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Kommentar: Gebundene Ausgabe Diogenes 2014; 315 Seiten; 26 cm; verlagsfrisch, aussen minimale Lagerspuren, Stempel "Mängelexemplar" auf unterem/oberem Schnitt, sofort lieferbar
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Brunos Kochbuch: Rezepte und Geschichten aus dem Périgord Gebundene Ausgabe – 24. September 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (24. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257069146
  • ISBN-13: 978-3257069143
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 3,7 x 26,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.455 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er Vorsitzender eines Think-Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in fünfzehn Sprachen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchrezensent aus-erlesen TOP 1000 REZENSENT am 27. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Erfolg dauerhaft halten – ein schwieriges Unterfangen. Martin Walker hat mit seinem Bruno chef de police schon ein halbes Dutzend Mal bewiesen, dass es möglich ist. Fans des Lebemanns warten schon sehnsüchtig auf Band sieben, acht, neun … Und normalerweise muss man immer ein Jahr warten bis ein neues Abenteuer in die Buchläden kommt. Dieses Jahr ist ein besonderes Jahr. Denn Martin Walker beglückt seine treue Leserschaft mit einem ganz besonderen Buch: Brunos Kochbuch.
Die Romane um den sympathischen Ermittler leben von allerlei Zutaten. Zum Ersten – natürlich – von den spannenden Fällen, die er lösen muss. Zum Anderen von der unbändigen Lebenslust, die im Perigord, dem Handlungsort der Krimis, vorherrschen muss. Will Bruno sich entspannen, stellt er sich an den heimischen Herd. Dann wird gekocht, dass einem das Wasser im Munde zusammenläuft. Selbst ein schnödes Omelette wird mit Trüffeln zu einem Hochgenuss mit Sternepotenzial.
Doch dieses Kochbuch darf nicht einfach nur als Kochbuch angesehen werden. Es ist eine amuse gueule, ein Appetitanreger auf das Perigord, auf savoir vivre, auf Leben wie Gott in Frankreich, auf urtypische Märkte, auf Geschmacksexplosionen. Auf alles, was die Krimis um den chef de police ausmacht.
Eindrucksvolle Bilder (ganzseitig) und Rezepte wie süß-saures Gurken-Carpaccio, Zucchini-Krapfen oder Rotweinpfirsiche lassen den Leser erst einmal innehalten. Kurz schlucken. Einkaufsliste schreiben und sich dann das Perigord in die heimischen vier Wände holen.
Doch Bruno kocht nicht allein. Pamela – was Sie kennen Pamela nicht? Dann erstmal einen Martin-Walker-Krimi lesen! – kocht für den Leser ihre Fischpastete. Mit Lorbeer, Garnelen, Muskatnuss.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Snowflakecake am 12. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Als großer "Bruno" Fan war natürlich auch dieses Kochbuch ein Muß - und gesehen, sofort gekauft.
Generell ist dieses Projekt eine tolle Idee und war ein von mir lang gehegter Wunsch der endlich in Erfüllung ging.
Jedoch war ich von dem tatsächlichen Buch dann doch etwas enttäuscht und es bleibt der Eindruck eines - wie formuliere ich es am besten - unfertigen Werkes, das doch ein bischen mehr Zeit und Liebe zum Detail und zur Vollständigkeit nötig gehabt hätte.

Das größte Manko ist für mich, dass nicht alle Rezepte mit einer Abbildung des Koch- oder Backresultats versehen sind. So habe ich doch als leidenschaftliche Küchenfee überhaupt keine Vorstellung was ich da kochen soll und wie es überhaupt auszusehen hat. Das neben einem Honigkuchen Rezept ein Bild mit Waben und zahlreichen Bienen abgebildet ist, ist zwar optisch nett aber wenig hilfreich. Wie darf ich mir diesen Kuchen den vorstellen?? Wie soll er aussehen?

Zu den Rezepten selbst, die meisten sind schon zahlreich in anderen Kochbüchern der französischen Küche vertreten und waren für mich daher kein sonderliches Highlight. Interessant sind indess "Bruno's Küchennotizen.

Der Preis ist zudem nicht gerechtfertigt, da man für weniger Geld schon echt tolle Kochbücher bekommt - z.B. Rezepte für Marie (sehr empfehlenswert!!!)

Summasummarum kein Highlight für Liebhaber und Kenner der französischen Küche und es zeigt, dass wer gute Bücher schreibt nicht automatisch gute Kochbücher schreiben kann. Schade.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Dreckmann TOP 1000 REZENSENT am 25. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dorfpolizist "Bruno" ist die wohl beliebteste Figur von Krimiautor Martin Walker. Der lebt in seiner französischen Wahlheimat und scheint sich im Périgord sichtlich wohl zu fühlen. Davon zeugt das Buch. Obwohl anscheinend Co-Autorin Julia Watson küchentechnisch kräftig mitgeholfen hat, bleibt Walker dem Erzählstil eines Schriftstellers treu. Seine Gliederung liest sich wie das Personenverzeichnis eines Romans: "Kleiner Vorgeschmack", "Der Gemüsebauer", "Der Angler", "Der Jäger", "Der Fleischer",..... "der Sammler", "der Winzer." Am Ende folgen noch "Menüvorschläge", "Brunnos Küchennotizen", "Register" und "Bezugsquellen". Allein das ist irgendwie anrührend und macht Lust auf mehr. Ganz- und doppelseitige Fotos zeigen Land, Leute und Produkte. Das stimmt ein, aber ein paar Bilder weniger hätten es auch getan. Richtig Spaß machen dann wieder die Texte zu den Leuten und Produkten der Region. Zu bestimmten Klassikern wie der Kalten Gemüsesuppe gibt es Verbesserungsvorschläge von "Brunno" (hier: z.B. Estragonessig statt Weißweinessig). Das sorgt für zusätzlichen Charme. Die Rezepte sind m.E. recht gemüselastig, so dass auch Vegetarier sicherlich auf ihre Kosten kommen - notfalls mit kleinen Abweichungen vom Originalrezept. Andere Klassiker der französischen Küche wie angebratener Chicoree mit Honig, Walnusstarte und Weinbergschneckeneintopf wecken die Sehnsucht nach einer kulinarischen Frankreichreise. Als "Goodie" sind noch zwei kulinarische Fälle im kleinen Einsteckheftchen beigefügt. Fazit: Ein schönes, liebevoll gemachtes Genussbuch. Ein tolles Geschenk für hungrige Krimifans und Frankophile. Klasse!
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