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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen107
4,4 von 5 Sternen
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am 4. Juni 2012
Das Backbuch ist sehr gut aufgemacht mit guten Bildern. Der Autor vermittelt Fachwissen und geizt nicht mit Ausdrücken aus dem Bäckerhandwerk. Im Rezeptteil findet jeder Interessierte eine Brotart. Soweit zum Positiven.

Anscheinend hat Herr Armbrust seine Rezepte aus der Goßbäckerei abgewandelt. Auf die heute verwendeten modernen Backöfen mit Hitzezonen, Umluft, Klimagaren, Backautomaten usw. sind die Anleitungen nicht abgestimmt. Hier muß durch probieren selbst herausgefunden werden, wie die richtige Temperatur und Backdauer ist. Hier fehlt selbst dem Autor wohl das nötige Fachwissen.

In den üblichen Mengen sind die Teige zu salzig, zu süß, zu sauer. 100g Zuckerrübensirup auf 450g Mehl + 2 Eßlöffel Salz, sagt schon viel aus! Es ist zu vermuten, daß die Mixturen nicht ausreichend getestet wurden.
Aber nach eigenen Versuchen abgewandelt gelingen schmackhafte Brote.

Schade für dieses Buch aus der 1. Auflage 2011 für das ich leider nur 2 Sterne vergeben möchte.
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am 2. August 2011
Ausnahmen bestätigen die Regeln, und so im Zusammenhang mit dem Birkmann Gärkörbchen ausnahmsweise ;) einmal eine Kurzrezension zu einem wirklich erwähnenswerten Buch.

Auch wenn ich nicht angetan bin von Showmastern und Co, so gelingt es Armbrust (in bekannter GU-Qualität) in diesem Buch überschaubar und nicht exaltiert, köstliche Brotrezepte so zu vermitteln, dass sie einem dann auch mit den üblichen Haushaltsgeräten und etwas Erfahrung in der heimischen Küche gelingen. Voraussetzung hierfür sind allerdings Grundkenntnisse für das Brotbacken, sei es hinsichtlich der Wahl der Menge an Zutaten (Brot ist nun einmal auch Geschmacksache), seien es Ofentemperatur und Backdauer, die von dem jeweiligen Ofen abhängen.

Die meisten für mich wichtigen klassischen Brotrezepte sind vorhanden, besonders aber - so die Zeit vorhanden und die jeweiligen Zutaten erreichbar - viele Anregungen für das Nachbacken von Broten, die "etwas" aus der Reihe tanzen und Geschmacksnerven und Besuch angenehm überraschen.

Ein sehr empfehlenswerter Ratgeber für alle diejenigen, denen das Brotbacken Spaß macht, die experimentierfreudig sind, und die in Brot nicht nur einen billigst möglichen Magenfüller sehen, sondern an den Köstlichkeiten verschiedener Brotsorten interessiert sind.
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am 10. Mai 2011
Ich habe das Buch seit ca. 4 Wochen und bin total begeistert. Der Autor erklärt viel rund ums Brot und gibt auch viele Tipps.
Viele der Rezepte habe ich bereits nachgebacken, auch mehrfach schon. Sie sind leicht nachzubacken und gelingsicher. Dazu habe ich neue Backzutaten wie z.B. Traubenkernmehl durch das Buch schätzen gelernt.
Das Buch ist allen Brotfans nur zu empfehlen.
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am 12. Dezember 2011
Ich habe im Laufe der Jahre mehrere Bücher zum Thema 'Brot backen' angschafft. Viele Rezepte daraus haben nicht funktioniert, sei es, weil sie nicht auf die deutschen Mehltypen abgestimmt waren, oder deswegen, weil die Autoren eben keine ausgebildeten Bäcker waren.
Beides ist in diesem Buch anders. Der Rezepte stammen von einem Bäckermeister und sind fast alle mit den handelsüblichen Mehlsorten (Weizenmehl 550, Roggenmehl 1150) zu bewerkstelligen. Gleich zu Beginn habe ich mir auch einen Sauerteigansatz gezogen, der bereits seit mehreren Wochen zum Backen dient. Außerdem war ein sehr hilfreicher Tipp in dem Buch enthalten: Ich habe nur einen Uraltofen, in dem man nur mit Umluft backen kann. Dies ist zum Brot backen eigentlich schlecht. Aber im Bratschlauch (!) gelingt es dennoch hervorragend. Inzwischen backe ich zweimal pro Monat jeweils zwei Brote, was vollkommen ausreicht.
Die Rezepte sind einfach, die Roggenmischteige sollte man aber auf jeden Fall mit der Küchenmaschine kneten. Ich habe bereits beide ausprobiert und war, ebenso wie einige Gäste, sehr begeistert, sowohl von den normalen Broten (z.B. Sauerteigbrot, Münsterländer Bauernstuten) und den exotischeren (Bratkartoffelbrot, Dijonsenfbrot).
Es stimmt zwar: Ein Lektor hätte noch einmal drüber gucken sollen, aber die paar Fehler ergeben keine Missverständnisse.
Also ganz deutlich: Ein sehr gutes Produkt, dass man sich sowohl als Anfänger, wie auch als Fortgeschrittener zulegen sollte. Wenn man sich beispielsweise jeden Samstag zwei Stunden Zeit nimmt, kann man gut für die ganze Woche Brot backen. Das spart auch Geld, wenn man sich die Preise in den Bäckereien ansieht.
Fazit: Das beste Brotbuch, das ich kenne.
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am 9. August 2011
Das wäre die logische Konsequenz, wenn man die ersten Brotbackversuche unter Anleitung dieses Buches unternommen hat. Selber Backen macht viel Spaß, ist gar nicht so schwierig und vor allem nicht so aufwendig, wie man denkt und das Ergebnis war bislang durchweg sensationell. Geschmacklich reicht kein gekauftes Brot an die in diesem Buch vorgestellten Rezepte heran. Der Autor, selbst Bäcker, stellt hier eine schöne Mischung aus Basics und Eigenkreationen vor, die durchweg begeistern. Ich habe jedenfalls Feuer gefangen !
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am 21. Juni 2013
Das ist nicht mein erstes Brot-Back-Buch, allerdings das erste, bei dem ich mich 100% auf die angegebenen Mengen / Rezepte verlassen kann. Da gibt es sehr viele, negative Beispiele in meinem Bücherregal, bei denen man wirklich verzweifelt. Der Autor gibt von vorneherein an, das die Mehlmenge etwas variieren kann (wegen Feuchtigkeit, Aufnahme von Flüssigkeit, usw.). Genauso wird zum Beispiel beim "100% Roggenbrot" darauf hingewiesen, das der Teig klebt.
Das finde ich ehrlich und wahrheitsgemäß.
In vielen anderen Büchern steht dann nur sinngemäß:"soviel Mehl zufügen, bis der Teig sich löst...!" Böse Falle.
Im Zweifelsfalle packe ich mir in so ein Roggenbrot dann geschätzte 500gr Mehl zusätzlich rein - das ist nicht Sinn der Sache, oder?

Was ich besonders gut finde, ist die Tatsache, das alle Rezepte auch in der Küchenmaschine gelingen, das mit Hefe UND Sauerteig gearbeitet wird, das mal genau (und vor allem anschaulich!) beschrieben wird, wie man sich einen Sauerteig selber ansetzt (was super-gut funktioniert), und 100 weitere, kleine Tipps.

Das Buch gibt einen tollen Querschnitt, was mit Brot alles machbar ist.
Die Auswahl der Rezepte finde ich sehr gut, da viele Bereiche abgedeckt werden. Man kann auch einfach hingehen, ein Brotrezept nehmen und dann die eingesetzten Körner variieren - und schon ergeben sich viele neue Varianten. Auch so kleine Tips wie: zusammen mit 100gr Apfelkraut / Rübenkraut, ergibt sich ein (fruchtiger) anderer Geschmack, finde ich genial.
Die Rezepte sind verständlich und ohne grossartigen Schnick-Schnack.
Wer sich für Teigführung interessiert (oder eben die Basics), sollte vllt. "der junge Bäcker" aus dem Pfannenberg-Verlag lesen und sich die Basics draufschaffen.

Das meine ich wirklich nicht böse, arrogant, oder als Vorhaltung. Auch ich habe schon diverse Brot-Teige "versemmelt" und nochmal gebacken, weil das "Teil", was aus dem Ofen kam nicht zum Verzehr geeignet war.
Aber genau das sind Erfahrungen, die jeder sammeln muss.

Nur weil ich ein Jamie Oliver Buch zuhause habe, heisst das noch lange nicht, das ich Frikassee, Salpicon und Ragout auseinanderhalten, geschweige denn richtig zubereiten kann. Und das ist gut, meiner Meinung nach. Wer sich für mehr interessiert, sollte dann auch entsprechende Fachliteratur / weiter / tiefer greifende Bücher zum Thema lesen.
Mein Schwiegervater war Bäcker und glaubt mir, ich habe nicht alles begriffen, was er gemacht hat, aber dafür sammelt man dann halt Erfahrungswerte (übrigends: jeder Ofen backt auch ein wenig anders - diese Erfahrung kann aber ein Back-Buch nicht übernehmen, die muss auch jeder selber sammeln). von mir: 5 Sterne!!

ERGÄNZUNG:
Nachdem ich den Kommentar gelesen hatte, das die Salzmengen nicht passen, habe ich nochmal in meiner Auflage nachgesehen (Auflage 4. von 2013) und musste feststellen, das die Mengen doch unterschiedlich sind. Warum sowas, lieber GU Verlag? Wenn man bei Amazon einen "Blick ins Buch" wirft, kommt auf Seite 12 ebenfalls die Angabe mit 30gr Salz. Bei mir steht das anders (siehe Bild).
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am 30. September 2011
In Australien habe ich zum ersten Mal selbst Brot gebacken, da nach einigen Monaten in Down Under einem doch schon ein ordentliches Brot fehlt (gibt meist nur Weißbrot und Toast in verschiedenen Variationen und Formen) und auch die "German Bakeries" sind nicht so wirklich "German", zumindest was das Brot angeht.

Das Buch beschreibt sehr gut wie man das Brot gut hinbekommt und auch die Auswahl der Rezepte und Ideen sollte wohl den gängigen Geschmack der der meisten Treffen. Im Gegensatz zu anderen Büchern die ich mir angeschaut habe, hat dieses als bestens abgeschnitten. Absolute Kaufempfehlung, egal ob für den Einsatz im Ausland, oder aber für einen Brunch bei Freunde daheim. Sie werden andere und sich selbst damit glücklich machen :) .
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am 24. April 2012
Unter einem Buch mit dem so allgemein gehaltenem Titel "Brot" habe ich mir vorgestellt, dass vor allem Grundrezepte für ganz normale Brote darin enthalten sind. Dies ist überhaupt nicht der Fall. Im Kapitel "Klassische Rezepte" habe ich vergeblich nach einem einfachen Mischbrot Ausschau gehalten. Statt dessen gibt es dort Brot mit Joghurt, Möhrenbrot, Schmalzbrot und ausgefallenere Zutaten wie Traubenkernmehl und Buchweizengrütze. Ist das klassisch? In der Zutaten-Liste und den Mengenangaben scheint tatsächlich etwas nicht zu stimmen. Selbst ein Grundrezept "Hefebrot" würde ich so nicht nachbacken wollen mit dieser überhöhten Salzmenge: 1 Eßl. auf 400g Mehl! Und was hat Milch in einem Grundrezept zu suchen? Sogar der "Buttertoast" enthält diese Überdosis an Salz.

2 Sterne gebe ich für die schöne Aufmachung des Buches und für die kreativen ausgefallenen Brotrezepte, die sicherlich jemand ausprobieren möchte, der ständig auf der Suche nach neuen Gaumenreizen ist. Was ich gesucht habe, habe ich hier nicht gefunden.
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am 30. November 2012
Seit ich dieses Buch habe (ca. seit 4 Wochen) habe ich kein Brot mehr im Laden gekauft :-)
Zwar habe ich erst drei unterschiedliche Brote gebacken, aber da es immer 2 Stück sind, reichen Sie gut für einen 2-Personenhaushalt, wenn man Brot in Maßen isst und dafür genießt :-) Der 2. Laib kann vorübergehend eingefrostet werden.

Wer gern backt, sich dafür Zeit nimmt (wobei es sich am Anfang umfangreicher vom Aufwand her liest, als es tatsächlich ist) und sich an die Anleitung hält (bestimmte Zutaten kann mal allerdings variieren - wie ich finde), der wird dieses Buch lieben!!!

Danke an den Autor, dass er ein Handwerk für Laien erleb- und genießbar gemacht hat!
Wer den Aufwand nicht scheut, dem kann ich dieses Buch einfach nur ans Herz legen!
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am 13. Juli 2014
Auch ich bin von diesem Buch enttäuscht - viele Rezepte, die zumindest für mich nicht brauchbar sind. Für mich zu "exotisch", benötigen Zutaten, die nicht so einfach zu bekommen sind ... Flüssigen Natursauerteig z. B. bekomme ich nicht, müsste also entweder selbst ansetzen (nicht so einfach, wenn man die entsprechende Temperatur nicht so halten kann) oder Trockensauerteig verwenden - da fehlt mir dann der Hinweis auf die Austauschmenge.
Außerdem finde ich den Hefeanteil sehr hoch, möchte eigentlich Brot, das nicht so sehr danach schmeckt. Natürlich kann man die Hefemenge reduzieren und dafür den Teig länger gehen lassen, aber dieses Brot soll meiner Ansicht nach ja auch für Anfänger geeignet sein, die nicht experimentieren möchten.
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