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Das Buch der von Neil Young Getöteten (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Navid Kermani
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

18. August 2013 suhrkamp taschenbuch
»Das Buch der von Neil Young Getöteten« ist mehr als nur das schönste, klügste, verrückteste Buch, das je über Rockmusik geschrieben wurde – es ist eine Hymne auf das Leben. Mit den berüchtigten Dreimonatskoliken fängt es an – Abend für Abend windet sich die neugeborene Tochter des Erzählers in Krämpfen. Das einzige wirksame Gegenmittel: die Songs von Neil Young. Für Vater und Tochter beginnt eine Reise durch den Kosmos des kanadischen Musikers hin zu den verlorenen Illusionen und flüchtigen Augenblicken des Glücks. Mit leichter Hand verwebt Navid Kermani den Alltag einer jungen Familie mit den großen Lebensfragen, und wie nebenbei wird klar, wo noch Splitter vom Paradies zu finden wären: nicht nur in der Musik.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (18. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518464612
  • ISBN-13: 978-3518464618
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.714 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Navid Kermani, geboren 1967 in Siegen, lebt als freier Schriftsteller in Köln. Er ist habilitierter Orientalist, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Hamburger Akademie der Wissenschaften. Seit 2009 ist er Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen. 2010 hielt er die Frankfurter Poetikvorlesungen. Für sein akademisches und literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit der Buber-Rosenzweig-Medaille. Seine Sachbücher erscheinen bei C. H. Beck, seine litarischen Werke bislang im Ammann Verlag und künftig bei Hanser. Website: navidkermani.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»»Man liest das Buch und denkt sich, vielleicht zum ersten Mal in vielen Jahren eigener Neil-Young-Bewunderung: So muss man es machen!««
Edo Reents, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»»Eindringlicher, witziger und aufrichtiger hat über die Verwicklungen zwischen Musik und Leben lange keiner mehr geschrieben.««
Süddeutsche Zeitung

»»Man möchte, noch im Pyjama, den nächstbesten Plattenladen aufsuchen und sich mit Neil Young eindecken. Mit allem, was es je von ihm gab.««
Frankfurter Rundschau

»Eine knapp 140-seitige Liebeserklärung an den kanadischen Rockmusiker.«
Goslarsche Zeitung 19.10.2013

Der Verlag über das Buch

»Eindringlicher, witziger und aufrichtiger hat über die Verwicklungen zwischen Musik und Leben lange keiner mehr geschrieben.« Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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5.0 von 5 Sternen "I'm just a dreamer and you are just a dream" 19. Juni 2012
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Well i woke up in the morning
with an arrow throw my nose.
there was an indian in the corner
trying on my clothes."

Es gibt Musiker und Dichter, denen wird eine ganz besondere Verehrung zuteil, die über sie hinaus, auf den Mythos von Kunst und deren Erleben selbst zuweisen scheint. Diese Kübstler sind nicht alle signifikant, erfolgreich oder allgemein bekannt - überhaupt eint ihre Kategorie eigentlich nur die Tatsache, dass sie einzigartig und verehrt sind. Wenn etwas sie verbindet, dann ist es die gewaltige, die imposante, eigentlich nicht zu bewältigende Aufgabe, ihr Werk zu erklären, zu beschreiben, es anderen, außerhalb des Verehrerkreise nahezubringen; oder anders gesagt: Es verbindet sie, dass bei jedem das ganze Werk schon so groß ist, wie eine in einem Leben zusammengetragene einzig zu erfahrende Welt.

"Mir kommt es wie Magie vor, was Neil Young mit seiner Gitarre treibt; als verliefen deren Seiten quer durch meine Seele, bringt mich nach einer kurzen Weile jeder Ton, den er anschlägt, zum Beben."

Neil Young ist so etwas wie der Urkünstler, der Mann, der in seinem Leben alles ausprobiert hat, jede Musikrichtung, jeden Stil, jede metakünstlerische Improvisation der Welt - als solcher zumindest war er mir bekannt, bevor ich dieses Buch las. Im Nachhinein habe ich also nur die "außenweltliche" Vorstellung von ihm gekannt; seine Musik hat mich nie so bewegt wie die von anderen Künstlern wie Springsteen oder Dylan, auch wenn einige wirklich enorme Kompositionen doch den Weg in meine Sampler gefunden haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aber nur die ersten paar Tage! 3. Februar 2014
Von Christian Günther TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Es geht mir gemeinhin mächtig auf den Senkel, wenn ein Schreiber in seiner Rezension lediglich den Klapptext der Rückseite des zu rezensierenden Buches abschreibt und das ganze dann nur noch mehr oder minder talentiert mit ein paar Worthülsen aus dem Phrasen-Baukasten für Hobbykritiker aufhübscht; noch mehr auf den Senkel geht mir, wenn dabei der Eindruck entsteht, mehr hat der Schreiber vom Buch auch gar nicht gelesen; ganz gleich ob Feuilleton-Profi oder Freizeitaktivist.

Nun hat aber ein Feuilleton-Profi der Frankfurter Rundschau vor Jahren einen so trefflichen Kommentar hinterlassen, den der Verlag völlig verständlich werbewirksam auf der Rückseite des Buches platzierte (leider neben ein paar weiteren Satzkreaturen, die man dank lobender Allgemeingültigkeit auch auf jedes andere Buch hätte drucken können), dass ich hier nun selbst einmal etwas vom Klapptext abschreiben muss; einen Satz nämlich, der so zutreffend die aufkommende Stimmung beim lesen beschreibt, dass er einfach zitiert werden muss (ich würde ja an dieser Stelle gern den Namen des Schreibers erwähnen, nur leider wird bei derlei Zitaten immer so getan, als schrieben die Blätter sich selbst - "Wichtiges Buch" (New York Times), "zu viele Buchstaben, zu wenig Fotos" (Bild), sei es drum), also ein Kommentar aus der Frankfurter Rundschau: "Man möchte, noch im Pyjama, den nächsten Plattenladen aufsuchen und sich mit Neil Young eindecken. Mit allem, was es je von ihm gab!"

So ist es!
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Peter-Thilo Hasler HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Was bringt einen in Köln lebenden deutsch-iranischen Islam-Wissenschaftler dazu, zwei augenscheinlich weit voneinander abgelegene Forschungsgebiete wie Neil Young und islamische Mystik miteinander zu vergleichen? Die Antwort ist einfach: Die Geburt seiner Tochter bzw. die sich kurz danach einstellenden Blähungen, von Medizinern harmlos als frühkindliche "Drei-Monats-Koliken" bezeichnet, die dem Autor (und seiner Frau!) das Leben zur Hölle machten und ihn auf der verzweifelten Suche nach Erleichterung zum CD-Player greifen und seine Lieblingsscheibe einlegen ließen, eben Neil Youngs 1969 erschienenes "Last Trip to Tulsa". Die trotz des Gitarrenlärms vernehmbare, schlagartige Stille seiner Tochter war für den Autor ebenso überraschend wie das Phänomen, dass sich das Baby eben nur mit Neil Young besänftigen ließ - weder Mahlers Vierte noch Pop aus Afrika vermochten da weiter zu helfen - so wurde zur Not dasselbe Stück eben bis zu 16-mal hintereinander abgespielt.
Auch vom Lärm, der zunächst "viel zu laut für ein Baby" aus den Boxen dröhnt, lässt sich das Neugeborene keinesfalls beeindrucken, im Gegenteil, scheint es doch vollkommen in der Musik aufzugehen, und das, obwohl "Last Trip to Tulsa" nicht etwa eines der "vielen harmonischen, selbst Frauen und Kindern zugänglichen, mitunter zugegeben seichten, vereinzelt ... peinlichen Lieder" ist, sondern vielmehr eines, das die Liedstruktur "von innen zertrümmert".
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen nettes Buch über Neil Young
sehr nett und recht kurzweilig und witzig geschrieben.
Allerdings ist dieses Buch nur den Fans von Neil Young zu empfehlen, da es sich um Weisheiten aus der Sicht einen wahren... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nicole Geschwind veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lynyrd Skynyrd hilft auch!!
Sorry, ich habe über einen SPIEGEL-Artikel gerade erst von der Existenz dieses Buchs gehört und will es mir demnächst besorgen - darum hier keine Buchkritik, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2011 von dnc
5.0 von 5 Sternen bloß Kunst oder schon Offenbarung?
Was sagt mir dieses Buch? Ich, der ich Neil Young zwar kenne, aber nicht SEHR gut kenne, ich, der ich Neil Young zwar mag, aber nicht SEHR mag, hätte, wäre es wirklich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2010 von K.E.
4.0 von 5 Sternen Ich hatte keine Ahnung wer Neil Young ist...
...bis meine Mutter mir dieses Buch schenkte. Noch während ich es las, besorgte ich mir alle möglichen Lieder von Neil Young. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von sternentaumel
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist so ungewöhnlich wie sein Titel
Dieses Büchlein ist ein Knaller! Das ungewöhnlichste Werk, das ich je gelesen habe. Für Normalsterbliche eine Offenbarung - für Neil-Young-Fans ein Muss! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2009 von Werner Ferdinand Schmidt
5.0 von 5 Sternen Rock and Roll will never die!
Vorweg: eins in diesem Buch provoziert meinen Widerspruch: dass Frauen angeblich Neil Young nicht mögen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2008 von Susi
4.0 von 5 Sternen Ein Fan erzählt über sich und über Neil
Gut ein Dutzend Bücher über Neil Young sind momentan erhältlich. Navid Kermani hat das ungewöhnlichste geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2006 von junior-soprano
5.0 von 5 Sternen the same things that make you live will kill you in the end
Der Titel dieses Buches ist ebenso hintersinnig wie ein guter Neil-Young-Song, denn man fühlt sich beim Lesen immer wieder versucht, dem Autor zu schreiben und ihm... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2005 von ppp
5.0 von 5 Sternen Nur für Neil-Young Fans. Oder ... ?
Worum geht es in dem Buch? Um die kleine Tochter des Autors, die an schweren Koliken leidet. Um die Bibel geht es, um den Koran. Um das Leben und das Sterben und den Tod geht es. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2004 von jfobg
5.0 von 5 Sternen Verständnis auf einer tiefen Ebene
Es ist furchtbar: Das Kind schreit immer. Da ist es ein äußerst schwacher Trost, sich einzureden, dass das Brüllen immerhin die Lungen der kleinen Kreatur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2004 von Bernhard Lassahn
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