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Brutal Planet


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Produktinformation

  • Audio CD (2. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Armoury Re (Edel)
  • ASIN: B002WGQJF0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.578 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Brutal planet
2. Wicked young man
3. Blow me a kiss
4. Sanctuary
5. Eat some more
6. Pick up the bones
7. Pessi-mystic
8. Gimme
9. It's the little things
10. Take it like a woman
11. Cold machines
12. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Viele hatten den alten Schockrocker Alice Cooper schon abgeschrieben. Zu poppig waren viele seiner Scheiben aus den Achtzigern und Neunzigern, zu durchwachsen die Kompositionen, die zumeist aus der Feder renommierter Mainstream-Songwriter stammten. Auch auf seinem 2000er Album Brutal Planet lässt sich Vincent Damon Furnier wieder unter die Arme greifen, diesmal allerdings vernünftig und von einem Mann, der auch schon Metal-Größen wie Rob Halford wieder auf die Beine gebracht hat.

Bob Marlette heißt der Knabe, der auf Brutal Planet im Hintergrund agiert und Cooper einen topmodernen Anstrich verpasst, ohne dabei die Roots des Meisters zu verwässern. Tiefergestimmte Gitarren, Drum-Loops und ein fast schon Industrial-verdächtiger Sound treffen auf traditionelle, melodische Hardrock-Riffs und Coopers typische Vocals, die einem auch nach über 30 Jahren noch so manchen Schauer übers Rückgrat wandern lassen können. Hits der Marke "Brutal Planet", "Gimme" oder "Blow Me A Kiss" gehören mit zum Besten, was der Schlangen-Fanatiker jemals auf Platte gebannt hat. Glückwunsch zu einer gelungenen Wiederauferstehung! --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Februar 2001
Format: Audio CD
Ich gebe es gleich, als vertrauensbildende Maßnahme, offen zu: Ich bin eingefleischter Fan von Alice Cooper, ich finde sogar, daß er der kreativste Rockstar der letzten Jahrzehnte war und ist. In ganz anderen Muckengefilden als ABBA oder die Beatles, aber ähnlich unvergleichlich. Und die neue CD ist gut, ganz ehrlich! Da ich aber nicht mit Blindheit geschlagen bin, muß ich konstatieren, daß sie a) zum Teil gewöhnungsbedürftig ist und b) einige Lieder, so z.B. auch die Ballade "Take it like a woman", nicht von Originalität überschäumen. Andererseits sind Lieder wie der Titeltrack, daß leicht Marylin Manson- angehauchte "Wicked young man" (da geht's um Littleton, und nicht um Schily's ominöse "rechte Gefahr"), "Sanctuary" (flott! flott!) und "Cold machines" klasse. Insgesamt sein Geld auf jeden Fall wert! Recht hart und modern auch in der Zukunft... bitte, Herr Cooper!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. August 2001
Format: Audio CD
Nur wenigen Musikern wird je ein derartig geniales Comeback gelingen, wie Alice es mit diesem Album vorlegt. Das Urgestein der Düsterrocker zeigt mit diesem Meisterwerk des Metal der heutigen Generation, wo der Hammer hängt bzw. wie man mit ihm die Gitarre zu bearbeiten hat. Seine Songs sind ein teilweise tiefgründiges, bösartig anmutendes Abbild des Schlechten unserer Welt, musikalisch mit maschinenartig treibenden Rhythmen und sphärischem bis panischen Kreischen der Leadguitar. Obwohl seine Texte hart sind, verherrlichen sie niemals Agression und Gewalt, sondern nehmen stets kritische position ein. Vor allem die zweite Hälfte der CD gefällt mir besonders gut, das unumstößliche Highlight ist die musikalisch brillante Ballade "Pick Up The Bones". Zusammenfassend kann man sagen, dass jeder, der jemals den geringsten Gefallen an der leisesten Gitarrendistortion gefunden hat, dieses Album vergöttern müsste. Ich tue es auf jeden Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juni 2000
Format: Audio CD
Irgendwie ist es schon erstaunlich. Seit 30 Jahren veroeffentlicht der Mann seine Platten und hat bis heute (von den Trend-Metal Scheiben der fruehen 90er vielleicht abgesehen) eigentlich immer nur absolute Qualitaetsware in die Regale gestellt. Waehrend die meisten Zugpferde der Hard n' Heavy Szene mit maessigen Comeback-Alben, Reunion-Touren und trendigen Remixen nerven, aendert Alice mal wieder seinen Stil und ueberrascht seine Fans dieses mal mit einem ungewohnt modernen Sound. Wer damit leben kann, sollte sich die Platte unbedingt ins Regal stellen, denn die Songs sind vom Feinsten (Anspieltip: "Sanctuary" und "Pick up the bones")! Well done, ALICE! See you on TOUR!!!!! P.O.D.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Ritschel am 28. Februar 2001
Format: Audio CD
Als ich mir diese CD das erste mal in meiner Anlage angehört habe staunte ich nicht schlecht. Alice Cooper war für mich bis dahin ein Synonym für waschechten Hardrock. Doch was er mit Brutal Planet auf seine Fans losgelassen hat war richtig schönes Metal, schon fast Industrial verdächtig wie man es bisher nur von Manson kannte. Dieser Schritt in eine neue Richtung tut dem Coop sicherlich gut. Allerdings frage ich mich, ob das nicht nur der Einfluss von Rob Zombie war. Wir können gespannt sein was Alice uns (in hoffentlich baldiger Zukunft) als nächstes auftischt!
Mir als eingefleischten Fan tut diese neue Richtung jedenfalls sehr gut. Für alle die Alice Cooper jedoch nicht richtig kennen ist diese CD vielleicht zu hart, und lenkt sie von seinen bisherigen Meisterwerken ab.
Neben den harten Songs ('Wicked young man', 'Sanctuary', 'It's the little things') findet sich auf dieser Scheibe noch die melodische aber gemeine Metalballade 'Take it like a woman'.
Fazit: Neuer Alice, für alte (Metal-)Fans
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Mai 2001
Format: Audio CD
Absolut geniales Werk, CD 1 ist die "normale" Brutal Planet CD mit Screensaver und z.B. den krachenden und modernen Stücken "blow me a kiss", "gimme" und "cold machines", CD 2 bringt u.a. "Wicked young man" und den Klassiker "Poison" live sowie "My Generation", ebenfalls live. Außerdem ein interessantes Live Video zu "It`s the little Things" und ein langes Interview "Total Rock Rockumentary". Insgesamt -mal wieder- ein gelungenes Werk, mit anspruchsvollen, kritischen Texten und guter Musik. Ordentliche CD Qualität und -aufmachung. => Ein Muss.
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Von G.B. am 6. Juli 2006
Format: Audio CD
(2000) Elf Jahre nach seinem letzten großen 'Comeback? haut uns der Coop? hier ein Album um die Ohren, das an Konsequenz und Konzeption nichts zu wünschen übrig läßt.
Auf dem Produzentenstuhl sitzt diesmal Bob Marlette (u.a. Marlyn Manson). Unter seiner Regie ist ein sehr zeitgemäßer Sound entstanden. Und der steht dem amerikanischen Ur-Schocker echt gut!
Der Meister aller Albträume nimmt uns mit auf eine Reise zu einem fernen Planeten! Doch wenn wir dort ankommen, müssen wir feststellen, daß es sich hierbei um unsere 'gute, alte' Erde handelt...it?s such a brutal planet!
Das Titelstück haut gleich zu Anfang volles Programm aus den Speakern. Zu monoton- brutalen Gitarrenriffs und fiesen Lines, die sich einem in die Gehöhrgänge schrauben, spuckt Alice mal wieder Gift und Galle, um uns dann mit einem Werbespot ähnlichen Refrain zu erlösen. Er kann?s noch immer!
Ob nun jugendliche Verrohung oder die totale Isolation des Einzelnen die Themen sind, "Wicked Young Man" und auch das geniale "Sanctuary" spiegeln den alltäglichen Wahnsinn wieder und bei "Blow Me A Kiss" bläßt er dich dann richtig weg!
Höhepunkt dieses Albums ist sicherlich das düstere "Pick Up The Bones" (Abteilung: Gänsehaut). Wie dieser Song in Scene gesetzt wird ist schon unglaublich, das bringt so nur Alice Cooper. Man kann das Schlachtfeld schon fast sehen, und dann ist es ja bekanntlich schon zu spät...und dieser Wind...brrr!!!
Alice Cooper staring in: "Gimme" In einer seiner besten Rolle; als Ur-Bösewicht.
Die kleinen Dinge sind es dann ("It?s The Little Things") die uns gewaltig nerven und manchmal muß man das einfach so hinnehmen ("Take It Like A Woman").
Lesen Sie weiter... ›
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