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Brother Sister
 
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Brother Sister

Brand New Heavies Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (27. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: London Records (Warner)
  • ASIN: B00002DE4O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.687 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Have A Good Time
2. Brother Sister
3. Dream On Dreamer
4. Midnight At The Oasis (Album Version)
5. Back To Love
6. Ten Ton Take
7. Mind Trips
8. Spend Some Time
9. Keep Together
10. Snake Hips
11. Fake
12. People Giving Love
13. World Keeps Spinning
14. Forever
15. Day Break

Produktbeschreibungen

Audio

Besser als jeder Kaffee halten diese vier Briten mit ihrem wunderbar melodischen Soul/Funk/Jazz-Mix den Kreislauf in Schwung. Die 15 klasse Songs sind so gut für den Kopf wie Superplus für den Motor.

© Audio

Stereoplay

Acid Jazz und kein Ende - solange man freilich im Veröffentlichungsberg noch solch Hochkarätiges wie die neue Scheibe der Brand New Heavies findet, kann man über das Mittelmaß getrost hinweghören. Das englische Quartett rührt auf "Brother Sister" einen coolen Cocktail aus süffigem Northern-Soul und eleganten Jazz-Sounds. Auf relaxten Grooves gleiten perlende Piano-Linien und schicke Streicher, den Rest besorgt die famose Sängerin N'dea Davenport. Galliano verfeinerten für "The Plot Thickens" (Talkin' Loud/Motor 522 452-2, 68:02, I:07-08, K:07, R:08) ihr Soundspektrum. Der Stil-Mix aus HipHop-Jazz, Rap, Soul, Funk und Rock wirkt organischer, die Raps von Rob "Galliano" Gallagher sind weniger marktschreierisch. Auch die "vibes", jene berühmten positiven Schwingungen, klingen ungezwungener. HipHop-lastiger geben sich die Urban Species. Auch hier hört man jazziges Bläser-Beiwerk, doch steht "Listen" (Talkin' Loud/Motor 518 648-2, 56:41, I:07, K:07-08, R:07) mit seiner satten Rhythmik zwischen HipHop und Reggae und den Reimen von Rapper Mintos mehr in der Nachbarschaft von Acts wie den Brothers Like Outlaw. Glänzend ist das Angebot derzeit bei den Kopplungen: Jeweils in die zweite Runde gehen die Sampler "The Music Speaks" (SPV 084-10822, 2 CDs, 53:31, 42:33) und "Cool Struttin'" (Amber/99 Rec.), bereits bei Folge 3 angelangt ist die "Dancefloor Jazz"-Compilation (Motor 516 797-2, 69:03) der Hamburger Mojo-Club-Macher - zusammen ein exquisites Dreier-Pack. ** Klang.: 07-08

© Stereoplay


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jorrik
Format:Audio CD
Leider scheint es Brand NEw Heavies nicht mehr zu geben, zumindest hat man seit 1999 bis auf die vielen best-of-CDs nicht mehr gehört. Um zu wichtiger, auf ihr bestes Album hinzuweisen: Brother Sister - eine tolle CD!

Acid Jazz vom Feinsten! Das britische Quartett schafft auf dieser Scheibe einen tollen Mix aus Soul, Funk, Hiphop, Acid und Jazz. Klasse Grooves mischen sich mit samten Piano, knackigen Streicher, harten Bässen, hervorstechenden Bläser, passenden Rythmusgitarren und der wahnsinnigen Stimme der Sängerin N'dea Davenport. Ein Muss!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
BNH wachsen 13. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wie auch beim Debütalbum der Brand New Heavies ist hauptsächlich N'Dea Davenport für den Gesang verantwortlich, und das ist gut so. Doch es hat sich einiges getan - die Band ist erwachsen geworden. Wo die Stücke im ersten Album noch ungeschliffen klangen ist hier das Arrangement perfekt und wo zuvor noch Ungenauigkeiten zu hören waren ist hier alles tight ohne Leben zu verlieren. Und davon hat schon der erste Track, eine Art kontrollierter Jam, mehr als genug. Die Musik bleibt funky, mit allen Elementen, die solche Musik ausmacht: gute Grooves, tolle Hornsections und schlechte Texte. Doch sogar in dem letzen Punkt hat die Band zulegen können, auch wenn das wohl keine Kunst ist. Jetzt sind sie diesbezüglich wohl als Durchschnitt zu betrachten. Aber bei dieser Musik sind die Texte nicht wirklich wichtig. Der zweite Track stellt für mich einen der besten auf der CD dar. Ungewöhnliche Harmonien und ein relativ langsamer Groove bauen sich mit Hilfe von immer mehr Bläsern und einem sehr gut ausgeführten Gesang zu einem kraftvollen Gesamtbild auf. Der Kontrast von Dream On Dreamer und Midnight At The Oasis dazu ist recht extrem, denn diese beiden Stücke sind die deutlich flacheren Hits von dieser CD, die aber auch heute noch im Radio zu hören sind. Guter Pop mit Funkelementen und eingängigen Melodien. Wie auch schon beim letzten Mal sind die Komponisten nicht Bandmitglieder, was die BNH eigentlich zu einer Coverband deklassiert, auch wenn sie die ersten sind, die die Stücke spielen. Doch dass die Formation was drauf hat, zeigen die Musiker nicht nur bei erwachsenem Instrumentalfunk, der gerne etwas gemein wirkt, sondern auch bei Ausreißern wie People Giving Love, einem Reggaestück, das Groove nicht vermissen lässt. Sehr gute, ausgewogene CD, die man sich gerne anhört, auch lange Zeit nachdem die Chartstücke erfolgreich waren. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Finest moment 25. Februar 2009
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Für Jäger und Sammler von 70er Jahre Funk, Blaxploitation und Rare Groove Scheiben, waren die frühen 90er goldene Jahre, denn es war die Zeit in der Acid Jazz vom Geheimtipp zum Massenphänomen wurde. Viele neue Stars schossen damals aus dem Boden - wenige sind heute noch übrig UND erfolgreich. Jamiroquai fällt einem da auf Anhieb ein, und die Brand New Heavies schlagen sich zumindest in Japan noch recht erfolgreich durchs Leben, auch wenn ihre letzten beiden longplayer eigentlich recht schwaches Material boten. Schade ist das, denn es gab eine Zeit, da machte diese Band tatsächlich sehr gute Platten und diese hier kann man getrost als ihren ,finest moment' bezeichnen.

Konzeptmäßig war das eigentlich eine Fortführung von dem was Style Council in den 80ern machten, aber mit modernerem Sound und fast ohne Elektronik. Dieses organische Element machte Sie eben auch bei eingeschworenen 70er Jahre Funk und Soul Fans so beliebt, denn Anfang bis Mitte der 90er eine Funk Band zu sein die nahezu ohne elektronische Unterstützung auskam, war schon eher die Ausnahme. Oft vertiegen sich BNH in Funk Jams - vor allem auf den ersten 3 Platten - und echte songs waren da eher die Ausnahme; auf der Doppel LP - ja wer etwas auf sich hielt in diesen Zeiten, der kaufte Vinyl - Brother Sister aber, waren fast nur richtige songs drauf und die Annäherung an den Soul auch weitaus größer - die großartige Vocal cover Version von ,Midnight At The Oasis' legt davon u.a. Zeugnis ab, aber auch die Hits ,Dream On Dreamer', ,Spend Some Time' und das großartige ,Back To Love'. Und tatsächlich finden sich hier unter den 15 tracks, kaum schwache songs - hätte man nur eine einzelne LP gemacht, sie wäre schlichtweg großartig - aber auch so reicht es noch für 5 Sterne. ,Fake' ist sperriger und kantiger Funk der aber noch am ehesten dem typischen Acid Jazz entspricht, denn ansonsten ist man hier - trotz der eindeutig oft jazzigen Harmonien und Begleitung - eigentlich beim funkigen Soul.

Ein schöne Platte und wer auf Inocgnito und die österreichischen Count Basic abfährt, oder auch auf Jamiroquai, den wird diese Platte sicher schnell überzeugen. Der Nachfolger ,Shelter' ist übrigens auch noch durchaus empfehlenswert.
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