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Bruckner: Symphony No.1
 
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Bruckner: Symphony No.1

6. Januar 1997 | Format: MP3

EUR 10,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. April 2007
  • Erscheinungstermin: 9. April 2007
  • Label: Deutsche Grammophon GmbH
  • Copyright: (C) 1997 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:29
  • Genres:
  • ASIN: B001SW3SQC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.177 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andras Wagen on 9. Juni 2012
Format: Audio CD
Abbado gilt gerade nicht als Bruckner-Interpret. Seine Einspielungen der reiferen Symphonien haben in der Vergangenheit einige Kontroversen ausgelöst und teils - und teilweise gerechtfertigt - negative Kritiken erfahren. Auch im höheren Alter scheint Abbado sich im Gegensatz zu einiger seiner grossen Kollegen nicht zunehmend dem grossen Linzer Komponisten anzunähern. Dies ist aufgrund der Bedeutung und Genialität dieses Dirigenten grundsätzlich zu bedauern. Dass Abbado auch mit Bruckner Sternstunden bescheren kann, beweist nebst Live-Konzerteindrücken insbesondere auch die vorliegende Aufnahme.
Die Erste wiederum gilt auch gerade nicht als die beste Bruckner-Symphonie. Es steht ausser Zweifel, dass Bruckner im Laufe seines Lebens die symphonische Form stets perfektionierte, was er unter anderem seinem immerwährenden Selbstzweifel geschuldet hatte. Die letzten drei Symphonien gehören zum Besten, was für grosses Orchester jemals geschrieben wurde. Für viele beginnt der wahre Bruckner erst ab der Vierten, für einige ab der Zweiten, und manche stellen die Nullte auch noch über die Erste. Hörerlebnisse selbst mit grossen Dirigenten wie Wand, Skrowazcewski oder Karajan bestätigen diesen Eindruck. Jochums Einspielung aus dem berühmten Dresdner Zyklus beispielsweise klingt über lange Strecken etwas uninspiriert, teilweise sogar richtiggehend unsorgfältig und verwackelt. Die fehlende Popularität der Ersten ist wohl auch der Grund, weshalb bislang keine Kritiken zu dieser Aufnahme verfasst wurden.
Was für eine Überraschung also, diese Aufnahme zu hören! Abbado macht aus der Ersten eine ganz grosse Bruckner-Symphonie.
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