Produktinformation
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In Nur noch 60 Sekunden (basierend auf dem gleichnamigen Kultfilm von 1974) geht es nicht um die Stars, es geht um Autos. Schnelle Autos. Seltene Autos. Kaputte Autos. Alle Autos. Schade nur, dass Regisseur Dominic Sena alles andere als ein Getriebe- und Maschinenfanatiker ist. Er scheint sich mehr für schnelle Schnitte als für schnelle Autos zu interessieren. Aber macht dieser Film Spaß? Absolut, und zwar deshalb, weil er so dumm ist. Mit sinnlosen Verfolgungsjagden, abgedroschenen Dialogen und einem der durchsichtigsten Handlungsabläufe des Jahres ist Nur noch 60 Sekunden verdammt nah dran, eine Parodie seiner selbst zu sein. --Andy Spletzer
Der Staatsfeind Nr. 1
Robert Clayton Dean (Will Smith) ist ein junger, erfolgreicher Anwalt, der mit seiner Frau und seinen Kindern ein ruhiges Leben in der Vorstadt führt. Bis zu jenem Tag, an dem er einen alten College-Freund (Jason Lee) ausgerechnet in einem Geschäft für Damenunterwäsche über den Weg läuft. Ohne es zu bemerken, steckt ihm sein alter Freund ein Videoband in die Einkaufstasche, auf dem zufällig die Ermordung eines Kongress-Abgeordneten aufgezeichnet worden ist. Diesem Band ist eine unbarmherzige Gruppe von National-Security-Agenten auf der Spur, die von dem hochrangigen, ehrgeizigen Geheimdienst-Direktor Reynolds (Jon Voight) angeführt wird. Die NSA nutzt Spionagesatelliten, High-Tech-Mikrofone und andere ausgeklügelte Spionage-Utensilien, um jede Bewegung von Dean zu verfolgen. Dean bleiben die Aktivitäten des Geheimdienstes nicht verborgen. Und so bittet er schließlich den inzwischen aus dem Geheimdienst ausgeschiedenen Agenten Brill (Gene Hackman) um Hilfe.
Einmal mehr präsentiert Regisseur Tony Scott (Top Gun) einen hervorragend fotografierten Film, dessen Handlung in einem halsbrecherischen Tempo vorangepeitscht wird. Will Smith beweist indes, dass sein Erfolg nicht nur auf seinem Humor basiert. Er liefert eine einwandfreie Darstellung in der Rolle eines Mannes ab, dessen heile Welt von einem auf den anderen Tag aus den Fugen gerät und in einem Netz von Intrigen zerstört zu werden droht. Gestohlen wird ihm die Schau jedoch von Gene Hackman, dessen Rolle stark an die Figur des Agenten Harry Caul erinnert, den er 1973 in Der Dialog dargestellt hat. Darüber hinaus besticht der Film als Warnung vor einer High-Tech-Welt, in der sich die Segnungen der modernen Technologie, in die falschen Hände gelegt, schnell zum Fluch entwickeln können. Das ist weitaus mehr, als man für gewöhnlich von einem von Jerry Bruckheimer (Top Gun, Con Air) produzierten Actionfilm erwarten darf. --Jeremy Storey
Crimson Tide
Man kann schon beinahe hören, wie der Werbeeinzeiler der Studiobosse in Hollywood durch Crimson Tide hallt wie das Sonar im dazugehörigen Soundtrack: "Es handelt sich um Die Caine war ihr Schicksal auf einem Atom-U-Boot!" Während einer angespannten Konfrontation mit russischen Kriegsschiffen verhindert an Bord des U-Boots USS Alabama ein Problem mit dem Bordfunk, dass Befehle eindeutig empfangen werden. Der Navy-Offizier Denzel Washington sieht sich aufgrund dessen einem großen ethischen Dilemma gegenüber: Entweder er missachtet die Befehle des legendären Captain Ramsey (Gene Hackman), der die Atomraketen des U-Boots abfeuern will, oder er folgt dessen Order und riskiert damit, dass ein unprovozierter Atomkrieg ausgelöst wird.
Es handelt sich hier um einen Film, in dem die Schauspieler im Mittelpunkt stehen, wobei die Wortgefechte zwischen Washigton und Hackman das eigentlich Unterhaltsamste darstellen -- bei jedem der beiden Charaktere stehen ganz eigene, nachvollziehbare Beweggründe hinter der jeweiligen Entscheidung. Es gibt keine eindeutigen Bösewichte, und es ist auch nicht leicht, "richtig" und "falsch" voneinander zu unterscheiden -- was das Erschreckendste an dem nuklearen Patt darstellt. Regisseur Tony Scott (der Quentin Tarantinos Drehbuch True Romance verfilmte) ließ die Dialoge von Tarantino aufpeppen -- was wohl einer der Gründe dafür ist, weshalb sich die Seeleute zum Beispiel über die Silver-Surfer-Comics unterhalten. --Jim Emerson
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Der Staatsfeind Nr.1:
Zwei tolle Hauptakteure (Gene Hackman, Will Smith) in einem meisterlichen Thriller! Wirklich ein Topmovie, daß alles hat, Spannung, Action und vor allem Tempo. Nach dem Film sollte sich der Seher darüber im Klaren sein, daß das Gezeigte nicht Fiktion, sondern untertriebene Realität ist.
Crimson Tide:
Wahnsinnig spannender Thriller und wieder zwei brilliante Schauspieler (Gene Hackman, Denzel Washington)!
Auf einem U-Boot, während eines brisanten Einsatzes, entfacht sich ein Konflikt zwischen dem Captain (Hackman) und dem 1.Offizier.
Das U-Boot hat keinen Funkkontakt und kann keine Order entgegennehmen. In Rußland gibt es eine brisante politische Entwicklung. Der Machtergreifer führt nichts gutes im Schilde und verfügt über atomare Waffen.
Der Captain muß allein entscheiden und er ist zu einem atomaren Erstschlag bereit. Der 1.Offizier zweifelt daran, auch andere Besatzungsmitglieder schlagen sich auf seine Seite und es wird gemeutert.
Die Spannung ist hochklassig, die Schauspieler sind top, ein Meisterwerk von Jerry Bruckheimer.
Fazit: Gutes Paket zu einem fairen Preis. Da DVD-Käufer besonders anspruchsvoll sind, sollten Bild, Ton sowie das Bonusmaterial auch top sein.
In dieser Collection sind Crimson Tide und Staatsfeind Nr1 zwei sehr solide Filme, die Top Unterhaltung bieten. Im vergleich zu Bruckheimer Schrott-Produktionen wie Pearl Harbor und ARmargeddon, sind diese hier durchaus emfpehlenswert.
Gone in 60 Seconds ist ein ganz lustiger Film, mit vielen Anleihen aus PC Spielen, finde den aber rein Kino-technisch nur mittelmäßig.
Zu Bruckheimer:
Der Typ hat den Riecher fürs finanziell Bombastische, aber wer was von Filmen versteht, sollte den Namen Jerry Bruckheimer nicht in postivem Sinne in den Mund nehmen. Generell gesprochen.
Diese Box ist der anderen Bruckheimer Box vorzuziehen. Die Qualität der DVDs finde ich in Ordnung.
In dieser Collection sind Crimson Tide und Staatsfeind Nr1 zwei sehr solide Filme, die Top Unterhaltung bieten. Im vergleich zu Bruckheimer Schrott-Produktionen wie Pearl Harbor und ARmargeddon, sind diese hier durchaus emfpehlenswert.
Gone in 60 Seconds ist ein ganz lustiger Film, mit vielen Anleihen aus PC Spielen, finde den aber rein Kino-technisch nur mittelmäßig.
Zu Bruckheimer:
Der Typ hat den Riecher fürs finanziell Bombastische, aber wer was von Filmen versteht, sollte den Namen Jerry Bruckheimer nicht in postivem Sinne in den Mund nehmen. Generell gesprochen.
Diese Box ist der anderen Bruckheimer Box vorzuziehen. Die Qualität der DVDs finde ich in Ordnung.
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