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Brothers in Arms: Hell's Highway

Brothers in Arms: Hell's Highway

von Ubisoft
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
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  • Medium: Computerspiel
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Produktmerkmale

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  • PC, Win, Deutsch

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B000VCVR4K
  • Erscheinungsdatum: 9. Oktober 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 4.044 in Games (Die Bestseller Games)

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Produktbeschreibungen

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Produktbeschreibung

Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen. – Plato

Ein nie enden wollender Albtraum, Leid, Tod und Zerstörung – abermals finden sich Matt Baker, Joe Hartsock und der Rest der 101. Luftlandedivision in einem Horror-Szenario wieder. Im dritten Teil der Brothers in Arms-Reihe (die Teile Road to Hill 30 und Earned in Blood erschienen 2005) sind sie Teil der Operation Market Garden, einer der größten Luft-Boden-Operationen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Zehn Tage in einem über Jahre verlaufenden Krieg, zehn Tage, die die Männer niemals vergessen würden…


Des Öfteren findet sich der Spieler in Innenlevels wieder.
Der Weg durch den „Hell’s Highway“
In bereits zwei Abenteuern konnten Spieler den Kriegsverlauf aus den Augen von Matt Baker hautnah miterleben. Mit Brothers in Arms: Hell’s Highway veröffentlichen Entwickler Gearbox und Publisher Ubisoft nun den dritten Teil der Reihe, erstmals in HD-Grafik auf Xbox 360® und PlayStation® 3. Die Leistungsfähigkeit moderner PCs und der neuen Spielkonsolen hat allerdings nicht nur großen Einfluss auf das visuelle Erscheinungsbild, sondern macht auch neue spielerische Ansätze möglich. Die Künstliche Intelligenz der Teamkameraden konnte deutlich verbessert werden, die Soldaten helfen sich gegenseitig, tauschen Munition aus oder bedienen gemeinsam großkalibrige Waffen.

Angriffe aus der Deckung gehören seit Anbeginn der Reihe zu den taktischen Möglichkeiten, die die Abenteuer um Matt Baker von anderen Weltkriegs-Titeln abhebt. In Hell’s Highway kann die Deckung dabei erstmals auch zerstört werden. Daher sollte man sich nicht durchgehend an einem Punkt aufhalten, sondern ständig in Bewegung bleiben. Die Kontrolle über die Teammitglieder gelingt dank der überarbeiteten Künstlichen Intelligenz nun weitaus einfacher als je zuvor. Das neue Bazooka-Team erweitert die Möglichkeiten dabei enorm, vor allem bei verschanzten Gegnern ist die Kraft dieser Einsatztruppe von unschätzbarem Wert.
Aus den Augen eines Soldaten
Das Spiel folgt historisch korrekt den Begebenheiten der damaligen Zeit (siehe nächster Abschnitt). Aus den Augen von Matt Baker erlebt der Spieler die Geschichte hautnah und dank gekonnt inszenierter Animationen wird er sich direkt in den Körper des Soldaten hineinversetzt fühlen. Als Anführer der Truppe kommuniziert er im Spielverlauf mit seinen Teamkameraden und erfährt so mehr über persönliche Hintergründe, schließt Freundschaften und fühlt sich mehr und mehr für die Truppe verantwortlich.

Die Vor- und Nachteile einzelner Teams sollte man als Anführer dann auch in Fleisch und Blut übergehen lassen. Nur so kann man von den zahlreichen taktischen Möglichkeiten der Einheiten profitieren und Gegnerverbände effizient ausschalten. Innerhalb der Missionen lässt das Spiel dem Spieler alle Freiheiten, die eigenen Einheiten zu positionieren und so im richtigen Moment zuschlagen zu können. Trotz allem wird man natürlich auch selbst oft genug mitten ins Kampfgeschehen hineingeraten, dieses Mal sogar des Öfteren in Innenlevels und außerdem in einem deutlich überarbeiteten Mehrspieler-Part, der riesige Online-Schlachten ermöglichen wird.


Das neue Bazooka-Team erweitert die taktischen Möglichkeiten.


Angriffe aus der Deckung bieten ausreichenden Schutz.
Operation Market Garden – ein Erfolg der Alliierten?
Der 10. September 1944 war der Startschuss für die Operation Market Garden. An diesem Tag im mittlerweile etwas mehr als fünf Jahre andauernden Krieg entschied sich General Dwight D. Eisenhower Plänen seines britischen Kollegen Bernard Montgomery zuzustimmen und innerhalb von zwei Operationen den deutschen Westwall zu umgehen. Die Operation Market sah dabei vor, Divisionen der 1. Alliierten Luftlandearmee bei Eindhoven, Nimwegen und Arnheim abzusetzen. Das Ziel waren die Brücken über die Flüsse Maas, Waal, den Niederrhein und einige kleinere Kanäle. Bei einem Erfolg wäre den Alliierten der Einmarsch nach Deutschland deutlich leichter geworden.

Die Operation Garden schloss daran an, denn den erfolgreichen Ausgang vorausgesetzt wäre eine Schneise in Richtung der deutschen Grenzen freigeworden, die den Britischen Streitkräften einen relativ leichten Vormarsch ermöglicht hätte. So sollte das 30. Britische Korps sich dieser Aufgabe annehmen. Einen unbedingt nötigen Erfolg erschwerten sich die Alliierten bereits vor Beginn des Einsatzes. Mangels ausreichender Aufklärung war man sich sicher, vor allem im Bereich Arnheim nur auf geringen Widerstand der Deutschen zu stoßen. Geortete Panzer der Wehrmacht eine Woche vor dem Start der Operationen sorgten nicht mehr für eine Planänderung, so dass es am 16. September mit dem Angriff auf mehrere deutsche Flugfelder und Flak-Stellungen begann.

Die Operationen begannen am Tag danach und schon bald stellten sich erste Erfolge auf Seiten der Alliierten ein. Einige Tage später sollte ihnen die spärliche informationsdichte allerdings zum Verhängnis werden. Vor allem in Arnheim war der Widerstand der Deutschen zu groß. Widrige Wetterbedingungen und ein stetiger Nachshub an militärischen Einheiten auf Seiten des Deutschen Reiches zwang die Alliierten Streitkräfte am 25. September zum Rückzug. Zwar hatte sich die Grenze weiter in Richtung Deutschland verschoben, den gewünschten Erfolg mit der geplanten Brückeneroberung in Arnheim konnte man aber nicht erzielen. Am Ende der Operation standen 17.800 Verlusten auf Seiten der Alliierten maximal 7.800 getötete deutsche Soldaten gegenüber.
Features:
  • Die nächste Generation: Das bewährte teambasierte, realitätsnahe Gameplay erreicht auf der Next-Generation-Hardware eine neue Dimension und ermöglicht noch nie da gewesene Grafik und Features.
  • Neue Story, neues Setting: Der Spieler folgt Matt Baker, Joe Hartsock und dem Rest der 101. Luftlandedivision, während diese in einem riskanten Auftrag darum kämpfen, den „Hell’s Highway“ zu durchbrechen und den Krieg schnellstmöglich zu beenden.
  • Das Leben eines Soldaten nachempfinden: Befehle vom Hauptquartier befolgen, auf Patrouille gehen, den Feind ausfindig machen und Angriffe aus dem Hinterhalt abwehren. Zum ersten Mal ist es Teil des Spiels, den Feind aufzuspüren, bevor dieser den Spieler findet.
  • Noch nie da gewesenes Charakterdesign: Aussehen, Sprache, Animationen und KI sind unglaublich lebensecht. Die Charaktere interagieren mit dem Spieler und auch untereinander wie wahre „Brothers In Arms“, tauschen Munition, helfen verwundeten Kameraden und Zivilisten, bedienen gemeinsam Waffen und vieles mehr.
  • Kinoreifes Erlebnis: Als Anführer der Truppe interagiert der Spieler mit seinen Kameraden und lernt diese näher kennen. Jeder Charakter hat seine eigene, ausgeprägte Persönlichkeit und eine individuelle Hintergrundgeschichte. Im Laufe des Spiels entwickeln sich die Charaktere weiter.
  • Neue, schlagkräftige Einheiten unter dem Kommando des Spielers: Die Spieler können kombinierte Waffenteams kommandieren – Teams mit Maschinenpistolen sorgen für intensive Feuerkraft, Bazooka-Teams zerstören Gebäude und Panzer, und die Mörserartillerie nimmt den Gegner aus der Distanz unter Beschuss.
  • Taktische Freiheit: Die Spieler können ihr Team dazu einsetzen, um ein taktisches Flankenmanöver durchzuführen oder mit viel Feuerkraft anzugreifen.
  • Zerstörbare Deckungen: Seine Männer in Bewegung halten und sich die richtige Deckung suchen – das physikalisch korrekte Verhalten des Spiels sorgt für realistische Effekte im Kampf.
  • Komplett neuer Multiplayer-Modus: Der Spieler kämpft in riesigen Mehrspielerschlachten mit Dutzenden von Spielern.


Die authentische Grafik sorgt für ein besonderes Mittendrin-Gefühl beim Spieler.

Produktbeschreibungen

SP-2370F/ P535 INININ. IN75X75X75X120X F/ W500Zen 4GB F/ X3650BLACK F/ X945E EUROPE 720X480F/ X945E SCSI 17353LX NO 54 8MM 90W RED W/ VIDEO SI860MSI760M SI660 WHITEBLACKIN ROHS F/ 9330 STANDARD MOCHABURGUNDYMOCHA VÖ: 15.11.07/ System: PC/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Solide wie die anderen beiden Teile..., 23. Dezember 2008
ist auch Hell's Highway geraten. Auch wenn ich nicht dabei war, wirkt das Spiel auf mich authentisch. Atmosphäre und Grafik sind ansprechend, die Filmsequenzen noch umfangreicher geraten als bei den ersten beiden Teilen, auch wenn sie nicht ausreichen, um eine immer nachvollziehbare, charakterlich profunde Story zu erzählen (muss ja auch nicht sein). Demgegenüber werden natürlich wieder einmal sämtliche Klischees bedient (holzschnittartige Charaktere: heldenhafte GIs, böse Deutsche, arme Kriegskinder usw.), aber mich interessiert es nicht, ob ich zum 97. Mal auf Nazis schieße oder zum 34. Mal auf Aliens. Die Teams, die man befehligt (und die sind ja eigentlich der Aspekt, der das Spiel von anderen Shootern unterscheidet), verhalten sich in etwa so dumm wie in den beiden anderen Teilen und machen ziemlich viel falsch: zwar hat man jetzt in manchen Missionen ein Bazooka-Team, das recht effektiv eingesetzt werden kann, doch lassen sich die eigenen Männer auch mal gerne von einer Explosion dahinraffen, die man durch das Platzieren eines Sprengsatzes selbst ausgelöst hat (es sei denn, man schickt sie vorher 50 Meter weit weg). Das sorgt für unfreiwillige Komik wie auch die Sprüche der Kameraden (vielleicht liegt das an der Übersetzung, oder es ist im Englischen genauso lustig), die mit Sicherheit nicht im 2. Weltkrieg geäußert wurden (Beispiele folgen):

- "Wir richten großen Schaden an!"
- "Solange sie (Sie?) uns nicht töten, machen wir unseren Job richtig!"
- "Die sind unterdrückt!"
- "Ich fürchte, das hier ist so eine Pattsituation!"
- "Schwatzt nicht, schießt lieber!"
- "Jetzt geht's euch an den Kragen!"
- "Halt doch einfach den Mund und geht zu ihrer Flanke!"
- "Wir dürfen nicht verlieren!"
- "Das ist ein Krieg mit scharfer Munition. Soll doch endlich mal jemand loslegen!"
- "Weniger plappern, mehr nachladen!"

Besser geht es nicht.
Ich habe das Spiel - wie die beiden anderen Teile auch - zweimal durchgespielt. Nach dem ersten Durchlauf schaltet man den Level "authentisch" frei, in dem man ohne HUD und Fadenkreuz spielt. Das ist dann einigermaßen schwierig, da man erneut nicht jederzeit speichern kann. Allerdings sind die Speicherpunkte recht fair gesetzt. Die Spielzeit ist ok, und es gibt wieder nette historische Background-Informationen zu den Missionen.

Fazit: Wer die Stereotypen nicht mehr erträgt und wem es auf die Nerven geht, ein leicht dementes Team durch die Niederlande zu lotsen, sollte das Spiel nicht kaufen, der Rest kann bedenkenlos zugreifen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Monotones KI-Debakel, 11. Juni 2009
Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Brothers in Arms: Hell's Highway angemessen zu verreißen, scheint gar nicht so einfach, ist es doch in vielerlei Hinsicht gänzlich anders als andere Ego-Shooter. Das soll ihm schließlich angrechnet werden, ohne offensichtliche Versäumnisse zu vergessen. Versuchen wir es einfach einmal ...


1. Positives

1.1 Vier Teams im Schlepptau

Brothers in Arms' Daseinsberechtigung im Schatten der unerreichten Call of Duty-Reihe erschließt sich im Grunde genommen aus einem besonderen Feature. Man ist nicht mehr nur auf sich gestellt, wie man es aus anderen Ego-Shootern kennt, sondern umringt von kompetentem Kanonenfutter. Nun zog man auch in Call of Duty nicht immer allein in den Kampf, gewann jedoch bald den Eindruck, man wäre der kapitalste Hirsch in Uniform und vor allem der einzige Alliierte, der hin und wieder auch 'mal einen Deutschen zur Strecke brachte.

Auf dem "Weg in die Hölle" hingegen darf man verschiedene Teams (normale Schützen, einen Maschinengewehrtrupp, Jungs mit schweren Waffen und eine Bazooka-Mannschaft) über das Schlachtfeld scheuchen, die die gegnerischen Reihen ordentlich ausdünnen, wenn sie anständig postiert werden. Gerade in Problemsituationen tut man natürlich gut daran, auch einmal selbst dazwischen zu halten und speziell feindliche MG-Schützen gezielt aus dem Spiel zu nehmen. Dennoch bleibt das stete Gefühl, nicht alleine zu sein. Tröstend im Vergleich zu anderen Vertretern des Genres.

1.2 Der Versuch einer tiefsinnigen Handlung

Der Versuch der Entwicklerschaft, mit BiA:HH mehr als nur einen weiteren Weltkriegsshooter zu veröffentlichen, verdient einen kleinen bis mittleren Applaus. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals ein Spiel gespielt zu haben - und es waren derer schon einige - das derart viel Cinematic-Material zur Untermalung der Haupthandlung und der Gewichtung der einzelnen Charaktere bot wie dieses. Gearbox Software müht sich offenbar redlich, Krieg nicht nur als ein "Schießen und Erschossenwerden" in den Kanon zu reihen, sondern psychologisch aufzumotzen. Das verdient allemal Anerkennung.

Leider scheitert man kläglich an alten Lastern. Der Patriotismus scheint jedem Ami bis ins Mark zu reichen und jeden Ansatz von Kreativität im Keim zu ersticken. "Holzschnittartig" las ich in einem vorherigen Review, just das bringt es auf den Punkt. Sämtliche Protagonisten bleiben "klassisch", charakterlich grob geschnitzt und damit langweilig. Sie passen nicht in die aufwendig durchdachte Story, die einfach zu kompliziert ist, um den simplen Figuren ein Zuhause zu bieten.

Mich vermochte jedenfalls weder das Ende, noch der wahrscheinlich traurig gemeinte Abgang einiger Hauptdarsteller zu berühren. Vielleicht muss man auch den Vorgänger und dessen AddOn gespielt haben, um den einen oder anderen zu vermissen. Die habe ich jedoch verpasst.


2. Negatives

2.1 Monotone Levelgestaltung

"Einfallsloses KI-Debakel" wollte ich diese Kritik zunächst überschreiben, ehe mir dämmerte, dass dies ja nur auf die Levelgestaltung zutrifft. Da wechselt sich nämlich das Stürmen von Feldern und Häusern mit dem Fahren eines Panzers sowie den regelmäßigen Alleingängen der Hauptfigur Baker ab. Die Deutschen tauchen gescriptet auf, machen aber auch auf dem zunächst höchsten Schwierigkeitsgrad (der allerhöchste lässt sich erst nach dem ersten Durchspielen freischalten) nur äußerst selten Schwierigkeiten. Geradezu ernüchternd fand ich die Missionen mit dem Panzer, in denen man seltsamerweise immer allein unterwegs ist, also weder von eigenen Kettenfahrzeugen, noch von Infanterieunterstützung begleitet wird. Unrealistisch und wenig ergreifend.

Suchspielchen innerhalb der Missionen (Finde den Ort und kritzele deinen Namen an die Wand!), die offenbar nur beschäftigen sollen, also keinen praktischen Nutzen haben, verraten dabei ganz still und leise, dass die Leveldesigner sich ihrer begrenzten Möglichkeiten sehr wohl bewusst waren.

2.2 Dürftige KI

... womit wir beim Hauptproblem wären. In einem Spiel, das mithilfe des Kommandierens verschiedener Trupps und einer taktischen Karte (die ich fast nie benutzt habe) ein bewussteres, intelligenteres Vorgehen erwirken möchte, sollte die KI doch wenigstens halbwegs ausgereift sein, zumal man schon zwei Spiele zum Üben hatte. Stattdessen ist die Wegfindung der eigenen Soldaten geradezu lächerlich. In einer Situation habe ich drei Jungs von mir über einen kleinen Platz zu einer Deckung geschickt. In der Mitte des Platzes stand ein einzelnes Fass, über das sie doch tatsächlich allemann geklettert sind, anstatt einfach drum herum zu laufen. Für den Feind Zeit genug, zwei davon zu erledigen, weil ich, entsetzt und belustigt über soviel Dummheit, das Unterdrückungsfeuer eingestellt und mich zu einem lachenden Gürteltier zusammengerollt hatte. Flache Mauern werden gerne auch mehrmals übersprungen, ehe man sich wieder in Sicherheit begibt. Das ist einfach nur peinlich!

Ähnlich verhält es sich mit den Deutschen. Wie die Karnickel kommen sie angelaufen, verkriechen sich hinter lächerlichen Holzzäunchen, die ratzfatz zerlegt sind, und lassen sich über den Haufen schießen. Mit genügend Geduld ist jeder Wehrmacht-Mob früher oder später ohne eigene Verluste zu knacken. Es braucht wohlgemerkt kein besonderes Reaktionsvermögen oder genrespezifisches Können, um den Abspann zu Gesicht zu bekommen.


3. Fazit

Mit einer guten, aber keineswegs herausragenden Grafik, bemerkenswerten Ansätzen in puncto Story und Teammanagement, aber eklatanten Unzulänglichkeiten bei der Levelgestaltung und der KI eigener sowie feindlicher Soldaten ist BiA:HH ein Spiel, das man gespielt haben kann, aber keineswegs erlebt haben muss. Ich will ihm die lobenswerten Ambitionen mit zwei Sternchen zu dem einen Minimum anrechnen, beim Spaß aber Abstriche machen. Ich habe drei Kreuze gemacht, als die Credits über die Mattscheibe flimmerten, und würde schlussendlich von einem Kauf abraten, bis es auf der Softwarepyramide liegt.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, aber merkwürdige Grafik, 10. Oktober 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Obwohl ich persönlich etwas ermüdet bin von den vielen ww2-Shootern, hatte ich doch eine Menge Spass mit Brothers in Arms:Hell's Highway. Für mich die grösste Stärke des Spiels waren die Zwischensequenzen, welche in Mengen vorhanden sind. Diese sind sehr schön strukturiert und bringen eine dichte Atmossphäre rüber. Es ist auch gelungen, jeden Soldaten eine Persönlichkeit zu geben, wodurch man eine Beziehung zu den Charaktern aufbauen kann.
Für weniger gelungen finde ich die Grafik. Ubisoft hat sich wieder für die Unreal Engine 3 entschieden, auch aus dem Grund, weil man die Mechanik(an Wänden lehnen) direkt aus Rainbow Six las vegas importieren konnte, die ich sehr gut finde.
Die Figuren sind sehr detailiert, dafür aber fand ich die Waffenmodelle scheußlich. Auch waren die Areale teilweise etwas steril. Gut fand ich die zerstörbaren Deckungen.
Weniger gut dagegen war die KI der Gegner, die anscheinend enorme Sehschwächen besitzen- sie erkannten öffters erst den Feind, wenn man das Feuer auf sie eröffnete.
Ansonsten besaßen die Kämpfe eine gute Dynamik.
Man merkt, ich bin etwas zwiegespalten:)
Trotzdem kann ich das Spiel wegen der tollen Atmossphäre nur empfehlen!
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2.0 von 5 Sternen Nette Idee - schlechte Umsetzung
Ich habe die Vorgänger nicht gespielt. Aufgrund einiger Meinungen von Freunden ging ich jedoch mit hohen Erwartungen in das Spiel. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thorsten veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Leider nicht alle Erwartungen erfüllt.
Ich habe bereits die beiden Vorgänger gespielt und war deshalb auch sehr auf BIA Hell´s Highway gespannt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gernespieler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Bomben Game
Klare Kaufempfehlung!!!
Besonders uncut vers.! Für alle die taktik mögen. Sehr gute Grafik besser als die Vorgänger! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von OliverPeiffer veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Naja..Gibt Besseres
Erstmal Hallo an alle.
Da ich die anderen beiden Teil auch schon gespielt habe hab ich mich tierisch auf das spiel gefreut, aber schon nach der 2ten mission war mit klar das... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Gnech, Maren veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Ki teilwesie Flop, Rest Top
Ich entschied mich dieses Spiel zu kaufen, nachdem ich zuvor BiA Road to Hill 30, durch das taktische Vorgehen und die Story, als sehr gelungen empfand. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von choc veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Gutes Spiel aber auf deutsch GESCHNITTEN
Ein guter Taktikshooter mit wie bei den anderen zwei Teilen genialer Story.
Doch aufgepasst die deutsche Version ist geschnitten ohne ende.
1. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Keusch Horst veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Grafisches Meisterwerk
Also ich habe mir dass Spiel mal Ausgeliehen weil es relativ Hohe system anforderungen hat.

Grafisch kann ich sagen ist es Recht gut dar gestellt und auch so ist es... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Johannes von Istler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Super Game!
Also ich habe das Spiel jetzt schon eine ganze Weile und muss sagen das es echt der beste WK2 Shooter ist den man zur Zeit kaufen kann!!! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von M. Ellmann veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Die Hölle sieht anders aus...
Zuerst einmal, ich bin der Deutschen Version auf den Leim gegangen. Auf den Leim gegangen deshalb, weil es ( was wirklich selten ist ) extrem geschnitten ist, d.h. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von W., Guido veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen kaufen
Also, wer shooter mag, kann, sollte es sich kaufen.
es ist von der Story und vom gameplay eines der besten Spiele die ich bis jetzt auf dem Computer hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von P. Marquardt veröffentlicht

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