Die zweite Staffel bleibt nicht viel hinter der ersten zurück.
Mühsam hat sich die Familie zusammengefügt und auch zusammengelebt, doch nun tauchen wiederum Aspekte auf, die diese festen Mauern zum Einstürzen bringen könnten.
Das Familienoberhaupt ist die warmherzige, doch stets geerdete Mutter, von der man manchmal zu viel hat, doch wenn es brennt rufen alle nach ihr.
Sie bringt trotz ihrer manchmal ungestümen Art dennoch Ruhe in so manche verfahrene Situation, seien es die Liebesprobleme ihres schwulen Sohnes Kevin oder die geschäftlichen Schwierigkeiten ihrer Tochter, sie ist rundum immer einsatzbereit.
Viele der angesprochenen und behandelten Probleme erinnern uns an jene, die auch uns ständig im Alltag begegnen, vielleicht in etwas modifizierter Form und auch die allzu menschlichen Reaktionen können wir oft gut nachvollziehen.
Eine kurzweilige und unterhaltsame Staffel mit Niveau, ich freue mich bereits auf Nr. 3 der Reihe.