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Brothers in Arms: Hell's Highway

von Ubisoft
 USK ab 18
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
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Produktmerkmale

Plattform: PC | Version: Standard
  • PC, Win, Deutsch

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B000VCVR4K
  • Erscheinungsdatum: 9. Oktober 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.970 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibung

Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen. – Plato

Ein nie enden wollender Albtraum, Leid, Tod und Zerstörung – abermals finden sich Matt Baker, Joe Hartsock und der Rest der 101. Luftlandedivision in einem Horror-Szenario wieder. Im dritten Teil der Brothers in Arms-Reihe (die Teile Road to Hill 30 und Earned in Blood erschienen 2005) sind sie Teil der Operation Market Garden, einer der größten Luft-Boden-Operationen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Zehn Tage in einem über Jahre verlaufenden Krieg, zehn Tage, die die Männer niemals vergessen würden…


Des Öfteren findet sich der Spieler in Innenlevels wieder.
Der Weg durch den „Hell’s Highway“
In bereits zwei Abenteuern konnten Spieler den Kriegsverlauf aus den Augen von Matt Baker hautnah miterleben. Mit Brothers in Arms: Hell’s Highway veröffentlichen Entwickler Gearbox und Publisher Ubisoft nun den dritten Teil der Reihe, erstmals in HD-Grafik auf Xbox 360® und PlayStation® 3. Die Leistungsfähigkeit moderner PCs und der neuen Spielkonsolen hat allerdings nicht nur großen Einfluss auf das visuelle Erscheinungsbild, sondern macht auch neue spielerische Ansätze möglich. Die Künstliche Intelligenz der Teamkameraden konnte deutlich verbessert werden, die Soldaten helfen sich gegenseitig, tauschen Munition aus oder bedienen gemeinsam großkalibrige Waffen.

Angriffe aus der Deckung gehören seit Anbeginn der Reihe zu den taktischen Möglichkeiten, die die Abenteuer um Matt Baker von anderen Weltkriegs-Titeln abhebt. In Hell’s Highway kann die Deckung dabei erstmals auch zerstört werden. Daher sollte man sich nicht durchgehend an einem Punkt aufhalten, sondern ständig in Bewegung bleiben. Die Kontrolle über die Teammitglieder gelingt dank der überarbeiteten Künstlichen Intelligenz nun weitaus einfacher als je zuvor. Das neue Bazooka-Team erweitert die Möglichkeiten dabei enorm, vor allem bei verschanzten Gegnern ist die Kraft dieser Einsatztruppe von unschätzbarem Wert.
Aus den Augen eines Soldaten
Das Spiel folgt historisch korrekt den Begebenheiten der damaligen Zeit (siehe nächster Abschnitt). Aus den Augen von Matt Baker erlebt der Spieler die Geschichte hautnah und dank gekonnt inszenierter Animationen wird er sich direkt in den Körper des Soldaten hineinversetzt fühlen. Als Anführer der Truppe kommuniziert er im Spielverlauf mit seinen Teamkameraden und erfährt so mehr über persönliche Hintergründe, schließt Freundschaften und fühlt sich mehr und mehr für die Truppe verantwortlich.

Die Vor- und Nachteile einzelner Teams sollte man als Anführer dann auch in Fleisch und Blut übergehen lassen. Nur so kann man von den zahlreichen taktischen Möglichkeiten der Einheiten profitieren und Gegnerverbände effizient ausschalten. Innerhalb der Missionen lässt das Spiel dem Spieler alle Freiheiten, die eigenen Einheiten zu positionieren und so im richtigen Moment zuschlagen zu können. Trotz allem wird man natürlich auch selbst oft genug mitten ins Kampfgeschehen hineingeraten, dieses Mal sogar des Öfteren in Innenlevels und außerdem in einem deutlich überarbeiteten Mehrspieler-Part, der riesige Online-Schlachten ermöglichen wird.


Das neue Bazooka-Team erweitert die taktischen Möglichkeiten.


Angriffe aus der Deckung bieten ausreichenden Schutz.
Operation Market Garden – ein Erfolg der Alliierten?
Der 10. September 1944 war der Startschuss für die Operation Market Garden. An diesem Tag im mittlerweile etwas mehr als fünf Jahre andauernden Krieg entschied sich General Dwight D. Eisenhower Plänen seines britischen Kollegen Bernard Montgomery zuzustimmen und innerhalb von zwei Operationen den deutschen Westwall zu umgehen. Die Operation Market sah dabei vor, Divisionen der 1. Alliierten Luftlandearmee bei Eindhoven, Nimwegen und Arnheim abzusetzen. Das Ziel waren die Brücken über die Flüsse Maas, Waal, den Niederrhein und einige kleinere Kanäle. Bei einem Erfolg wäre den Alliierten der Einmarsch nach Deutschland deutlich leichter geworden.

Die Operation Garden schloss daran an, denn den erfolgreichen Ausgang vorausgesetzt wäre eine Schneise in Richtung der deutschen Grenzen freigeworden, die den Britischen Streitkräften einen relativ leichten Vormarsch ermöglicht hätte. So sollte das 30. Britische Korps sich dieser Aufgabe annehmen. Einen unbedingt nötigen Erfolg erschwerten sich die Alliierten bereits vor Beginn des Einsatzes. Mangels ausreichender Aufklärung war man sich sicher, vor allem im Bereich Arnheim nur auf geringen Widerstand der Deutschen zu stoßen. Geortete Panzer der Wehrmacht eine Woche vor dem Start der Operationen sorgten nicht mehr für eine Planänderung, so dass es am 16. September mit dem Angriff auf mehrere deutsche Flugfelder und Flak-Stellungen begann.

Die Operationen begannen am Tag danach und schon bald stellten sich erste Erfolge auf Seiten der Alliierten ein. Einige Tage später sollte ihnen die spärliche informationsdichte allerdings zum Verhängnis werden. Vor allem in Arnheim war der Widerstand der Deutschen zu groß. Widrige Wetterbedingungen und ein stetiger Nachshub an militärischen Einheiten auf Seiten des Deutschen Reiches zwang die Alliierten Streitkräfte am 25. September zum Rückzug. Zwar hatte sich die Grenze weiter in Richtung Deutschland verschoben, den gewünschten Erfolg mit der geplanten Brückeneroberung in Arnheim konnte man aber nicht erzielen. Am Ende der Operation standen 17.800 Verlusten auf Seiten der Alliierten maximal 7.800 getötete deutsche Soldaten gegenüber.
Features:
  • Die nächste Generation: Das bewährte teambasierte, realitätsnahe Gameplay erreicht auf der Next-Generation-Hardware eine neue Dimension und ermöglicht noch nie da gewesene Grafik und Features.
  • Neue Story, neues Setting: Der Spieler folgt Matt Baker, Joe Hartsock und dem Rest der 101. Luftlandedivision, während diese in einem riskanten Auftrag darum kämpfen, den „Hell’s Highway“ zu durchbrechen und den Krieg schnellstmöglich zu beenden.
  • Das Leben eines Soldaten nachempfinden: Befehle vom Hauptquartier befolgen, auf Patrouille gehen, den Feind ausfindig machen und Angriffe aus dem Hinterhalt abwehren. Zum ersten Mal ist es Teil des Spiels, den Feind aufzuspüren, bevor dieser den Spieler findet.
  • Noch nie da gewesenes Charakterdesign: Aussehen, Sprache, Animationen und KI sind unglaublich lebensecht. Die Charaktere interagieren mit dem Spieler und auch untereinander wie wahre „Brothers In Arms“, tauschen Munition, helfen verwundeten Kameraden und Zivilisten, bedienen gemeinsam Waffen und vieles mehr.
  • Kinoreifes Erlebnis: Als Anführer der Truppe interagiert der Spieler mit seinen Kameraden und lernt diese näher kennen. Jeder Charakter hat seine eigene, ausgeprägte Persönlichkeit und eine individuelle Hintergrundgeschichte. Im Laufe des Spiels entwickeln sich die Charaktere weiter.
  • Neue, schlagkräftige Einheiten unter dem Kommando des Spielers: Die Spieler können kombinierte Waffenteams kommandieren – Teams mit Maschinenpistolen sorgen für intensive Feuerkraft, Bazooka-Teams zerstören Gebäude und Panzer, und die Mörserartillerie nimmt den Gegner aus der Distanz unter Beschuss.
  • Taktische Freiheit: Die Spieler können ihr Team dazu einsetzen, um ein taktisches Flankenmanöver durchzuführen oder mit viel Feuerkraft anzugreifen.
  • Zerstörbare Deckungen: Seine Männer in Bewegung halten und sich die richtige Deckung suchen – das physikalisch korrekte Verhalten des Spiels sorgt für realistische Effekte im Kampf.
  • Komplett neuer Multiplayer-Modus: Der Spieler kämpft in riesigen Mehrspielerschlachten mit Dutzenden von Spielern.


Die authentische Grafik sorgt für ein besonderes Mittendrin-Gefühl beim Spieler.

Produktbeschreibungen

Ubisoft Brothers in Arms Hells Highway, Brothers in Arms Hells Highway/ VÃ-: bereits erschienen/ System: PC/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Solide wie die anderen beiden Teile..., 23. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms: Hell's Highway (DVD-ROM) (Computerspiel)
ist auch Hell's Highway geraten. Auch wenn ich nicht dabei war, wirkt das Spiel auf mich authentisch. Atmosphäre und Grafik sind ansprechend, die Filmsequenzen noch umfangreicher geraten als bei den ersten beiden Teilen, auch wenn sie nicht ausreichen, um eine immer nachvollziehbare, charakterlich profunde Story zu erzählen (muss ja auch nicht sein). Demgegenüber werden natürlich wieder einmal sämtliche Klischees bedient (holzschnittartige Charaktere: heldenhafte GIs, böse Deutsche, arme Kriegskinder usw.), aber mich interessiert es nicht, ob ich zum 97. Mal auf Nazis schieße oder zum 34. Mal auf Aliens. Die Teams, die man befehligt (und die sind ja eigentlich der Aspekt, der das Spiel von anderen Shootern unterscheidet), verhalten sich in etwa so dumm wie in den beiden anderen Teilen und machen ziemlich viel falsch: zwar hat man jetzt in manchen Missionen ein Bazooka-Team, das recht effektiv eingesetzt werden kann, doch lassen sich die eigenen Männer auch mal gerne von einer Explosion dahinraffen, die man durch das Platzieren eines Sprengsatzes selbst ausgelöst hat (es sei denn, man schickt sie vorher 50 Meter weit weg). Das sorgt für unfreiwillige Komik wie auch die Sprüche der Kameraden (vielleicht liegt das an der Übersetzung, oder es ist im Englischen genauso lustig), die mit Sicherheit nicht im 2. Weltkrieg geäußert wurden (Beispiele folgen):

- "Wir richten großen Schaden an!"

- "Solange sie (Sie?) uns nicht töten, machen wir unseren Job richtig!"

- "Die sind unterdrückt!"

- "Ich fürchte, das hier ist so eine Pattsituation!"

- "Schwatzt nicht, schießt lieber!"

- "Jetzt geht's euch an den Kragen!"

- "Halt doch einfach den Mund und geht zu ihrer Flanke!"

- "Wir dürfen nicht verlieren!"

- "Das ist ein Krieg mit scharfer Munition. Soll doch endlich mal jemand loslegen!"

- "Weniger plappern, mehr nachladen!"

Besser geht es nicht.

Ich habe das Spiel - wie die beiden anderen Teile auch - zweimal durchgespielt. Nach dem ersten Durchlauf schaltet man den Level "authentisch" frei, in dem man ohne HUD und Fadenkreuz spielt. Das ist dann einigermaßen schwierig, da man erneut nicht jederzeit speichern kann. Allerdings sind die Speicherpunkte recht fair gesetzt. Die Spielzeit ist ok, und es gibt wieder nette historische Background-Informationen zu den Missionen.

Fazit: Wer die Stereotypen nicht mehr erträgt und wem es auf die Nerven geht, ein leicht dementes Team durch die Niederlande zu lotsen, sollte das Spiel nicht kaufen, der Rest kann bedenkenlos zugreifen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nette Idee - schlechte Umsetzung, 3. November 2009
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms: Hell's Highway (DVD-ROM) (Computerspiel)
Ich habe die Vorgänger nicht gespielt. Aufgrund einiger Meinungen von Freunden ging ich jedoch mit hohen Erwartungen in das Spiel.

Das Erste was ich normalerweise mache, wenn ich einen Ego-Shooter spielen möchte, ist die Tastaturbelegung zu ändern. Dies war jedoch in BIA:HH zunächst gar nicht so einfach. Es tauchten sowohl Befehle auf, die mir zu dem Zeitpunkt noch nichts sagten, als auch merkwürdige Abkürzungen für Tasten, die ich nicht kannte und die Befehlen zugeordnet waren. Also verschob ich den Punkt zunächst.

Danach startete ich das Spiel und war enttäuscht, dass der höchste der drei Schwierigkeitsgrade anscheinend erst freigespielt werden muss. Für Profis ein Ärgernis, zumal der Zweite (zu dem Zeitpunkt also Höchste) nicht sehr anspruchsvoll ist, aber dazu bald mehr.

Ich startete das Spiel, musste mir jedoch zunächst zwei Videosequenzen, davon eine elendig Lang und anscheinend nicht unterbrechbar, nur unterbrochen von einer kurzen Schießeinlage, anschauen.

Dabei bekam ich das erste Mal die Ingame-Grafik zu Gesicht. Von den Socken gehauen hat sie mich zwar nicht, aber häßlich fand ich sie auch nicht. Mir sind andere Dinge wichtiger.

Dann ging es endlich Los mit der ersten Mission.

Wenn man die Hilfefunktion aktiviert (man wird am Anfang gefragt, ob man das möchte), wird einem Alles was man wissen muss, kurz erklärt. So gelang es mir endlich die Tastaturbelegung nach meinen Wünschen anzupassen und mich den ersten Missionszielen zu stellen. Dabei steht einem schon Unterstützung in Form eines MG-Teams zur Verfügung.

Sogleich machte ich mich an's herumkommandieren "meiner Männer".

Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, das MG-Team in Deckung zu schicken, es Gegner niedermähen, oder auch einfach nur Feuerschutz, geben zu lassen.

Das Kommandieren der Einheiten ist dabei einfach gehalten. Es gibt eine Taste für Befehle. Drückt man diese, erscheint ein Cursor, der sich je nachdem worauf man zielt wandelt: Bewegen, Angreifen, Spezialaktion. Zielt man zum Beispiel mit seiner Bazookaeinheit auf einen LKW... bumm. Eine zweite Taste ist zum Wechseln zwischen den Teams da.

Beim Bewegen sollen die Einheiten Deckung automatisch erkennen und benutzen. Das funktioniert auch, zumindest meistens. Manchmal jedoch bewegen sie sich komisch, hüpfen zuerst zwei Mal über eine Mauer bevor sie hinter ihr Deckung suchen, oder sie suchen schlichtweg auf der falschen Seite einer Mauer Deckung.

Womit wir beim nächsten Thema wären: Deckung.

In dem Spiel gibt es eine "Deckungstaste", mit deren Hilfe man hinter allen möglichen (und unmöglichen) Gegenständen Deckung suchen kann, zum Beispiel Mauern, Hauswände, Holzkarren, Heuballen, Autos usw.

Der eigene Charakter kauert dabei an/hinter der Deckung und kann dann auch darüber hinweg schießen, oder drumherum, was durchaus spaßig ist.

Was jedoch schlecht gelöst ist, ist das Schaden nehmen in Deckung.

Ist man mittels seiner "Deckungstaste" in Deckung gegangen, zum Beispiel hinter einer Mauer und befindet sich passiv hinter dieser, bekommt man durch normale Schusswaffen des Gegners keinen Schaden, auch wenn der eigene Kopf ganz offensichtlich noch einige Zentimeter über die Mauer ragt. Hockt man jedoch ohne "Deckungstaste" hinter dieser Mauer, die Position der vorherigen sehr ähnlich, der Kopf nicht merklich höher, frisst man plötzlich jede Menge Schaden. Das fällt besonders bei Säulen und Ähnlichem auf, die zwar recht breit sind, hinter denen man aber nicht "richtig" in Deckung gehen kann und die daher kaum Schutz vor Verletzungen bieten.

Was zu dem Thema auch noch zu sagen wäre ist, dass Gegner oft so hinter Mauern hocken, dass man noch einen Teil von Ihnen sieht. Ein gezielter Schuss, ein dummer Feind weniger.

Dann wäre da noch der Missionsaufbau, der immer gleich aussieht.

Jede Mission gliedert sich in einige Untermissionen. Die wiederrum, gliedern sich meistens in mehrere Schauplätze.

Ein Schauplatz kann zum Beispiel ein Haus samt Garten sein, oder ein Abschnitt einer Straße bis zur nächsten Straßensperre.

In jedem Schauplatz findet dann ein gescripteter Kampf statt. Betritt man den Schauplatz, spawnen Gegner, die entweder irgendwo in Deckung hocken, oder Patrouille laufen. Wird man entdeckt oder eröffnet man das Feuer (oder lässt seine Teamkollegen das Feuer eröffnen), laufen die feindlichen Soldaten in die nächste Deckung und der Kampf beginnt. Würde man nun die feindlichen Soldaten gegen die eigenen kämpfen lassen, ohne sich einzumischen, würde der Kampf ewig dauern. Da man jedoch sich hat, ist so ein Kampf recht schnell vorbei.

Dabei wendet man immer die gleiche Taktik an: Flankieren. Laut Tip am Anfang hat jeder Schauplatz eine Möglichkeit seinen Gegner zu flankieren. Man lässt also einfach seine Leute den Gegner ablenken, läuft ihnen in die Flanke und metzelt sie nieder. Wenn man möchte, kann man auch ein Team zum flankieren mitnehmen, denn manchmal spawnen innerhalb eines Schauplatzes noch Gegner nach, wenn man was bestimmtes gemacht hat (in den Garten eingedrungen, ein MG-Nest ausgeschaltet). Diese laufen dann einfach irgendwo aus einer Tür heraus, suchen hinter der nächsten Deckung Schutz und kämpfen mit.

Wenn einem das flankieren zu mühselig ist, kann man die Gegner immer noch einfach wegsnipern, da sie, wie oben beschrieben, oft nur unzureichenden Schutz suchen. Und auch sonst stellen sie sich nicht besonders schlau an. Sie suchen hinter Holzzäunen Deckung, die man leicht wegschießen kann, oder lassen sich einfach in den Rücken fallen, obwohl sie einen beim flankieren gesehen haben müssten.

Das führt dazu, dass jeder Kampf gleich abläuft. Man betritt den Schauplatz. Gegner und Freunde suchen sich die nächste Deckung. Man tötet die Feinde indem man flankiert, oder sie einfach hinter ihrer oft unzureichenden Deckung tötet. Man rückt vor. Wenn neue Feinde spawnen, geht das selbe Spiel von vorne los, ansonsten auch, nur am nächsten Schauplatz.

Die gegnerische KI lässt dabei keine Intelligenz erkennen. Sie hockt stur hinter ihren Mauern und trifft dabei fast nichts. Keine Versuche seitens des Gegners mal meinem Trupp in die Flanke zu fallen. Nichtmal eine Granate kam mir bis jetzt entgegengeflogen.

Die Idee hinter dem Spiel gefällt mir zwar sehr gut, die Umsetzung ist meiner Ansicht nach aber nicht gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gutes, oder schlechtes Spiel?... Was für eine Frage!, 31. Mai 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms: Hell's Highway (DVD-ROM) (Computerspiel)
Nachdem ich nun die eine oder andere Rezension gelesen habe, bin ich mit meinem UK Import mehr als zufrieden (war eigentlich ein Versehen). Das Spiel setzt auf die UT3 Engine und ist damit aus meiner Sicht zeitgemäß (im Erscheinungsjahr 2008!). Wer die zwei Vorgänger gespielt hat und mit der Art und Weise des Spiels vertraut ist, wird auch nicht Enttäuscht werden. Oder doch? Vielleicht irre ich mich, aber die Story ist doch recht kurz, oder? Der Spielspaß hat nichtmal vier Stunden gedauert. Deswegen auch zwei Sterne Abzug.
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