Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,89
 
 
 
 
Broken Bells
 
Mehr Bilder ansehen
 

Broken Bells

The Shins, Broken Bells Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,89 bei Amazon MP3-Downloads.


Amazon Künstler-Shops

Sämtliche Musik, Streaming von Songs, Fotos, Video, Biografien, Diskussionen und mehr.
.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (5. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: AR-EXPRESS (Sony BMG)
  • ASIN: B0031AV72Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.162 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The High Road 3:52EUR 0,99
Anhören  2. Vaporize 3:29EUR 0,99
Anhören  3. Your Head Is On Fire 3:02EUR 0,99
Anhören  4. The Ghost Inside 3:18EUR 0,99
Anhören  5. Sailing To Nowhere 3:46EUR 0,99
Anhören  6. Trap Doors 3:19EUR 0,99
Anhören  7. Citizen 4:29EUR 0,99
Anhören  8. October 3:38EUR 0,99
Anhören  9. Mongrel Heart 4:23EUR 0,99
Anhören10. The Mall & Misery 4:07EUR 0,99


Produktbeschreibungen

motor.de

Für ein innovationsharrendes Publikum ist es manchmal gar nicht schlecht, wenn Künstler sich langweilen. Denn ohne tiefe Langeweile hätte es die bisher spannendste Kollaboration des jungen Jahres wahrscheinlich gar nicht gegeben. "Ich bin mit meinem Platz im Hintergrund sehr zufrieden", schnarrt eine tiefe Bassstimme in gepflegtem Understatement. Das sonore Grummeln gehört zu Brian "Danger Mouse" Burton, einem hochaufgeschossenen Sportsmann mit gepflegtem Harlem-Globetrotters-Gedächtnis-Afro. Wie der allerdings auf die Idee kommt, im Hintergrund von irgendwas zu arbeiten, entzieht sich vielleicht sogar seiner eigenen Kenntnis. Der Name Danger Mouse steht immerhin im Zusammenhang mit einigen musikalischen Superlativen und Innovationsschüben, die selbst altgediente Business-Protagonisten nicht auf ihrer "To Do"-Liste abhaken können.

Mit Gnarls Barkley liefert der Ex-DJ Burton die erste Download-Single, die es auf Platz eins der britischen Charts schafft, sein "Grey Album" - ein Mash-Up aus dem weißen Album der Beatles und Jay-Zs schwarzem - macht ihn zur Ikone der Urheberrechts-Bezweifler und "The Dark Side Of The Soul", sein gemeinsames Projekt mit Sparklehorse und David Lynch, erscheint wegen Streitigkeiten mit der EMI ausschließlich als illegaler Download und als Buch, dem ein CD-Rohling beigelegt ist. Und jetzt das: Gemeinsam mit The Shins-Sänger James Mercer, der mit seiner Band im Vorbeigehen den amerikanischen Post-Pavement-Indie-Rock gerettet hat, fusioniert Burtons humpelnder Intellektuellen-HipHop mit bittersüßem Indie-Folk. Aber es ging ja um Langeweile...

"Wir hatten beide wenig Lust mit unseren jeweiligen Projekten schon wieder das selbe zu machen", erläutert James Mercer auf die Frage, welch glücklicher Zufall ihn und Burton zusammengebracht habe, schlicht. "Wenn du so lange in denselben Strukturen arbeitest, wie ich es bei den Shins getan habe, legt man sich automatisch ein Korsett aus Regeln an, aus dem es sehr schwer ist auszubrechen." Auch Burton ist froh, seine Haupttätigkeit als Produzent (Gorillaz, Beck etc.) vorerst ruhen zu lassen und endlich als simples Bandmitglied durchzugehen. "Ich kann mir eine Rückkehr auf den Produzentensessel im Moment überhaupt nicht vorstellen", brummt er und freut sich auf die ersten Broken Bells-Konzerte im März, bei denen er hauptsächlich hinter dem Schlagzeug Platz nehmen wird.

Broken Bells gibt beiden Protagonisten die Freiheit, sich kreativ neu zu erfinden, als Musiker und auch als Teil eines Bandgefüges. Während Mercer als heimlicher Kopf der Shins und Burton als Superproduzent immer eine besonders hervorgehobene Stellung einnehmen, trifft man sich im gemeinsamen Projekt auf Augenhöhe. "Wir haben uns während der gemeinsamen Arbeit nie über Ideen gestritten. Wenn irgendwas sich nicht gut angefühlt hat, haben wir es am nächsten Tag mit etwas anderem probiert", berichtet Mercer fröhlich. Diese lockere Zusammenarbeit hört man dem Debüt des Duos an. Es ist verspielt und voller Schichten versponnener Ideen. "Deshalb sind wir auch bisher nur eine Zwei-Mann-Band. Unsere Egos sind erst mal groß genug, um eine ganze Band zu ersetzen," erklärt Burton.

Kurzbeschreibung

Der administrative Firlefanz vorab: nach einigen widersprüchlichen Berichten, Ankündigungen und Interview-Statements der Künstler selbst firmiert die seit Monaten mit Hochspannung herbei gesehnte Zusammenarbeit zwischen James Mercer (The Shins) und Brian Burton (= Danger Mouse) nunmehr unter der Bandbezeichnung Broken Bells. Es ist gleichzeitig auch der Titel des Debütalbums des prominenten Duos, das im März 2010 erscheinen wird. "Broken Bells" ist derweil nicht die erste Zusammenarbeit zwischen den beiden Indie-/HipHop-Heavyweights: bereits beim (nicht erschienenen) Album "Danger Mouse and Sparklehorse Present: Dark Night of the Soul" kam es bei dem Song "Insane Lullaby" zu einer Kollaboration. Persönlich begegnet waren sich die beiden erstmals 2004 backstage beim Roskilde-Festival in Kopenhagen, hatten sich auf Anhieb blendend verstanden und waren seitdem in ständigem Kontakt geblieben. Doch erst 2008 ergab sich die Gelegenheit einer umfangreichen Zusammenarbeit: Für ihren gemeinsamen Erstling "Broken Bells" hatten die beiden zusammen zwanzig brandneue Songs geschrieben, von denen sie schließlich zehn aufnahmen, darunter die Vorabsingle "The High Road". Der Longplayer soll derweil kein One-Off-Projekt bleiben - vielmehr plant das Duo, als Broken Bells langfristig aktiv zu sein.
Alle Instrumente, die auf dem Album zu hören sind, wurden von Burton und Mercer eingespielt - mit Ausnahme der Streicher, die von Daniele Luppi arrangiert wurden. James Mercer übernahm die Gesangs-, Gitarren- und Bass-Parts, Brian Burton ist an Orgel, Schlagzeug, Klavier, Synths und Bass zu hören. Die Aufnahmen fanden unter der Mithilfe von Todd Monfalcone und Kennie Takahashi im Mondo Studio in Los Angeles statt, die Rolle des Produzenten übernahm Burton selbst.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

 

Kundenrezensionen

14 Rezensionen
5 Sterne:
 (11)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.5 von 5 Sternen (14 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hammer Album, 9. März 2010
Von 
Jan Dworazik (Fulda,Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Es kommt nicht so oft vor, dass man ein gesamtes Album anhört und nicht nur jedes Stück gut findet, sondern richtig von der Mucke "eingefangen" wird. Noch seltener kommt es vor, dass das auch nach mehrmaligem Durchhören in Endlosschleife so bleibt. Okay, es läuft erst 5 Tage, aber bisher wird nix langweilig, im Gegenteil- ich hab das Gefühl, ich habe genau auf diese Art von Popmusik gewartet. Tolle eingängige Melodien, kleine Wendungen in den Songs, die sie nicht zu 08/15 mäßig rüberkommen lassen und auch von der technischen Umsetzung brilliant. Jetzt schon eins meiner Alben 2010! Mehr davon bitte!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Easy listening, 26. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
James Mercer ist schon ein Cracker: Als Melodienschöpfer gibt es seit einigen Jahren wenige, die in Bezug auf Originalität und Emotionalität mit ihm mithalten können. Dass er im neuen Projekt mit einem der renommiertesten E-Sound-Tüftler kooperieren würde, hat da für einige Vorschusslorbeeren gesorgt. Zurecht?

Jedenfalls nicht zu unrecht: Was Broken Bells seinen Hörern bietet, ist schöne, leicht verdauliche musikalische Kost. Ich finde die Scheibe angenehm, aber in keiner Weise mitreissend: Sie ist gefällig. Da ist kein Titel, den man überspringt, weil man ihn nicht mag - und keiner, den man direkt wiederholt, weil er begeistert. Alles ist vor allem irgendwie nett, und das konnte man bisher über keines der Shins-Alben von Mercer sagen: Da wird weniger musikalischer Teppich verlegt, als versucht, klanglich und gesanglich Akzente zu setzen. Broken Bells werde ich beim nächsten Mal, wenn wir Gäste zum Essen haben, sicherlich auflegen. "Kissing the Lipless", "Caring is creepy", "Sea Legs" oder "So says I" singe ich weiter laut mit, wenn ich sie im Auto höre. Ich wüsste nicht, wo ich das bei Broken Bells sollte. Wie würde Douglas Adams sagen? Nett, aber mostly harmless.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr nette Sammlung an Kunst, 6. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Broken Bells (Audio CD)
Broken Bells setzt sich aus zwei Musikern zusammen, die schon einiges an Erfahrung mitbringen. Dies ist den Stücken bzw dem Gesamtwerk gut zu entnehmen: die Werke reihen sich perfekt aneinandern, kein Langeweiler durchbrichte diese klar strukturierte Linie. Zu Beginn klingen einige Songs sicher etwas ähnlich, doch nach 4-5 maligem Hören erkennt man jeden einzelnen für sich. Hinzu kommen interessante Texte, wobei diesen Anspruch jede halbwegs ordentliche Band erfüllen sollte! Auch wenn zehn Stücke ansich recht kurz klingen, so ist auch die Länge des Albums nahezu perfekt, lange Platten neigen oftmals dazu, spätestens beim 12. oder 13. Song die Nerven zu strapazieren. Interessant ist für mich der Versuch, die Art dieser Musik in ein bis zwei Genres einzuteilen. Eventuell trifft es hierbei die Bezeichnung von etwas popigem Indie mit einem Hauch Alternative. Sowohl für ruhigere Stunden, als auch für so manchen Club eignen sich die Stücke auf jeden Fall.

Fazit: Rundum gelungen, hoffentlich gibt es bald mehr von diesem Duo. Zusammenkunft Nummer Eins hat sich definitiv gelohnt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar