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Bruce Allmächtig
 
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Bruce Allmächtig

Jim Carrey , Morgan Freeman , Tom Shadyac    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Jim Carrey mit gottähnlicher Macht auszustatten ist ein cleveres Rezept für eine Komödie, und Bruce Allmächtig liefert genau die Lacher, die Carreys Mainstream-Fans mögen. Carrey spielt Bruce Nolan, einen frustrierten Reporter von Buffalo TV, der sich mit billigen Reklamereportagen begnügen muss, während ein geringerer Kollege (ein urkomischer Steven Carell) die Hauptsendung bekommt, die er so begehrt. Bruce verlangt eine Erklärung von Gott höchstpersönlich, und der stattet ihm tatsächlich einen Besuch ab (in der gelassenen Gestalt von Morgan Freeman) und bittet ihn, kurzfristig für ihn einzuspringen, während er sich einen kleinen Urlaub gönnt.

Was macht nun ein unbedeutender, zorniger Mann, wenn er plötzlich Gott ist? Carrey jedenfalls gerät damit in Topform und tut sich wieder einmal mit Tom Shadyac zusammen, seinem Regisseur aus den Zeiten von Ace Ventura und Der Dummschwätzer, während Jennifer Aniston als Bruces Verlobte mutig Schritt hält. Carrey ist eigentlich viel komischer bevor er zum göttlichen Stellvertreter wird, und Bruce Allmächtig bietet eine lächerliche, verwässerte Vorstellung von Religion, die die Aufrichtigkeit des Filmhits Oh, God! vermissen lässt. Dennoch, wir dürfen froh sein, dass Carrey den Erfolgsweg genommen und Little Nicky Adam Sandler überlassen hat. --Jeff Shannon

Kurzbeschreibung

"Bruce Nolan ist Kleinstadt-Fernseh-Reporter und so unzufrieden mit seinem Leben, dass er am Ende eines weiteren miesen Tages seiner Wut freien Lauf lässt und Gott in einer Schimpfkanonade die Schuld an allem gibt. Der hört zu - und überlässt Bruce als Antwort auf seine Zweifel an Gott für 24 Stunden seinen "göttlichen Job"..."

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Was würden Sie in einer Woche machen, wenn Sie Gott sein könnten? Carrey greift diese Situation vortrefflich auf und verfährt mit seiner unendlichen Macht zumindest so, wie man es vom Autor erwarten dürfte.... Carrey setzt zusehend auf weniger Grimassen und mehr auf Situationskomik, ja er überlässt die Grimassen sogar dem konkurrierenden Anchorman eines TV-Senders. Grandiose Nebenrollen, besetzt mit Jennifer Aniston und Morgan Freeman machen den Film auch abseits des Zentralgestirns Jim Carrey zu einer wahren Freude. Das Bonuspaket liest sich etwas ärmlich, hat es aber, im Gegensatz zu anderen Konkurrenten, die jeden Trailer einzeln auflisten, in sich. 30 satte Minuten mit Extraszenen, lassen kein Auge trocken. Wenn man dann noch Kraft für die 6 Minuten Outtakes besitzt, die auch als "Extraszenen" gekennzeichnet wurden, der erhält einen göttlichen Segen. Auch die kurze Featurette über die Improvisationskünste des Allrounders, zeigen ein beeindruckendes Bild dieses Talents.

Bild: Die sehr fein ausbalancierte Farbsättigung vermeidet jeden Ansatz der Kitschigkeit, die das Motiv "Gott sein" ja durchaus bietet. Nein, hier wurde viel Wert auf Natürlichkeit gelegt und so werden Farben stets in der nötigen Deckung angezeigt. Der teilweise zu hohe Gammawert läßt Himmel schon mal zuweißen, obwohl keine Wolken zu sehen sind (00.35.20). Das etwas grobkörnig wirkende Bild wirkt ein wenig unruhig durch das geringe Flächengrieseln, das vornehmlich helle Flächen mit hoher Sättigung heimsucht. Dadurch rauhen auch Kanten etwas auf. Digitale Rückstände der Kompression wurden keine optisch erkennbaren gefunden. Eine sehr gute Arbeit.

Ton: Akustisch bleibt die göttliche Komödie erstaunlich irdisch und dabei weitgehend frontausgerichtet. Der Atmosphäre wurde hier eine hohe Wichtigkeit eingeräumt, was man an vielen kleinen Details, wie auch akustisch durch das Bild fahrende Fahrzeuge, oder klappende Türen von der Seite. Man soll sich in der Nähe von Bruce fühlen und das gelingt sogar sehr gut. Nur im Surroundbereich bleiben die Boxen etwas zu zaghaft, ja fast lustlos, selbst wenn Bruce Blitzumschlagen auf dem Turm eines Hochhauses herumbrüllt. Auch ist die Verständlichkeit zwar jederzeit gegeben, aber die Stimmen klingen in Engisch, wie in Deutsch ausgedünnt und bubihaft. Mit mehr Tiefgang insgesamt, wäre hier mehr drin gewesen. --movieman.de

VideoMarkt

Weil man ihn bei der Beförderung übergangen hat, rastet der TV-Journalist Bruce Nolan dermaßen aus, dass man ihm den Stuhl vor die Tür stellt. Was folgt, ist unter anderem eine Wuttirade auf den lieben Gott. Der zufälligerweise zuhört - und seinem erzürnten Schäfchen kurzerhand für eine Woche die göttliche Allmacht überträgt. Bruce ist begeistert. Freundin Grace wird mit einer imposanteren Oberweite ausgestattet, die Gassi-Probleme des Hundes werden endgültig gelöst und seinem "Reporterglück" ordentlich nachgeholfen.

Video.de

Nach Ausflügen ins seriösere Fach ("Der Mondmann") kehrt Bewegungswunder Jim Carrey zu seinen Anfängen im Stile von "Dumm und dümmer" zurück. Steve Oedekerk hat denn auch diese "himmlische" Komödie ganz auf seinen Star zugeschnitten, der als zickig-zotig-zornig-zappeliger Hampelmann einen wunderbaren Gegenentwurf zu Morgan Freemans "göttlicher" Figur abliefert. Dank zündender Gags und einiger verblüffender Spezialeffekte einer der Kino-Erfolge des Sommers 2003.

Blickpunkt: Film

Nachdem Jim Carrey, Regisseur Tom Shadyac und Autor Steve Oedekerk bereits mit 'Der Dummschwätzer' und der Idee, Carrey als notorischen Schwindler mit einem Lügenbann zu belegen, den Jackpot knackten, versuchen sie nun, den Erfolg mit einer leicht modifizierten Prämisse zu wiederholen: Als erschütternd gottlosen TV-Moderator werden Carrey in 'Bruce Allmächtig' vom Allmächtigen höchstselbst dessen Aufgaben und Fähigkeiten übertragen. Das Ergebnis ist ein liebenswerter Spaß mit ausgeprägtem Sendungsbewusstsein, der nicht im geringsten blasphemisch ist und keine Sensibilitäten verletzt, es sei denn, man kann mit Carreys manischem Slapstick nichts anfangen: Der Komödiant läuft in dieser Wutprobe der hyperventilierenden Art nämlich zu schwindelerregender Hochform auf.

Auf ihren Star zugeschnittene High-Concept-Komödien können immer nur so gut sein wie ihr Konzept. Auf ihrem Gerüst baut der Star seine Performance auf, die sich nicht mehr der Realität, sondern nur noch der Ungeheuerlichkeit ihrer Grundidee verpflichtet. So gesehen, ist 'Bruce Allmächtig' ohne Abstriche ein durchschlagender Erfolg: Erstmals eigentlich seit 'Der Dummschwätzer' erlaubt es sich der begnadete Jim Carrey, außer Rand und Band ohne grotesk, durchgeknallt ohne neurotisch, ausgeflippt ohne geistig bedenklich, also bis auf die Gummiknochen komisch zu sein, ohne gleichzeitig dunkle Wolken aufziehen (wie in 'Ich beide und sie') oder maliziöse Bösartigkeit durchschimmern zu lassen (wie in 'Der Grinch'). Er ist die expressionistische Alternative zu dem introvertierten, beinahe autistischen Adam Sandler, dem anderen von der Kritik unterschätzten Superstar-Funnyman unserer Zeit: der Jerry Lewis zu dessen Buster Keaton.
Nicht von ungefähr lassen sich Parallelen zu 'Die Wutprobe', gleichermaßen High Concept, aber nie High Comedy, entdecken. Erneut geht es um nicht ausgeschöpfte (Berufs-)Potenziale und die Unfähigkeit, sich die eigenen Gefühle einzugestehen und Verantwortung zu übernehmen (auch hier verzehrt sich eine Schöne vergeblich nach dem Helden), sprich: im Amerika nach dem 11. September die richtigen Prioritäten zu setzen.
Der Hemmschuh von Carreys Bruce Nolan ist der gleiche wie bei Sandlers Dave Buznik: Beide haben ein Problem, ihre aufgestaute Aggression zu kompensieren: Als lokaler TV-Moderator im Kleinkaff Buffalo, New York, muss auch Bruce durch ein außergewöhnliches Ereignis auf den richtigen Weg getollschockt werden, nachdem er sein persönliches Stalingrad erlebt hat: Ein schleimiger Kollege schnappt ihm den Anchorman-Posten weg, die Menschen lachen über ihn. Und schließlich setzt er seinen Sportwagen gegen einen Lichtmasten. Bruce verflucht Gott - und erhält prompt Antwort: In Gestalt von Morgan Freeman (immerhin ein Schwarzer - die einzige Kante in diesem stromlinienförmig auf Hochglanz polierten Feelgood-Movie) werden Bruce auf unbestimmte Zeit all die Fähigkeiten und Pflichten des Einen übertragen. Alles weitere kann man sich denken: Der mit 'I Got the Power' von Snap perfekt begleiteten Emphase über die neuen Mächte und deren - sehr komischen - Ausnutzen für eigene Zwecke folgen die Katastrophe, weil Bruce die Freundin vernachlässigt hat, und darauf Einsicht und Katharsis, also die unvermeidliche Läuterung eines Ungläubigen, der Gottes Leitspruch für sich selbst erkennen darf: Be the miracle - Sei selbst das Wunder!
Selbstredend ist der komische Abschnitt des Missbrauchs von Gottes Kräften der mit Abstand beste des Films: Er hat etwas verschwörerisch Befreiendes, weil Carrey all das tut, was man selbst niemals wagen würde. Dem Nachbarschaftsrüpel einen Affen aus dem Rektum ziehen? Den Verkehr nach eigenem Gusto lenken? Dem Konkurrenten den dümmsten Gibberisch in den Mund legen? Dem notorisch nicht stubenreinen Köter mit Fingerschnippen Toilettenmanieren beibringen? Selbst billige Gags wie die Oberweitenerweiterung der Lebensgefährtin gehen durch, wenn man Carrey im nächsten Moment erleben darf, wie er ihr buchstäblich Mond und Sterne vom Himmel holt. Natürlich ist das nur mit Hilfe von Spezialeffekten möglich. Angesichts der insgesamt aber etwas schwachen Leistung der Effektabteilung bleibt anzumerken, dass der beste Effekt hier wie immer Carrey selbst ist, dem wirklich unglaublichste Verrenkungen scheinbar mühelos gelingen.
Wenn in 'Bruce Allmächtig' denn etwas wirklich unangenehm auffällt, dann ist es die Neigung von Regisseur Shadyac, nach 'Patch Adams' und 'Im Zeichen der Libelle' auch hier wieder einem Film mit dem Sendungsbewusstsein, unbedingt eine christliche Botschaft transportieren zu müssen, den Weg etwas aus den Segeln zu nehmen. Gleichzeitig lässt er zu, dass das Drehbuch wenig über wirklich göttliche Verantwortung erzählt, weil es mehr damit beschäftigt ist, Bruce bei der Lösung seiner kleinen privaten Nöte zu helfen. So ist die Rettung von Bruces Beziehung zu der heillos unterbeschäftigten Jennifer Aniston der Fokus der stets publikumsfreundlichen Komödie, die sich anfangs große Themen auf die Schultern hievt, um dann doch den Rückzug ins Private und das einfache Happyend anzutreten. Dann ist da noch Morgan Freeman, den man noch nie so entspannt gesehen hat: Wenn er in voller Designer-Pracht neben Carrey zu sehen ist, ist 'Bruce Allmächtig' ein göttlicher Spaß, dessen kommerzielle Aussichten auch trotz manch verpasster Chance von hier bis zum Himmel reichen. ts.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Aberwitzige Komödie, in der Jim Carrey für eine Woche einen göttlichen Job übernimmt.

Kurzbeschreibung

Bruce Nolan ist Fernsehreporter und mit seinem Leben ständig unzufrieden - und das, obwohl er eigentlich einen recht guten Job und eine wunderschöne Freundin hat. Am Ende eines völlig verkorksten Tages lässt Bruce seiner Wut so richtig freien Lauf und gibt Gott die Schuld an allem. Gott hört zu und antwortet: Wenn Bruce meint, er könne seinen Job besser machen, dann soll er es ruhig mal probieren. Und so wird er für eine Woche allmächtig. Allerdings nutzt Bruce seine neu gewonnenen Kräfte nicht gerade im Sinne des Erfinders und bemerkt schon bald, dass der Job als Herrscher über das Universum manchmal auch so seine Probleme mit sich bringt...

Produktbeschreibungen

Wie würden Sie reagieren, wenn Ihnen plötzlich Gott (MORGAN FREEMAN) höchstpersönlich gegenübersteht und Ihnen anbietet, für eine Woche seinen Job zu übernehmen?

Bruce Nolan (JIM CARREY) ist Fernsehreporter und mit seinem Leben ständig unzufrieden - und das, obwohl er nicht nur große Popularität genießt, sondern mit Grace (JENNIFER ANISTON) auch noch eine wunderschöne Freundin hat, die ihn über alles liebt. Am Ende eines völlig verkorksten Tages lässt Bruce seiner Wut so richtig freien Lauf und gibt Gott in einer Schimpfkanonade die Schuld an allem. Gott hört zu. Und antwortet: Wenn Bruce meint, er könne den Job besser machen, dann soll er es ruhig mal probieren. Und so wird Bruce allmächtig. Für eine
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