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Broken Social Scene


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Produktinformation

  • Audio CD (28. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B000BQ7C5O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.906 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Our faces split the coast in half
2. Ibi dreams of pavement (a better day)
3. 7/4 (shoreline)
4. Finish your collapse and stay for breakfast
5. Major label debut
6. Fire eye'd boy
7. Windsurfing nation
8. Swimmers
9. Hotel
10. Handjobs for the holidays
11. Superconnected
12. Bandwitch
13. Tremoloa debut
14. It's all gonna break

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Broken Social Scene aus Toronto und Montreal sind ein Haufen Freunde, die vor einigen Jahren beschlossen gemeinsam Musik zu machen. Ihr erstes Album nannten sie „You Forget It In People“. Sie wurden berühmt in Kanada und sollten sogar dortige Grammies kriegen. Sie verkauften über hunderttausend Alben in den USA und werden dort verehrt wie kaum eine andere Band. Aber an Europa ist das alles mehr oder weniger spurlos vorbei gegangen. Hier sind sie gerade mal einer kleinen Undergroundgemeinde bekannt. Doch die einzelnen Mitglieder der Broken Familie heißen u.a. Feist, Stars, Apostle Of Hustle und Metric.

Das neue Album heisst schlicht BROKEN SOCIAL SCENE. Die LP wird eine doppelte. Die CD wird es als Limited Edition mit der einer erwähnten Bonus Disc geben und natürlich auch als Einzel-CD. Beide jeweils im herrlichen Digipack mit einem fetten 32-seitigen Booklet. Und faktisch wird es in diesem Jahr keine bessere / wertvollere / anstrengendere / aufregendere / vollere / himmelstürmendere / unverschämtere / tollere / vielseitigere / enigmatischere Platte mehr geben. Das Album versucht erst gar nicht eine Konsensplatte zu sein. Radikal künstlerisch wertvoll, eine Gradwanderung ohne Gleichen, mit unfassbaren Hymnen, ebenso vielen Klangcollagen und einem Füllhorn an verwirrenden musikalischen Arrangements. Dabei immer konsequent Broken Social Scene. Ein Meilenstein, der in fünf Jahren garantiert als Referenz genannt wird. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wie hätte es auch anders sein können? Auch auf Broken Social Scene vollführt die Band aus Toronto einen Anschlag auf die Sinne. Das schon vierte Album – die B-Seiten- und Raritäten-Kompilation Bee Hives mit eingerechnet, löst eine endlos lange Assoziationskette im Kopf aus. Deren Glieder bestehen aus unterschiedlichen Gruppen wie Arcade Fire, Dinosaur Jr., My Bloody Valentine, Sonic Youth, The Sea and Cake, Death Cab For Cutie, Tortoise, aus Low-Fi-Pop, kleinen Symphonien, Post-Rock, Instrumentals und und und. Eine Kette, in der man sich verheddern kann, die Broken Social Scene manchmal wie einen Sampler erscheinen lassen, der das Treiben einer verbandelten lokalen Szene präsentiert und deshalb nie zerrissen wirkt. Broken Social Scene, die den ungefähr falschesten Namen überhaupt tragen, sind tatsächlich so etwas wie die große Schnittmenge einer erfrischend aufspielenden, jungen kanadischen Musiker-Generation. Das Epizentrum befindet sich in Toronto, der BSS-Kern selber wird von Kevin Drew und Brendan Caning bebildet. Nun geben die beiden nicht einen Rahmen wie Gary Lightbody (Snow Patrol) bei seinem schottischen All-Star-Projekt Reindeer Section vor. Sie nahmen jeden Song von Broken Social Scene in unterschiedlicher Besetzung mit Leuten aus den Reihen von Metric, Feist, Apostle Of Hustle oder Stars auf und bildeten immer neue Kollektive, die jeden musikalischen Rahmen zum Sprengen brachten. Genau deshalb ist dieses Album geprägt von einer schier unglaublichen Spielfreude und Abwechslungsreichtum, von Stimmungs- und Tempowechseln, von Verschiebungen zwischen Elektronik und Gitarrenmusik. Was für eine Wundertüte, was für ein Feuerwerk, welch eine farbenfrohe Pracht! --Sven Niechziol -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marko Markosson am 23. September 2005
Format: Audio CD
es war bei "you forgot it in people", dem vorgänger, abzusehen, dass dieses kanadische künstlerkollektiv eine sonderrolle in der heutige popwelt innehat. songs, die im postrock anfingen und im indie-pop aufhörten, die berauschend, wild, ruhig, atonal, ungestüm, und oft aber einfach nur harmonisch und schön waren. die brücke zwischen krach und eingängigkeit war da zu ihrer perfektion getrieben.
das neue album macht ungeahnt erfolgreich weiter. das ursprüngliche projekt des post-rock, die klassische (rock)songstrukturen zu überwinden, gelingt hier erstmals plastisch, sprich: es ist eine platte, die zwischen den songs lebt. sie erreicht nie einen guten popsong. was zählt sind die momente, die kleinen ideen drinnen. vielschichtig ist das ganze (wie auf "you forgot it in people") allemal. also braucht es einfach vier oder fünf durchgänge um in den songs die einzelheiten zu entdecken.
womit wir es zu tun haben ist also eine platte, die das gefühl erweckt von vier bands geschrieben worden zu sein. es sind ja auch ungefähr achtzehn menschen dabei (inkl. leuten von den stars, oder leslie feist). wenn man aber mal diese details erforscht eröffenns ich universen. es hat nie so sehr spaß gemacht, nicht auf songs, sondern auf momente zu hören.
"7/4 (Shoreline)" ist ein hit vor dem herrn, "ibi..." ist in seiner verschobenheit, seinem unaustehlichen emo-gesang und diesem unglaublichen aufbau das eigenartigste stück musik, das kanada in der letzten zeit hervorgebracht hat. ach ja, kanada...
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 7. Oktober 2005
Format: Audio CD
Mit dem dritten Album der Band, schaffen es bss wieder,mit ihrer träumerischen Musik, einen in ihren Bann zuziehen.Doch anderes als beim Vorgänger muss man doch einige Hörgänge durchmachen, um zu einem die vielen verschiedenen Soundspuren zu entwirren,weil am Anfang wirken die Lieder einfach nur überladen.Gerade beim Openersong "Our Coast split the coast in half", wird man förmlich überschüttet von den vielen verschiedenen Instrumenten,die quer durcheinander spielen.Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern sind kaum noch Instrumentale Stücke auf dem Album vertreten.Fast alle Lieder sind schräg laut, im Stile von Almost Crimes.Wer schöne Balladen wie Lover's spit sucht, wird höchstens bei dem Lied "Major Label debut" und "Bandwith" fündig.Was positiv ist, dass sich die Band weiterentwickelt hat,es klingt wirklich nicht nach einem Abklasch von You forgot in people.Was manche aber auch als Nachteil ansehen könnten.Gerade diese Vielschichtigkeit macht das Album richitg interresant und wird auch beim häufigen anhören nicht Langweilig.
Ob es besser ist als der Vorgänger,kann ich noch nicht beurteilen,aber es steht aufjedenfall auf der selben Stufe.
Aufjedenfall eines der besten Platten im Jahre 2005
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von johnny am 6. Mai 2006
Format: Audio CD
Das Album ist ein Urwald aus Tönen, Geräuschen und Melodien, aber pervers gut durchgemischt, so dass es nie aufgesetzt wirkt.

Ziemlich ehrlich, sehr berührend - eben gut. Und wahrscheinlch deshalb kennts fast niemand.

Wer was von guter Musik versteht und was von sich hält, der sollte MINDESTENS reinhören.

cheers
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zebratrash am 29. November 2005
Format: Audio CD
Lässt sich die Musik von Broken Social Scene im Musikkosmos einordnen oder tut man dieser grandiosen Band, falls man davon überhaupt sprechen kann, unrecht? Also ich meine, dass man irgendwo in der Nähe von Tortoise oder Pavement fündig werden müsste.
Bezüglich der schon hinlänglich beschriebenen übersprudelnden Kreativität von BSS bleibt festzuhalten, dass diese nie auf Kosten der Eingängikeit (das ist kein Schimpfwort) geht, wenn man denn bereit ist seine Ohren dafür zu öffnen. Es geht hier nicht um bloße musikalische Selbstverwirklichung von in diversen Konstellationen zusammenarbeitenden Musikern, sondern es steht immer ein Song dahinter, den es zu entdecken gilt (Das gilt für die Zusatz-CD in der Lim.Ed. nur eingeschränkt.) Definitiv eine der größten Platten des Jahres.
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