an einem regensamstag schien mir der geeignete zeitpunkt für dieses buch zu sein.
es fing wirklich spannend an, viele andeutungen über tricks bei zaubereren, die unwirkliche welt des theaters. ein harscher valerian, getrieben von panik. einst reich- nun heruntergekommen, ein besserer gaukler der von 1-2 guten tricks lebt. boy und willow, die zueinander finden- eigentlich ist alles sehr spannend bis zur mitte des buches, dann hetzt man sich durch, will das ende wissen- und wird enttäuscht, so als ob der schreiber nicht noch lust auf ein weiteres kapitel gehabt hätte.
ich hasse es, wenn bücher oder filme so unbefriedigend enden. viele winkelzüge bleiben letztendlich unaufgeklärt. es sterben menschen aber keiner scheint sich drum zu scheren, menschen verschwinden, auch das scheint nicht von interesse. alles ein wenig zu unausgegoren. meiner meinung nach hätte der schriftsteller alles nochmal gründlich überarbeiten sollen, sich bessere erklärungen für die ganzen ereignisse einfallen lassen sollen, das wär's gewesen. dennoch nett zu lesen, aber wie gesagt, ein echt unbefriedigendes ende. schade