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Das Dick und Doof Buch. Die Geschichte von Laurel und Hardy in Deutschland
 
 
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Das Dick und Doof Buch. Die Geschichte von Laurel und Hardy in Deutschland [Gebundene Ausgabe]

Norbert Aping
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Meisterhaftes Handbuch"FAZ"Edles, wunderbar illustriertes Mammutwerk"Splatting Image"ein umfassend informatives und vergnügliches Werk, mit vielen selten gesehenen Bildern veranschaulicht."Salzburger Nachrichten"Ein Meisterwerk."Der Schnitt"So ist'Das Dick und Doof Buch'des Norbert Aping ein Werk der Hingabe, der Fülle und eines enormen Fleißes, vor allem aber - und das wird selbst bei flüchtiger Lektüre deutlich - ein Werk der Liebe."Die Rheinpfalz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Frame 25, 26.04.2000

"... sicherlich (auch international) eines der profundesten analytischen Werke, dass sich mit Lynch und seinen Filmen beschäftigt" -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

"Dieses Buch blickt unter die Oberfläche von Lynchs Schaffen und eröffnet eine Welt, die mittels Reiseberichten aus der Hölle durchmessen wird." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

"ein inspirierendes Buch" -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Werbetext

"aufschlussreich und spannend" -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Laurel und Hardy, eines der berühmtesten Komiker-Duos der Filmgeschichte erfreute sich in Deutschland schon früh einer beispiellosen Popularität. Fast von Beginn an unter dem wenig schmeichelhaften und bis heute umstrittenen Künstlernamen ‘Dick und Doof’ bekannt, gewannen die beiden Schauspieler hier bereits zu Zeiten der Weimarer Republik eine beachtliche Fangemeinde für sich. Selbst während des Naziregimes konnten sich die beiden Meister der Groteske zunächst weiter behaupten. Erst ein allgemeines Importverbot amerikanischer Filme im Jahr 1938 stoppte zeitweilig ihre Erfolgsserie in Deutschland, an die sie jedoch nach Kriegsende bald wieder anknüpfen konnten.

Norbert Aping lässt in diesem Buch die Geschichte der Laurel-und-Hardy-Rezeption in Deutschland von den ersten Kurzfilmen in den 20-er Jahren über die großen Erfolge der Langspielfilme bis hin zur Vermarktung von Laurel und Hardys Werk im Fernsehen, auf Video und auf DVD in der Gegenwart lebendig werden.

Seiner Spurensuche legt Aping dabei eine mehrjährige akribische Forschungsarbeit zu Grunde, bei der zahlreiche Quellen wie etwa Zensurkarten, zeitgenössische Filmbesprechungen, Original-Werbematerial, die Laurel-und-Hardy-Filme in ihren verschiedenen noch überlieferten Sprach- und Synchronfassungen sowie Berichte von Zeitzeugen herangezogen werden.

Auf der Basis dieses umfangreichen Materials gelingt es Aping zudem mit einigen hartnäckigen ‘Legenden’ wie etwa der von Laurel und Hardys Deutschlandbesuch, den es nie gegeben hat, aufzuräumen und nachweislich falsche Einträge in Filmografien zu korrigieren. Das Buch dokumentiert sämtliche Kurz- und Langfilmfassungen, Trailer sowie Filmausschnitte, wie sie im deutschen Kino und im deutschen Fernsehen zu sehen waren. Eine umfassende circa 300 Seiten lange Filmografie wird - neben anderen Materialien - zusätzlich zum Buch in digitaler Form zur Verfügung stehen.

Das Dick und Doof Buch stellt damit eine enorme Forschungsleistung dar und schließt eine große Lücke in der bislang kargen deutschen Laurel-und- Hardy-Forschungslandschaft. Das ultimative Buch über die Meister der Groteske

Der Verlag über das Buch

Das ultimative Buch über die Meister der Groteske

Laurel und Hardy, eines der berühmtesten Komiker-Duos der Filmgeschichte, erfreuten sich in Deutschland schon früh einer beispiellosen Popularität. Fast von Beginn an unter dem wenig schmeichelhaften und bis heute umstrittenen Künstlernamen 'Dick und Doof' bekannt, gewannen die beiden Schauspieler hier bereits zu Zeiten der Weimarer Republik eine beachtliche Fangemeinde für sich. Selbst während des Naziregimes konnten sich die beiden Meister der Groteske zunächst weiter glänzend behaupten. Erst die seit 1936 einsetzende Einfuhrbeschränkung amerikanischer Filme nach Deutschland stoppte 1938 zeitweilig ihre deutsche Erfolgsserie, an die sie jedoch nach Kriegsende bald wieder anknüpfen konnten.

Norbert Aping lässt in diesem gründlich recherchtierten und mit vielen seltenen Abbildungen reich bebilderten Buch die Geschichte der Laurel-und-Hardy-Rezeption in Deutschland im Lichte der Zensur, des Filmverleih-Wesens, der Synchronisation und der Presse von den ersten Kurzfilmen in den 1920er-Jahren über die großen Erfolge der Langspielfilme bis hin zur Vermarktung von Laurel und Hardys Werk im Fernsehen, auf Video und auf DVD in der Gegenwart lebendig werden. Der Leser findet darin natürlich sämtliche Filme der beiden Komiker wieder und auch ihre Biografie.

Digital stehen neben dem Buchtext außerdem mehrere hundert Seiten Anhänge zur Verfügung. Sie umfassen u.a. die bislang wohl umfangreichste Laurel-und-Hardy-Filmografie mit eingehenden Synchron-Angaben, ca. 2.000 Anmerkungen, und sie bahnen nicht zuletzt auch einen sicheren Weg durch den bisher völlig unübersichtlichen Dschungel der zahllosen deutschen Filmtitel.

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