBN-13: 978-3548609225
  • Originaltitel: The Book of Lost Things
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.852 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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109 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Icelily on 3. April 2010
Format: Taschenbuch
Inhalt:

Die Geschichte spielt im London des 2. Weltkriegs. David, zu Beginn 12 Jahre alt und ein Bücherwurm, verliert seine Mutter durch eine Krebserkrankung. Sein Vater aber lässt sich die Trauer durch eine neue Frau versüßen, mit der er auch schnell Nachwuchs zeugt. David, der noch in der Trauer um seine Mutter gefangen ist, stößt die neue Familie von sich, trotz aller Annäherungsversuche. Im neuen Haus der Familie geschehen seltsame Dinge und David wird Stück für Stück in eine fremde, märchenhafte und zugleich grausame Welt gelockt, wo sein eigentliches Abenteuer beginnt.

Persönliche Eindrücke:

"Das Buch der verlorenen Dinge" erzählt von der Flucht aus der Realität, von Wunschvorstellungen, Rachegelüsten, dem Guten und dem abgrundtief Bösen in jedem Einzelnen von uns. John Connolly strickt mit Absicht eine vorhersehbare Handlung, denn nicht das Ziel steht im Vordergrund, sondern Davids Weg dorthin. Der Leser gewinnt einen manchmal erschreckenden Einblick in die Psyche des Menschen und wird mit dessen Urängsten konfrontiert.

Die Figuren sind stereotypisch, denn an ihnen soll David wachsen. Er wandelt sich vom trotzigen Kind zum verantwortungsbewussten jungen Mann und seine Schritte ins Erwachsenenleben sind mitunter grausam und verstörend. Zwischen den Zeilen lesen ist in Connollys Werk von großer Bedeutung, denn jeder von uns kann sich in ihnen wiederfinden. "Das Buch der verlorenen Dinge" erinnert uns daran, wer wir sind und wie wir mit dem umgehen können, was uns gegeben ist.

Die deutsche Taschenbuchausgabe:

Die deutsche Übersetzung ist gut und solide, nur ab und zu blitzt die englische Syntax durch.
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sendorra on 26. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Meinungen zu diesem Buch gehen offensichtlich weit auseinander. Die Einen lieben es, die Anderen hassen es. Mich hat es verzaubert. Es hat mich entführt, entsetzt, schockiert, zu Tränen gerührt und zu herzhaftem Lachen gereizt.

Connollys Worte zogen mich von der ersten Seite an in ihren Bann. Ich kann mich an kein Buch erinnern, bei dem mir schon im ersten Kapitel dicke Tränen die Wangen herabkullerten. Dabei ist der Anfang weder sonderlich überraschend noch besonders gefühlsduselig geschrieben. Ein Junge, dessen Mutter stirbt. Das kennen wir. Das ist nichts Neues. Doch irgendetwas nahm mich gefangen. Rührte mich zutiefst. David gewann meine Sympathie, mein Mitgefühl. Er kam mir nahe.

Die Geschichte ist eine typische coming-of-age-Story - könnte man meinen. Ein tieftrauriger, verletzter, verstörter, trotziger Junge erlebt Abenteuer, begegnet Gefahren, lernt zu vertrauen und Dinge zu hinterfragen, um sich am Ende zu finden und die Wahrheit zu erkennen.
Sein Weg führt ihn durch eine Märchenwelt. Die Märchen wirken vertraut: Rotkäppchen Schneewitchen, Dornröschen, Hänsel und Gretel. Doch es sind nicht die Gutenachtgeschichten, die wir unseren Kindern heutzutage erzählen. Nein, sie sind blutig, bitterböse und brutal. Sehr explizit und oft an der Grenze des guten Geschmacks oder darüber hinaus. So waren Märchen wahrscheinlich, bevor wir sie mit Blümchen bestreuten und in Zuckerwatte packten. Geschichten, die Kinder wirklich davon abhalten, in den Wald zu gehen. Die Angst machen und verstören. Cinderellas little Horrorshop.

Dieser Horrorshop spiegelt auf phantastische Weise die Realität.
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sisafri on 14. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
2005 legte John Connolly, nachdem er "The Black Angel" abgeschlossen hatte, eine Schreibpause in seiner Serie um den Privatermittler Charlie Parker ein und schrieb in diesem Jahr stattdessen einen klassischen Fantasyroman, in dem er viele Elemente aus der europäischen Mythologie und traditionellen, meist deutschen Volksmärchen verwebt.

England in den ersten Jahren des zweiten Weltkriegs:
David hat seine Mutter verloren (sie starb an einer schweren Krankheit, vermutlich Krebs) und kann es nicht verwinden, dass sein Vater schon allzubald nach ihrem Tod erneut heiratet und es bald einen zweiten kleinen Jungen, Georgie, in der Familie gibt. Schon das ist eine Märchensitutation. In Märchen sind damit oft Mädchen konfrontiert, doch Connolly verdreht in seiner Geschichte wiederholt bewusst die Geschlechterrollen, um einen neuen Blick auf alte Stereotype zu schaffen.
Frustriert, eifersüchtig und missmutig verkriecht sich David in seine Bücher, bis eines Nachts ein deutscher Flieger ausgerechnet in einer dunklen, verborgenen Ecke ihres Gartens abstürzt, in die sich David bislang nicht hineinwagte. Die Neugier treibt den Jungen zu dem Wrack und damit durch die geheimnisvolle, verwachsene Mauerspalte.
Dort findet er sich in einer anderen Welt wieder, die aus fantastischen Dingen und Personen besteht, von denen er in den letzten Wochen gelesen hatte. Das erinnert zwar an die Welt von Narnia, aber Connollys Welt ist - ähnlich wie seine Kriminalromane - ungleich düsterer und vielschichtiger als die Schwarz/Weiß-Welt Aslans und der Eishexe. So kann David nicht immer einschätzen, ob die Wesen, die ihm begegnen, gut oder schlecht sind. Und die meisten davon sind auch irgendwo in der Mitte.
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