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Die Bruderschaft vom Heiligen Gral ist der erster Band zur Trilogie über das sagenhafte Geheimnis der Tempelritter, den der renommierte Autor geschichtlicher, teils auch religiös angehauchter Geschichten Rainer M. Schröder (Das Geheimnis der weißen Mönche, Das Geheimnis des Kartenmachers, Die Lagune der Galeeren, Land des Feuers, Land der Sehnsucht) vorgelegt hat. Der legendäre Kelch der Christenheit hat schon viele Autoren und Filmemacher bis hin zu Steven Spielberg (namentlich bei Indiana Jones) fasziniert. Und tatsächlich lassen sich mit dem Stoff aufs Wundervollste geschichtliche Fakten mit Fantasy-Elementen verknüpfen. Schröder macht das auf eine besonders faszinierende Art und Weise, die vielleicht sogar ausgewiesene Schulmuffel für Geschichte begeistern kann. Aber vor allem für Geschichts-Freaks, die sich von phantastischen Elementen nicht abschrecken lassen, ist Die Bruderschaft vom Heiligen Gral ein wirkliches Muss. Empfohlen ab 12 Jahren, aber auch für Erwachsene geeignet. --Isa Gerck
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Perfekter Spannungsaufbau,
Von Vicky Bonata "Twiggy" (irgendwo bei Mönchengladbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft vom Heiligen Gral 01. Der Fall von Akkon (Gebundene Ausgabe)
Endlich mal ein Buch über die Templer, bei dem nicht mit mysteriösen Verschwörungstheroien um sich geworfen wird, sondern ein für Jugendliche als auch für Erwachsene geschriebener historischer Roman mit farbenprächtiger Kulisse und fantastischen Mitteln. Hier gibt es den heiligen Gral WIRKLICH und vier jungen Helden wird die Aufgabe übertragen, ihn vor den Anhängern des Verräters Judas zu schützen, wobei jedem eine individuelle übermenschliche Gabe sowie ein sehr langes Leben zu Teil wird. Das sich die Aufgabe als gar nicht so leicht herausstellt, kann sich der Leser schon denken. Insbesonders das Ende macht Lust zum Weiterlesen, denn man will unbedingt wissen, was als nächstes passiert.Rainer M. Schröder hat zu diesem Roman extrem gut recherchiert, ein ausführliches Quellenverzeichnis befindet sich am Ende des Buches, und er erklärt in Fußnoten auch bereitwillig alles, was den Leser interessiert. Ein echter Schmöker, in den man einfach abtaucht und flüssig bis zum Ende durchliest. Die Spannung wird klasse aufgebaut und die Story wir mitreißend erzählt. Ein Minuspunkt ist allerdings, das die Helden zwar unterschiedlich beschrieben werden, jedoch der Autor meiner Meinung nach nicht wirklich auf die Gefühlsregingen der Charaktere eingeht, ansonsten ist das Buch für jeden -ob nun Geschichtsfreak oder nicht- ein fesselndes Erlebnis Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Beeindruckende Athmosphäre!,
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft vom Heiligen Gral 01. Der Fall von Akkon (Gebundene Ausgabe)
Mag sein, dass der Anfang des Buches gerade für die, die sich nicht für Schlachten und Belagerungen interessieren, etwas langatmig wirken mag.Aber nach vollständigem Lesen muss ich feststellen, dass mich selten ein Buch so tief in dessen Schauplätze und Handlung gezogen hat! Die letzte Kreuzfahrerbastion Akkon wird, ohne viel Zeit in endlosen Beschreibungen zu verlieren, beeindruckend dargestellt, größtenteils an dem realen Stadtbild Akkons kurz vor dem Fall. Die Geschichte der 4 Templer, die hier ihren Anfang nimmt, beginnt behutsam, wird aber mit dem Eindringen der Belagerungsheere in die Stadtmauern drastisch schneller und spannender. Allein die Tatsache, dass es R.M. Schröder gelungen ist, ein wirklich realistisches Bild der damaligen Welt mit einer "Fantasy"-Geschichte (ohne Orks, Elfen, Zwerge und Oger...) zu verbinden, hebt dieses Buch von anderen 0815-Gralsgeschichten/-filmen ab. Es fällt außerdem mir als Leser - auch hier ohne dass das Buch endloses Gefühlsgeschwafel nötig hat - leicht, mich in die Positionen der vier Tempelritter zu denken, gänzlich in die Atmosphäre des Buches einzutauchen! Danke Herr Schröder! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spannende Abenteuerliteratur in glänzender Aufmachung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft vom Heiligen Gral 01. Der Fall von Akkon (Gebundene Ausgabe)
Rainer M. Schröder ist in Deutschland vor allem als Jugendbuchautor mit Schwerpunkt auf historischen Themen bekannt. Zusätzlich veröffentlichte er unter dem Pseudonym Ashley Carrington umfangreiche historische Gesellschaftsromane für ein erwachsenes Publikum. "Der Fall von Akkon" stellt den ersten Band der Trilogie "Die Bruderschaft vom Heiligen Gral" dar, mit der Rainer M. Schröder sowohl jugendliches als auch erwachsenes Publikum erreichen will.Geballtes Recherchewissen und Detailreichtum erwarten den Leser von der ersten Seite an: Von Organisation und Tagesablauf der Templer, dem Verhältnis der Ritterorden untereinander und der politischen Situation zu dieser Zeit bis hin zur Bauweise von Belagerungsmaschinen sowie der Befestigungsanlagen Akkons trumpft Schröder auf. Dabei geizt er nicht mit hilfreichen Fußnoten und Erklärungen. Die Schilderung der Belagerung und der Zustände in der Stadt ist sehr überzeugend gelungen, das fantastische Element stellt der vorerst namenlose uralte Gralshüter dar, der die vier zu Gralsrittern weiht und ihnen die Segnungen des Grals demonstriert - langes Leben, die Fähigkeit in allen Zungen (Sprachen) zu sprechen und für jeden der vier Ritter eine besondere individuelle Gabe ... Hier zeigt sich ein anfangs netter Indiana-Jones-Einschlag, der alte Gralshüter erinnert von seiner Erscheinung und seiner Geschichte frappierend an Steven Spielbergs "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug". Dieses Mal sind die bösen Feinde des Grals jedoch keine Nazis, sondern so genannte "Iskaris", Menschen die sich unter ihrem Anführer Sjadú (Judas-Anagramm) dem Fürsten der Hölle verschworen und sich nach dem Gottesverräter Judas Ischariot benannt haben. Rainer M. Schröder hat den Bogen raus: Sein Roman ist nicht nur spannend und unterhaltsam, er ist auch exzellent recherchiert, seine Literaturverzeichnis im Anhang des Romans füllt sechs Seiten. So ist der Roman weitaus lehrreicher und gehaltvoller als gewöhnliche Abenteuerliteratur. Auch hebt er sich in seiner hochwertigen Aufmachung weit von der Masse ab: Bereits der Schutzumschlag mit dem silber glänzenden Schwertheft, dessen Hintergrund rautenförmig ausgestanzt ist und einen Blick auf drei Templer in typischer Ordenstracht zeigt ist ungewöhnlich wertig und ansprechend. Ein silbernes Lesebändchen sowie der vorzügliche Druck und der mit schwarzen Ornamenten auf roten Grund verzierte Qualitätseinband laden geradezu ein, dieses hochdekorative Buch ins Bücherregal zu stellen. Der Inhalt muss sich ebenfalls nicht verstecken und macht Lust auf mehr: Von 1291 bis zum Untergang des Templerordens im Jahr 1314 könnte sich die Trilogie erstrecken, mehr als genug Stoff für weitere packende Abenteuer der vier Gralshüter. Der nächste Band der Trilogie scheint in Ägypten zu spielen, er trägt den Titel "Das Amulett der Wüstenkrieger" und wird voraussichtlich im Juni 2006 erscheinen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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