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Bryter Layter
 
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Bryter Layter

17. Juli 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 1970 Island Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:03
  • Genres:
  • ASIN: B001SQDPA2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.893 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von globe-alone auf 5. September 2009
Format: Audio CD
Erst seit Ende der Neunziger ist Nick Drake einer breiteren Hörerschaft ein Begriff. Posthume Berühmtheit erlangte er 1999 in Deutschland durch den Fernsehspot von Volkswagen, zu dem Drakes "Pink Moon" lief. Seitdem ist Nick Drake als zu Lebzeiten verkannter Folkpoet verklärt und wird als Vorläufer zeitgenössischer Folkbands wie Belle & Sebastian gefeiert.

Alle drei Alben, die der 1974 im Alter von nur 26 Jahren tragisch verstorbene Drake veröffentlicht hat, sind Meisterwerke. BRYTER LAYTER, das mittlere Studiowerk, 1970 erschienen, gilt als das leichteste der melancholischen Drake-Trilogie. Von Joe Boyd produziert, bastelten neben Drake rund ein Dutzend Studiomusiker am Sound mit, darunter Richard Thompson von der befreundeten Folkgruppe Fairport Convention. Auf zwei Tracks ist Multiinstrumentalist John Cale zu hören. BRYTER LAYTER ist großzügig produziert: Elegische Streicherklänge verschönern Drakes einleitendes Instrumental, daneben ergänzen eine Rhythmusgruppe, Piano, Orgel, Trompete, Saxophon, Flöte und einiges mehr Drakes filigranes Spiel auf der Akustikgitarre. Auf "Poor Boy" sind sogar weibliche Backgroundsängerinnen zu hören.

Was schätzt man an Nick Drake, diesem seltsamen Einzelgänger? Der in Burma geborene Sohn eines Kolonialbeamten war ein mittelmäßiger Sänger und gab zu Lebzeiten fast keine Konzerte, weshalb seine LPs allesamt floppten. Diese Schwächen machte Drake aber wett durch hochsensible Musikalität und Erfindergeist. Wer sich als Amateurgitarrist je an Drake-Songs versucht hat, weiß, wie ungeheuer komplex seine Kompositionen sind.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Lange auf 11. Mai 2009
Format: Audio CD
Zusammen mit dem Erstling 'Five Leaves Left' von 1969 hat der früh verstorbene britische Singer/Songwriter Nick Drake - damals durchgängig erfolglos - nachhaltig Musikgeschichte geschrieben. Unter Mitwirkung von Musikern der Band 'Fairport Convention' und John Cale entstanden - ergänzt um exzellente Streicherarrangements von Drakes Freund Robert Kirby - wahre Songperlen, die gerade durch die aufwendige Produktion den zum größten Teil melancholischen Folkcharakter der Titel deutlich aufwerten und auch verändern, obgleich die einfache, mitunter aber auch raffinierte Gitarrentechnik und natürlich die geniale Stimme von Nick Drake im Mittelpunkt bleibt: 85 Prozent gehauchter Donovan, 15 Prozent Al Stewart !

Puristen dürften mit beiden Alben Probleme haben, sie als überproduziert empfinden und das Anschluss-Album 'Pink Moon' abfeiern, das Nick Drake ausschließlich mit seiner Gitarre in zwei Tagen aufgenommen und auf jedwede Arrangements verzichtet hat. Kein schlechtes Album, aber in meinen Augen reichlich überbewertet, denn diese beiden Tage gehörten rein spieltechnisch nicht zu seinen besten. Dann doch lieber die Aufnahmen zur Nachlass-CD 'Time of no Reply', die fast durchgängig 'auch' nur Gitarre und Gesang bietet, aber auf einem deutlich höheren Niveau als auf 'Pink Moon' - das beinhaltet meiner Meinung nach auch die Qualität der Songs an sich !
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tristan_99 auf 12. Januar 2005
Format: Audio CD
Dieses Wort kann ich in Verbindung mit Nick Drake nicht mehr hören. Vielleicht weil es mittlerweile für viel nichtigere Zustände benutzt wird, als die, in denen Drake sich wähnte. Bryter Lyter ist aber auch alles andere als "kitschig". Nur weil Streicher auf einigen Songs eine geradezu heitere Stimmung verbreiten oder John Cales Piano wohltuend die vorerst minimalistsiche Instrumentierung bestens ergänzt. Das zweite Album von diesem einzigartigen Künstler ist für mich eine klare Weiterentwicklung, die das folgende erst zum Höhepunkt in seinem Schaffen machen konte. Nick Drake hätte niemals so früh sterben dürfen und alle kurzzeitig erfolgreichen Folkhöhenflieger sollten sich vor ihm verneigen.
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 31. März 2001
Format: Audio CD
Bryter Layter hat einfach alles: schöne Instrumentalstücke,intelligente Texte und ungefähr das wunderbarste Liebeslied der Welt: Northern Sky. Wer nach dem Hören dieser Platte nicht tief berührt ist und beschließt Nick Drake für immer zu vergöttern, dem ist nicht mehr zu helfen.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D auf 7. April 2003
Format: Audio CD
Drei Alben hat der Engländer Nick Drake zu Lebzeiten veröffentlicht: "Five Leafs left", "Bryter Layter" und "Pink Moon". Danach starb der stille Musikant 1974 unter ungeklärter Ursache an einer Überdosis Anti-Depressiva. Suizid oder Unfall ist noch immer nicht klar. Hinterlassen hat Nick Drake drei wunderbare Alben voll schöner Melodien und bezaubernd-sanfter Texte. War "Five Leafs left" noch ein wenig richtungslos und schwer zugänglich, so ist das Nachfolgealbum "Bryter Layter" sein Meisterwerk. Und das, obwohl Drake seinerzeit nur die Songs geschrieben hatte, die dann letztlich auf das Album kamen, weil er nicht wollte, dass man dann auf die drei Instrumental-Stücke der Platte verzichtet hätte, weil er auf die besonders stolz war. Kommerziell wenig erfolgreich versank Drake danach immer mehr in Depressionen, verkroch sich im Haus seiner Eltern und ging erst zwei Jahre nach "Bryter Layter", im Jahre 1974 wieder ins Studio, um innerhalb von zwei Nächten, nur mit einer Gitarre "Pink Moon" aufzunehmen. Sein Abscheidsgeschenk an die Welt. Die letzten Aufnahmen (vier wunderbare Songs, die erst Jahre später auf der Zusammenstellung "Time of no Reply" erschienen) überlebte der Künstler nicht mehr.
Zu Lebzeiten verachtet, erfährt derzeit Nick Drake immer mehr Beachtung. Viele Künstler (u.a. R.E.M-Gitarrist Peter Buck) nennen Drake ihren Lieblingskünstler. Eine Ehrung, die wohl sher stark mit der Qualität von Bryter Layter verbunden ist. Ein Traumalbum.
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