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Bruckner: Sinfonie Nr. 5 [SACD, Doppel-CD]

Nikolaus Harnoncourt Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 72,49
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Musik

Bild des Albums von Nikolaus Harnoncourt

Fotos

Abbildung von Nikolaus Harnoncourt

Biografie

Nikolaus Harnoncourt wurde 1929 in Berlin geboren und wuchs in Graz auf. Er studierte Violoncello bei Paul Grümmer und an der Wiener Musikhochschule bei Emanuel Brabec. Von 1952 bis 1969 war er Mitglied der Wiener Symphoniker. Nebenher widmete er sich der Aufführungspraxis von Musik der Renaissance bis zur Klassik sowie der Spieltechnik und Klangmöglichkeiten alter Instrumente. ... Lesen Sie mehr im Nikolaus Harnoncourt-Shop

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Produktinformation

  • Orchester: Wiener Philharmoniker
  • Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
  • Komponist: Anton Bruckner
  • Audio CD (17. Januar 2005)
  • Hinweis: SACD-kompatible Hardware erforderlich
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: SACD, Doppel-CD
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B0006PV58U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162.096 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. 1. Introduktion: Adagio - Allegro
2. 2. Adagio: Sehr langsam
3. 3. Scherzo: Molto vivace (Schnell)
4. 4. Finale: Adagio - Allegro moderato
Disk: 2
1. 1. Satz: Takt 1-22
2. 1. Satz: Takt 161-224
3. 1. Satz: Takt 315-319; 325-327; 381-398
4. 2. Satz: Takt 31-38; 107-124
5. 2. Satz: Takt 163-196; 203-211
6. 2. Satz: Takt 1-18; 39-70
7. 2. Satz: Takt 71-84; 101-144; 195-202
8. 3. Satz: Takt 1-39; 133-187
9. 3. Satz: Takt 341-382; Trio, Takt 1-55
10. 3. Satz: Trio, Takt 56-149; Scherzo da Capo, Takt 1-132
Alle 15 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

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Bruckners Fünfte: von Bruckner-Verehrern wird sie für sein bestes, vollendetstes und schönstes Werk gehalten; Bruckner selbst soll von seiner "phantastischen" Symphonie gesprochen haben und sie sein "kontrapunktisches Meisterstück" genannt haben. Harnoncourt spricht auch auf den Probenausschnitten auf dieser Aufnahme aus dem Wiener Musikverein, manchmal mit der milden Strenge eines Großvaters ("Fingernägel geputzt?"). Als Interpret zeigt er sich - wer hätte das noch vor wenigen Jahren bei ihm vermutet? - mit Bruckners Korrekturen tief vertraut, der Informationsgewinn dieser Aufnahme ist enorm.

Zugleich weiß er seine Musiker zu glänzenden Leistungen zu beflügeln. Die Wiener Philharmoniker lieben es das Rhythmische aufzuweichen, Harnoncourt, der Meister sperriger Klangwelten, kann es, will es vielleicht nicht immer verhindern. Warum soll's nicht auch einmal ein bisschen selig klingen? Im Scherzo (3. Satz) fragt er gar: "Können Sie ein bisschen so eine oberösterreichische Melancholie hineinbringen?" Erst im gewaltigen Finale, wenn sich die Klangmassen auftürmen und immer wieder neue Steigerungen einsetzen, dann wird es Zeit, zu mahnen ("nicht zu groß werden!"). In einem mitreißenden unendlichen Hymnus zu Ehren Gottes schließlich klingt das Werk aus. "Wunderbar, unglaublich schön!", sagt er. Man braucht nichts mehr hinzuzufügen.

--Teresa Pieschacón Raphael

Kurzbeschreibung

Echo-Klassik 2005 - Sinfonische Einspielung Des Jahres (Musik des 19. Jh.)

Nikolaus Harnoncourt
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 5

Die erste Aufnahme, die den aktuellen Stand der Bruckner-Forschung darstellt. Inklusive Proben-CD mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neue Sicht auf Bruckner 17. August 2005
Von Lurcanio
Format:Audio CD
Mit dieser Aufnahme von Bruckners Fünfter bietet Nikolaus Harnoncourt nichts weniger als eine neue Sicht auf Bruckner. Ich muss zugeben, dass ich beim ersten Hören nicht viel mit dieser Aufnahme anfangen konnte. Es war mir alles ein bisschen zu schnell, zu süß, zu wenig tief, wenn man das so sagen kann. Bruckner in der Tradition Schuberts - alles klingt sehr österreichisch. Mir fehlte die Ruhe und die dunkle Farbe meines Bruckner-Helden Celibidache, und auch der tiefe, deutsche Ernst eines Günter Wand.
Inzwischen hab ich meine Meinung über diese CD revidieren müssen. Angeleitet durch die Bonus-CD, auf der Probenmittschnitte zu hören sind, kann man besser verstehen, warum Nikolaus Harnoncourt es so anders macht. Er sieht - wie ich meine zu Recht - diese Symphonie als Bruckners Klassische. Die Bezüge zum Mozart Requiem, die er aufdeckt, sind hochinteressant. Auch ist es angesichts der komplizierten kontrapunktischen Struktur dieses Stücks ein hohes Verdienst von Harnoncourt, dass er - vielleicht als erster - dies alles hörbar macht, was da in den Mittelstimmen passiert. Er fordert und bekommt größte Transpararenz. Ein anderes wichiges Anliegen ist ihm, dass ein echtes, gesangliches Legato gespielt wird. Er erreicht - dank der wunderbaren Streicher der Wiener Philharmoniker - einen gleichmäßiger Klangstom ohne Drücker und vermeidet das, was er russisches Legato nennt. Und wenn man durch die Bonus CD einmal darauf sensibilisiert ist, kann man sich manch andere Bruckneraufnahme allein wegen des nachgeschobenen Legatos nicht mehr anhören.
Wie nicht anders zu erwarten vom Meister der Klangrede ist ihm die Artikulation ein ganz wichtiges Anliegen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert 17. Mai 2010
Von G. Frisch
Format:Audio CD
Für Brucknerfans ein muss! Maestro Harnoncourt probt mit den Wienern die fünfte, die Bonus-Proben-CD zeugt von viel Wissen und dem Willen auch die komplexe Bruckner-Partitur verständlich und durchhörbar zu machen, was ihm bestens gelingt mit Wiener Dialekt und Humor. Dynamische Feinarbeit und differenzierte Artikulation, satte leuchtende Bläser-Glocken und der Vergleich mit dem Choral "Was Gott tut das ist wohlgetan" im 4. Satz bringen eine neue Sichtweise.
Gerne gesellt sich diese Aufnahme zu Wand und Barenboim in meiner Sammlung, weil sie soviel Neues und eine wunderbare Live-Aufnahme bietet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die "Phantastische" mal ganz anders 22. Oktober 2009
Format:Audio CD
...was sich schon in der von Harnoncourt ausgesuchten Fassung bemerkbar macht, griff er hier doch auf die Haas-Nowak - Fassung von 1935 zurück, die 1951 und 1989 nochmal überarbeitet wurde. Referenzeinspielungen gibt es von dieser Fassung eigentlich nur vom großen Celibidache, diese dann auch ohne die 89er-Revision. Sogesehen haben wir hier von Bruckners Fünfter, die normalerweise immer in der Originalversion gespielt wird, die "gestutzte" Version in einer in dieser Aufnahmeklasse einmaligen Fassung vorliegen. Die Frage stellt sich jetzt natürlich nach der Interpretationskultur Harnoncourts (denn daß die Wiener einen anständigen Bruckner zu spielen wissen, muß an dieser Stelle wohl nicht nochmals erwähnt werden): "Mozartsche Spielweise" lese ich des öfteren - darüber kann man nur den Kopf schütteln. Sicher, besonders das Scherzo gerät ungewohnt schwunghaft, sodaß die vielen kantigen Klippen, die dieses Satzgefüge so in sich birgt und die bei linientreuen Bruckner-Interpreten dann auch markig zum Ausdruck kommen, hier einmalig anders klingen. Mag man irritierend finden, ist aber aufgrund der radikalen Andersartigkeit durchaus keine Platzverschwendung im heimischen CD-Regal.

Womit wir uns beherzt dem Kopfsatz nähern, der einfach großartig gelungen ist. Mächtiges Blech, dabei kristallklar und ungemein filigran (besonders kommt dieser Klang natürlich auf SACD-Playern zum Vorschein) im Nachklang, druckvolle Tempi, insgesamt ein extrem versiertes Spiel, das von Materienkenntnis per excellence zeugt. Selten habe ich diesen ersten Satz so eindrucksvoll vernommen. Dafür allein 2 Sterne.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Präsenz und Präzision 2. Februar 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Was den Höreindruck anbetrifft, kann ich Herrn Dellnitz nur zustimmen. Allerdings finde ich die Präzision richtig gut, ja sie hat mich begeistert. Nach den gewaltigsten Ausbrüchen folgt keine Atempause, kein Sichgehenlassen, kein Nachschwingen, sondern auch ein piano wird so gerade und genau angeschlossen, daß der Gedanke oder der Bogen konsequent durchgehalten erscheint. So werden die Blöcke mit ihren tatsächlich riesigen Lautstärkedifferenzen vor dem Auseinanderfallen bewahrt.
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Beleidigung Anton Bruckners 1. August 2007
Von JBS
Format:Audio CD
Meine ganz persönliche Meinung auf den Punkt gebracht: Zu schnell, kaum "Tiefe" und "Ausdruck". Das Adagio, für mich eines der ergreifendsten Sätze der "früheren" Bruckner Symphonien, klingt eher nach Mozart, Schubert oder Haydn. Banal. Das ist nicht Bruckner, der mit seinen Werken das "Innerste der Seele" anzusprechen vermag. Wer Zugang zu Bruckners Werken finden möchte, soll bitte die "Finger" von dieser Aufnahme lassen. Die besten Alternativen: Karajan (optimales Tempo, ergreifender Tiefgang), Celibidache (Japan Aufnahme auf "Altus" CD; majestätischer Ausdruck, nicht ganz so langsame Tempi, wie seine spätere EMI Aufnahme)
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