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Broken Trail [2 DVDs]

Robert Duvall , Thomas Haden Church , Walter Hill    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Duvall, Thomas Haden Church, Greta Scacchi
  • Regisseur(e): Walter Hill
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Hindi, Niederländisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 176 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000VCVRTU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.935 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Auf Grund erdrückender Armut und lokaler Gebräuche im China des 19. Jahrhunderts wurden zahllose Mädchen in die Sklaverei verkauft. Tausende wurden in den Westen Amerikas gebracht, in ein kurzes, brutales Leben als Prostituierte.

1898. Prentice "Print" Ritter (Robert Duvall) überbringt seinem Neffen Tom Harte (Thomas Hayden Church) die Nachricht vom Tod seiner Mutter. Da sie Tom nie verziehen hat, die Farm der Familie verlassen zu haben und Cowboy geworden zu sein, fiel ihre Farm per Testament Prentice zu. Er fungiert auch als Nachlassverwalter. "Im Grunde hast Du soviel Bodenhaftung wie Asche im Wind", wirft er seinem Neffen vor. Dennoch, oder gerade deswegen schlägt er ihm einen Deal vor: Da sich die goldene Ära der Cowboys ohnehin dem Ende zuneigt, und es Zeit wird, etwas Neues zu beginnen, will Prentice mit Tom 500 Pferde von Oregon nach Wyoming treiben, wo die britische Armee händeringend nach solchen sucht. Der stoische Tom lässt sich von seinem Onkel überzeugen, der allerdings bei dem durchaus riskanten Vorhaben auch das Sagen haben will.

Vor den Toren eines kleinen Städtchens lässt Tom Prentice mit den Tieren zurück, um Vorräte einzukaufen. Und er stattet auch dem örtlichen Saloon einen Besuch ab, um sich mit Whisky einzudecken. Dort versucht Henry Gilpin (Scott Cooper) mit seiner Geige ein paar Dollar zu verdienen, aber der Wirt will ihn hinauswerfen. Als Tom für Gilpin Partei ergreift, kommt es zum Streit, in dessen Verlauf Tom den Wirt niederschlägt und Gilpin zu einem Glas einlädt. Begeistert zeigt sich Prentice nun nicht gerade, als Tom mit einem neuen Gefährten zur Herde zurückkehrt, doch er stimmt dann widerstrebend zu, den Musiker mit an Bord zu nehmen.

Bald danach kreuzen sich die Wege zwischen der Pferdeherde und einem Mann, der sich als Captain Billy Fender (James Russo) vorstellt. Auf seiner unkomfortablen Kutsche transportiert er fünf junge Frauen aus China, die er als "exotische Jungfrauen aus dem Reich des Himmels" bezeichnet und gleich einschränkt, dass eine der jungen Damen wohl nicht mehr so unschuldig wie die anderen wäre, weil er unterwegs schwach geworden sei. Aus San Francisco habe er sie für teures Geld bis hierher transportiert und er gedenkt sie für viel Geld in irgendeiner Minenstadt an interessierte Arbeiter loszuschlagen. Am Abend am Lagerfeuer lässt Fender seine Whiskyflasche kreisen und bietet Prentice, Tom und Henry an, die Nichtjungfrau für einen Dollar pro Mann "auszuprobieren", aber alle drei lehnen dankend ab. Noch einmal gibt Fender eine Runde aus und predigt: "Wer sündigt, wenn er betrunken ist, wird, wenn er nüchtern ist, bestraft."

Am nächsten Morgen erwacht das Pferdeherdentrio mit einem furchtbaren Kater. Und als Prentices Geldgürtel fehlt, ist klar: Fender hat allen etwas in den Whisky gemischt und ist dann in der Nacht mit den Wertsachen sowie einer der Frauen geflohen. Sofort macht sich Tom auf den Weg den Halunken zu stellen, was ihm auch binnen kürzester Zeit gelingt. Er überrascht ihn im Schlaf, überwältigt und erhängt ihn. Triumphierend kehrt er mit dem Geld und der entführten Chinesin zurück. Tom empfindet das chinesische Quintett zunehmend als Belastung für die Mission, aber er kann sich nicht gegen seinen Onkel durchsetzen. Der hat die fünf inzwischen durchnummeriert: Ghee Moon (Jadyn Wong) heißt "Nummer eins", Mai Ling (Carolin Chan) "Nummer zwei", Sun Foy (Gwendoline Yeo) "Nummer drei", Ye Fung (Olivia Cheng) "Nummer vier" und Ging Wa (Valerie Tian) tauft er "Nummer fünf". Er selbst lässt sich von den völlig verschüchterten Frauen, die kein Wort Englisch sprechen und nur sehr zögerlich Vertrauen fassen, "Onkel Print" nennen. Das hilft ein wenig die vorhandenen Sprachbarrieren abzubauen.

Die Reise birgt immer neue Abenteuer: Erst muss Tom ein Pferd vor den Augen aller erschießen, das mit einem Vorderbein lahmte, dann begegnen sie einem andalusischen Schafhirten, mit dessen Hilfe die immer gleiche Kost aus frisch geschossenem Kaninchen eine Abwechslung findet: Er tritt ihnen ein Lamm ab, das er auch noch selbst zubereitet, dafür nehmen sie ihn für kurze Zeit in ihre Gemeinschaft auf. Keine der jungen Chinesinnen möchte von dem Lamm auch nur kosten, aber bei dem Angebot, dieses zu tun, fällt Prentice auf, dass das Quintett nicht komplett ist: "Nummer zwei" fehlt. Sie finden sie im Zelt mit hohem Fieber. Tom entdeckt eine Zecke hinter ihrem Ohr. Die ganze Nacht wacht er bei ihr, hält ihren Kopf, bis sie am Morgen stirbt.

Big Ears (Chris Mulkey) ist zurück. Nach einem längeren Aufenthalt im Knast kreuzt er wieder dort auf, wo er bisher sein Unwesen trieb: In dem Ort, in dem es keinen Bürgermeister und keinen Sheriff gibt, dort, wo nur die beinharte Big Rump Kate (Rusty Schwimmer) mit ihrem Saloon und ihrem Bordell regiert. Und genau bei ihr erscheint Big Ears, dem man nachsagt, er könne ein Pferd auf 20 Meilen Entfernung hören. Er erkundigt sich nach Nola (Greta Scacchi), die für Kate arbeitet. Unterdessen ordnet Prentice an, dass die Mädchen von Tom und Henry in die nächste Stadt gebracht werden, um sie dort den Behörden zu übergeben. Tom, der inzwischen eine Zuneigung zu Sun Foy entwickelt hat, wagt es zu widersprechen, aber Prentice bügelt den Einwand eisern nieder. Schnell erfährt Big Rump Kate, dass zwei Männer mit vier chinesischen Frauen angekommen sind, die sie zu Recht für die hält, die sie von Captain Fender in San Francisco hat kaufen lassen. Beim Abendessen in ihrem Lokal spricht sie Tom und Henry an, offeriert ihnen "Gespielinnen für die Nacht", und als beide ablehnen, beginnt sie zu drohen. Sie allein regiere hier, sie allein verdiene an jedem Arbeiter ihr Geld, sei es für Alkohol oder für Frauen, und sie dulde keine Konkurrenz. Tom erklärt ihr, sie seien nur auf der Durchreise.

Nach einem Vergewaltigungsversuch an einer der chinesischen Frauen, die in Kates Etablissement ein Zimmer bezogen haben, kommt es zu einem wilden Handgemenge, das in die überstürzte Flucht von Tom, Henry und den Mädchen sowie Nola, die sich ihnen aus Angst vor Big Ears anschließt, mündet. Kate stellt sich ihnen zwar mit zwei Revolverhelden in den Weg, doch Tom gelingt es diese einzuschüchtern und sie machen den Weg frei ...

In der Annahme, er habe ihn verraten, sucht Big Ears seinen Ex-Kumpanen Dink Yeatman (Peter Skagen) auf, den er brutal niederschlägt, dann erschießt und sein Haus anzündet. Als er wieder bei Kate eintrifft, eröffnet ihm die, dass es keineswegs Yeatman war, der ihn verpfiffen hat, sondern Nola. Nun endlich nimmt Big Ears den Auftrag von Kate an, "ihre" Mädchen einzufangen und ihr zuzuführen. Denn er will Rache. Unbedingt.

Prentice versorgt fürsorglich die Wunden in Nolas Gesicht. Zwischen den beiden entwickelt sich eine vorsichtige Zuneigung. Bald schon erzählt sie ihm ihre Geschichte, vom Selbstmord ihres Ehemannes, vom sozialen Abstieg, von der Arbeit als Prostituierte, für die sie längst zu alt ist. Auch Tom und Sun Foy kommen sich ein wenig näher, auch wenn sie nicht die selbe Sprache sprechen.

Ein Indianerstamm, der für den Transit durch sein Gebiet zwei Pferde fordert, bleibt nicht das einzige Hindernis, das bis zum Ziel dieser ereignisreichen Reise auf Prentice und seine Gefährten wartet - nicht nur, weil die Rechnung mit Big Ears noch offen steht, der genau zu dem Zeitpunkt auftaucht, als keiner (mehr) mit ihm rechnet ...

Produktbeschreibungen

Wir schreiben das Jahr 1898. Das Verhältnis zwischen Print Ritter und seinem Neffen Tom Harte steht nicht zum Besten. Da werden die beiden unfreiwillig zu Beschützern von fünf misshandelten, ganz auf sich allein gestellten Chinesinnen. Die Bemühungen der Männer, sich um die Mädchen zu kümmern, gestalten sich allerdings ziemlich schwierig, da sie gleichzeitig eine Herde Pferde an ihrem Bestimmungsort abliefern sollen. Obendrein ist eine Gruppe erbitterter Rivalen wild entschlossen, die Mädchen für ihre eigenen Zwecke zu entführen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochachtung! 26. Oktober 2007
Format:DVD
"Wir alle sind Reisende in dieser Welt. Vom süssen Gras bis zum Packhaus. Von der Geburt bis zum Tod. Wir reisen zwischen den Ewigkeiten..."

Das sind die Worte von Prentice "Print" Ritter (Robert Duvall), die er leider viel zu oft auf der langen Reise in -Broken Trail- sprechen muss. Ritter erbt die Farm seiner Schwester und verkauft sie. Von dem Geld erwirbt er Pferde, um sie von Oregon nach Wyoming zu treiben und sie der Armee zu verkaufen. Für dieses Vorhaben sucht er den Sohn seiner Schwester, Tom Harte (Thomas Hayden Church) auf. Er berichtet ihm vom Tod seiner Mutter, mit der Tom zum Schluss nur noch zerstritten war. Tom begleitet Print und zusammen beginnen die beiden eine einzigartige Odysee durch den Westen um die Wende zum 20. Jahrhundert. So belesen, charmant und gediegen er alte Print daherkommt, so wortkarg, hart und introvertiert ist Tom. Größer können die Unterschiede kaum sein. Aber zahlreiche Prüfungen schweißen die Männer zusammen.
In einem kleinen Ort schließt sich der Geigenspieler Henry Gilpin (Scott Cooper)dem Duo an und kurze Zeit später wird das Trio vom Erzganoven Captain Billy Fender bestohlen, der unterwegs ist, um fünf junge chinesische Frauen als Prostituierte in ein Minencamp zu bringen. Dort hat die örtliche Saloonwirtin die Frauen für ihr Bordell eingekauft. Fender stiehlt den Männern das Geld und die Pferde. Es kommt, wie es kommen muss. Tom verfolgt Fender und macht mit ihm kurzen Prozess. Die fünf jungen Frauen schließen sich dem Trio an. Ohne es zu ahnen landen die Männer ausgerechnet in der Stadt, die als Bestimmungsort für die Chinesinen gedacht war. Die Bordellchefin Big Rump Kate fordert die Chinesinen ein und Print, Tom und Henry setzen sich erfolgreich zur Wehr. Mit ihnen müssen ein chinesicher Kaufmann und die Prostituierte Nola(Greta Scacchi) aus dem Ort fliehen. Big Rump Kate setzt ihren Freund Big Ears (Chris Mulkey) auf die Fährte der Frauen an. Ein skrupelloser Killer, dem jedes Mittel recht ist, vor allem, um Nola zurück zu bekommen.

Während die Gruppe um Print und Tom zusammen wächst, sich sogar so etwas wie Harmonie in der Weite des Westens ausbreitet, sitzen die Verfolger dem Trail im Nacken. Letztendlich kommt es zum Showdown in Wyoming. Einem Showdown, bei dem sich alles entscheidet...

Zwei Altmeister geben sich die Ehre. Walter Hill als Regisseur und Robert Duvall als Print Ritter. Was dabei heraus kam, lässt sich auf drei Stunden DVD-Filmgenuss betrachten. Geht es bei den meisten heutigen US-Produktionen mit Anspruch darum, zu zeigen, wie pervertiert der amerikanische Traum vom freien Leben geworden ist, so hat Hill sich darauf focussiert zu zeigen, wie es einmal war; wie alles begann. Er hat die Grundwerte, das Fundament, ja den Ursprung des American Way of life in diesen Film hinein gelegt. Das Ganze in beeindruckenden Bildern, wunderbaren Charakteren und einer gnadenlos die Spannung haltenden Story. Ein Western, wie man ihn sich nur wünschen kann. Robert Duvall gibt dem kauzigen alten Print Ritter einen Anstrich von Ehre und Rechtschaffenheit, der beeindruckend ist. Und Thomas Haden Church spielt Tom Harte mit Bravour. Der Charakter dieses Mannes gleicht einem unbehauenen Stück Granit, einem Fels in der Brandung, einer stillen aber starken Kraft, die unbeirrt ihre Richtung hält und sich durch nichts und niemanden aufhalten lässt.

Der Western war lange Zeit tot. Jetzt lebt er wieder. Und wie! 16 Emmy-Nominierungen gab es für -Broken Trail-. Nicht eine zu wenig. Print Ritter und Tom Harte geben uns dabei nicht nur Einblicke in den alten Westen, sondern gratis noch eine Lehrstunde in Toleranz und Gerechtigkeit. Dafür meine absolute Hochachtung!

Am Ende heißt es dann: "Wir alle sind Reisende in dieser Welt. Vom süssen Gras bis zum Packhaus. Von der Geburt bis zum Tod. Wir reisen zwischen den Ewigkeiten..." Leider. Schön, wenn diese Reise nie zu Ende gegangen wäre.
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fantastischer Western 24. November 2007
Format:DVD
Viel gibt es für mich nicht mehr zu sagen. Ich schließe mich meinen Vorgängern an. Der Film ist es wert ihn im Regal stehen zu haben. Wer den Western Open Range mag, der kann sich diesen Film blind kaufen. Ich habe mich von den Rezessionen hier verleiten lassen einen BLINDKAUF zu wagen und bin nicht entäuscht. Im Gegenteil. Schließe mich mit meiner Meinung meinen Vorgängern hier an. Volle 5 Sterne für einen klasse Western mit überzeugenden Schauspielern, einer tollen Story sowie prächtigen Landschaftsaufnahmen. Ein Muss !!!
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Unglaublich schönes Stück (Heim-)Kino 15. November 2007
Format:DVD
Ich bin als erklärter Western-Fan immer sehr empfindlich, wenn es neues auf diesem Gebiet gibt (für mich wird es auf ewig und drei Tage nur einen wahren Western geben, "Dances with Wolves" nämlich), von "Open Range" war ich aber schon extrem begeistert! So war ich es hinter auch von "Broken Trail"! Eine um einiges Tiefschichtigere und längere (Zum Glück!) Geschichte, die viel viel mehr ein Gefühl von der "echten" Realität vermittelt, als es jeder andere Western bisher im Stande war. Ich war beeindruckt, wieviel Wert hier auf den alten Look gelegt wurde, anstatt die Cowboys in coolen Klamotten und stylischen Posen herumrennen zu lassen. Man meint, die Darsteller wären direkt aus den 150 Jahre alten Fotografien entsprungen!

Ich hab den Film nur im Originalton gesehen, was die Sache naturgemäß immer sehr unverfälscht rüberbringt. Der breite Slang der Hauptdarsteller ist manchmal echt nur ein Genuschel, bringt aber immense Atmosphäre rüber, die durch die Synchronisierung im Nichts verpufft. Robert Duvall haut dabei jeden aus dem Sattel, der Mann ist für diese Rolle geboren worden, wie ich jetzt glaube! Allein wie er herumläuft, mit steifen Beinen und kurmmem Rücken, als hätte er selbst sein Leben nur im Sattel verbracht, "Yes, Sir!"
Ihm zur Seite steht Thomas Haden Church, der seine Sache nicht minder gut macht! Extreme Präsenz, charismatische Darstellung und einen Hauch von Gewaltbereitschaft machen diesen Charakter zum gegenpart von Duvalls "Ritter".

Der Film wäre am Ende aber nur halb so gut geworden, wenn nicht die Musik gewesen wäre. Slide- Gitarren und Fideln, ein Bluegrass- Style- Soundtrackm ohne jemals kitschig zu wirken. Schade, dass es den nicht auf CD gibt!

Hier waren wirklich Könner und vor allem Liebhaber des alten Amerikas am Werk, der Wilde Westen kommt direkt zu einem ins Wohnzimmer! Ich empfehle diesen Film wirklich nur aller allerwärmstens weiter, wer den verpasst, hat selber Schuld! Cheers!
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4.0 von 5 Sternen Nette Geschichte
Ein sehenswerter Western, vor allem wenn man Pferde mag. Es wird zwar von 3-5oo Tieren im Film gesprochen, das sind es aber bei weitem nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von D. Max veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen „Geld ist kein Maßstab für Reichtum“
So jedenfalls sieht es der alte Cowboy Prentice Ritter (Robert Duvall), der mit seinem ihm fremd gewordenen Neffen Tom Harte (Thomas Haden Church) eine Herde Mustangs an die... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Tristram Shandy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wunderschön bebildertes westerndrama.
an sich wollten print ritter und sein neffe tom hart lediglich mustangs von oregon nach wyoming treiben um mit dem gewinn ein neues leben zu beginnen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Frank Linden veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langeweile auf zwei DVDs
Selten so einen langweiligen, nah Western mag ich kaum sagen, Film gesehen.

Nachdem ich mir Open Range mit Robert Duval und Cevin Costner angeschaut hatte, dachte... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von C. Janß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super Film
Um es kurz zu machen: Der Film war super, ein Film über den man noch lange nachdenkt.
Ich kann ihn nur jedem sehr empfehlen!
Vor 10 Monaten von PanTau veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen kein Meisterwerk - aber nett
Sicherlich ein schöner Western aber keinesfalls ein Film, der die überschwenglichen Lobeshymnen rechtfertigt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Michael Richter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel des "Spätwesterns"
Diese TV-Miniserie von Regisseur Walter Hill zeigt, dass es eine Kunst ist, einen Western zu machen und das ist ihm wirklich gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Erasmus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles super.
Preis top. Ware top. Schnelle Lieferung. Bin sehr zufrieden.
(das mit dem Minimum von 20 Worten pro Rezension geht mir auf'n Sa....Nerv)
Vor 18 Monaten von Gerald Walter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bester Western, den ich je gesehen habe!
Bin kein Western-Fan, aber diesen sollte man nicht verpassen. Weniger Schmalz und Kitsch, dafür mehr Dreck, Härte aber auch Menschlichkeit ergeben die perfekte Mischung... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Katja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Western lebt!!!
Filme wie Broken Trail und neuerdings auch Produktionen bzw. Remakes wie True Grit beweisen mir das der Western nicht tot ist und ich bin zutiefst dankbar dafür! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von Matticowboy
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