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Bruckner: Sinfonie Nr. 9 [Doppel-CD]

Nikolaus Harnoncourt Audio CD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Nikolaus Harnoncourt

Fotos

Abbildung von Nikolaus Harnoncourt

Biografie

Nikolaus Harnoncourt wurde 1929 in Berlin geboren und wuchs in Graz auf. Er studierte Violoncello bei Paul Grümmer und an der Wiener Musikhochschule bei Emanuel Brabec. Von 1952 bis 1969 war er Mitglied der Wiener Symphoniker. Nebenher widmete er sich der Aufführungspraxis von Musik der Renaissance bis zur Klassik sowie der Spieltechnik und Klangmöglichkeiten alter Instrumente. ... Lesen Sie mehr im Nikolaus Harnoncourt-Shop

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Produktinformation

  • Orchester: Wiener Philharmoniker
  • Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
  • Komponist: Anton Bruckner
  • Audio CD (18. August 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B0000AF1IG
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.052 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Dokumentation, Takt 479-510. Lücke/fehlender Partiturbogen: T. 511-526 - Harnoncourt,Nikolaus,Wp,Bruckner,Anton
2. Documentation, mm. 479-510. Gap/missing score bifolio - mm. 511-226 - Harnoncourt,Nikolaus,Wp,Bruckner,Anton
Disk: 2
1. Adagio. Langsam; feierlich - Harnoncourt,Nikolaus,Wp,Bruckner,Anton

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Anton Bruckners Neunte und die Wiener Philharmoniker, das sind zwei alte Bekannte. Bereits unter Carl Schuricht und Carlo Maria Giulini sind Referenzaufnahmen entstanden. Doch jetzt steht Nikolaus Harnoncourt am Pult, um dieses schroffe, innerlich wie äußerlich zerrissene Werk zu dirigieren.

Zwei Jahre vor seinem Tod noch hatte sich der Komponist Anton Bruckner mit den Skizzen zum Finale abgequält. Als er 1896 starb, hinterließ er lediglich drei vollendete Sätze. Viele Bruckner-Deuter haben dieses Werk als Anrufung Gottes empfunden. Der stets nach Wahrhaftigkeit suchende Nikolaus Harnoncourt aber stellt im mitaufgezeichneten Gesprächskonzert (sehr gute Idee!) erst einmal die ziemlich nahe liegende Frage: "Warum hat man eigentlich 100 Jahre gedacht, es gäbe nichts von diesem 4. Satz?" und koppelt sie an die Aufforderung, diese "Bruchstücke", die mehr als solche sind, erst einmal kennen zu lernen. Doch irgendwann zwischen Takt 511 und 526 muss auch Harnoncourt (und nicht nur dort) zu der Erkenntnis kommen: "Danach fehlen 16 Takte; dazu ist nichts zu erklären; wir spielen einfach nicht." Stille.

Seit Harnoncourt hören wir die Musik anders. Und so ist es auch diesmal in Bruckners Neunter. Das gängige Bruckner-Klischee mit weitem Atem, feierlichen Melodien, die sich ins Ohr schmeicheln und pompösen Steigerungen, die sich in monumentalen Knalleffekten entladen, wird hier nicht bedient. Wer hätte das auch im Ernst von Harnoncourt erwartet? Alles scheint gegen den Strich gebürstet: Jede neue Phrase wird neu angesetzt, jeder Block der kathedralhaften Architektur der Symphonie isoliert. Wir hören Affektabfuhr statt Affektstauung und halten den Atem an, so aufregend klingt das! Und so weise und wahrhaftig! --Teresa Pieschacón Raphael

Produktbeschreibungen

2SACD Wiener Philharmoniker/Harnoncourt/1Sacd + 1Bonus Cd

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen stimmt alles nicht, ist alles gar nicht wahr 20. August 2009
Format:Audio CD
ich weiß ja nicht, welche musikalische vorbildung meine vorposter haben, aber ich höre, während ich das schreibe gerade die besprochene aufnahme und finde sie so wuchtig, so unter-die-haut-gehend, so emotional und stringent, so aufwühlend und phantastisch, dass ich kaum worte dafür finde.

mich spricht diese aufführung (die musik sowieso) direkt an und geht mir durch mark und bein.

der SACD-effekt ist für mich (leider) nicht relevant, da ich keinen entsprechenden spieler habe.

musik ist individuell und daher wird diese cd gefallen - oder nicht. aber kalt lassen wird sie niemanden.

(ps: ich habe von dieser symphonie auch mehrere aufnahmen, das ist aber die meines erachtens beste)
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glänzende Demonstration für die Vorzüge der SACD 9. September 2003
Format:Audio CD
Nach meinem Empfinden kommt Harnoncourt mit Bruckners 9. wesentlich besser zurecht als mit der 8., die er mit den Berliner Philharmonikern einspielte. Allerdings verliert er sich auch hier immer wieder im Detail und kann - im Gegensatz etwa zu Günter Wand oder Eugen Jochum - keine großen Spannungsbögen erzeugen. Dies ist aber bei Bruckners "Schwanengesang" kein so großes Manko wie bei der monumentalen Achten. Aufnahmetechnisch ist dies eine glänzende Demonstration für die Vorzüge der SACD. Die Klangfülle, Transparenz und Natürlichkeit des Klangs sind wirklich beeindruckend. Auch über die Wiener Philharmoniker kann man nur Lobesworte verlieren. Sehr aufschlussreich fand ich die Auszüge aus dem unvollständig gebliebenen Schlusssatz. Sie haben bei mir eine größere Wirkung hinterlassen als die Aufführungsfassung dieses Satzes, die Kurt Eichhorn 1992 mit dem Bruckner Orchester Linz einspielte. Harnoncourte machte bei seinen Erläuterungen einen gelösten Eindruck und wirkte nicht so belehrend wie bei anderer Gelegenheit. Insgesamt also eine sehr zu empfehlende Aufnahme. Hoffentlich folgen bald weitere SACDs vom gleichen Label.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Finalträume und "Dem lieben Gott" - Kaffeeklatsch 18. Oktober 2009
Format:Audio CD
...erzeugen hier mit Harnoncourt und den Wienern - eine handfeste Enttäuschung! Ja, man muß hier sogar ein eindeutig deutliches Menetekel an die Wand schmieren: Wer erfrischende Radikalität im Harnoncourtschen Sinne der Fünften erwartet, sollte um diese Einspielung einen großen Bogen machen. Besonders das Adagio ist mir so unglaublich schlecht, emotionslos und seicht aufgestoßen, wie man es sonst nur von selbsternannten Bruckner-Epigonen wie Marthé zusammengeschustert kennt. Nein, so eine mißratene Aufführung wird auch von der überragenden Tonqualität einer SACD nicht mehr wirklich aus dem Einheitsbrei der sich heutzutage auf dem Markt tummelnden Bruckner-Versuche gehoben. Wiener Gemütlichkeit trifft auf ein wenig zu viel Routine - es scheint, die vorliegende Einspielung habe unter der Schwere gerade verdauter Sachertorten zu leiden gehabt. Untere Wertungsregionen, wäre da nicht...

...dieses ominöse Gesprächskonzert des Finales. Gut, man muß sich mit der Tatsache abfinden, daß Harnoncourt für mich völlig unverständlich einige dicke Unwahrheiten und Spekulationen der wüsteren Art vor sich hin salbadert - ein Kuriosum, haben wir es doch hier mit einem wirklich renommierten Maestro zu tun, der sich in Sachen Finale sicherlich auch durch die intensive Einstudierung der Partitur mit den Gegebenheiten der außerhalb der Einspielungsbruckstücke erhaltenden Teile vertraut gemacht haben dürfte. Ist man von dieser Unzulänglichkeit jedoch einmal ab, freut man sich über die Tatsache, daß man das REINE Originalmaterial ohne hinzugepfuschte Instrumentalisierungen etc.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorsichtige Annäherung an das Finale 11. November 2011
Von C. Ludwig
Format:MP3-Download
Was die drei vollständig erhaltenen Sätze angeht, so bin ich angenehm überascht. Anton Bruckner seine Werke lassen sich nicht entromantisieren. Selbst Herbert Blomstedt und Riccardo Chailly lassen seine Werke vom Gewandhausorchester wie eh und je, d.h. im spätromantischen Klanggewand nach Franz Konwitschny spielen und das ist gut so. Auch Nikolaus Harnoncourt geht hier romantisch ans Werk. Gut, die Tempi sind recht zügig. Aber die Wiener Philharmoniker klingen satt und gut ausbalanciert. Ich wünschte, die anderen Bruckner-Aufnahmen von Harnoncourt wären so überzeugend gelungen.
Beim Finale geht er den Mittelweg. Einerseits ist es Tradition und sicher, die vollständig erhaltenen Sätze zu spielen. Andererseits gibt es gut geratene Rekonstruktionsversuche. Diese sind aber in ihrer Ausführung doch recht unterschiedlich.
Dem geht Harnoncourt aus dem Weg mit seinem Gesprächskonzert. Hier erläutert er anschaulich die Geschichte vom Finalsatz und lässt die erhaltenen Bruchstücke spielen. Insofern sei diese Aufnahme empfohlen, wer sich dem Finale der 9.Sinfonie annähern will, sowohl für den Wissenschaftler, wie auch für den Brucknerfreund.
Ansonsten kann ich noch die Einspielung vom Gewandhausorchester unter Herbert Blomstedt empfehlen. Die ist trotz Studioproduktion von berstender Intensität und zeigt Musiker die in dieser Musik leben.
Freunde des rekonstruierten Finales sei das Warten auf die Aufnahme der Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle empfohlen. Die soll dann das Finale in der Rekonstruktion von Samale-Cohrs-Phillips-Mazucca enthalten.
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ARRAY(0xad36feb8)

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