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am 19. November 2008
Zunächst eine Warnung. Das Buch heißt zwar "Brot für Genießer", aber das Lieblingsbrot des deutschen Genießers, das vollendete Sauerteigbrot, wird gar nicht behandelt. Dafür wird ausführlich und in sehr guten Rezepte auf alle Aspekte des Hefeteigs eingegangen. Das Buch unterteilt sich in eine Einleitung mit allgemeinen Hinweisen zur Behandlung des Hefeteigs und fünf Kapitel mit je einem Grundteig pro Kapitel, der in den einzelnen Rezepten dann abgewandelt wird. Die fünf Grundteige sind ein weißer Teig, ein Olivenölteig (Pizza), ein brauner Teig, ein Roggenteig und ein süßer Teig. Wer das Prinzip verstanden hat, kann das recht einfach mit eigenen Ideen experimentieren. Das schwächstes Kapitel ist das zum Roggenteig, weil Roggenmehl sich nun mal nur mit Sauerteig gut verarbeiten läßt. Großes Lob verdient das Kapitel zum süßen Teig, der in fast allen anderen Brotbackbüchern zu kurz kommt. Hier finden sich Rezepte zu Orangen-Minze-Brot oder Wiener Brot mit Schokolade oder Trockenfrüchtebrot mit Mandel... Wer nur ein Buch zum Hefeteig kaufen möchte, sollte dieses wählen und über all den tollen Rezepte nicht das gute Sauerteigbrot vergessen.
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am 4. Juni 2007
Ein wirklich schönes Buch, da macht das Nachbacken richtig Spass - eine Quelle schöner Ideen, Rezepte und verlockender Bilder.

Gute Anleitungen und Erklärungen - viele Möglichkeiten aus einem Grundteig verschiedene Leckereien herzustellen.

Wer allerdings Rezepte mit Sauerteig sucht, liegt bei diesem Buch falsch, gebacken wird ausschließlich mit Hefe.
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am 31. Januar 2012
Das Buch "Brot für Genießer", spaltet meine Meinung. Zu einem sehr feuchte und nasse Teige, was ich sehr positiv finde. Zum anderen ist der Hefeanteil sehr klein (10-15 g). Die Brote brauchen teilweise lange zum Gehen.

Die verschiedenen Teigsorten sind in 5 Kapitel unterteilt. Alle Teige werden gleichberechtigt behandelt.

Weißer Teig:
Fougasse, Brotballon, Gefüllte Brotkugeln, Schichtbrötchen, Zitronenbrötchen, Sesam-Anis-Stangen, Pecorino-Brotstangen mit Oliven und Kräutern, Marokkanischen Gewürzbrötchen, Baguette, Kreuzkümmelbrot mit Gruyére, Brot nach Art von Beaucaice, Safranbrötchen, Toastbrot, Sommerpudding.

Olivenölteig:
Focaccia, Brottaschen mit mediterraner Füllung, Essbare Suppentassen, Pikante Schnecken, Fladenbrot, Pizza, Olivenbrot, Ciabatta.

Brauner Teig:
Aprikosenbrot mit Haferflocken, Honig-Lavendel-Brot, Pflaumenbrot mit Kardamom, Meeresalgenbrot, Sesamzöpfchen, Dunkle Brötchen, Mohnsterne, Mehrkornbrot, Rosinen-Haselnussbrot mit Schalotten, Pekannus-Cranberry-Brot, Reines Vollkornbrot.

Roggenteig:
Walnuss-Brotring, Olivenbrot, Kümmel-Rosinenbrot, Speck-Zwiebelbrot, Roggenbrot mit Cider, Anis-Guinnes-Brot, Landbrot, Dunkles Roggenbrot.

Süßer Teig:
Orangen-Minze-Brot, Marmeladen-Brotpudding, Schokoschnecken, Krapfen, Aprikosen-Mandel-Tarte, Speckschnecken, Früchtebrot, Wiener Brot, Scones.

Herr Bertinet backt auf einem Brotbackstein.

Das Buch beginnt mit einer Einführung, weiter geht es mit Geräte und Hilfsmittel, Grundzutaten, Bäckerlatein und dem Teig.

Der Teig ist gegliedert in zubereiten, bearbeiten (Falten), gehen und ruhen lassen, Starter ansetzen und formen. Es wird von der Pike auf erklärt, wie jedes einzelne Brot, Brötchen u. s. w. bearbeitet und gebacken wird. Die Fotos zu den einzelnen Teigen und Rezepten sind großartig und sehr hilfreich.

Zu den Broten tauchen immer wieder einzelne Rezepte auf. (Frisches Pesto, Olivenpaste, Bechamelsoße, Sommerpudding, Minzebutter, Marmeladen-Puddingbrot)

Als ergänzende Rezepte werden noch Apfelmus, Konditor- und Mandelcreme aufgeführt.
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am 16. Oktober 2006
Mit den Händen knöcheltief im Brotteig zu versinken hat schon etwas Sinnliches. Dieses Brot dann auch noch zu essen, lässt die gekaufte Konkurrenz schnell vor Neid erblassen. Brotbacken ist wieder schwer in Mode und das Buch „Brot für Genießer“ aus dem Christian Verlag lässt einem bei 53 Variationen das Wasser im Mund zusammen laufen.

Der französische und in England lebende Autor Richard Bertinet ist leidenschaftlich der Backkunst verfallen. Zu Beginn des Buches liefert der Profi detaillierte und anschaulich fotografierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu den vielen Verarbeitungsformen von Brot.

Es folgen 53 Brotvariationen, die sich auf die fünf Grundteig-Kapitel „Weißer Teig“, „Olivenölteig“, „Brauner Teig“, „Roggenteig“ und „Süßer Teig“ aufteilen. Von Klassikern wie Ciabatta bis zum reinen Vollkornbrot, von Sesam-Anis-Stangen bis zum süßen Orange-Minze-Brot lässt der Meisterbäcker keine Wünsche offen. Alle Rezepte sind mit dem Sinn fürs Wesentliche erklärt, denn der Bäcker vertritt die These, dass man nicht wissen muss, wie ein Vergaser funktioniert, um Auto zu fahren.

Nicht nur die Gegenüberstellung der Zutaten von gewöhnlichem Supermarkt-Weißbrot und selbst gebackenem überzeugt, dass selber Backen nicht nur leckerer sondern auch viel gesünder ist.

Die äußerst animierenden Food-Fotos stammen von Jean Cazals. Ausgezeichnet wurde das Buch bereits mit den Preisen IACP Cookbook of the Year Award 2006 und dem Julia Child Award 2006.
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am 5. Juli 2011
Als absoluter Laie in der Küche habe ich es mit dem Brotbacken dennoch in der Vergangenheit immer mal wieder versucht, da ich frisch gebackenes Brot mag. Nachdem ich einige Ziegelsteine produziert habe und mich auch das Brot aus dem Brotbackautomaten nicht wirklich überzeugen konnte, wurde mir dieses Buch geschenkt.

Die einleitenden Erklärungen, den Teig zuzubereiten sind vielleicht für Hobbybäcker nicht notwendig, mir jedoch haben sie geholfen und nach meinen ersten gescheiterten Versuche kamen erste Erfolge. Natürlich sind die Rezepte und Brote, die als erstes gelingen eher einfache weisse Brote aus Hefeteig. Daneben finden sich aber auch Rezepte mit Olivenölteig und Roggenmehlteig.

Der Autor hat reichlich Erfahrungen im Backhandwerk und in Schulungen, sein Wissen weiter zu geben. Damit kann er zielsicher auf Schwierigkeiten oder häufig gemachte Fehler hinweisen. Sein Buch ist somit als Lehrbuch für Einsteiger zu verstehen.

Mittlerweile empfinde ich das Backen von Broten als sehr angenehm, entspannend und es macht richtig Spass, es gehört einfach zum Verzehr mit dazu. Mit der ersten Sicherheit, dass ein Brot auch gelingt, beginnt man entweder zu experimentieren, die Brote weiter zu verbessern oder wagt sich an schwierigere Rezepte. Und damit ist wohl der wichtigste Zweck des Buches erfüllt.

Im Rahmen dieses Buches wird auch die Neugier geweckt, die leider nur unzureichend befriedigt wird: man hätte natürlich gern viel mehr Brotrezepte, auf das eine oder andere verspielte Rezept hätte wiederum verzichtet werden können. Auch eine Beschreibung der einzelnen Mehlsorten, wodurch sie sich unterscheiden und welchen Einfluss sie im gebackenen Brot oder in der Zubereitung haben, fehlt leider gänzlich.

FAZIT: Für Einsteiger und Backanfänger geeignetes Lehrbuch, um schnell zu ersten Erfolgen zu kommen und die Grundlagen zu erlernen, um darauf weiter aufzubauen. Für alle, denen es eher um eine Sammlung von Brotrezepten geht, wären hiermit sicher enttäuscht und sollten lieber zu einem anderen Buch greifen.
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am 15. Januar 2015
Es war zwar mein erstes Brotbackbuch unf Ich habe bei weitem noch nicht alle durch.Mein erstes Brot,war ein ganz normaler Toast.Kann nur sagen wer einen selbsgemachten Toast schon mal gegessen hat,rührt keinen anderen mehr an. Viele gute Rezepte aber auch manche Exoten.Verleitet auf jedenfall zum nachmachen.Es hat etwas eigenes wenn man einen selbsgemachten Laib Brot aus dem Ofen holt.Allein der Geruch ist ansteckend.
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am 3. Januar 2015
Ich habe dieses Buch zu Weihnachten bekommen. Verschiedene Versuche mit Rezepten aus dem Internet sind mal ganz gut und mal eher schlecht gelungen. Mit diesem Buch jedoch wird ein Brot besser als das andere! Sicher, wie schon beschrieben geht er kaum auf den Sauerteig ein, ABER: man lernt im Grundrezept zu backen UND vor allem: die Philosophie und Technik. Denn wenn diese fehlen, hilft auch das beste Rezept nix.
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am 20. September 2014
Richard Bertinet weist den Leser und Hobbybäcker mit wunderbar verständlichen Rezepten/Anleitungen
und vielen tollen Bildern in die Kunst des Brotbackens ein
die wunderbaren Fougasses vom Deckblatt sind auf jeder Grillparty der absolute Hit
auch die anderen Brote klappen beim Nachbacken wunderbar und schmecken herrlich
absolut empfehlenswert!!
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am 10. September 2007
Ich bin begeistert. Habe schon einige Brotbackbücher aber dieses
kann man uneingeschränkt weiterempfehlen. Die Rezepte sind verständlich, die Bilder ansprechend und vor allen Dingen: das Brot schmeckt!!!!
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am 24. April 2016
Ob es auch für Profis klasse ist, kann ich nicht beurteilen. Es enthält gute Anleitungen, wie man Teige herstellt, Wenn man sich daran hält, gelingen sie auch. Bei mir war es jedenfalls so.
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