Bruder Kemal: Ein Kayankaya-Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,75 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Bruder Kemal: Ein Kayankaya-Roman Gebundene Ausgabe – 28. August 2012


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 10,19 EUR 3,09
6 neu ab EUR 10,19 11 gebraucht ab EUR 3,09 1 Sammlerstück ab EUR 9,50

Hinweise und Aktionen

  • Besuchen Sie den Diogenes Shop und finden Sie dort weitere interessante Bestseller.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 3 (28. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257068298
  • ISBN-13: 978-3257068290
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.578 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Er war 21 Jahre alt, als sein Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya in ›Happy birthday, Türke!‹ zum ersten Mal ermittelte, ein hochgelobtes Debüt (1991 unter der Regie von Doris Dörrie verfilmt). Es folgten vier weitere Fälle, für ›Ein Mann, ein Mord‹ (dritter Fall) erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimipreis. Seine Romane ›Hausaufgaben‹, ›Chez Max‹ und vor allem der Roman über einen ostdeutschen Nazimitläufer, ›Cherryman jagt Mister White‹, sind mittlerweile Schullektüre. Das Thema, das sich wie ein roter Faden durch Arjounis Werk zieht, ist die Auseinandersetzung mit Gewalt in all ihren Formen. Seine Leser liebten ihn für seine spannenden, scharfzüngigen, sprachlich unprätentiösen, witzigen und klugen Bücher. Sein Werk ist in 23 Sprachen erschienen. Er starb am 17. Januar 2013 in Berlin.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Camino TOP 500 REZENSENT am 4. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist leider lange her, dass ich einen Roman von Jakob Arjouni gelesen habe, Ende der 80er Jahre war "Happy Birthday, Türke!" Thema in meinem Deutschunterricht. Danach habe ich den Autor und die Serie aus den Augen verloren und war jetzt einerseits überrascht, dass eine Serie daraus entstanden ist. Auf der anderen Seite finde ich es überraschend, dass in den ganzen Jahren nur 5 Bücher mit dem Held Kayankaya erschienen sind. Dies mag die Begründung für die Qualität sein.
Im vorliegenden Roman gibt es zwei Handlungsstränge, die später geschickt zusammengeführt werden. Der Privatdetektiv Kemal Kayankaya lebt in Frankfurt, betreibt in der Nähe des Hauptbahnhofs eine einfache Kanzlei und schlägt sich mit einigen Aufträgen durch das Leben.
Eine gut aussehende Frau im mittleren Alter beauftragt Kayankaya, ihre verschwundene minderjährige Tochter zu finden. Sie vermutet, dass sie mit einem älteren Mann durchgebrannt ist. Diese Begegnung ist gut beschrieben: auf der einen Seite die schlichte Beauftragung in Kombination mit der erotischen Ausstrahlung der Frau, den auffallenden Äußerlichkeiten und den darauf gut gespiegelten Reaktionen des Privatdetektivs in Form von Gedanken und gezeigter Verhaltensweise. Die Ermittlungen führen schließlich in islamistische Kreise. Der andere Teil der Handlung beschreibt einen Auftrag zum Personenschutz. Ein marokkanischer Autor stellt auf der Frankfurter Buchmesse sein islamkritisches Werk vor und Kayankaya wird beauftragt, den Personenschutz auszuführen. Manches scheint hier anders, als es in Wirklichkeit ist und die Geschichten verbinden sich gegen Ende zu einer gelungenen, wenn auch nicht sehr überraschenden Auflösung.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edgar Uhl am 29. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Unser alter Freund Kemal Kayankaya scheint im Bürgertum angekommen. Freundin, regelmäßiges Einkommen, tolle Kunden, gutes Wohngebiet, Nikotinfreiheit und Kinderwunsch - d.h. er sitzt gehörig in der Scheiße. Heraus schafft er es nur mit zwei neuen Fällen, die ihn zurück ins Bahnhofsviertel bringen, die wieder seine alten Instinkte wecken und ihn am Ende mit rauchender Knarre, Leiche und kaputter Nase stehen lassen.
Absolut toller deutscher Krimi, Arjouni ist einer der wenigen deutschen Autoren, die wirklich gute Krimis schreiben - ohne regionale Milchfirmen und geklaute Hühner. Die Handlung ist in Frankfurt angelegt - freut mich als Hessen besonders - doch gibt es glücklicherweise keine Jagd durch den Stadtwald oder Versteckspiel am Goetheturm. Wir bekommen hier einen wunderbaren Großstadtkrimi, der die typischen Orte (Messen, Museen,Kneipen, edle Wohngegenden und Rotlichtviertel) zu verbinden versteht und alles mit scharfer Ironie unter die Lupe nimmt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cosima73 am 9. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Marieke war sechzehn und nach den Worten ihrer Mutter „sehr talentiert,
belesen, politisch engagiert, neugierig und voller Humor..."

Bei Mariekes Verschwinden wendet sich ihre Mutter, Valerie de Chavanes an den Privatdetektiven Kayankaya. Was zuerst nach dem Verschwinden eines Teenagers aussieht, welcher sich für zwielichtigen Freund statt für das eigene Elternhaus entscheidet, konfrontiert Kayankaya bald mit Drogen, Vergewaltigung und Mord. Während der vermisste Teenager bald wieder zu Hause ist, haben für Kayankaya die Probleme erst begonnen.

Die Geschichte zieht ihre Kreise, breitet sich über seinen zweiten Fall, in dem er den muslimischen Schriftsteller Malik Rashid vor Übergriffen schützen soll. Rashid hat mit seinem neusten Roman, welcher Homosexualität in der arabischen Welt thematisiert, die Wut muslimischer Gruppierungen auf sich gezogen und befindet sich in Gefahr. Diese blüht ihm auch wirklich.

"„Hören Sie mir gut zu: Die Lage hat sich verändert, wir haben eine Geisel. [...]
Wenn Sie die Polizei verständigen, verschwindet die Geisel für immer."

Kayankaya sieht sich vor dem Problem, wie er seinen Schützling und sich selber aus dieser Situation heil herausbringt.

Mit viel Humor erzählt Jakob Arjouni Kayankayas neusten Fall. Dabei kriegt auch die Bücher- und Verlegerbranche ihr Fett weg, wird sie doch unbarmherzig und nicht ohne Zynismus portraitiert. Der neuste Fall des türkischstämmigen Kayankaya verliert ab und an den Spannungsbogen und weicht zu stark auf persönliche Erinnerungen und die private Geschichte des Ermittlers ab, macht dies aber durch viel Witz wieder wett.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apefred am 7. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Bisher habe ich zwei Bücher von Arjouni gelesen, die mir sehr gut gefallen haben. Ein zunehmend irritierendes Werk (Hausaufgaben) über einen Lehrer, der den Boden unter den Füßen verliert, und wo man als Leser ganz durcheinander kommt, auf welcher Seite man eigentlich steht. Ein messerscharfes Gesellschaftsdrama. Der zweite Roman (Magic Hoffmann) - ein leichter, fast philosophischer Roman über Werte, Wandel, Zeit und Freundschaft und wie man bei all dem Haltung bewahrt. Gut. Dann griff jetzt wieder zu als ich den Namen des Autors sah und muss sagen, dass ich bisher nicht wusste, dass es da von dem Autor auch eine Reihe von Fällen über einen gewissen Privatdetektiv namens Kayankaya gibt und - ich muss sagen, sehr enttäuschend. Fast vermute ich, der Mann schreibt einfach zu viel. Vielschreiberei hört sich etwas blöd an, aber stimmt hier wohl. Diese Geschichte aus dem Frankfurter Reichen und- Armenvierteln, ist mühsam konstruiert und scheint mir eher eine Vorlage für einen Tatort, bzw. irgendein Krimi fürs Fernsehen zu sein. Da nutzt auch das Philip Marlowe Gewese nichts. Arjouni ist eben kein Chandler. Er hat andere Stärken, wie oben beschrieben. Dieses Durcheinander von Upperclass Mief, Personenschutz, Rotlicht und Auftragskillerei, ach was...ich habe den Roman tatsächlich zu Ende gelesen, da kann ich mir sicher sein. Aber ich habe alles sofort vergessen. Also keine Empfehlung.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden