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Broken China
 
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Broken China

Rick WrightMP3-Download
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   2. Night Of A Thousand Furry Toys 4:22 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Hidden Fear 3:28 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Runaway 4:00 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Unfair Ground 2:21 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Satellite 4:06 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Woman Of Custom 3:44 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Interlude 1:15 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Black Cloud 3:19 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Far From The Harbour Wall 6:09 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Drowning 1:38 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Reaching For The Rail 6:30 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Blue Room In Venice 2:47 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Sweet July 4:13 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Along The Shoreline 4:36 EUR 0,99
Wiedergabe 16. Breakthrough 4:19 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nach "Wet Dream" (1978) und "Identity" (1985) erschien mit "Broken China" 1996 ein drittes Album von Floyd-Keyboarder Richard Wright, welches wie fast alle Floyd-Solo-Alben kaum Interesse weckte.

Das Album erinnert musikalisch an die Instrumental-Passagen von Floyds "Division Bell", ist aber um manche Nuancen moderner. In die komplexen Synth-Türme muss man sich erst einmal einhören, bevor man den Sinn hinter dem Schleier versteht: "Broken China" ist die Abrechnung Wrights mit seiner eigenen (Drogen-)Vergangenheit und ein Ausblick auf die Zukunft.
Leider nervt sein Gesang auf die Dauer etwas, Miss Sinead O`Connor lockert dies am Ende überzeugend auf ("Reaching For The Rail" und "Breakthrough").
Absolutes Highlight ist neben diesen Songs "Night Of A Thousand Furry Toys".

Würde Pink Floyd draufstehen, hätte sich das Album wohl millionenfach verkauft, eine Tatsache die auch Roger Waters immer wieder bitterlich feststellen muss.

Welch beachtliches Potential in den alten Herren noch steckt zeigt sich, wenn man sich vorstellt, das Material zu "Division Bell", "Amused To Death" und "Broken China" wäre zu einem (dann wahrhaft meisterlichen) Album verschmolzen.

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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Phret
Format:Audio CD
Wie gut es war, dass Rick Wrights Input bei Pink Floyd bei "The Division Bell" wieder deutlich mehr wurde, erkennt der geneigte Hörer an seinem einige Jahre später erschienenem Soloalbum "Broken China".
Es ist ein Konzeptalbum, das von den Ängsten einer Freundin Wrights handelt. Eingepackt wird die zugegeben undurchsichtige Story von einer Unmenge Instrumentalstücken. Diese fallen als besonders Floyd-lastig auf und deuten an, dass Wrights Fähigkeiten für jedes zukünftige Floyd-Projekt nur gut sein können.
An den Vocals hört man in der Regel ihn. Etwa bei dem mystischen "Night of a thousand furry toys", das einen irgendwie nicht mehr loslässt - oder dem flehenden "Woman of Custom". Den Höhepunkt aber bildet das treibende "Along the shoreline", bei dem sich Wright nicht scheut, mal kurz bei dem Keyboardsound von Run Like Hell zu klauen.
Sinead O'Connor schließlich sorgt für den interessanten Part des Finales. Einen Song singt sie im Duett mit Wright, dessen verrauchte, eher schüchterne - manchmal gezwungen wirkende Stimme so ein herrliches Kontrastprogramm zu Sineads glasklarer Darbietung ist.
Die Instrumentierung bewahrt das ganze Album über etwas furchterregend-mystisches. Was am meisten auffällt: Auf dem Cover könnte auch Pink Floyd stehen und keiner würde sich beschweren. Dies ist tatsächlich ein qualitativ hochwertiges Album auf Pink Floyd Niveau!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gar nicht mal so schlecht 16. September 2004
Von Udo Kaube
Format:Audio CD
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass Richard Wright wirklich nur für die Bedienung der Tasteninstrumente bei Pink Floyd zuständig war und ansonsten mit dem kreativen Geschehen der Band wenig zu tun hatte. Umso mehr überrascht es mich, dass er auf diesem Soloalbum beweist, dass er durchaus in der Lage ist, Songs zu schreiben und zu produzieren, die sich problemlos mit den Arbeiten von Roger Waters und David Gilmour messen können. Gut, das Singen ist jetzt nicht gerade seine Stärke, aber da die gesamte CD sehr viel schöne Ideen umsetzt, macht es wirklich Spass "Broken China" auch öfters zu hören. Vieles klingt natürlich stark nach Pink Floyd, was aber keine Schande, sondern eher ein Gütesiegel ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
und noch 5 Sterne für eine 5.1-Surround-Sound-Version!
Diese wunderbare Musik trifft meinen Geschmack.
Und somit möchte ich mich den 5* Rezensionen gern anschließen
und zusätzlich

an die Producer... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von gracd15 veröffentlicht
pinkfloyd86
Ein Traum,ein absoluter Traum!Rick Wright ein Floyd den man nicht unterschätzen durfte!!!
Diese Melodien,mir fehlen die Worte,man kann diese nicht beschreiben! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Carsten Grett veröffentlicht
Floyd pur
Der wohl beste Floyd Alleingang. Rick Wright kreierte das was die anderen Floyds schon lange verloren haben: Psychedelic!
Rick du fehlst uns!
Veröffentlicht am 8. März 2009 von thinkpink
Der Tod bringts leider in Erinnerung
Habe grade mit Schock in den News gesehen das Rick Wright an Krebs gestorben ist.Habe mir deshalb sein tolles Album "Broken China" nochmals angehört.einfach klasse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2008 von C. Wgener
Sehr schwacher Nachfolger
Wer nach dem wunderschönen, ungeheuer relaxten Album "Wet Dreams" eine Nachfolgeplatte gleichen Schlags und Qualität erwartet,
wird gnadenlos enttäuscht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2007 von Pillen Paule
Nach 10 Jahren gut abgehangen...
Als Pink Floyd Fan habe ich die tragische Trennung der 4 Genialos nie akzeptieren können, fand aber immer schon Rick Wright DEN unterbewerteten Floyd schlechthin, ähnlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2007 von Hendrik Hebecker
Völlig überflüssig
Gepflegte Langeweile? Das wäre schon ein Kompliment. Nein - uninspiriertes Geklimpere eines Rockopas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2007 von C. J. Krüger
Rick Wright - Gut, aber nicht gut genug...
Naja, diese CD ist doch sehr weit vom Niveau der Gruppe Pink Floyd entfernt. Man hört zwar immer wieder Passagen, die an die Feder von David Gilmour erinnern, doch vor allem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2006 von Reinhard
eben doch nicht Pink Floyd
Der verzweifelte Pink Floyd Fan sucht halt immer wieder nach ein wenig Pink Floyd, wenn es die Jungs offiziell halt nicht mehr gibt. Lesen Sie weiter...
Am 22. Februar 2006 veröffentlicht
Psychodelic Pur
Ricky Wright stellt mit "Broken China" eindrucksvoll unter Beweis, dass nicht nur Roger Waters und David Gilmour den Psychodelic Sound von Pink Floyd bestimmten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2003 von Christian Döbrich
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