Broken Bells

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Biografie

Als sich vor drei Jahren mit James Mercer und Brian Burton (aka Danger Mouse) zwei der kreativsten Köpfe des Indie-Pop/Dance/Rock-Genres zusammentaten, um gemeinsam als Broken Bells Songs zu schreiben, zu produzieren und zu veröffentlichen, gingen viele Beobachter von einer klassischen One-Off-Situation zweier vielbeschäftigter Genre-Heavyweights aus. Zur allgemeinen Überraschung gaben Mercer (Frontmann der Indie-Darlings The Shins) und Danger Mouse (Gnarls Barkley, Gorillaz, The Black Keys u.a.) in Interviews jedoch beharrlich dem generellen Wunsch Ausdruck, das Duo als langfristige ... Lesen Sie mehr

Als sich vor drei Jahren mit James Mercer und Brian Burton (aka Danger Mouse) zwei der kreativsten Köpfe des Indie-Pop/Dance/Rock-Genres zusammentaten, um gemeinsam als Broken Bells Songs zu schreiben, zu produzieren und zu veröffentlichen, gingen viele Beobachter von einer klassischen One-Off-Situation zweier vielbeschäftigter Genre-Heavyweights aus. Zur allgemeinen Überraschung gaben Mercer (Frontmann der Indie-Darlings The Shins) und Danger Mouse (Gnarls Barkley, Gorillaz, The Black Keys u.a.) in Interviews jedoch beharrlich dem generellen Wunsch Ausdruck, das Duo als langfristige Einrichtung zu etablieren.

Im März 2010 erschien das mit Hochspannung erwartete Debütalbum, dem sie den schlichten Titel „Broken Bells“ verpassten und das die US Billboard Charts auf Platz sieben enterte. Auch in Deutschland konnte sich der zehn (mit Bonustrack elf) Songs umfassende Longplayer in den Albumcharts platzieren. Alleine in den USA verkaufte sich „Broken Bells“, das die Singles „The High Road“, „The Ghost Inside“, „October“ und „Vaporize“ hervorbrachte, mehr als 400.000 Mal. Das Album wurde 2011 für einen Grammy nominiert und belegte eindrucksvoll Burtons Grammy-Award im selben Jahr in der Kategorie „Produzent des Jahres“. In seiner Karriere war Danger Mouse bereits 17 Mal für den begehrtesten Musikpreis der Welt nominiert, fünf Trophäen konnte er bis dato mit nach Hause nehmen.

Im Januar 2014 lösen Mercer und Burton nun ihr Versprechen auf eine Fortsetzung ein: „After The Disco“ ist der Titel des zweiten Broken Bells-Albums, das u.a. die Single „Holding On For Life“ enthält. Als eine Art Prolog fertigte die Band einen Kurzfilm über die Entstehung des Albums an, das unter dem Titel „Part One: Angel and The Fool” bei YouTube zu sehen ist, Regie führte Jacob Gentry. In den Hauptrollen: Anton Yelchin (Star Trek, Terminator etc.) and Kate Mara (Brokeback Mountain, 24, House Of Cards, Iron Man 2 u.a.). Der Film ist ein Mini-Epos über die Entstehung einer Liebesbeziehung. Der Zuschauer lernt dabei Oliver (Yelchin) kennen, einen gewöhnlich 9-to-5-Angestellten, der Helen (Mara), seine Traumfrau im Raumanzug, begegnet.

Die Veröffentlichung von „After The Disco“ fällt auf das zehnte Jubiläum des legendären Danger Mouse-Meilensteins „The Grey Album“, das dem heute 36-jährigen gleichzeitig Durchbruch und Kultstatus bescherte. Seitdem reihte sich Top-Produktion an Top-Produktion, darunter das Gorillaz-Album „Demon Days“, Becks „Modern Guilt“ und die explosive Black Keys-Single „Tighten Up“. Der nächste Big Name auf der Liste der Kollaborationspartner ist kein Geringerer als U2 – Danger Mouse produziert das kommende Album der irischen Rock-Legenden.

Neben seiner Arbeit als Produzent machte sich Burton auch als Musiker und Songwriter einen Namen. 2006 gründete er mit Cee-Lo Green das Projekt Gnarls Barkley. Zusammen veröffentlichten sie zwei Longplayer – und natürlich die Single „Crazy“, die Platz eins in Großbritannien, Platz zwei in den USA und Platz drei in Deutschland erreichte. Vom (US-)Rolling Stone erhielt das Stück das Prädikat „Song des Jahrzehnts“. Zusammen mit Daniele Luppi schrieb er 2011 das epische Album „Rome”, das vom klassischen Spaghetti Western-Sound inspiriert war und an dem Jack White und Norah Jones mitwirkten.

James Mercer sorgte derweil in den vergangenen zwölf Jahren mit seiner Band The Shins, die sich am britischen Indie-Pop der Achtzigerjahre orientiert, für Furore. Das 2001 erschienene Debüt „Oh, Inverted World“, das Mercer komplett alleine schrieb und in seinem Schlafzimmer aufnahm, enthielt u.a. die Wahnsinns-Nummern „Caring Is Creepy” und „New Slang“ (die auch auf dem Soundtrack des Zach Braff-Films „Garden State“ enthalten waren).
Das Nachfolgealbum „Chutes Too Narrow”, auf dem sich u.a. die Indie-Pop-Klassiker „So I Say“ und „Mine's Not A High Horse“ fanden, erschien vor zehn Jahren und klingt heute noch so frisch wie am ersten Tag.

Das dritte Shins-Album „Wincing The Night” enterte die US Billboard Charts auf Platz zwei und wurde für einen Grammy nominiert – die Band bescherte dem legendären Label Sub Pop damit die höchste Chart-Platzierung seiner Geschichte. Im vergangenen Jahr feierten The Shins mit dem vierten Album „Port Of Morrow“ ihren Einstand beim Sony Music-Label Columbia Records (via Mercers Aural Apothecary-Label). Das Album chartete in den USA auf Platz drei und erhielt großartige Kritiken.

Das Schicksal führte (den langjährigen Shins-Fan) Burton und Mercer schließlich im Backstage-Bereich eines Festivals zusammen, bei dem beide auftraten. Ab diesem Moment gab es kein Zurück… die kreativen Zahnräder, die so perfekt ineinander greifen sollten, hatten sich unwiederbringlich in Bewegung gesetzt.

Nachdem Burton zuvor mit einer Vielzahl von verschiedenen Songwritern gearbeitet hatte, fand er mit James Mercer seinen ultimativen Songwriting-Partner. Gemeinsam erschlossen sie dem jeweils anderen und sich selbst als Broken Bells völlig neue musikalische Welten. Das Ergebnis ist die kosmische und kraftvolle Musik eines Duos, dessen Arbeit vom gegenseitigem Respekt und der Vereinigung ihrer Talente geprägt ist. Es ist nicht The Shins. Und es ist auch nicht Danger Mouse. Es ist Broken Bells.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Als sich vor drei Jahren mit James Mercer und Brian Burton (aka Danger Mouse) zwei der kreativsten Köpfe des Indie-Pop/Dance/Rock-Genres zusammentaten, um gemeinsam als Broken Bells Songs zu schreiben, zu produzieren und zu veröffentlichen, gingen viele Beobachter von einer klassischen One-Off-Situation zweier vielbeschäftigter Genre-Heavyweights aus. Zur allgemeinen Überraschung gaben Mercer (Frontmann der Indie-Darlings The Shins) und Danger Mouse (Gnarls Barkley, Gorillaz, The Black Keys u.a.) in Interviews jedoch beharrlich dem generellen Wunsch Ausdruck, das Duo als langfristige Einrichtung zu etablieren.

Im März 2010 erschien das mit Hochspannung erwartete Debütalbum, dem sie den schlichten Titel „Broken Bells“ verpassten und das die US Billboard Charts auf Platz sieben enterte. Auch in Deutschland konnte sich der zehn (mit Bonustrack elf) Songs umfassende Longplayer in den Albumcharts platzieren. Alleine in den USA verkaufte sich „Broken Bells“, das die Singles „The High Road“, „The Ghost Inside“, „October“ und „Vaporize“ hervorbrachte, mehr als 400.000 Mal. Das Album wurde 2011 für einen Grammy nominiert und belegte eindrucksvoll Burtons Grammy-Award im selben Jahr in der Kategorie „Produzent des Jahres“. In seiner Karriere war Danger Mouse bereits 17 Mal für den begehrtesten Musikpreis der Welt nominiert, fünf Trophäen konnte er bis dato mit nach Hause nehmen.

Im Januar 2014 lösen Mercer und Burton nun ihr Versprechen auf eine Fortsetzung ein: „After The Disco“ ist der Titel des zweiten Broken Bells-Albums, das u.a. die Single „Holding On For Life“ enthält. Als eine Art Prolog fertigte die Band einen Kurzfilm über die Entstehung des Albums an, das unter dem Titel „Part One: Angel and The Fool” bei YouTube zu sehen ist, Regie führte Jacob Gentry. In den Hauptrollen: Anton Yelchin (Star Trek, Terminator etc.) and Kate Mara (Brokeback Mountain, 24, House Of Cards, Iron Man 2 u.a.). Der Film ist ein Mini-Epos über die Entstehung einer Liebesbeziehung. Der Zuschauer lernt dabei Oliver (Yelchin) kennen, einen gewöhnlich 9-to-5-Angestellten, der Helen (Mara), seine Traumfrau im Raumanzug, begegnet.

Die Veröffentlichung von „After The Disco“ fällt auf das zehnte Jubiläum des legendären Danger Mouse-Meilensteins „The Grey Album“, das dem heute 36-jährigen gleichzeitig Durchbruch und Kultstatus bescherte. Seitdem reihte sich Top-Produktion an Top-Produktion, darunter das Gorillaz-Album „Demon Days“, Becks „Modern Guilt“ und die explosive Black Keys-Single „Tighten Up“. Der nächste Big Name auf der Liste der Kollaborationspartner ist kein Geringerer als U2 – Danger Mouse produziert das kommende Album der irischen Rock-Legenden.

Neben seiner Arbeit als Produzent machte sich Burton auch als Musiker und Songwriter einen Namen. 2006 gründete er mit Cee-Lo Green das Projekt Gnarls Barkley. Zusammen veröffentlichten sie zwei Longplayer – und natürlich die Single „Crazy“, die Platz eins in Großbritannien, Platz zwei in den USA und Platz drei in Deutschland erreichte. Vom (US-)Rolling Stone erhielt das Stück das Prädikat „Song des Jahrzehnts“. Zusammen mit Daniele Luppi schrieb er 2011 das epische Album „Rome”, das vom klassischen Spaghetti Western-Sound inspiriert war und an dem Jack White und Norah Jones mitwirkten.

James Mercer sorgte derweil in den vergangenen zwölf Jahren mit seiner Band The Shins, die sich am britischen Indie-Pop der Achtzigerjahre orientiert, für Furore. Das 2001 erschienene Debüt „Oh, Inverted World“, das Mercer komplett alleine schrieb und in seinem Schlafzimmer aufnahm, enthielt u.a. die Wahnsinns-Nummern „Caring Is Creepy” und „New Slang“ (die auch auf dem Soundtrack des Zach Braff-Films „Garden State“ enthalten waren).
Das Nachfolgealbum „Chutes Too Narrow”, auf dem sich u.a. die Indie-Pop-Klassiker „So I Say“ und „Mine's Not A High Horse“ fanden, erschien vor zehn Jahren und klingt heute noch so frisch wie am ersten Tag.

Das dritte Shins-Album „Wincing The Night” enterte die US Billboard Charts auf Platz zwei und wurde für einen Grammy nominiert – die Band bescherte dem legendären Label Sub Pop damit die höchste Chart-Platzierung seiner Geschichte. Im vergangenen Jahr feierten The Shins mit dem vierten Album „Port Of Morrow“ ihren Einstand beim Sony Music-Label Columbia Records (via Mercers Aural Apothecary-Label). Das Album chartete in den USA auf Platz drei und erhielt großartige Kritiken.

Das Schicksal führte (den langjährigen Shins-Fan) Burton und Mercer schließlich im Backstage-Bereich eines Festivals zusammen, bei dem beide auftraten. Ab diesem Moment gab es kein Zurück… die kreativen Zahnräder, die so perfekt ineinander greifen sollten, hatten sich unwiederbringlich in Bewegung gesetzt.

Nachdem Burton zuvor mit einer Vielzahl von verschiedenen Songwritern gearbeitet hatte, fand er mit James Mercer seinen ultimativen Songwriting-Partner. Gemeinsam erschlossen sie dem jeweils anderen und sich selbst als Broken Bells völlig neue musikalische Welten. Das Ergebnis ist die kosmische und kraftvolle Musik eines Duos, dessen Arbeit vom gegenseitigem Respekt und der Vereinigung ihrer Talente geprägt ist. Es ist nicht The Shins. Und es ist auch nicht Danger Mouse. Es ist Broken Bells.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Als sich vor drei Jahren mit James Mercer und Brian Burton (aka Danger Mouse) zwei der kreativsten Köpfe des Indie-Pop/Dance/Rock-Genres zusammentaten, um gemeinsam als Broken Bells Songs zu schreiben, zu produzieren und zu veröffentlichen, gingen viele Beobachter von einer klassischen One-Off-Situation zweier vielbeschäftigter Genre-Heavyweights aus. Zur allgemeinen Überraschung gaben Mercer (Frontmann der Indie-Darlings The Shins) und Danger Mouse (Gnarls Barkley, Gorillaz, The Black Keys u.a.) in Interviews jedoch beharrlich dem generellen Wunsch Ausdruck, das Duo als langfristige Einrichtung zu etablieren.

Im März 2010 erschien das mit Hochspannung erwartete Debütalbum, dem sie den schlichten Titel „Broken Bells“ verpassten und das die US Billboard Charts auf Platz sieben enterte. Auch in Deutschland konnte sich der zehn (mit Bonustrack elf) Songs umfassende Longplayer in den Albumcharts platzieren. Alleine in den USA verkaufte sich „Broken Bells“, das die Singles „The High Road“, „The Ghost Inside“, „October“ und „Vaporize“ hervorbrachte, mehr als 400.000 Mal. Das Album wurde 2011 für einen Grammy nominiert und belegte eindrucksvoll Burtons Grammy-Award im selben Jahr in der Kategorie „Produzent des Jahres“. In seiner Karriere war Danger Mouse bereits 17 Mal für den begehrtesten Musikpreis der Welt nominiert, fünf Trophäen konnte er bis dato mit nach Hause nehmen.

Im Januar 2014 lösen Mercer und Burton nun ihr Versprechen auf eine Fortsetzung ein: „After The Disco“ ist der Titel des zweiten Broken Bells-Albums, das u.a. die Single „Holding On For Life“ enthält. Als eine Art Prolog fertigte die Band einen Kurzfilm über die Entstehung des Albums an, das unter dem Titel „Part One: Angel and The Fool” bei YouTube zu sehen ist, Regie führte Jacob Gentry. In den Hauptrollen: Anton Yelchin (Star Trek, Terminator etc.) and Kate Mara (Brokeback Mountain, 24, House Of Cards, Iron Man 2 u.a.). Der Film ist ein Mini-Epos über die Entstehung einer Liebesbeziehung. Der Zuschauer lernt dabei Oliver (Yelchin) kennen, einen gewöhnlich 9-to-5-Angestellten, der Helen (Mara), seine Traumfrau im Raumanzug, begegnet.

Die Veröffentlichung von „After The Disco“ fällt auf das zehnte Jubiläum des legendären Danger Mouse-Meilensteins „The Grey Album“, das dem heute 36-jährigen gleichzeitig Durchbruch und Kultstatus bescherte. Seitdem reihte sich Top-Produktion an Top-Produktion, darunter das Gorillaz-Album „Demon Days“, Becks „Modern Guilt“ und die explosive Black Keys-Single „Tighten Up“. Der nächste Big Name auf der Liste der Kollaborationspartner ist kein Geringerer als U2 – Danger Mouse produziert das kommende Album der irischen Rock-Legenden.

Neben seiner Arbeit als Produzent machte sich Burton auch als Musiker und Songwriter einen Namen. 2006 gründete er mit Cee-Lo Green das Projekt Gnarls Barkley. Zusammen veröffentlichten sie zwei Longplayer – und natürlich die Single „Crazy“, die Platz eins in Großbritannien, Platz zwei in den USA und Platz drei in Deutschland erreichte. Vom (US-)Rolling Stone erhielt das Stück das Prädikat „Song des Jahrzehnts“. Zusammen mit Daniele Luppi schrieb er 2011 das epische Album „Rome”, das vom klassischen Spaghetti Western-Sound inspiriert war und an dem Jack White und Norah Jones mitwirkten.

James Mercer sorgte derweil in den vergangenen zwölf Jahren mit seiner Band The Shins, die sich am britischen Indie-Pop der Achtzigerjahre orientiert, für Furore. Das 2001 erschienene Debüt „Oh, Inverted World“, das Mercer komplett alleine schrieb und in seinem Schlafzimmer aufnahm, enthielt u.a. die Wahnsinns-Nummern „Caring Is Creepy” und „New Slang“ (die auch auf dem Soundtrack des Zach Braff-Films „Garden State“ enthalten waren).
Das Nachfolgealbum „Chutes Too Narrow”, auf dem sich u.a. die Indie-Pop-Klassiker „So I Say“ und „Mine's Not A High Horse“ fanden, erschien vor zehn Jahren und klingt heute noch so frisch wie am ersten Tag.

Das dritte Shins-Album „Wincing The Night” enterte die US Billboard Charts auf Platz zwei und wurde für einen Grammy nominiert – die Band bescherte dem legendären Label Sub Pop damit die höchste Chart-Platzierung seiner Geschichte. Im vergangenen Jahr feierten The Shins mit dem vierten Album „Port Of Morrow“ ihren Einstand beim Sony Music-Label Columbia Records (via Mercers Aural Apothecary-Label). Das Album chartete in den USA auf Platz drei und erhielt großartige Kritiken.

Das Schicksal führte (den langjährigen Shins-Fan) Burton und Mercer schließlich im Backstage-Bereich eines Festivals zusammen, bei dem beide auftraten. Ab diesem Moment gab es kein Zurück… die kreativen Zahnräder, die so perfekt ineinander greifen sollten, hatten sich unwiederbringlich in Bewegung gesetzt.

Nachdem Burton zuvor mit einer Vielzahl von verschiedenen Songwritern gearbeitet hatte, fand er mit James Mercer seinen ultimativen Songwriting-Partner. Gemeinsam erschlossen sie dem jeweils anderen und sich selbst als Broken Bells völlig neue musikalische Welten. Das Ergebnis ist die kosmische und kraftvolle Musik eines Duos, dessen Arbeit vom gegenseitigem Respekt und der Vereinigung ihrer Talente geprägt ist. Es ist nicht The Shins. Und es ist auch nicht Danger Mouse. Es ist Broken Bells.

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