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Broken Heart Syndrome
 
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Broken Heart Syndrome

25. Februar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Februar 2011
  • Label: AFM Records
  • Copyright: 2011 AFM Records, a division of Soulfood Music Distribution GmbH
  • Gesamtlänge: 55:50
  • Genres:
  • ASIN: B004MVTF7W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.340 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Februar 2011
Format: Audio CD
Schon das Cover des neuen Voodoo Circle Albums Broken Heart Syndrome gibt Aufschluss auf das was uns auf dem Langeisen erwartet. Die Kombination aus Fender Stratocaster und Marshall Amp hat die Grundlage für jede Menge Hard Rock Klassiker gebildet.

Und klassischer Hard Rock ist genau das, wofür die Herren Beyrodt, Readman, Sinner, Kresic und Neumitglied Kullmann stehen. Schon der erste Track von Broken Heart Syndrome, "No Solution Blues", weckt Erinnerungen an Whitesnake. Auch bei den restlichen Songs fischen Voodoo Circle tief im Erbe von Bands wie Deep Purple und Rainbow. Die Grundzutaten mischt die Band allerdings höchst eigenständig zusammen, so dass hier zwölf hochklassige Rocksongs den Weg auf das Album gefunden haben.

Axel Beyrodt beweist auf Broken Heart Syndrome erneut, dass er zu den besten Gitarristen seiner Zunft gehört. Selten hört man solch traditionelle Riffs und Gitarrenarrengements, die so überzeugend in ein modernes Klanggewand gepackt werden.

Dass Pink Cream 69 Sänger David Readman zu den Meistern seiner Zunft gehört ist auch bekannt und wird auf Broken Heart Syndrome nochmals deutlich.

Anspieltipps: Der mit einem orientalische anmutendem Gitarrensolo ausgestattete Titeltrack, "King Of Your Dreams", welches einen tollen Spannungsbogen besitzt oder das etwas schnellere "When Destiny Calls". Diese drei Songs sollten reichen um die Qualität von Broken Heart Syndrome auszuweisen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Danny am 28. Februar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich möchte nicht zu viel über die CD schreiben, aber für mich ist dieses Meisterwerk die grösste musikalische Überraschung der letzten 10 Jahre. Wenn diese Band den nötigen Support bekommen würde, den Bands dieser Qualitätsebene in USA oder UK bekommen, wäre Voodoo Circle der absolute Geheimtipp des Jahres 2011. Musiker von Primal Fear, Sinner, Pink Cream 69 oder Silent Force haben für mich eine musikalische Sensation abgeliefert. In Deutschland liest man leider werder über eine Tour noch über Festival-Shows, obwohl gerade diese Band mit dieser Musik eine grosse Bereicherung wäre, mal eine "neue" Band zu sehen und zu entdecken. Ich kann nur allen Freunden des Classic Rock diese Platte wärmstens empfeglen! Bombensound und jeder Musiker auf äusserst ansprucsvollem Level. Danke an die Voodoo Circle Jungs für dieses Album und ich hoffe ihr packt es bald auf internationale Bühnen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frankie Eyes am 24. März 2013
Format: Audio CD
Voodoo Circle von Gitarrist Alex Beyrodt und Hansdampfinallengassen Mat Sinner huldigen ihren Vorbildern Deep Purple, Rainbow und vor allem Whitesnake. Ist das retro? Irgendwie schon. Ist das innovativ? Nein. Ist das mitreißend? Für Fans der obengenannten auf jeden Fall! Wenn man mit solcher Leidenschaft diesen klassischen britischen Hardrock umsetzt, dann kann man darin eintauchen und sich verlieren. Und mit einem Sänger wie David Readman (Pink Cream 69), der stellenweise mehr nach David Coverdale klingt als der heutzutage selbst, kann man nichts falschmachen. Da ist auch der Unterschied zu reinen Nachspielern wie Demon's Eye, die nur zitieren. Voodoo Circle zitieren gelegentlich auch, haben aber die Seele dieser Musik verinnerlicht und integrieren die in eigenes Geschaffenes.

Es beginnt mit dem Heavy-Kracher "No Solution Blues". Kein Blues, sondern pures Adrenalin. "King Of Your Dreams" erinnert vom Titel her an eine gewisse Phase von Deep Purple. Auch Beyrodts Gitarre klingt nach dem Meister in Schwarz. "Devil's Daughter" erinnert stark an Purples Mk IV und besonders an "You Keep On Moving". Man meint sogar, Glenn Hughes im Chorgesang herauszuhören. Und in dieser Marschrichtung geht es weiter. Weitere Highlights: der Titelsong, "When Destiny Calls", "Blind Man" (erinnert wieder an Purple, hat auch ein schönes Orgelspiel), "The Heavens Are Burning" (ein weiterer Heavy-Kracher im Stile von Rainbows "A Light In The Black").

Es gibt keinen Ausfall, lediglich "I'm In Heaven" klingt zu stark nach den Pop-Rainbow von "Bent Out Of Shape". Was soll's, es gibt weitaus schlechtere Musik. Der Schlußtrack entschädigt wieder, ein Tour-de-Force-Ritt auf den Spuren klassischen Hardrocks.

Wer nach Innovationen sucht, ist hier falsch. Wer britischen Hardrock nach Art der Purple-Familie mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Das werden selbst die "Originale" so gut nie wieder hinbekommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thore am 10. März 2011
Format: Audio CD
........an glorreiche Rainbow, whitesnake und Deep Purple Zeiten bedeutet diese Platte für mich. Alex Beyrodt war mir von Silent Force und Primal Fear ein Begriff. Dort machte er ja mehr "priestlastige" Mucke. Dieses Album übertrifft aber sowohl die eben genannten Gruppen und auch den Erstling um Längen. Ohne Frage ist diese scheibe eine der besten Veröffentlichungen im Hardrockgenre der letzten Jahre. Dies ist wirklich keine Übetreibung. Auch Sänger David Readman gefällt mir hier noch besser als bei Pink Cream 69.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. März 2011
Format: Audio CD
Seit Jahren gehen mir diverse Musiker auf den Zeiger die meinen den Markt mit unzähligen Bands, Projekten und CDs überfluten zu müssen. Glücklicherweise gibt es aber auch Ausnahmen wie Voodoo Circle die mit ihrem Album "Broken Heart Syndrome" beweisen, dass beschäftigte Musiker wie David Readman (Pink Cream 69), Alex Beyrodt (Primal Fear) und Mat Sinner (Primal Fear) zusammen eine Scheibe zaubern, die weder schlecht noch durchschnittlich, sondern einfach nur genial ist! Zusammen mit Keyboarder Jimmy Kresic und Neuschlagwerker Markus Kullmann (Dezperadoz) rocken die Herrschaften mit viel Spielfreude und Gefühl das sicherlich jetzt schon beste Hard Rock Album des ganzen Jahres 2011 ein! Mit klassischem Cover mit Marshall Verstärker und Gitarre im dezent aufgemachten Digipack gibt es eine ohrwurmartige Mischung aus 40% alten Whitesnake, 40 % Deep Purple mit Gillan oder Turner, sowie etwas Rainbow / Black Sabbath (Tony Martin Ära) Feeling. Die Malmsteen Verweise des Debütwerkes sind etwas verschwunden, dafür punktet Readman mit einer der besten Gesangsleistungen seiner nicht schwachen Karriere und singt oft besser in der Nähe eines David Coverdale als das schwach gewordene Original, ohne jedoch den Mann arg zu kopieren! Lediglich bei den Titeln hätten Voodoo Circle die Heldenverehrung etwas zurück nehmen können, aber vielleicht sind Namenschöpfungen wie "Blind Man", "Don't Take My Heart" oder "King Of Your Dreams" bewusst so gewählt worden. Das zu 90 % von Beyrodt und Readmann verfasste Material ist jetzt schon ein Hard Rock Klassiker und hat auch beim Sound von Dennis Ward keine Abstriche machen müssen. Fans dieser Musik sollten die limitierte Auflage mit dem Bonussong auf jeden Fall der regulären Scheibe vorziehen!
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