Cry of Love waren stark von den Blues-Rock-Ikonen Free und noch mehr von deren Nachfolgern Bad Company beeinflusst. Kelly Hollands Gesang orientierte sich an seinem Idol Paul Rodgers, und Audley Freeds Gitarrenlicks hätten auch von einem gewissen Mick Ralphs stammen können.
Leider ging ihnen die Magie der erwähnten Vorbilder ein wenig ab; zudem war in den Zeiten von Grunge sowieso kein Staat mit melodischem Classic Rock zu machen. Und so kam nach BROTHER (1993) und dem Nachfolger DIAMONDS & DEBRIS (1997) auch schon das Ende für Cry of Love.
Trotz allem: Das war schon sehr ordentlich gemacht. Und daher gibt's auch knapp vier Sterne.