Piano, Vocals, Hammond B-3, Keyboard, Electric & Accoustic Guitar, Glockenspiel, Drums, Tambourine and Whistle. All diese Instrumente kommen auf diesem Ablum größtenteils von E (Mark Oliver Everett), der so von seiner musikalischen Kompetenz überzeugt. Obendrein werden sie äußerst elegant und ausgesprochen ansprechend eingeseingesetzt. Einige wenige und echt(!!) verkraftbare Schwächen hat das Album bei Liedern wie "Standing At The Gate" und "The Day I Wrote You Off". Sie werden durch wundervoll inszenierten Größen wie "Shine It All On" oder "The Only Thing I Care About" wieder mehr als ausgeglichen.
"Broken Toy Shop" ist eine gelunge Mischung aus melancholisch angehauchten (nicht ganz so extrem, wie bei "Electro-Shock Blues", von seiner Band Eels) und fröhlichen Stücken, bei denen man nur noch den Drang zum Lächeln verspürt.
Wer Eels mag, wird mit Sicherheit auch an E seinen Gefallen finden, dennoch ist "Broken Toy Shop" nicht so "rockig" wie "Souljacker", hat nicht so viele musikalische Spielereien wie "Daisies Of The Galaxy" und ist nicht so traurig wie "Electro-Shock Blues". Am ehesten kann man es mit "Beautiful Freak" vergleichen.
Aber jeder, der Spass an wunderschönem Alternative Rock findet oder alle Eels Alben seit langem kennt (so wie ich) und einfach mehr möchte, wird hiermit überaus glücklich werden.