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Das Buch der lebenden Toten [Broschiert]

Thomas Fröhlich , Peter Hiess
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

29. November 2010
DAS BUCH DER LEBENDEN TOTENWenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück.Seien wir doch ehrlich: Vampire sind was für kleine Mädchen – zumindest, wenn sie so blutleer und langweilig daherkommen wie in den Twilight-Filmen. Die wahren Helden der internationalen Horrorszene schlurfen heutzutage zwar langsam, aber viel grauenerregender um jede Ecke: Zombies.Sie taumeln stöhnend durch Computerspiele (Dead Rising, Left 4 Dead), erleben ihre madenzerfressene Wiedergeburt im Kino oder auf DVD (von George Romeros … of the Dead-Serie bis zu deren unzähligen trashigen, gelungenen oder auch witzigen Epigonen), infizieren mit ihren Bissen den Buchmarkt (ob im Zombie Survival Guide oder dem untoten Jane-Austen-Ableger Stolz und Vorurteil und Zombies) und fressen sich neuerdings sogar durch das US-Hauptabendprogramm – in der von einer Comic-Reihe inspirierten Fernsehserie The Walking Dead.Jetzt kommt endlich auch der deutschsprachige Buchmarkt in den Genuß einer eigenen Zombie-Anthologie: Die Idee zu Das Buch der lebenden Toten entstand 2009, als der Untoten-Trend in unseren Breiten erst langsam, aber unerbittlich dem Grabe entstieg. Damals rief die Netzzeitschrift EVOLVER unter dem Titel „You’re coming to get us!“ zu einem Literaturwettbewerb auf, der dem Virus neue Nahrung geben sollte:„Sie sollen etwas für uns schreiben. Eine Zombie-Geschichte. Eine, die Hand und Fuß hat (mögen die auch noch so verwest sein). Vielleicht sogar eine, die sich in heimischen Gefilden abspielt. Warum sollen denn ausschließlich die USA oder Italien in den Genuß flächendeckend herausgerissener Eingeweide gelangen? Eben. Wo sich das doch auch am Stephansplatz gut machen würde. Oder in Boboville. Oder im Salzkammergut …“Einzige Voraussetzung für die Teilnahme: Die eingesandten Stories durften nicht länger sein als zehn Manuskriptseiten – und sie sollten den klassischen Zombie hochleben lassen. Keine rasenden, mordlustigen Irren wie in 28 Days Later; keine denkenden oder fühlenden Zombies, die sich aus Versehen in einen verfaulenden Körper verirrt haben; und schon gar keine pseudointellektuell verbrämten Konsumfetischismus-Untoten, die so tun, als ob sie „gesellschaftskritisch“ wären, aber in Wahrheit längst zum Staub vergessener Jahrhunderte zerfallen sind.Die Reaktionen waren erstaunlich. Bis zum Einsendeschluß des Wettbewerbs langten 249 (!) Beiträge beim EVOLVER ein. Zehn Juroren brachten sich mit der Lektüre der Stories an den Rand des Grabes, hielten aber tapfer bis zum Schluß durch (na ja, die meisten zumindest; die anderen lauern wahrscheinlich gerade hinter irgendwelchen Friedhofstoren auf appetitliche Besucher). Und irgendwann standen der Gewinner sowie die Silber- und Bronzemedaille fest.Und danach? Sollten wir die Idee einfach begraben? Oder sie, ganz der Zombie-Tradition entsprechend, gleich wieder auferstehen lassen – auf der Suche nach Menschenfleisch? Oder einem Verlag? Zugegeben, die Frage war rein rhetorisch: Einige der Stories waren viel zu gut, um sie nicht abzudrucken. Und den Verlag gab es ja auch schon: EVOLVER BOOKS, gegründet Anfang 2010, erklärte sich bereit, „Hell’s Best“ (das war der Arbeitstitel der geplanten Anthologie) zu veröffentlichen.Als die Herausgeber, Thomas Fröhlich & Peter Hiess, dann auch noch entdeckten, daß der Titel Das Buch der lebenden Toten noch nicht vergeben war, ließen sie die besten Untoten-Kurzgeschichten aufmarschieren: Zombies beim Schulausflug, Zombies im alten Japan, Zombies unter Amphetaminsüchtigen, Zombies im Märchen, Zombies als Haustiere, Zombies im 1. und im 2. Weltkrieg, Zombies hinter dem Computer, Zombies als erotisches Stimulans, Zombies im Chefbüro … nur die Besten bissen sich durch.Im Endeffekt waren es 21 Stories, von trashig über parodistisch bis literarisch anspruchsvoll, die für die Anthologie ausgewählt wurden – plus eine 22. Kurzgeschichte als exklusiver „Download-Content“ zum Herunterladen (weil sie fürs Buch zu lang war). Den Grazer Künstler Jörg Vogeltanz konnten wir für das großartig jenseitige Cover gewinnen, den deutschen Illustrator Timo Grubing – der übrigens das sehenswerte „Blog of the Living Dead“ betreibt – für die wirklich unheimlichen Schwarzweiß-Illustrationen im Buchinneren.Das Buch der lebenden Toten erscheint am 28. November 2010 bei EVOLVER BOOKS. Ziehen Sie Ihr bestes Totenhemd an, torkeln Sie zum Computer, strecken Sie die Arme aus, stoßen Sie ein letztes „Braaaaaaiiiiiinssss …“ hervor und bestellen Sie es. Oder schleppen Sie sich zum Buchhändler Ihres Vertrauens, damit Sie diese großartige Anthologie am besten gleich zu Weihnachten all Ihren Lieben (ob die nun leben oder nicht) auf den Gabentisch legen können.Und lassen Sie sich bloß nicht in den Kopf schießen!„They kill for one reason. They kill for food. They eat their victims. Do you understand that, Mr. Berman? That’s what keeps them going.“

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Das Buch der lebenden Toten + Scrooge - Ein Zombie-Weihnachtsmärchen + Der Zombie Survival Guide: Überleben unter Untoten
Preis für alle drei: EUR 30,98

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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: EVOLVER; Auflage: 2. Auflage. (29. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3950255818
  • ISBN-13: 978-3950255812
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 416.523 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von GoMar
Format:Broschiert
Diese Anthologien-Sammlung von 21 Kurzgeschichten auf 225 Seiten (eine zu lang geratene Story ist online zu lesen), erschienen im Wiener EVOLVER-Verlag, hat gehörig was zu bieten. Vor allem, wenn man bedenkt, dass hier Geschichten aus einem Schreibwettbewerb veröffentlicht wurden! Anfangs dachte ich, na ja, ist halt wieder ein Buch mit mehr oder weniger faden Zombie-Geschichten (ich mag diese vor sich hin faulenden Horrorwesen nicht sonderlich), aber gleich die erste Story »Tagebuch 2901« von Simon Saier hat mich auf der Stelle in ihren Bann gezogen. Es geht darin um eine Testreihe an Zombies, um ein Gegenmittel für ihre Heilung oder gegen den Zombie-Virus an sich herzustellen, aber der Zombie übernimmt mit der Zeit die gedankliche Kontrolle. Also, alles andere als lediglich tumbe Untote, sehr packend geschrieben mit einem guten Schluss.
Und so geht es weiter: Story um Story reiht sich an, beinahe eine besser als die andere. Leider sind auch Storys darunter, bei denen ich mich etwas »durchzwängen« musste, aber das waren nur wenige - und meistens die, die das Thema eher ernsthaft abhandeln wollten. Wo aber das gewisse Augenzwinkern, gepaart mit Humor, dabei war, waren sie stets sehr gut gelungen. Besonders gut fand ich die Story um »Ronnies Vorrat« von Lothar Nietsch. Hier ist es umgekehrt! Ein getöteter Drogenhändler wird zum Fressvorrat für einen Junkie, als der scheinbar Tote wieder erwacht. Während weltumspannend der Zombie-Virus um sich greift, während der Junkie von seinem Fenster aus beobachten kann, wie sie sich mit der Zeit unten auf der Strasse herumtreiben, wie es immer mehr Zombies werden - verlässt er seine Wohnung nicht, denn er hat ja seinen Vorrat in Form eines Zombies zu Hause! Eine überaus morbide Vorstellung ...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Der österreichische Verlag EVOLVER, der mit 'The Nazi Island Mystery' sein außergewöhnliches Taschenbuchprogramm startete, hat auch bei seiner Zombie-Anthologie keine Kosten und Mühen gescheut. Das Buch ist in jeder Hinsicht absolut hochwertig. Klasse Papierqualität, erstklassiges Lektorat, toller Satzspiegel, und wirklich phänomenale Innenillustrationen. Vom Covermotiv indes sollte man sich nicht in die Irre führen lassen, denn 'Das Buch der lebenden Toten' ist keine Persiflage, sondern eine überfällige und herausragende Ergänzung des Genres auf dem Buchmarkt, und zeigt wie beliebt die lebenden Leichen bei Autoren und Lesern immer noch sind. Egal ob als Sozial- und/oder Gesellschaftskritik, als tumber Bösewicht oder schlichtweg als Symbol für den Schrecken des Krieges, wo Menschen sterben, können Tote leben.
Obwohl sich die Szenarien und der Schreibstil in den 22 Storys zum Teil erheblich unterscheiden gibt es keine Geschichte, die mir nicht irgendwie gefallen hat. Die eine zwar mehr als die andere, doch einen negativen Ausreißer gibt es nicht, denn die Ideen sind so vielfältig wie das Potenzial der lebenden Toten. Für mich aber besonders bemerkenswert ist Sören Stedings 'Frederika und der kleine Zombie'. Erzählt in Form eines modernen Märchens, begleitet der Leser den kleinen Zombie und seine ständige Begleiterin, die Fliege Frederika. Schnörkellos und unbeirrbar wird der Leser Zeuge, wie Frederika ihren Schützling zu einem Kinderheim führt, wo er sich gleich an den Bewohnern gütlich tut.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist... 7. Januar 2011
Format:Broschiert
Ja, das klingt groß. Das Buch der lebenden Toten. Eine Sammlung an hochwertigen Zombiegeschichten aus dem deutschsprachigen Raum. Die Herausgeber Peter Hiess und Thomas Fröhlich stellten eine Sammlung an bunten Geschichten zusammen, die den klassischen Zombie in neue Gewänder hüllt. Es fällt auf, dass viele der Autoren den Zombie mit einem gewissen dunklen Humor und Ironie in Verbindung bringen. Und das liest sich hervorragend. Ob nun ein Zombiejunges ein Ferienlager überfällt ("Frederika und der kleine Zombie" von S. Steding - eine Horrorgeschichte im Märchenstil!), der untote Chef im Büro seiner Arbeit nachgeht ("Für den Fleiß der Preis" von B. Ferbus) oder die Haustierhaltung von Zombies gesellschaftlich etabliert ist ("Herzensangelegenheit" von K. Seuthe) - neben dem vielen Blutvergießen und dem Verwesungsgeruch gibt es eine Menge zu lachen.

Meist sind es einige der ernstgemeinten Stories, die schwächeln. Auf zehn Seiten eine überzeugende Zombie-Apokalypse zu entwerfen funktioniert nicht. Dennoch gelingen einige dieser Versuche wie das ambitionierte "Nazi Zombie Holocaust" von M. Zandt, in dem ein SS-Mann schildert, wie Gefallene des Zweiten Weltkriegs aus ihren Gräbern auferstehen.

Trotz ein paar Hängern weiß das Buch der lebenden Toten zu unterhalten und bietet dank der Ideenfülle und Brutalität eine ehrwürdige Hommage an den nicht tot zu kriegenden Untoten.

Fazit: Kurzweiliger Lesespaß voller innovativer Kurzgeschichten.
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