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Bubblegum


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Produktinformation

  • Audio CD (2. August 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Beggars Banquet/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B00026YO36
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.342 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. When Your Number Isn't Up 3:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Hit The City 2:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Wedding Dress 3:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Methamphetamine Blues 3:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. One Hundred Days 4:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Bombed 1:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Strange Religion 4:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Sideways In Reverse 2:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Come To Me 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Like Little Willie John 3:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Can't Come Down 3:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Morning Glory Wine 4:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Head 3:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Driving Death Valley Blues 2:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. Out Of Nowhere 2:43EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit Bubblegum liefert Mark Lanegan einmal mehr ein verstörendes Prachtwerk ab, das die Aufnahme im Club der großen Singer/Songwriter erneut mehr als rechtfertigt. Bleibt nur zu befürchten, dass der charismatische Mann mit der sonoren, so prägnanten Stimme wieder einen Platz erhält, wo das grelle Scheinwerferlicht nicht hinlangt. Kennt er ja diese Situation -- als ehemaligen Frontmann der Screaming Trees standen ihm Nirvana, Soundgarden oder Pearl Jam im Wege. Immerhin wurde Lanegan eine größere Aufmerksam geschenkt, nachdem ihn die Queens Of The Stone Age ans Mikrophon holten. Einen Einfluss auf Bubblegum hat dieses Gastspiel aber nur am Rande, denn Lanegan begibt sich dort wieder auf eigenwillig, sehr kunstvoll angelegte Pfade. Begeleitet wird er dabei von einer illustren Gruppe, der Josh Homme und Nick Olivieri von den Queens, Dean Ween, PJ Harvey, Izzy Stradlin und Duff McKagan von Guns N’ Roses, Greg Dulli (Afghan Wigs) und Chris Goss (Masters Of Reality) angehören. Die Richtung jedoch gibt Mark Lanegan vor. Die nimmt laufend überraschende Wendungen, die einen manchmal verwirren wie der Albumtitel und das pechschwarze Cover. Bubblegum spannt einen gewaltigen Bogen von elektronischen Semi-Industrial-Sounds und knochentrockenen Beats ("When Your Number Is Up") über schleppende Psychedelik ("One Hundred Days") bis hin zu beißenden Geräuschen ("Can't Come Down") bis hin zu Blues ("Like Little Willie John") oder krachendem Rock ("Death Valley Blues"). Dazwischen quetscht sich mit "Strange Religion" eine schleppende Ballade und mit "Out Of Nowhere" eine sehr zarte Akustik-Nummer, den es wie allen anderen Songs weder an Ausdrucksstärke noch Anziehungskraft fehlt. --Sven Niechziol

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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UncleCactus am 4. August 2004
Format: Audio CD
Eines hat Mark Lanegan bei den Queens mit Sicherheit dazu gelernt. Nämlich dass eine größere Zahl an kreativen Gästen für die Vielfalt einer Platte durchaus von Vorteil sein kann. Jetzt aber die Gästeliste für "Bubblegum" runter zu kauen, verbietet der gesunde Menschenverstand, dass unter anderem aktueller und ehemaliger Steinzeitadel beteiligt war, versteht sich von selbst.
Nach dem ruhigen, noch in Bodennähe verharrenden Einstieg "When Your Number Isn't Up" wird mit dem großartigen Duett mit der verzaubernden PJ Harvey "Hit The City" auch schon ein wichtiges Grundelement dieses hervorragenden Albums vorgegeben: Bestechende Lässigkeit, wie sie schon lange nicht mehr durch den Äther daher rauschte. Lanegan verzieht beim Singen wahrscheinlich nur den rechten Mundwinkel, denn im linken steckt immer eine seiner Fluppen, die er sich täglich in übermäßiger Anzahl zum Stimmbänderstreicheln durch die Kehle quält.
Der bereits von seiner letzten EP bekannte "Metamphetamine Blues" wird mit seinen verstörenden Metallverarbeitungsgeräuschen und den verzerrten Gesängen seinem Namen ehrenhaft gerecht. Lanegan beweist, dass Ohren auch mit Schleifpapier gesäubert werden können.
Gemeinsam mit Chris Goss und unter spärlicher Instrumentalisierung durchschreitet Lanegan die Prärie "One Hundred Days" lang auf der Suche nach musikalischer Askese, die er mit "Bombed" gnadenlos auf die Spitze treibt. Kann dieses gut einmütige Duett, ein Songskelett so aufwendig wie eine nackte Glühbirne als Deckenlampe, heutzutage überhaupt noch begeistern?
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schilba am 20. September 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Langsam macht er mir Sorgen, der Mann! 1. seine Musik entwickelt sich mit jedem Album weiter, ohne daß der Höhe- oder Endpunkt der Entwicklung sichtbar wäre. Merkwürdig: Er überrascht nicht, er wiederholt sich sogar mit leichten Variationen, aber er langweilt nicht! Ganz und gar nicht!
2. er klingt mitlerweile so abgeklärt, als lebe er im Paralleluniversum und würde nur ab und zu mal bei uns vorbeischauen, um zu sehen, wie sich die Dinge hier entwickeln. Wer ihn live gesehen hat, weiß, daß er sich dort ganz genauso gibt.
Die Variationen, die er hier einbringt, sind schnell beschrieben: 1. perfekt eingesetzte Sängerinnen: Seine Ex-Frau Wendy Fowler, die ihn auch live begleitet, mit zurückhaltender Stimme, die es schafft, wenn sie um Lanegans Stimme kreist, den Hörer die Luft anhalten zu lassen (Wer sich, wenn "Bombed" im Hintergrund läuft, noch unterhalten kann, hat keine Ohren! Und Polly Jean Harvey, die sich, wie immer, kaum zurückhalten kann und dafür etwas in den Hintergrund gemischt wird. Wie sie bei "I hit the city", dem Tempo des Stückes etwas vorauseilt und Lanegans Stimme dadurch noch schleppender erscheinen läßt, ist im wirklichen Wortsinn kongenial. Sie sebst fällt zwar deutlich auf, sorgt aber dafür, daß die Qualität der Stimme Lanegans, die einen so schon in die Ecke treibt, noch deutlicher wird, wenn er eine Oktave tiefer als sie, stoisch vorwärtsmarschiert und sich so überhauptnicht um die andere Stimme kümmert.
Und die Band, die aus alten Bekannten besteht (Izzy Straddlin' von Guns 'n' Roses, Josh Homme, Background von Greg Dulli...), ein Wiederhören mit guten alten Bekannten aus den letzten 16 Jahren Wüsten-,Glam- und Psychedelic-Rock der amerikanischen Westküste. Und doch bleibt im Nachhinein nur eines richtig im Kopf Hängen: Mark Lanegan, der mal kurz in unserer Welt vorbeigeschaut hat. Wow!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von popari am 4. August 2004
Format: Audio CD
Mit Neugier habe ich auf die Veröffentlichung von "Bubblegum", der zweiten Veröffentlichung von der "Mark Lanegan Band", gewartet. Während die erste, gerade mal 30münitige EP ("Here Comes That Weird Chill", 2003) nur einen Vorgeschmack auf Lanegans neuen Stil gab, kommt jetzt der erste Longplayer, der mit einer Gesamtspielzeit von 50 Minuten Lanegans längstes Werk markiert. Wie der Vorgänger zeugt es vom Einfluss der "Queens Of The Stone Age" auf Lanegan. "Bubblegum" ist sehr abwechslungsreich und so findet man zwischen den zahlreichen ruhigen, nachdenklichen Nummern ("When Your Number Isn't Up", "Morning Glory Wine") auch einige richtige "Kracher" wie "Death Valley Blues" oder "Sideways In Reverse" oder sogar Elektro-Pop ("Head"). Für Abwechslung ist also reichlich gesorgt und das ist bei Lanegan bereits seit seinem ersten Album (The Winding Sheet, 1990) die Regel. Hier gibt es einfach keinen Durchhänger und Langeweile kommt es gar nicht auf. Hinzu kommt, dass sämtliche Titel sauber aufgenommen und produziert wurden. Dieses experimentelle, zeitlose Kunstwerk ist einfach einmalig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ChrisMes am 28. August 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kannte Mark Lanegan bisher überhaupt nicht. Umso erfreulicher zu hören, dass solche Scheiben heute auch noch aufgenommen werden. Wenn man den 1. Song hört, könnte man es für ein Tom Waits Album halten, beim letzten Song würde man vielleicht auf David Bowie tippen. Dazwischen langsame Lieder mit rauher Kehle vorgetragen, abwechselnd mit echten "Krachern" wie "Driving Death Valley Blues" oder "Sideways in Reverse". Mein absoluter Favorit ist aber "Like Little Willie John".
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