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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen10
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am 8. Dezember 2012
Ich hatte den Autor noch nicht gekannt, fand das Buch spannend und die gewisse "Langsamkeit", die manche bekritteln, machen meiner Meinung nach den Charme des Buches aus. Man erfährt nebenbei einiges über die Lebensart im Périgord. Unbedingt zu empfehlen für diejenigen, die nicht nur blutige Krimikost suchen.
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am 15. September 2010
Ich kenne das Perigord - ich liebe es! Wenn der Begriff "Leben wie Gott in Frankreich" irgendwo zutrifft, dann nirgendwo besser als in den Tälern der Dordogne und der Vézère, der Heimat des Cro Magnon und der Neandertaler. Zeit wird dort relativ. Die Uhren gehen anders.
Dass Engländer diese Region lieben, kann ich anhand der vielen Engländer nachvollziehen, die ich dort gesehen habe.
Dass ein englischer Autor diese Region in einem Kriminalroman beschreibt, ist von daher nicht verwunderlich - es ist einfach logisch. Dass die gemeinsame Feindschaft gegen Deutsche beschworen wird, verwundert nicht. Engländer sind halt so. Der neue Feind im Buch heißt Europäische Union und die (französischen) Lebensmittelkontrolleure der EU läßt der Autor den Polizeichef Bruno "Gestapo" nennen.
Weitere Themen: Die widerstrebenden Gefühle Einheimischer mit arabischstämmigen Migranten. Kulturelle Identität gegen europäische Vorschriften. Kollaboration und Resistance im 2. Weltkrieg. Stimmungsmache durch den Front Nationale.
Es ist eine Kriminalgeschichte. Sie ist spannend erzählt. Aber Autor wie Leser und die Charaktere des Buches sind eingebettet in die wohltuende Ruhe, die das Perigord auf jeden ausstrahlt, der einigermaßen dafür empfänglich ist.
Selbstverständlich werde ich die Folgebände auch lesen.
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am 11. September 2012
An awful crime in a French rural setting, eventually solved not by detectives from the big city but by a sympathetic country copper. Lots of details and atmosphere let you smell the baguette and pâté – and stir appetite for the next sequel in the 'Bruno' series by Martin Walker.
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am 1. April 2016
Ich gebe zu, dass ich mich für Frankreich und seine Lebensart nie recht begeistern konnte. Auf der Suche nach einer englischen Krimireihe bin ich dann über Bruno gestolpert, der in einem ländlichen Dörfchen im Perigord lebt.
In einigen Kritiken zu diesen Romanen liest man immer wieder, dass Bruno ZU nett, ZU perfekt und ZU aalglatt sei, und dass in St. Denis ein sehr unrealistischer Dorfzusammenhalt etc. herrsche. Aber das ist ähnlich, als wenn sich ein beschwert, dass Superman fliegen kann oder Spiderman Spinnnetze aus seinen Handgelenken abfeuern kann...
Gerade diese heile Welt von St.Denis (Die immerhin regelmäßig durch irgendwelche Morde und sonstige Verbrechen erschüttert wird) ist es, die mich sehr angesprochen hat. Es geht sogar so weit, dass Bruno mich mit seinen archetypischen Charaktermerkmalen immer wieder motiviert, mich nach solch einem Ideal zumindest auszurichten und zu orientieren.

Die Romane sind leicht zu lesen, Martin Walker benutzt eine sehr bildreiche Sprache, die es einem einfach macht, sich das fiktive St.Denis vorzustellen.

Alle Bruno-Romane sind in etwa so aufgebaut:
1/3 der aktuell zu bearbeitende Fall
1/3 Essen und Lebensart im Perigord
1/3 seine Liebesgeschichten mit Isabelle und Pamela

Wer eine leichte Literatur sucht mit Spannung, Lebensart des französichen Landlebens und ein Stück heile Welt mit Liebesaffären, der wird in der Bruno Reihe eine wahre Freude finden.
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am 25. Dezember 2012
Guter Mix von Spannung und Genuß! Viele Protagonisten, mit denen man sich identifizieren kann. Schöne Landschaftsbeschreibungen.
Man würde auch gerne mit am Tisch sitzen, wenn gegessen wird!
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am 17. Juli 2013
Kein Aktion Krimi sondern gute Mischung aus Spannung (Aufklärung eines Mordes) und Beschreibung der gemütlichen Lebensart in einem französischen Dorf mit gutem Essen und Wein
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am 17. Juli 2012
Das Buch habe ich aufgrund einiger positiver Berichte als Urlaubslektüre gekauft. Ja, das stimmt schon, was da so geschrieben wird. Lebensgefühl in Süd-Frankreich gut beschrieben, Krimi-Handlung vorhanden. Aber als Kriminalroman geht das bei mir nicht durch. Der Beschreibung der Kochkünste der Protagonisten und der Gerichte der Küche des Perigord ist mir zu sehr ausgewalzt; die Helden wirken nicht "echt", die Schurken zu hölzern. Echte Spannung kommt nicht auf. Tut mir leid, war vielleicht einfach nicht das richtige für mich. Bruno bekommt von mir noch eine Chance, aber nur eine.
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am 19. Juni 2015
Alle Bücher von Martin Walker, die sich mit Bruno Chef de police befassen sind äußerst lesenswert. Man freut sich schon auf die nächste Folge und denkt, was Bruno da so alles wiederfahren wird. Er ist ein Tausendssassa, kocht gerne, hat immer nette Damenbekanntschaften, und so ganz nebenbei löst er einen Kriminalfall.
Hoffentlich fallen Herrn Walker noch viele weitere Folgen ein.
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am 9. Januar 2013
insgesamt sehr absehbar, nette einschlaflektüre, mehr nicht, fürchte ich, die story packt mich einfach nicht (aber das kann ja sehr subjektiv sein!)
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Oktober 2013
"Bruno, Chief of Police" erzählt von einem Polizisten, der gemütlich in einem französischen Dorf lebt, mit allen Menschen dort bekannt ist und gut auskommt, gern gut isst und trinkt, die Landschaft genießt und sich nicht an eine bestimmte Frau binden möchte -- bis zu dem Tag, an dem ein alter Araber und Kriegsheld ermordet wird. Naja, eigentlich geht es danach genauso gemütlich weiter. Der Geschichte fehlt es etwas an Spannung und Tempo. Vielmehr gibt es lange Ausführungen über die verschiedenen Kriege, in denen Frankreich beteiligt war. Das mag zum Verständnis des Mordmotivs und der Aufklärung desselben etwas hilfreich sein, aber vom Hocker reißt es einen nicht. In anderen Teilen ist die Geschichte nicht schlecht geschrieben. Die Lebensart dort ist schön dargestellt. Letztlich hat mich das Thema aber nicht besonders interessiert. Einen weiteren Band dieser Krimireihe werde ich daher nicht lesen.
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