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Broken Homes (Rivers of London 4) by Aaronovitch, Ben on 27/06/2013 unknown edition Gebundene Ausgabe – 1001


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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amberyl am 1. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Selbstmörder in der U-Bahn, ein gestohlenes okkultes Buch und der Tod jenes Mannes, der das Buch gestohlen haben könnte, führen Peter Grant zu einem alten und vom Abriss bedrohten Wohnblock, der mehr als nur ein Geheimnis zu verbergen scheint, und zugleich einmal mehr auf die Spur des berüchtigten Faceless Man, der weiter seine eigenen sinisteren Pläne verfolgt.

Anders als in den vorausgehenden Bänden bestimmt diesmal nicht ein einzelner Fall das Geschehen, sondern reihen sich mehrere lose verknüpfte Schauplätze aneinander, die alle in eine bestimmte Richtung führen.
Leider kommt durch diesen Aufbau aus meiner Sicht nie Schwung in die Geschichte, sondern bummelt Grant gemächlich von einem Ort zum anderen, wobei bis auf das Cliffhanger-Finale praktisch kein einziger wirklicher Spannungshöhepunkt erzielt wird.

Auch die Charaktere beschränken sich vornehmlich auf die Kerntruppe, überwiegend Peter und Lesley selbst - wobei vor allem Lesleys Wirkung auf andere und ihr Umgang mit ihrer Verletzung sehr überzeugend dargestellt werden – und kommt sogar Nightingale nur eher am Rande vor. Ansonsten treffen wir in kurzen Szenen wieder Dr. Walid, Peters Eltern, Molly und andere bereits bekannte fairies, die aber allesamt kaum Einfluss auf die Geschichte nehmen.
Ein wenig verzettelt sich Aaronovitch auch mit immer wieder ähnlichen Beschreibungen der Trainingseinheiten der beiden "Zauberlehrlinge" oder etwa einer weiteren Festivität der fairies, die sich auch nicht sehr von den in den vorausgehenden Bänden Geschilderten unterscheidet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Weber am 6. August 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
This newest adventure of Peter Grant contains the same ingredients as the previous ones: strange deaths, really bad villains, glorious Nightingale, mysterious Molly, crazy Zach, architecture, jazz and Toby the dog ... but in the same time totally lacks almost everything that did make any of these interesting before :/
There's way too less of Nightingale and Molly and way too much about architecture - don't get me wrong: I actually studied architecture at university and liked the basic idea of the book, but the sheer amount of it drowned (haha) the story in my opinion. This book is going nowhere fast and the worst surprise awaits at the end ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marybeth am 21. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die letzten Kapitel dieses vierten Romans aus der Peter Grant Serie sind tatsächlich richtig spannend und belohnen den geduldigen Leser, der bis dahin durchgehalten hat. Ich hätte sie noch etwas spannender gefunden, wenn nicht einer der Rezensenten hier, offenbar völlig genervt vom dem, was auf den übrigen über 300 Seiten (nicht) geschieht, den Clou des show-downs vorweg genommen hätte. Aber ich kann verstehen, was ihn oder sie dermaßen verärgert haben mag.
Es scheint nämlich in Abspache zwischen Verleger und Autor auch bei dieser Serie der Trend zu sein, eine originelle und erfolgreiche Idee auf mehr Bände auszuwälzen, als der Plot hergibt, um möglichst viel kommerziellen Gewinn daraus zu schlagen. Und so werden die Elemente, die schon in den vorangegangenen Bänden teilweise etwas zuviel des Guten waren - die enorm detallierten und techniklastigen Beschreibungen der polizeilichen Ermittlungen mit zehn bis zwanzig Akronymen pro Seite und die ebenso ausschweifenden Auslassungen über die Londoner Architektur - hier in extremo ausgebreitet. So plagt sich der Leser durch die seitenlange Beschreibung des Inneren einer Architektenvilla, die zwar für Kenner der Materie voll von bissigen Seitenhieben sein mag, aber nichts zum Handlungsgeschehen beiträgt. Ebenso wenig tun dies die wie immer flamboyanten Inszenierungen unterschiedlicher Halbgottheiten, bekannter wie bisher unbekannter, oder der Auftritt von Peter's Krio sprechender Mutter. Trugen diese Erzählemente in den vorherigen Bänden noch zum Lokalkolorit bei, ist nun doch deutlich zu merken, dass es vor allem darum geht, Seiten zu füllen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kaiser60 am 23. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Aaronovitch schreibt sich frei und wird routinierter. Die Sprache ist flüssiger als in den ersten Bänden, die Pointen sitzen genauer (auch wenn das Stereotyp vom sarkastischen Polizisten vielleicht etwas über Gebühr bemüht wird). Die bekannten Charaktere sind treffend skizziert und gewinnen teilweise durchaus an Tiefe. Neueinsteigern wird nicht immer ausreichend Hilfe geleistet, also besser vorn anfangen! Die Stadt als Protagonist gerät etwas weniger lebendig als in den Vorläufern, schade! Das Ende hat mir gedankliche Schwierigkeiten bereitet: Welcher "deal"? Wenn alles nach Plan verlaufen wäre, wäre Grant doch ohnehin...? Ansonsten: Die üblichen Schlampereien bei Fremdsprachen. Das wird die meisten Leser nicht weiter stören; andererseits frage ich mich doch, ob es das Lektorat so viel kosten würde, mal einen Kundigen darüberschauen zu lassen. Fazit: Angenehme Sommerlektüre für Fans, kleine Schwächen.
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