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Broken Arrow


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Produktinformation

  • Audio CD (21. Juni 1996)
  • Erscheinungsdatum: 5. Juni 2001
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000002N92
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Big Time 7:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Loose Change 9:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Slip Away 8:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Changing Highways 2:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Scattered 4:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. This Town 3:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Music Arcade 4:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Baby What You Want Me To Do (Live Version) 8:08EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Broken Arrow

Rezension

Dem enthusiastischen Gitarrenfest "Mirror Ball" und dem lautmalerischen Soundtrack "Dead Man" läßt Neil Young einen Zwitter aus epischen Songs und schwelgerisch-wuchtigen Gitarren folgen. Der weiche HDCD-Sound paßt zu diesem Rock so perfekt wie die Band Crazy Horse: Hier zählt Atmosphäre mehr als Saitenartistik oder genaue Arrangements. So sehr man sich auf dieses Spiel an der langen Leine einlassen mag, vermißt man doch hie und da straffere Zügel. Das Highlight ist der Kontrapunkt: die fragile Ballade "Music Arcade". ** Klang: 02-03

© Audio -- Audio

Spätestens seit seiner Liasion mit Pearl Jam gilt der agile Fünfziger nun für alle als Ur-Vater des Grunge. Nach dieser Frischzellenkur mit den angesagten Jungs zeigte sich der Kanadier zuletzt live in bester Verfassung. Mit seinen alten, kongenialen Partnern von Crazy Horse gilt das einfache Motto: mit minimalem (technischem) Aufwand das maximale (künstlerische) Ergebnis erzielen. Das heißt: Verstärker an, alle Knöpfe auf Elf und auch auf Platte das Feedback und die verzerrten Gitarren als spirituelles Erlebnis zelebrieren. Und Neil Youngs Gesang kann seine Zuhörer noch immer in Trance versetzen. Ein Slow Blues von Jimmy Reed und eine Unplugged-Nummer runden das tolle Angebot ab. Mit Songs wie Stromstößen zelebriert Young Feedbacks als spirituelles Erlebnis

©HIFI Test - Detlev Kinsler -- HIFI Test

Woran es wohl liegen mag, daß viele Rock-Recken der Woodstock-Ära heute ein zupackendere Musik spielen als vor 20 Jahren? Am Zeitgeist? An der Abgeklärtheit des fortschreitenden Alters? Am Abstand zu den Drogen- und anderen Exzessen der wilden Zeiten? Rock-Häuptling Neil Young jedenfalls erfreut sich seit geraumer Zeit geradezu phänomenaler Eingebungen vom Großen Geist. "Broken Arrow", mit den alten Kämpen von Crazy Horse aufgenommen, wird wieder helfen, junge Pearl-Jam- und Nirvana-Fans mit den Old Hippies zu versöhnen. Unentwegt läßt Young einen gewaltigen Gitarren-Hurrikan aufziehen. Nur die düstere Magie von "Sleeps With Angels" (1994) und rüde Attacke von "Mirror Ball" (1995), die vermißt man hier ein wenig. ** Interpret.: 08-09

© Stereoplay -- Stereoplay


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Anger am 1. November 2012
Format: Audio CD
Irgendwie hypnotisch würde ich die Stimmung von "Broken Arrow" beschreiben.
Die Scheibe hat den richtigen Groove, wummert und scheppert mit einer einzigartigen Atmosphäre, wie ich sie
von Neil und Crazy Horse weder vorher noch danach je wieder zu hören bekam.
Das Ganze strahlt eine Art von innerem Frieden und Weisheit aus... ein Treffen mit den Geistern der Vergangenheit.
Crazy Horse ist hier ein stählernes Ross, gut geölt... eine schwere alte Dampflok in voller Fahrt, immer geradeaus.
Das Zusammenspiel harmoniert perfekt: mehrstimmiger Gesang mit leichtem Hall, wummernder Bass, dreckige, verzerrte Gitarren, schweres treibendes Schlagzeug
mit viel schepperndem Beckeneinsatz. Alles wunderbar warm und analog.
Melodisch und harmonisch ist die Scheibe auf höchstem Niveau.

Schon der erste Track "Big Time" bringt sofort diesen hypnotischen Groove, der sich durch das gesamte Album zieht.
"I'm still living the dream we had. For me it's not over" heißt es darin, wenn Young zu seinen Anfängen zurückgeht ins "land of suntan lotion" und mit dem
"old black car" quer durch die Staaten. Beim fast zehnminütigen bluesigen "Loose Change" geht derselbe Groove ungehindert weiter und mündet ins schleppende,
fuzz-lastige, träumerische "Slip Away".
Der eingängig straighte, unbeschwerte Country-Rock von "Changin' Highways" wurde irgendwo mal als "...Song den keiner braucht" oder so ähnlich bezeichnet.
Einer der Höhepunkte ist sicher "Scattered (Let's think about livin')", in jeder Hinsicht perfekt, eines der besten NY & Crazy Horse-Stücke überhaupt.
Danach folgt "This Town", sehr laid-back, und man sieht vor seinem Inneren fast schon den guten alten J.J.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steve_be am 3. März 2006
Format: Audio CD
...ist wohl die treffendste Beschreibung für dieses Album. Es gehört, obwohl nicht wirklich erfolgreich, zu meinen Liebslingswerken von Neil Young and Crazy Horse.
Und zwar gerade wegen der (vom Vorgänger bereits beschriebenen) sehr langen "Outro"-Passagen. Besonders Big Time, Loose Change, Slip Away und Scattered führen mich in andere Welten. Diese oft nur aus einem Akkord bestehenden "Musikmauern" erlebe ich wie eine Trance, wie einen ganz langen Rausch....
Also, kaufen und diesen ungeschliffenen Diamant selbst erleben, ich kann dieses Album zu über 100% empfehlen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. November 2001
Format: Audio CD
Dieses Album hat in meiner Sammlung einen extra Platz bekommen.
Für mich ist es eine gelungene Komposition mehrerer Tracks, die sich in ein Ganzes fügen. Hört man sich die Titel an, hat man nicht das Gefühl mehrere Stücke zu hören, sondern von einen Track zum anderen geleitet zu werden. Es passt einfach Alles zusammen.
Die überlangen Instrumentals sind einfach ein Muß um sich einzufühlen.
Wenn ich mit meinen Gedanken dahingleiten möchte lege ich diese CD ein!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tryon am 5. August 2003
Format: Audio CD
Oh Oh, was wirft uns der Folkie-Altmeister und Godfather of Grunge denn da zu. Nach nur nach zwei Jahren Crazy Horse Pause ist Broken Arrow sicherlich ein schwer verdauliches Stück RocknRoll und wird aus kommerzieller Sicht sich nicht besser verkaufen als Re-Ac-Tor, an welches man sich hier erinnert fühlt. Aber bei aller Kritik will ich hier ein paar Kaufanreize für dieses Paarundvierzigste Neil Young Album geben. Big Time ist mit sicherheit ein klasse Song, ebenso wie Slip Away, auch wenn beide natürlich etwas langgeworden sind. Loose Change hat ein klasse Intro und man sieht ein Harmonie zwischen E-gitarre und Harmonica wie nur selten. Das anschließend 6 Minütige Instrumental Outro, wobei die letzten drei Minuten aus einem einzigen Akkord bestehen. Changing Highways und This Town, wo man wieder die gesanglichen Qualitäten von Crazy Horse sehen kann. Music Arcade ist eine klassisch-schlichte Instrumentalnummer, nur Neil und seine Gitarre. Und zum Abschluß das fragwürdigste Stück ist der größte Kaufanreiz überhaupt. Warum mutet uns Neil eine so klanglich schlechte Qualität des Jimmy-Reed-Blues Baby what you want me to do an. Allein dieses Stück lädt zum munteren philosophieren ein: Will sich der bekennende LP-Fan Young über seine CD-Fans lustig machen, witzelt er über die Unterschiede zwischen neumodischer HDCD-Technik (auf die er hier so stolz ist) und altem Bootleg-Charme, nobody knows.....
Eines ist wie immer klar: Diese Platte musste herauskommen, weil keiner mit ihr gerechnet hatte und sie hat diesen gewissen Reiz, dieses Etwas......
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Oktober 2008
Format: Audio CD
Mit dem gleichnamigen Song von Buffalo Springfield hat das Album Broken Arrow von 1996 nichts gemein, ausser dem identischen Namen. Es ist sogar das krasse Gegenteil des extrem ausgetüftelten Songs aus den Sechsiger Jahren. Broken Arrow von 1996 klingt unfertig, rauh und roh. Und das ist nicht positiv gemeint! Im Film und auf der CD Year of the horse gewinnen die guten Songs Slip away und Scattered live enorm! Music Arcade ist bereits auf diesem Album sehr beeindruckend!
Das Booklet ist blödsinnig, wer soll solche winzigen Texte lesen?
Das einzig schwache Neil Young Album der Neunziger Jahre.

Anspieltipps: Slip away, Scattered, Music Arcade

2,5 Sterne
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