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Der Bronzedrache / Trommeln in der Dämmerung / Die Teufelsanbeter. Drei spannende Romane.
 
 
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Der Bronzedrache / Trommeln in der Dämmerung / Die Teufelsanbeter. Drei spannende Romane. [Taschenbuch]

Marion Zimmer Bradley , Marion Zimmer Bradley
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 570 Seiten
  • Verlag: Heyne (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453148207
  • ISBN-13: 978-3453148208
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 13,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.567.677 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Marion Zimmer Bradley, Autorin des Welterfolges "Die Nebel von Avalon", läßt die Welt der dunklen Mächte und des Voodoo aufleben. Ihre Helden müssen sich gegen unheimliche Kräfte zur Wehr setzen.

Über den Autor

Marion Zimmer Bradley, geboren 1930 als 'Marion Eleanor Zimmer' in Albany/New York. Beginnt bereits als Elfjährige mit dem Schreiben historischer Romane. 1946-1948 Besuch eines Lehrerkollegs des New York State College. Abbruch des Studiums und Heirat mit dem dreißig Jahre älteren Eisenbahnangestellten Robert Bradley. Wegzug nach Texas, nach vielen Jahren Wiederaufnahme des Studiums. 1964 - inzwischen erneut verheiratet - Studienabschluss und weitgeres Studium an der University of Berkeley. Erste Veröffentlichungen erscheinen 1953. Bekannt auch als Herausgeberin und Förderin fantastischer Literatur. Die Autorin verstarb 1999 an einem Herzanfall.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Bronzedrache 26. Februar 2004
Format:Broschiert
In einem Krankenhaus wacht Barry auf ohne zu wissen wo und wer er ist, gleich ein ganzes Jahr fehlt ihm zusätzlich an Erinnerungen. Doch dann tauchen gleich zwei Männer auf, die behaupten sein Vater zu sein. Barry muss sich entscheiden. Instinktiv, ohne es jedoch tatsächlich zu wissen, entscheidet er sich für den richtigen. Merkwürdige Dinge geschehen und es plagen ihn Alpträume, die ihn an seinem Verstand zweifeln lassen. Doch als seine Familie in Gefahr gerät, beschließt er seiner Vergangenheit auf die Spur zu kommen. In Texas gewinnt er alsbald seine Erinnerungen wieder. Seine unglaublich abenteuerliche Reise zwischen den Sternen...

Ein spannendes Sci-Fi-Abenteuer, das Spaß macht zu lesen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Finger weg 7. August 2011
Von Sarahs Bücherwelt TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Marion Zimmer Bradley ist eine bekannte Autorin, welche vor allen Dingen durch ihre Arthus-Saga bekannt geworden ist. Mit 'Die Nebel von Avalon' überzeugte mich die Autorin erstmals. Spätere Kurzgeschichten hingegen waren jedoch eher enttäuschend, sodass ich auf diesen Roman sehr gespannt war.

Der Leser taucht in die Welt von Barry ein, der mit einer Amnesie und merkwürdigen Verletzungen im Krankenhaus erwacht. Nicht nur die Erinnerungen an früher, sondern besonders die Erinnerungen an das letzte Jahr sind komplett verschwunden. Auf der Suche nach seiner Identität melden sich gleich zwei potentielle Väter, aber nur einer ist sein wahrer Vater. Barry erkennt diesen unbewusst und begleitet ihn nach Hause. Dort angekommen plagen ihn schreckliche Alpträume, das Haus seiner Eltern wird auf den Kopf gestellt und jemand versucht ihn umzubringen. Barry weiß, seine einzige Chance ist es, die letzten 14 Monate, in denen er spurlos verschwunden war, wieder in sein Gedächtnis zu rufen. Er macht sich auf die Suche nach dieser Lücke und gerät dadurch in große Gefahr.

Auf den ersten Blick las sich der Klappentext eher wie der eines Thrillers. Amnesie passt auch besser zu diesem Genre, als zu einem Fantasy-Werk. Lediglich der Bronzedrachen lässt auf eine fremde Welt schließen, die den Leser Fantasy vermuten lässt.

Der Einstieg in die Geschichte selbst ging sehr gut voran. Man erwacht zusammen mit Barry im Krankenhaus und macht sich mit ihm zusammen auf die Suche nach seinem Gedächtnis. Die wenigen Gegenstände, die er bei sich hat, die merkwürdigen Verletzungen und die Tatsache, dass sich gleich zwei potentielle Väter bei ihm melden, haben mich sehr neugierig gemacht und sofort an die Geschichte gefesselt. Nach rund 80 Seiten fragte ich mich jedoch, was diese Handlung mit Fantasy zu tun hat. Bis auf einen Sci-Fi Autoren, welcher eingebunden wurde, konnte ich nichts hinweisendes finden. Durch die Frage, was in der Lücke vorgefallen ist, fiebert und rätselt der Leser jedoch so sehr mit, dass die Frage nach der Fantasy eigentlich nebensächlich ist. Anfänglich war ich also sehr begeistert von der Umsetzung und Spannung. Leider hält sich dies nicht über das gesamte Buch. Plötzlich überschlagen sich die Dinge und man merkt, dass die Autorin krampfhaft versucht hat, eine Verbindung zu den eigentlichen Geschehnissen zu ziehen. Rasant baut sie die Brücke auf und plötzlich fällt Barry wieder alles ein. In einer Rückblende, die den zweiten Teil des Werkes ausmacht, darf der Leser an seinen letzten Monaten teilhaben.
Diese Beschreibung hat plötzlich überhaupt nichts mehr mit Fantasy, sondern vielmehr mit Sci-Fi, Untertassen und Außerirdischen zu tun. Da dies leider ein Genre ist, was ich nur bedingt gerne lese, war ich also schon mal etwas enttäuscht. Die Tatsache, wie es allerdings zum Verschwinden kam, war noch enttäuschender. Genauso wie die letzten Monate. Langatmig und mit wenig Spannung wird dem Leser ein Weltraumabenteuer vermittelt, dass überhaupt nicht zu einem Bronzedrachen passt.
Nach 120 Seiten hatte ich erstmals die Nase voll, aber abbrechen mag ich Geschichten nun einmal ungern. Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. In diesem Fall stimmte der Spruch überhaupt nicht. Ich fand die Zwischengeschichte, die Barry während seines Verschwindens erlebt hat, total haarsträubend. Man hätte deutlich mehr daraus aus einer Amnesie und einem Bronzedrachen machen können. Man merkt dieser Geschichte deutlich an, dass sie aus einer Zeit stammt, wo Marion Zimmer Bradley noch weniger bekannt war.
Selbst der Schluss, der sich im dritten Teil des Buches abspielt, konnte ich nichts spannendes mehr finden. Es war eine nette Idee, die mich jedoch überhaupt nicht überzeugt hat. Dabei hatte der Ansatz so gut begonnen.

Ein Werk, welches mich persönlich nicht überzeugt, kann ich nicht empfehlen. Es mag Leser geben, die sich für ältere Werke der Autorin begeistern können und vielleicht auch Geschmack an ihren Sci-Fi Werken finden, bei mir ist das jedoch nicht der Fall. Aus diesem Grund kann ich es auch nicht empfehlen.

===Bewertung===
'Der Bronzedrache' ist ein Werk, welches mit einem interessanten Ansatz den Leser zu Beginn stark fesselt. Die weiteren Entwicklungen wirken jedoch an den Haaren herbeigezogen und weniger mitreißen, sodass ich am Schluss nur noch zwei Sterne geben kann.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ein junger Mann erwacht mit einer Kopfverletzung und einer Brandwunde am Bein in einem Krankenhaus und kann sich nicht daran erinnern, wo er ist, wie er dort hinkam und wie er zu seinen Verletzungen gekommen ist. Noch hat er keine Ahnung, daß er ein monatelanges Weltraumabenteuer überstanden hat...

Ich habe das Gefühl, für dieses Buch bin ich einfach zu spät gekommen -- mit 12 oder 13 hätte es mir sicher gefallen. Heute allerdings weiß ich kaum, wo ich anfangen soll zu motzen: ;) Der Plot ist zwar grundsätzlich interessant, und ein Gedächtnisverlust oft ein guter Ausgang für spannende Geschichten, aber in diesem speziellen Fall finden die Teile einfach nicht zusammen; die Handlung bleibt unglaubwürdig, und wenn der Ich-Erzähler einem nicht auch schrecklich unecht vorkommen würde, dann hätte man trotzdem seine Mühe, sich mit ihm zu identifizieren: seine Gedankengänge, obwohl sorgfältig erklärt, bleiben zumindest für mich unintuitiv und künstlich. Die Handlung selbst enthält für meinen Geschmack zu viel (wiederum unglaubwürdige) Haudrauf-Gewalt, und kluge Problemlösungen scheinen nicht wirklich gefragt... Ein bißchen lästerlich möchte ich sagen, ein Western im Weltall, noch dazu mit einer völlig überflüssigen, aufgesetzten Liebesgeschichte ....

Im Übrigen habe ich auch so meine liebe Mühe mit der Übersetzung gehabt, die sehr steif und noch immer eher amerikanisch daherkommt, mit vielen allzu wörtlich übersetzten Redensarten.

Jedenfalls: Schnelles, anspruchsloses Lesefutter für Menschen, die abenteuerliche Jugendgeschichten mit einem Hauch Science-Fiction mögen.

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