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Bruckner, A.: Symphony No. 3 (1873 Version)
 
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Bruckner, A.: Symphony No. 3 (1873 Version)

1. Januar 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2007
  • Label: Oehms Classics
  • Copyright: (C) 2007 Oehms Classics
  • Gesamtlänge: 1:08:36
  • Genres:
  • ASIN: B002JZJEX8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.945 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Kaiser TOP 1000 REZENSENT am 10. August 2008
Format: Audio CD
Anton Bruckner, scherzhaft auch der Komponist Gottes genannt, war ein tiefreligiöser Mensch, der zweifellos zu den großen Sinfonikern nach Beethoven gehört. Simone Young hat mit den Philharmonikern Hamburg von der Dritten die Urfassung von 1873 eingespielt, die aufgrund ihrer Schwierigkeitsgrade dem Orchester in besonders hohem Maße Einsatz und Können abverlangt. Die Einspielung erfolgte im Rahmen einer öffentlichen Konzertveranstaltung in der Musikhalle Hamburg. Die Urversion wurde nicht veröffentlicht und auch zu Lebzeiten von Bruckner nie aufgeführt. Sie blieb nur aufgrund der Widmungspartitur an Richard Wagner, aufbewahrt im Archiv von Bayreuth, der Nachwelt vollständig erhalten und gelangte erst 1946 zur Uraufführung.

Bruckner nannte die Dritte selbst die Wagner-Symphonie. Er hatte zwar einige Zitate des Widmungsträgers insbesondere aus Walküre, Tristan und Lohengrin eingefügt, jedoch sind diese aufgrund zurückhaltender Verwendung kaum zu erkennen. Wesentliches Vorbild für die Dritte war für Bruckner die IX. Sinfonie des von ihm tief verehrten Beethoven. Darüber hinaus hatte Bruckner aus dem Hauptthema seiner zweiten Sinfonie wie auch aus dem Gloria seiner eigenen d-moll Messe zitiert. In den späteren Fassungen sind die Wagner-Zitate aus dem thematischen Material wieder verschwunden. Hatte zunächst die Drittfassung mit ihrem verstümmelten Finale die Konzertsäle erobert, wurde in jüngerer Zeit zunehmend auch die zweite Fassung von 1877 beliebt, die bei der Uraufführung ein Fiasko erlebt hatte.

Inzwischen erlebt auch die Urfassung ihre überaus berechtigte Beachtung.
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