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Bronson [Blu-ray]
 
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Bronson [Blu-ray]

Hugh Ross , Amanda Burton , Nikolas Winding Refn    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Hugh Ross, Amanda Burton, Tom Hardy, James Lance, William Darke
  • Regisseur(e): Nikolas Winding Refn
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002YCI05E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.043 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

PUSHER-Regisseur Nicolas Winding Refn erzählt mit BRONSON die Geschichte des gewalttätigsten Sträflings Großbritanniens. Das macht er auf eine Art, wie sie zumindest umsetzungstechnisch originell ist. Denn obschon die Geschichte chronologisch ihren Lauf nimmt, unterbricht er sie immer wieder, indem er Bronson direkt zum Publikum sprechen lässt oder aber ihn auf die Bühne eines Theaters stellt, wo er mit bizarrem Clowns-Make-up sein Leben kommentiert. Dazu kommt, dass Refn den Film mit klassischer Musik unterlegt, was besonders im krassen Kontrast zu den harten Prügelorgien, die sich Bronson mit den Wärtern liefert, steht. Dabei wird die Gewalt oftmals auch in Zeitlupe abgespult, wodurch sich zusammen mit der Musik ein sehr künstlerisches Flair ergibt. Grandios ist Tom Hardy, der einstige Shinzon aus STAR TREK: NEMESIS, den man hier gar nicht mehr erkennen würde. Er liefert eine beeindruckende Darstellung ab und hilft damit, dem etwas zerfaserten Film - er ist mehr eine Ansammlung von Vignetten eines Lebens denn eine filmische Biographie - Einheit zu verleihen. Fazit: Interessant, nicht ohne Makel, aber mit ein paar phantastischen Ideen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film versucht ein realistisches Bild zu zeichnen. Das heißt, die Farben sind eher matt und haben kaum Strahlkraft. Rauschen ist in hohem Maße vorhanden und ist sicherlich ein gewolltes Element des Films, aber nervig ist es dennoch. Der Kontrast arbeitet bei dunklen Elementen zumeist gut, aber wenn Tageslicht auf helle Elemente trifft, dann kommt es zu Überstrahlen (00:13:32). Auch das soll wohl gewollt sein, sieht aber nicht wirkliclh schön aus. Besonders bei Fensterkreuzen kann man sehen, wie das Überstrahlen wirkt. Die Schärfe ist gut, teilweise sogar sehr schön. Kanten sind sauber geformt. Immer wieder gibt es aber Aufnahmen, die viel zu weich daherkommen. Der Ton ist gut verständlich. Die Dialoge haben im Original mehr Natürlichkeit. Effekte sind vereinzelt gut gesetzt, die Action wird aber auch akustisch eher realistisch dargeboten. Bonusmaterial gibt es einiges. Der Regisseur spricht zusammen mit Filmjournalist Alan Jones einen Audiokommentar. Dabei geht es ebenso wie im Making Of darum, dass das Skript einige Veränderungen durchlief, als Refn das Projekt annahm. Eine Featurette beschäftigt sich mit Tom Hardys Training, um für die Rolle die richtige Figur zu bekommen. Neben Trailer und Bildergalerie gibt es noch ein Audiofile mit dem echten Bronson. Das Anhören lohnt aber allenfalls, wenn man ein Fan des Verbrechers ist. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Michael Peterson ist 22 Jahre alt, als er mit einer abgesägten Schrotflinte ein Postamt in Little Sutton überfällt. Seine Beute: knapp 27 Pfund und sieben Jahre Zuchthaus. Aufgrund verschiedenster Vorfälle innerhalb der Gefängnismauern - darunter Wärtermisshandlungen, Entführungen und Anstiftung zum Gefängnisaufstand - wird seine Strafe fortdauernd verlängert. Von den folgenden 35 Jahren Zuchthaus verbringt er 30 in Isolationshaft. Erst hier vollendet sich Petersons kompromisslose Persönlichkeit. Erst hier wird aus dem Problem-Teenager "Charles Bronson", die lebende Legende: der gewalttätigste Sträfling Großbritanniens, der bis

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Uhrwerk Orange im Gefängnis 24. Dezember 2009
Von Dude TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Dies ist kein Film für die breite Masse, sondern für Freunde des Besonderen.
Wer einen herkömmlichen Knastfilm oder ähnliches erwartet, der wird enttäuscht werden!
Es handelt sich auch um kein tiefschürfendes Sozialdrama.

Am ehesten lässt sich dieses Biopic wohl mit Stanley Kubrick's "Uhrwerk Orange" vergleichen.
Der Kameramann Larry Smith hat tatsächlich auch für Kubrick gearbeitet.
Bildsprache, theaterhafte Inszenierung, viel klassische Musik und die zentrale Rolle der sinnlosen Gewalt, die Parallelen sind unübersehbar.

Der Film basiert lose auf der realen Biographie von Michael Peterson, bekannt unter dem angenommenen Namen Charles Bronson, der als gewalttätigster Verbrecher Großbritanniens gilt.

Kurz zum Inhalt:

In seiner Jugend überfällt Michael Peterson ein Postamt, erbeutet nur wenig Geld und wandert daraufhin in das Gefängnis. Für mehr als einige Wochen wird er es nicht mehr verlassen. Immer wieder nimmt er Geiseln im Gefängnis, verprügelt die Wärter und wandert durch etwa hundertzwanzig verschiedene Gefängnisse und einige Sanatorien, großteils in Einzelhaft.
Er sitzt heute noch im Gefängnis.

Regisseur Nicolas Winding Refn liefert als Erklärung für die Motivation Bronsons lediglich dessen Wunsch, berühmt zu werden.
Auch der grandios aufspielende Hauptdarsteller Tom Hardy, der Bronson verkörpert und gleichzeitig als Showmaster auf der Theaterbühne des Lebens seine eigene Geschichte vor einem imaginären Publikum und somit dem Betrachter des Films moderiert, zielt nicht darauf ab, seiner Lebensgeschichte einen tieferen Sinn zu geben, denn es gibt keinen.

Der Film ist somit eher ein brutal-skuriller und ratlos machender Rückblick aus Bronsons eigener, kaum nachvollziehbarer Perspektive heraus.

Die britisch-stylishe Umsetzung ist jedenfalls grandios, Ton und Bild sind sehr gut.
"It's a sin" von den Pet Shop Boys liefert neben zahlreichen Beispielen klassischer Musik den Soundtrack zum Wahnsinn.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
michael peterson wollte immer berühmt werden und diesen traum erfüllte er sich in mehr als 120 britischen haftanstalten.
als "britains most violent prisoner" geht er unter seinem kampfnamen charles bronson in die geschichte ein.
dieser film zeichnet halb biographisch, halb fiktiv sein leben nach und das in teilweise drastischen bildern.

die darsteller machen ihre sache ganz gut, aber tom hardy als charly bronson brilliert geradezu.
die dialoge sind aller erste sahne.
die story ist durchgehend spannend, fazinierend und mitreissend.
der soundtrack ist spitzenklasse.

wer einen üblichen knastfilm erwartet wird enttäuscht werden, den bronson ist mehr als das.
in bester clockwork orange manier wird das leben eines wirklich üblen schlägers fast schon grotesk nachgezeichnet, ohne dabei auf schwarzen humor und gesellschaftskritik zu verzichten.
in bizarren wie atemberaubenden bildern schafft regisseur refn hier ein modernes meisterwerk, das es sicherlich mal zum kultfilm schaffen könnte.
sicherlich ist dieser film nicht massenkompatibel, und so werden ihn die einen lieben und die anderen hassen.
aber macht das nicht gerade einen kultfilm aus?
und bedenkt man noch das bronson seit 1974 mit ausnahme von 69 tagen, ununterbrochen in haft ist, kann man sich vorstellen das es langweiligere biopics als diese hierzu sehen gibt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der perfekte Antiheld 21. Oktober 2009
Von Dreadwyrm
Format:Blu-ray
Nach dem "Technik-Review" meines Vorrezensenten nun mal ein paar warme Worte zum Film selbst. Der Film handelt von Michael Petersen, Englands bekanntesten und berüchtigsten Knacki, der sich unter seinem Kämpfernamen Charly Bronson einen Namen als gewaltbereiter Dauerinsasse macht und wegen seiner Vorliebe das Wachpersonal zu verprügeln von Knast zu Knast gereicht wird, worauf er es aber auch immer wieder anlegt, den die sind, wie er selbst sagt, die reinsten Hotels für ihn. Tom Hardy liefert hier als Charly Bronson eine absolute schauspielerische Glanzleistung ab, anders kann man es einfach nicht beschreiben. Er verkörpert den Titel(anti)helden mit einer Inbrunst, daß man ihm seine Freude am Zusammeschlagen von Polizisten förmlich abnimmt. Aber auch die meisten der anderen Schauspieler wissen zu überzeugen, auch wenn diese neben Tom Hardy relativ blass wirken.
"Ein Uhrwerk Orange für das 21. Jahrhundert", so preist das Cover den Film an und ich muss sagen, es kommt dem schon sehr nahe. Man ist die ganze Zeit gespannt, was Bronson als nächstes ausheckt, damit er in seinen eigenen vier Zellenwänden bleiben kann. Ich jedenfalls habe mich bei diesem Film großartig unterhalten gefühlt!
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Unterhaltsame "Biografie"
Bronson ist eine lose Biografie des berühmt-berüchtigten britischen Gefängnisinsassen Michael Gordon Peterson der seinen Namen später in Charlie "Charles"... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Leatherface83 veröffentlicht
Geniales Werk - Unvergleichlich
Dieser Film hat meinen Erwartungen fast gar nicht entsprochen, diese jedoch weit übertroffen.

Eine kranke Mischung aus Theater, Dokumentation und Psycho, genial... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jojo (21) veröffentlicht
Der schlechteste Film aller Zeiten?!
Von mir ein klares JA!!!
Die schauspielerische Leistung der Darsteller hat das Niveau von einem C-Movie! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Nippiman veröffentlicht
Kein Mainstream
Einer der genialsten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen hab.Nicolas Winding Refn lieferte zwar auch schon vorher Top-Filme ab, doch Bronson ist sein eindrucksvollster. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von TheHammer9 veröffentlicht
Fehlende Hemmschwelle
Gewalt ist für den Strafgefangenen Michael Peterson alias Bronson seit Kindheitstagen an, immer fester Bestandteil seines Lebens. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
..and would you like a cup of tea, mate?
Sehr direkt. Sehr englisch. Sehr roh.

Man muss einfach mit dem Hauptdarsteller sympathisieren. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Tymon Antonowicz veröffentlicht
Einseitig aber doch sehr amüsant
Korrekt das es nur um eine Person.
Im Prinzip geht es BRONSON wie viele andere seiner "zunft".
Es sind keine verkehrten Menschen, Sie sind nur im Falschen... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Andreas veröffentlicht
Einer der Besten Filme des Jahres
Ich kann jedem nur raten diesem Film eine Chance zu geben. Den Vergleich zu Uhrwerk Orange verstehe ich ebenso wenig wie die enttäuschten Rezessionen. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von SuS veröffentlicht
2x eingeschlafen, 5x vorgespult
Was soll dieser Film mit CO gleich haben?

Der Film hätte spitzen Stoff, die man in jede Richtung ausarbeiten kann, aber das hier? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2010 von Philo
Bronson - und die anderen Insassen ?
Also ich weiß nicht, ich habe irgendwo gelesen das man diesen Film mit Clockwerk orange vergleichen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von A. Strathmann
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