Brouillé und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Brouillé: Mosaik eines Kriminalfalles am Vorabend der Französischen Revolution 2. Cahiers De Doléances - 1789
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Brouillé auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Brouillé: Mosaik eines Kriminalfalles am Vorabend der Französischen Revolution 2. Cahiers De Doléances - 1789 [Broschiert]

Richard K. Breuer
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 7 Tagen.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 4,99  
Broschiert EUR 15,90  

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Die Liebesnacht des Dichters Tiret: Mosaik der französischen Revolution - Band I - Mirabeau - 1788 EUR 9,90

Brouillé: Mosaik eines Kriminalfalles am Vorabend der Französischen Revolution 2. Cahiers De Doléances - 1789 + Die Liebesnacht des Dichters Tiret: Mosaik der französischen Revolution - Band I - Mirabeau - 1788
Preis für beide: EUR 25,80

Einer der beiden Artikel ist schneller versandfertig. Details anzeigen


Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Broschiert: 350 Seiten
  • Verlag: Breuer, Richard (1. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3950249826
  • ISBN-13: 978-3950249828
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.134.282 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard K. Breuer
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Richard K. Breuer auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

von Daniela Loisl, leser-welt.de Die Grundidee der Handlung Dies ist der zweite Band von vier. Der Protagonist und „Ermittler“ in diesen Krimis ist der Pole Aleksander Mickiewicz, der mehr durch Zufall als bewusst mit Mord-, Diebstahl- oder Entführungsfällen konfrontiert wird. Die Ereignisse spielen in Frankreich um 1789, kurz vor Ausbruch der französischen Revolution. Sein Wissen um die Geschehnisse in dieser Zeit hat der Autor geschickt und interessant in die Erzählung mit eingebaut. Über die Handlung selbst erfährt man schon sehr viel aus dem Klappentext und alles weitere an mehr Information würde schon zu viel verraten. Stil und Sprache Sprachlich hat sich Breuer hervorragend der Zeit angepasst, wirkt aber keinesfalls behäbig oder gezwungen altmodisch. Zwar hat der Autor eine leichte und feine Sprache, aber dennoch ist der Leser gefordert, auch alle Kleinigkeiten bewusst aufzunehmen, um der Geschichte folgen zu können. Der Autor erzählt in unbeteiligter Form und bietet so dem Leser quasi einen Logenplatz. Bei einigen Wörtern findet man kleine Sternchen, welche auf eine Fußnote hinweisen, und man so manche Erklärung dazu findet. Einige Namen, Ereignisse oder Bezeichnungen sind mit einem Kürzel „Anm“ oder einer kleinen Zahl versehen - zu diesen Kürzeln findet man hinten im Buch Erklärungen, die interessant sind und mitunter auch den geschichtlichen Zusammenhang darlegen. Sind diese Anmerkungen trotz des Hin- und Herblätterns noch hilfreich und bereichernd (es sind ja nicht sehr viele), erlebt man bei den kleinen Zahlen so manche Enttäuschung. Bei den kleinen Zahlen steht oft lediglich die Seitenzahl des Buches, das dem Autor zur Recherche diente, oder ein Hinweis darauf, dass das Buch schon im ersten Band Erwähnung fand. Es ist zu empfehlen, sich sämtliche Anmerkung vor Beginn des Romans anzusehen, da das Herumblättern den Lesefluss doch ziemlich stört. Richard K. Breuer erzählt in fließend gemächlichem Tempo und spinnt so eine große, komplexe Konstruktion rund um das Geschehen. Er legt das Hauptaugenmerk auf die Charaktere der Protagonisten und nicht, wie man bei einem Krimi vermuten möchte, auf nervenaufreibende Spannung, die leider etwas zu kurz kommt. Schritt für Schritt und spielerisch erfährt der Leser mehr um das Schloss Valée-Chessy, die Familie des Vicomte und auch den kleinen Ort Clichy-sous-Bois. Man begleitet den smarten, aber etwas eigenbrötlerischen Mickiewicz und seinen jungen Freund Duport bei den nicht gerade einfachen „Ermittlungen“. Michiewicz, der manchmal etwas ungeschickt erscheint, hat aber einen äußerst klugen Kopf und setzt das Puzzle rund um die Ermordung des alten Gutsverwalters nach und nach zusammen. Die Lösung präsentiert er in Agatha Christie-Manier vor versammeltem Publikum und man ist erstaunt ob der Überraschungen, die der Autor mit eingebaut hat … Figuren Richard K. Breuer legt großen Wert auf seine Protagonisten; alle charakterlichen Ecken werden bei den Hauptfiguren aufs Genaueste ausgeleuchtet. Leider werden die Nebenfiguren etwas vernachlässigt und machen so dem Leser das geistige Vorstellen dieser Personen manchmal etwas schwierig, da sie dadurch sehr blass erscheinen und nicht „greifbar“ werden. Mit umso mehr Detailgenauigkeit geht der Autor aber nicht nur auf die Charakterzüge der Protagonisten ein, sondern legt auch ein großes Augenmerk auf Gehabe, Mimik, Gestik oder auch die Kleidung dieser Personen. Eigenheiten wie Zynismus, den Hang zur Ironie oder die Gabe ständig in ein Fettnäpfchen zu treten, lassen so manche Figur sehr glaubwürdig und auch sympathisch wirken und sind eine köstlich erfrischende Bereicherung für die Geschichte. Aufmachung des Buches Leider ist das Buch nur eine Taschenbuchausgabe, aber diese ist dafür mit sehr viel Liebe und vor allem mit sehr viel Geschmack gestaltet. Die Umschlagseiten lassen sich nochmals aufklappen und vermitteln so den Eindruck eines (starken) Schutzumschlages wie bei einem gebundenen Buch. Übersichtlich und interessant sind auch die Informationen rund um das Buch gehalten: ein Vorwort, ein Inhaltsverzeichnis und eine Personenliste sind am Beginn des Buches ebenso zu finden, wie am Ende Anmerkungen und Quellennachweis. Der Umschlag ist in klarem, reinen Weiß gehalten, auf dem sich vorne spielerisch leicht ein Wasserfall in Aquarelltechnik abhebt und durch den weißen Hintergrund sehr schön zur Geltung kommt. Für ein Taschenbuch eine ausgesprochen schöne und augenfällige Ausgabe. Fazit Ein dandyhafter Marquis, ein verliebter Jungspund und ein überkorrekter Querdenker; dieses ungleiche Trio bietet ein meisterhaftes Schauspiel in subtiler Sprache und mit spitzfindigen Kommentaren. Breuer katapultiert einen in den Morgen der französischen Revolution und lässt den Leser das Grummeln vor der Explosion spüren. Diese dramatischen Ereignisse liefern den Hintergrund eines süffisanten, aber äußerst intelligent in Szene gesetzten Krimis, der großes Suchtpotential mit einschließt.

"Brouillé hat mich sehr begesitert." von Victoria Schlederer, Autorin

Kurzbeschreibung

Frankreich. März 1789. Marquis d Angélique erfährt von einer außergewöhnlichen Teufelei im Schloss des Vicomte de Moucel. Gemeinsam mit dem polnischen Gelehrten Aleksander Mickiewicz und dem jungen amerikanischen Hitzkopf Thomas Duport begibt er sich zum Schloss Vallée-Chessy. Dort erfahren die drei vom rätselhaften Tod des alten Gutsverwalters, erstellen mit den Bauern der verhassten Gemeinde Clichy-sous-Bois die Beschwerdehefte, untersuchen das seelenlose Wasser einer kleinen Quelle im Wald von Vaujours und werden Zeuge einer Entführung. Bald schon bemerken sie, dass im Schloss nichts ist, wie es scheint. Aber jede Wahrheit kommt ans Licht.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(2)

 

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Es handelt sich hierbei um den zweiten Band in Breuers Reihe um die Französische Revolution. Es empfiehlt sich, davor Band 1 (Die Liebesnacht des Dichters Tiret) gelesen zu haben. Dies ist zwar zum Verständnis des Buches nicht zwingend nötig, man hat aber ganz sicher mehr Spaß, wenn man die Hauptfiguren schon kennt.

Band II der Serie ist als historischer Krimi angelegt und besticht durch die minutiöse Zeichnung der Hauptcharaktere, die mir in diesem Buch mitsamt ihren Eigenheiten endgültig ans Herz gewachsen sind. Der Gelehrte Mickiewicz, der immer ein wenig zerstreut und schusselig wirkt, findet seinen perfekten Gegenpart im überkandidelten Marquis, der seine undurchschaubaren Absichten hinter einer gespielten Oberflächlichkeit verbirgt. Die beiden duellieren sich mit spitzfindigen Bemerkungen - die Gespräche der beiden lesen sich absolut köstlich und sorgen für so manchen Lacher.

Mit von der Partie ist außerdem der Amerikaner Thomas Duport, der in Band I seine Liebe, ein Auge und beinahe auch ein Bein eingebüßt hat. Er lässt sich davon jedoch kaum irritieren und stürzt sich voller Eifer in die Ermittlungen im Mordfall Winterhalter. Und in eine beginnende Liebelei mit der Gattin eines venezianischen Diplomaten. Das eine wie das andere ist kein ungefährliches Unterfangen und so läuft Duport ständig Gefahr, sich ein paar Watschn einzufangen, oder mehr.

Brouillé beginnt und endet buchstäblich mit einem Knalleffekt, dazwischen plätschert die Handlung dahin wie die geheimnisvolle Quelle im Wald von Vaujours. Man kann sich in aller Ruhe mit den handelnden Personen auseinandersetzen, sollte sich jedoch nicht von der vermeintlichen Ruhe täuschen lassen. Denn sobald man sich zurückgelehnt und ein Bild gemacht hat, fallen unerwartet Schüsse. In der Folge tritt Mickiewicz in Aktion, ruft alle Beteiligten in der Bibliothek zusammen, und beginnt, in bester Hercule-Poirot-Manier, den Kriminalfall aufzurollen und verschiedenste Theorien zu präsentieren. Jede Theorie klingt auf den ersten Blick plausibel, aber nur so lange, bis sie mit der nächsten Theorie widerlegt wird.

Im letzten Drittel des Buches sollte man sich daher wirklich nicht bei der Lektüre stören lassen, jeder Ablenkung ist aus dem Weg zu gehen, damit man den Gedankengängen und Überlegungen von Mickiewicz folgen und die Genialität der Konstruktion des Buches erfassen kann, dessen Ausgang mich gleich mehrfach verblüfft, überrascht und erheitert hat.

Liebenswerte Charaktere, eine anspruchsvolle Sprache, Dialoge voller Witz und Esprit, Situationskomik, Überraschungen und Knalleffekte, ein vielschichtig konstruierter Plot und ein meisterlich gelöster Kriminalfall - Zutaten für ein anspruchsvolles Lesevergnügen. Unbedingte Empfehlung!

(Dieser Text ist Teil meiner ausführlichen Rezension auf indiebookblog.wordpress.com)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genuss! 19. Januar 2011
Format:Broschiert
Ein fantastischer Ausflug ins 18.Jhd - kurzweilig, die Dialoge geprägt von Esprit und Witz. Als Leserin hatte ich den Eindruck, dass die Geschichte historisch fundiert recherchiert ist und konnte mich wunderbar über die Besonderheiten der Zeit amüsieren. Der Plot ist wahrlich gelungen - die Auflösung ist eine echte Überraschung, sogar für mich, die ansonsten immer errät, worauf eine Geschichte hinausläuft! Klasse!
Erfreulich auch das Anliegen des Autors, der Zeitgeschichte einen Spiegel vorzuhalten. Message angekommen! Die Lektüre ein Genuss....
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HLK
Format:Broschiert
Liebesnächte mit unschuldigen Jungfrauen, Begegnungen mit vermeintlichen Teufeln, heilende Quellen und seelenlose Wasser, gefährliche nächtliche Feuerwerke, sonderbare Todesfälle ...
Richard K. Breuer hat das Geschick, interessante, gut recherchierte und zugleich amüsante Geschichten aus alter Zeit mit Verve zu erzählen - wobei er seine liebenswert verschrobenen Protagonisten gekonnt und mit feiner Feder zeichnet.
Ein ausführlicher Anhang gibt dem "geneigten Leser", so er es wünscht, Gelegenheit, noch tiefer in die Historie einzusteigen (1789 - Vorabend der französischen Revolution). Hervorzuheben ist auch das geschmackvolle Cover. Bin gespannt auf die weiteren Bände.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de