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Broken - Keiner kann dich retten

Nadja Brand , Eric Colvin , Adam Mason , Simon Boyes    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,48
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Produktinformation

  • Darsteller: Nadja Brand, Eric Colvin, Abbey Stirling
  • Regisseur(e): Adam Mason, Simon Boyes
  • Komponist: Gavin Miller, Emma Holland
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Anamorph, Farbe
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 5. April 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MXOTZW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.016 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

In Fankreisen hat der Film ja einige Vorschusslorbeeren bekommen, "weil er so schön hart" ist. Und ja, effektmäßig wird hier wirklich nicht gegeizt, aber das kann den unterdurchschnittlich inszenierten Film dann auch nicht aus der Masse gesichtlosen Horrors herausheben, auch wenn Hauptdarstellerin und Produzentein Nadya Brand-Mason gerne glauben möchte, dass sie hier einen intelligenten Film geschaffen haben (nachzulesen übrigens in den filmbezüglichen Talkbacks auf www.imdb.com, wo sich Brand-Mason mehrmals zum Film äußerte). Ein Trip in die Psyche und die Abgründe der Menschheit ist dies jedoch nicht und ein Vergleich mit "Saw" fällt auch schwer. Eher schon erinnert "Broken" an "Wolf Creek", nur dass dieser deutlich besser umgesetzt war und unterm Strich weit mehr Angst verbreiten konnte. Fazit: Gehypter Terrorfilm, der teils schon amateurhaft wirkt

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist deutliche Schwächen auf, der Ton ist mau, sowohl im Deutschen als auch im Englischen. Das Bonusmaterial stellt Minimum-Standard dar.

Bild: "Broken" ist ein kleiner, wohl auf Video gedrehter Film, der auch eben diesen Look verströmt. Die Farben sind dementsprechend sehr matt und realistisch angelegt. Der Film spielt zu großen Teilen des Nachts, was für den Kontrast zur Herausforderung wird. Diese kann er aber nicht immer meistern, da man sich mehr als einmal fragt, was man nun gerade vor sich sieht. Die Schärfe ist durchwachsen. Bei Nahaufnahmen geht sie noch in Ordnung, bei Totalen verflacht sie (Lager bei 00:30:29), wobei die hinteren Bildbereiche nur schwer auseinanderzuhalten sind. Dazu kommen teilweise Doppelkonturen (00:22:13, Hut) und Blockbildung in großen homogenen Flächen (00:46:32). Die Vorlage ist zumindest gut erhalten.

Ton: Beide Tonspuren liegen in Stereo vor. Die Qual der Wahl fällt dennoch schwer, denn während die Dialoge im Original sehr dumpf und dementsprechend teils schwer zu verstehen sind, stört die Synchronisation durch ihre mehr als fragwürdige Qualität. Hier wurden wieder mal semiprofessionelle Sprecher ans Werk gelassen, die man bei großen Filmen niemals hören würde. Insofern ist der O-Ton überzeugender, da man der besseren Verständlichkeit wegen auch Untertitel zudrücken kann. Der Sound ist frontal und wenig aufregend.

Extras: Neben dem Trailer gibt es ein Showreel von Adam Mason, das wie ein Musikvideo anmutet. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Eurovideo Broken - Keiner kann Dich retten (blutig!), USK/FSK: KJ VÃ--Datum: 05.04.07

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach angefangen und stark nachgelassen 30. März 2007
Format:DVD
Des öfteren schaffen es Low-Budget-Produktionen nach ganz oben auf der Erfolgsskala, aber "Broken" gehört definitiv nicht dazu. Die gesamte Story ist derart stupide und einfältig, dass man im Grunde genommen gar nicht genau weiß wo vorn und hinten ist. Bei zahlreichen Filmen dieser Art ist dies bewusst so angelegt, und mit genügend Tiefgang und Raffinesse ergibt sich ein schaurig-schöner Streifen á la "Saw" und "Hostel". "Broken" fehlt hier jedoch rein storytechnisch bei Weitem die Klasse, und somit wirken die brutalen Szenen völlig sinnlos und ohne Zusammenhang, zumal sie noch nicht einmal recht gut gespielt sind. Nein, brutale Szenen allein machen einen Film nicht gut und Nebel, der vor hellen Scheinwerfern zwischen Bäumen umher zieht macht auch keine gruselige Atmosphäre.

Der Survival-Bösewicht wirkt alles andere als einschüchternd, da kann auch ein vermeintlich cooler Hut und Mantel nichts daran ändern. Aber nicht nur er ist als Naturbursche wortkarg, sondern auch das Opfer Hope glänzt mit sehr flachen Fragen, die an den unpassensten Stellen losgelassen werden. Insgesamt passen wohl alle Dialoge auf zwei DIN-A4-Seiten und sonderlich geistreich sind sie nicht. Über die musikalische Untermalung sollte man eigentlich kein Wort verlieren, sie ist so schwach wie der gesamte Streifen. Auf Spannung wartet man vergebens sondern kann nur immer öfter über diverse Szenen bzw. Logikfehler ungläubig mit dem Kopf schütteln (Beispiel: nach über 50 Tagen in der Wildnis in Gefangenschaft sind die Haare von Hope immer noch recht gut frisiert und ihre Bluse fast so weiß wie am Anfang...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen belangloses "thrillerchen"... 8. Mai 2007
Format:DVD
leider gestaltet sich "broken" als psycho thriller so schlicht wie das cover der dvd.

eines vorweg: spannend ist der film sicherlich und die story eigentlich interessant. nur leider hapert es bei der umsetzung des themas an allen ecken und enden...

ein filmstudent hätte wohl ein besseres drehbuch geschrieben. die dialoge sind dermaßen blöde (liegt wohl zu einem großen teil an der grauenhaften synchronisation) und die ganze geschichte bleibt für den zuschauer ein einziges rätsel.

weder wird erläutert warum "der mann" wie rumpelstilzchen im wald um sein feuerchen hüpft statt in einer gemütlichen eigentumswohnung in einem warmen bett zu liegen, noch erfährt man warum und vor allem WIE gerade DIESE frau und ihre tochter von dem kerl entführt werden (er wird sich doch wohl nicht des nachts aus seinem wäldchen trauen und in der stadt auf die jagd gehen???).

der schluss des films ist blödsinnige effekthascherei.

was die brutalität von "broken" angeht ist diese im angenehm ekeligen bereich anzusiedeln. horror freaks haben wohl schon schlimmeres gesehen.

im menübereich schaltet man besser den ton weg denn von der musikalischen untermalung bluten einem die ohren (aber gut das ist geschmackssache).

zur ausstattung der dvd: müsste man eigentlich nichts sagen da quasi nicht vorhanden. lumpiger 2.0 sound und ein paar trailer sind alles. bisschen wenig für den stolzen preis...

fazit: wem langweilig ist und zeit hat kann mal reinschauen. wer qualität sehen will greift besser zur genre referenz "high tension"...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Broken..... 9. Dezember 2012
Von Alex M.
Format:DVD
....ist nur das Szenario! Sicher hat der Author dieses Szenarios nur 10 Seiten geschriben und überall steht, verteil auf diese Seiten, wie man am blödesten durch den Wald rennen kann. Sie konnte in diesen Film über 10 mal abhauen, aber nein, sie bleibt, macht den Garten schön, wäscht das Geschir und wartet bis ihr "Ehemann"/Entführer mit einer neuen kommt... Am blödesten und unsympatisch war das zweite Mädchen, ungefähr nach der Ersten Hälfte des Filmes. Sie hat im ganzen Film nur geschriehen und geweint... Abgesehen, dass es nur um 3 Leute im Wald handelte und dass es schlecht gespielt wurde, ist der Schluss ein Witz.

Wer sich zu Tode langweilen will, nur zu, es ist wirklich langweilig.

(Ich habe den Schluss nur angeschaut, weil ich glaubt es kommt noch eine gute Szene, aber nichts kam)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht auf das Cover hören - Saw ist besser! 3. Januar 2012
Von Moon
Format:DVD
Die alleinerziehende Mutter Hope bringt eines Abends ihre kleine Tochter zu Bett und legt sich anschließend selbst schlafen. Erwachen tut sie allerdings nicht in ihrem Bett, sondern in einer zugenagelten Holzkiste. Mit größter Mühe kann sie sich dort befreien und macht sich auf die Suche nach ihrer Tochter - bis sie niedergeschlagen wird und in ihrem größten Albtraum wieder erwacht...

Wir steigen voll in den Film ein, indem man bereits am Anfang das erste Opfer bei ihrem Kampf ums Leben beobachten "darf" und schon da mehr als genug zu sehen bekommt, was manche gleich wieder zum Ausschalten bringen dürfte, denn die arme Frau muss sich eine Rasierklinge aus dem Bauch holen, um ihre Fesseln zu lösen: nur um dann die Wahl zu haben, ob sie weiterspielen oder doch lieber sterben will.

Nach diesem Anfang muss man erstmal schlucken, fragt man sich doch: wenn das so schon anfängt, wie geht's dann erst weiter? Will ich das dann überhaupt sehen?

Aber ich kann euch beruhigen: nachdem Hope das gleiche Prozedere durchlaufen musste und besteht, wird es dann teils sogar ziemlich langatmig.

Denn der Täter entpuppt sich als Verrückter, der die Frauen nach bestandener Prüfung in den Wald verschleppt und mit ihnen einen "Haushalt" gründet. Hope muss abwaschen, den Garten bestellen und Gemüse anbauen, all das eben. Nach kurzer Zeit und einem missglückten Fluchtversuch kehrt sogar Alltag ein.
Da fragt man sich eben auch schon: Was sind die Gründe des Mannes? Und warum lässt sich Hope nach einigen Versuchen dann alles gefallen? Meint sie, so an ihre Tochter zu kommen?
Wer aber meint, auf die offenen Fragen Antworten zu bekommen, wird leider enttäuscht werden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen so ein schmarrn...
um mich kurz zu halten:

- schlechte synchronisation (wie bei einem b-erotikfilm der 80er jahre)
- miese story
- unschlüssige handlungen der... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von football_factory veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen FIlm hält nicht was Cover verspricht!
"SAW meets Hostel! Ultrahart!" wohl eher "Camping im Walt meets dünne Story! Ultrakomisch"

Der Film hat schlechte Schauspieler, eine schlechte Synchronisation und... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von M. Oberst veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen mäßige Story dafür aber recht brutal
zwar nicht sehr anspruchsvoll dafür aber realitätsnah und mit heftigen Szenen abgerundet.Zwar kein "EDEN LAKE" aber war doch ganz ok diesen BROKEN zu sehn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von METALCHEF
1.0 von 5 Sternen konstant sinkendes Niveau - Langeweile pur
Als absoluter Horrorfilmfan habe ich mich auf diesen Film voller Vorfreude eingelassen; der Name und das Coverbild sind zwar typisch horrorhaft und sagen demnach nichts aus, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2009 von Phoenix
1.0 von 5 Sternen Oh nein, ich wurde in den Wald verschleppt
Story: Eine Mutter (blond) wurde in den Wald verschleppt, doch sie ist nicht alleine, auch noch eine andere Frau (Schwarzhaarig) und ihre Tochter (6 Jahre alt) sind ebenfalls... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2009 von terencehill
2.0 von 5 Sternen Unglaublich üble Synchronisation
Also die Hauptakteure in dieser eher preiswerten Produktion machen ihre Sache wirklich nicht schlecht, was einem aber den Spaß an dieser DVD versaut ist die unglaublich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2009 von A. Endres
2.0 von 5 Sternen BROKEN
im vorfeld habe ich viel über den film gelesen, die story klang auch vielversprechend. nachdem ich den film gesehen hatte, war ich relativ enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2008 von B. Breitkreuz
1.0 von 5 Sternen Einschlafhilfe par excellence
Benötigen Sie eine Einschlafhilfe? Dann schauen Sie doch in diesem Film minutenlang einer Frau bei der Gartenpflege bzw. beim Blumengießen zu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2008 von Ikaiko
3.0 von 5 Sternen schwierig...
..den Film zu bewerten. Er ist sicher außergewöhnlich. Ich denke, man mag ihn oder mag ihn nicht, eine Grauzone is nicht möglich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2008 von Hotzenplotz
4.0 von 5 Sternen terrorfilm allererster güte
broken ist ein fieser kleiner low-budget independent streifen des regisseurgespanns boyes und mason ,der in meinen augen hostel und co um längen übertrifft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2008 von Martin Schmidl
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