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Bruder Eichmann - Schauspiel und Materialien Taschenbuch – 4. September 1986


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 231 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 10 (4. September 1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499157160
  • ISBN-13: 978-3499157165
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 402.636 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren am 8. März 1922 in Heidersdorf (Schlesien), gestorben am 18. November 1982 in München, Dr.med. mit Fachrichtung Psychiatrie, übersiedelte 1949 von Krefeld nach Ost-Berlin, wurde Arzt an der Charité und später Chefdramaturg am Deutschen Theater. Seit 1961 lebte er in der Nähe von München. 1970/71 war er Chefdramaturg der Münchner Kammerspiele. Sein Stück „In der Sache J. Robert Oppenheimer gehört zu den Klassikern des modernen Theaters. Auch sein letztes Stück „Bruder Eichmann“ erregte Aufsehen. Kipphardts gesammelte literarische Arbeiten erscheinen in einer Werkausgabe im Rowohlt Taschenbuchverlag.

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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. April 2000
Format: Taschenbuch
Heinar Kipphardt ist einer der bedeutendsten Vertreter des sogenannten dokumentarischen Theaters, der Zuschauer wird dabei mit einer Welt konfrontiert, in der Authentisches und Fiktives innig miteinander verflochten sind. Das Stück "Bruder Eichmann" stellt die Figur des Organisators des Genozids an den europäischen Juden, Adolf Eichmann, uneingeschränkt in das Zentrum der Betrachtung. Eichmann, der die Judendeportation als sogenannter Schreibtischtäter nicht nur verwaltet, sondern wohl auch maßgeblich vorantreibt, flüchtet nach Ende des Zweiten Weltkrieges nach Argentinien und führt dort über eine Dauer von 15 Jahren ein unauffälliges Leben. Im Jahre 1960 wird Eichmann dann vom israelischen Geheimdienst Mossad gefasst und nach Israel gebracht. Dort wird er nach intensiven Verhören am 31. Mai 1962 hingerichtet. Die Protokolle und die Tonbandaufzeichnungen dieser Verhöre dienen dem Schauspiel als Basis; alles das, was Eichmann auf der Bühne sagt, ist diesen Notizen entnommen, wenngleich teilweise stark verdichtet. Beeindruckend und abstoßend zugleich, wie sich der Protagonist selbst belastet, die Diskrepanz zwischen der Realität und der eigenen Wahrnehmung, letztendlich auch zwischen dem gesprochenen Wort und dem dahinter stehenden Gedanken. All dies mündet in der absurden und zynisch anmutenden Selbstaussage Eichmanns, er sei nie Antisemit gewesen, habe Juden niemals persönlich gehasst - die Grauen der Vernichtungsmaschinerie habe er niemals ertragen können und zu keiner Zeit unterstützt. Eichmann erfüllt, so sagt er selbst, nur seine Pflicht. Alle Verantwortung für die grausamen Geschehnisse weist er weit von sich.Lesen Sie weiter... ›
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