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Broken Bones
 
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Broken Bones

21. September 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. September 2012
  • Erscheinungstermin: 21. September 2012
  • Label: Frontiers Records
  • Copyright: (C) 2012 Frontiers Records
  • Gesamtlänge: 45:08
  • Genres:
  • ASIN: B0096BIG1O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.758 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lupo am 22. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dokken melden sich nach 4 langen Jahren und einem sehr guten Vorgängeralbum (Lightning Strikes Again) wieder zurück. Die/meine Vorfreude war hoch. Heute war die neue CD in der Post. Nach dem 4. mal durchhören (auf dem Rechner, auf der HiFi Anlage und im Auto) muss ich sagen, dass Broken Bones ungefähr so klingt wie wann man etwas neues Kaffeepulver in einen bereits benutzen Filter gibt und nicht zu heisses Wasser durchlaufen lässt. Soll heissen: Ganz viele Melodiebögen die so bekannt klingen als hätte man wirklich altes Studiomaterial noch einmal neu aufbereitet, keine echten Knaller, keine Ohrwürmer, überhaupt kompositorisch auf arg niedrigem Niveau gehalten. Kein progressiver Schritt nach Vorne und kein Anknüpfen an alte Heldentaten. Nix Halbes und nix Ganzes halt. Ein paar brauchbare Lieder, aber für einen runden Gesamteindruck bei Weitem zu wenig. Für mich eine Enttäuschung. Ich spule bisweilen vor weil einige Lieder richtig langweilen und nerven. Ich frage mich, wer denn da als Zielgruppe angestrebt war. Dokkenfans der früher Jahre wird dieses Album kaum berühren, neue Hörer mag das Album angesichts der inflationären Veröffentlichung mittelmässiger Rockscheiben auch nicht ansprechen zu wollen, ein radiotauglicher Superhit fehlt ebenfalls. Es bleiben viele Fragen offen. Positiv ist das Schlagzeug und die gute Produktion - gemacht von Don Dokken. Vielleicht sollte sich die Band nicht nur selbst portraitieren und zeitweise selbst kopieren sondern mal einen externen Produzenten ranlassen der mal den Spiegel vorhält und vielleicht frische Impulse gibt. Ich höre mir lieber weiter die alten Sachen von Dokken an. Keine Kaufempfehlung, da ich gar nicht wüsste wem ich das Album empfehlen sollte.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von georgi am 26. September 2012
Format: Audio CD
So, nun ist es endlich da- das neue Dokken Album. Um es vorweg zu sagen: Ich kenne alle Dokken Alben und auch die Solo Alben von George Lynch bzw. Lynch Mob- aber wenn man "Broken Bones" hört, denkt man unweigerlich, wo ist der Dokken Sound beblieben? Das typisch Zusammenspiel von Micks Drums einer melodiösen Stimme von Don himself oder die virtuose peitschende Gitarre von George (gut, ihn ersetzt Jon Levin)? Nichts ist mehr da! Bis auf den gelungenen opener "Empire" klingt alles müde, emotionslos, einfach langweilig. Ich dachte eigentlich, dass solle das ultimative Dokken Album im Stil der früheren Werke werden... "Broken Bones" ist weit weg davon und kommt bei Weitem nicht an das letzte Album "Lightning strikes again" heran.

Don's Stimme ist eine Katastrophe. Keine Variation mehr. Jon Levin kopiert geschickt das Gitarrenspiel von Lynch und er ist noch das Highlight auf dieser Scheibe. Ich habe Dokken nochmals eine Chance gegeben- aber dieses Album klingt wie der Abgesang. Don sollte aufhören.

Gerüchteweise arbeitet die Urbesetzung mit Jeff Pilson, George Lynch und Wild Mick Brown an einer eigenen Scheibe unter dem Namen "Tooth&Nail". Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blacklandy am 26. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von der neuen Dokken habe ich weseentlich mehr erwartet. Auch nach mehrmaligen Hören zündet sie nicht.
Es fehlt den Jungs einfach die frühere Klasse.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. September 2012
Format: Audio CD
Eigentlich sollte man ein paar Dinge vermeiden. Zu diesen Dingen gehört auch von den musikalischen Helden der 80er noch Alben zu erwarten welche an diese anschließen können. Dokken ist zum Beispiel so ein Fall. Die ersten drei Alben sind Meisterwerke des Hair Metals. Don Dokkens hoher Gesang und George Lynchs schneidende Gitarrenarbeit waren die Aushängeschilder der Band.

Lynch und Don Dokken schauen sich mit dem Hintern nicht mehr an und Don Dokken singt nicht mehr so hoch, weil er es einfach nicht mehr schafft, was ja auch vollkommen OK ist. Mit Broken Bones legen Dokken nun ein Album vor, welches ein paar gute Nummern hat, leider aber auch ganz viel Durchschnitt bietet.

Insbesondere der gute Start des Albums weckt Hoffnungen auf mehr. “Empire“ und “Broken Bones“ sind veritable Rocksongs, welche durchaus an die 80er Jahre erinnern. Auch “Tonight“ ist ein richtig starker Song und beschließt das Album. Dazwischen finden sich dann durchschnittliche Allerweltsnummern wie der Langweiler “Today“ und das krampfhaft auf modern getrimmte “Victim Of The Crime“.

Antesten? Ja, kann man machen, aber nicht mit allzu großen Erwartungen an Broken Bones herangehen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. September 2012
Format: Audio CD
Dokken sind für mich eine Hard Rock Legende aus den USA! Die letzten Jahre haben die Männer um Namensgeber Don Dokken aber nicht mit tollen Alben von sich reden gemacht, solide ist da eher der richtige Ausdruck für. Auch das 2012er Werk "Broken Bones" passt in diese Kategorisierung. Das Cover sieht vielleicht noch dezent verwegen, oder vielleicht nach Piraten Metal aus, doch Dokken rocken ihren Hard Rock und das können sie auch!
Der Opener "Empire" überzeugt sogar mit Biss, Geschwindigkeit und einem feinen Solo von Gitarrist Jon Levin. Ich bin ja froh, dass bis auf Bassist Barry Sparks die Truppe von meinem letzten Dokken Livekonzert an Bord ist. So bereiten uns die vier Amerikaner gutklassigen Hard Rock zu, wobei auch Sänger Don gar nicht so mies klingt wie viele das immer nach Konzerten sagten. In einem Interview hat er wegen Livepatzern Besserung und gesündere Lebensweise gelobt. Im Studio kann man sicherlich viel tricksen, aber das hier tönt wirklich nicht schlecht. Wir haben halt nicht mehr 1984 liebe Musiknerds und keiner wird jünger!
Leider sind die durchaus folgenden guten Songs allesamt im Midtempo, was einfach zu wenig Abwechslung bietet. Geschwindigkeitsabwechslung bieten höchstens Ruheinseln wie der Akustiksong "Today" mit starkem, mehrstimmigem Gesang und starken Harmonien oder das leicht Zeppelin artige "Victim Of The Crime". Richtige Balladen sind überraschenderweise nicht am Start, dafür Halbballaden, die mit der Zeit richtig Fahrt gewinnen wie "For The Last Time", so etwas sind dann kleine Überraschungen eines guten Albums, was auch in Sachen Sound erdig und ehrlich klingt, so dass der Hörer auch Bass und Drums neben Gitarre und Gesang ausmachen kann.
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