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  • Brutal Planet Ltd Touredt.
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Brutal Planet Ltd Touredt. Doppel-CD

32 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (23. April 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B00005B0QI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 477.133 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Brutal planet
2. Wicked young man
3. Sanctuary
4. Blow me a kiss
5. Eat me a kiss
6. Pick up the bones
7. Pessi-mystic
8. Gimme
9. It's the little things
10. Take it like a woman
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. It's the little things (Live)
2. Wicked young man (Live)
3. Poison (Live)
4. My generation (Live)
5. Total rock rockumentary
6. Keine Titelinformation (Data Track)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Februar 2001
Format: Audio CD
Ich gebe es gleich, als vertrauensbildende Maßnahme, offen zu: Ich bin eingefleischter Fan von Alice Cooper, ich finde sogar, daß er der kreativste Rockstar der letzten Jahrzehnte war und ist. In ganz anderen Muckengefilden als ABBA oder die Beatles, aber ähnlich unvergleichlich. Und die neue CD ist gut, ganz ehrlich! Da ich aber nicht mit Blindheit geschlagen bin, muß ich konstatieren, daß sie a) zum Teil gewöhnungsbedürftig ist und b) einige Lieder, so z.B. auch die Ballade "Take it like a woman", nicht von Originalität überschäumen. Andererseits sind Lieder wie der Titeltrack, daß leicht Marylin Manson- angehauchte "Wicked young man" (da geht's um Littleton, und nicht um Schily's ominöse "rechte Gefahr"), "Sanctuary" (flott! flott!) und "Cold machines" klasse. Insgesamt sein Geld auf jeden Fall wert! Recht hart und modern auch in der Zukunft... bitte, Herr Cooper!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Tausendsacher am 10. Dezember 2013
Format: Audio CD
Alice Cooper – Brutal Planet

Schluss mit lustig! Alice ist im neuen Jahrtausend angekommen und er macht klar: Jetzt wird es richtig düster, aggressiv und brutal. Wer The Coop schon vorher gruselig fand, für den wird dieses Album hier die reinste Höllenfahrt und das ist dem Meister des Schockrocks wohl nur Recht.

Brutal Planet stellt den Auftakt einer Trilogie über einen nahen Weltuntergang dar. Lyrisch hat Alice sich hierbei selbst übertroffen. Man könnte fast behaupten die konzeptionellen Texte des Herrn Coopers haben hiermit ihren Zenit erreicht. Die Apokalypse wird nämlich real dargestellt. Irgendwann in naher Zukunft zerreißen sich die Menschen buchstäblich auf den Straßen. Doch das ist alles eben nicht weit entfernt, sondern täglich in den Nachrichten zu sehen. Umso erschreckender, dass viele dieser Schreckensszenarien mittlerweile unmittelbare Realität sind. Die Intension der Texte sind somit gelungen und dieses Wissen macht mehr Angst als eine bloße Erzählung von fiktionalen Horrorgeschichten.

Gleich im Titelsong Brutal Planet wirft Alice alle Graueltäten der Menschheit zusammen und vermischt diese mit biblischen Anspielungen (ähnlich The Last Temptation). Um diese brutalen Lyrics zu stützen muss die Musik natürlich genauso böse sein. Und tatsächlich: Die Gitarren sind tief gestimmt, Alice klingt herrlich böse und intensiv, die metallischen Riffs brodeln nur vor sich hin und trotzdem ist alles knallig produziert. Herrlich. Ebenso werden die Geschichten von einem Amokläufer (Wicked Young Man) und sonstigen Gewalttaten (Blow me a Kiss, hier sogar mit elektronischen, an Industrial erinnernde, Elemente verfeinert) erzählt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. August 2001
Format: Audio CD
Nur wenigen Musikern wird je ein derartig geniales Comeback gelingen, wie Alice es mit diesem Album vorlegt. Das Urgestein der Düsterrocker zeigt mit diesem Meisterwerk des Metal der heutigen Generation, wo der Hammer hängt bzw. wie man mit ihm die Gitarre zu bearbeiten hat. Seine Songs sind ein teilweise tiefgründiges, bösartig anmutendes Abbild des Schlechten unserer Welt, musikalisch mit maschinenartig treibenden Rhythmen und sphärischem bis panischen Kreischen der Leadguitar. Obwohl seine Texte hart sind, verherrlichen sie niemals Agression und Gewalt, sondern nehmen stets kritische position ein. Vor allem die zweite Hälfte der CD gefällt mir besonders gut, das unumstößliche Highlight ist die musikalisch brillante Ballade "Pick Up The Bones". Zusammenfassend kann man sagen, dass jeder, der jemals den geringsten Gefallen an der leisesten Gitarrendistortion gefunden hat, dieses Album vergöttern müsste. Ich tue es auf jeden Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 9. Dezember 2011
Format: Audio CD
Das ist brutal, oh ja - denn der kommerzielle Ausverkauf ist vorbei. Gruselonkel Alice lässt Industrial- Rhythmen und richtig böse Gitarren auffahren, um dem Hörer orntlich einzuheizen. Die Zeit, in der mit Bon Jovi- artigem Sound Millionen gescheffelt wurden, ist wohl endgültig abgelaufen. Statt dessen bläst Alice zum musikalischen Angriff auf Marilyn Manson- Terrain. Und an die Stelle augenzwinkernd massentauglich kokettierenden Kuschelgrusels tritt in tiefschwarzem Zynismus der echte Horror dieses brutalen Planeten. Mehr "Sieben" als "Night of the Living Dead". Gut so, sag ich.

Das Songwriting ist bei aller Härte dennoch weitgehend griffig, die meisten Riffs zünden, die Gesangslinien packen. Insofern muss man das Projekt als gelungen bezeichnen. Die Ballade "Take it like a Woman" ist auflockernd, jedoch einer der schwächeren Tracks. Dafür ist "Cold Machines" richtig gut. Vier Sterne. Das Nachfolgealbum "Dragontown" schlägt in die gleiche Kerbe, trifft jedoch für meine Ohren noch besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juni 2000
Format: Audio CD
Irgendwie ist es schon erstaunlich. Seit 30 Jahren veroeffentlicht der Mann seine Platten und hat bis heute (von den Trend-Metal Scheiben der fruehen 90er vielleicht abgesehen) eigentlich immer nur absolute Qualitaetsware in die Regale gestellt. Waehrend die meisten Zugpferde der Hard n' Heavy Szene mit maessigen Comeback-Alben, Reunion-Touren und trendigen Remixen nerven, aendert Alice mal wieder seinen Stil und ueberrascht seine Fans dieses mal mit einem ungewohnt modernen Sound. Wer damit leben kann, sollte sich die Platte unbedingt ins Regal stellen, denn die Songs sind vom Feinsten (Anspieltip: "Sanctuary" und "Pick up the bones")! Well done, ALICE! See you on TOUR!!!!! P.O.D.
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